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Autor Thema: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?  (Gelesen 51925 mal)

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juergen

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #135 am: 07. Mai 2009, 16:53:32 »

@Kubo,

es ist zwar Dein Lieblingsthema, aber das mit dem Sozialstaat und Versorgungssicherheit
musst Du mir schon näher erklären. Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen,
wie ein H 4 Empfänger sich nach einem Ticket umsehen kann.

Ich glaube, da liegst Du mit Deiner Einschätzung seiner finanziellen Möglichkeiten
doch etwas daneben :'( :'(.

Es sei denn, er hat seine Daimler Aktien rechtzeitig verkauft und die Kohle vor
Peitschen-Peer in Sicherheit gebracht ;D ;D

MfG

Walter

wenn du interesse hast, werde ich dir genau erklären, wie das geht!
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Ferdinand

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #136 am: 07. Mai 2009, 17:30:31 »


hallo angkor! alle welt ist schlecht, warum? weil es so typen wie dich gibt. alles schlecht machen und das auch noch überall verbreiten. ...

So denke ich aber auch.
Die Wege in den Untergang sind mit Vertrauen und Optimismus gepflastert.  :)

Da setze ich lieber auf eine Mischung aus Darwinismus und Stoizismus.

Gruß
Ferdinand 
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Kubo

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #137 am: 07. Mai 2009, 19:48:32 »

..einer schreibt: was bekommt der farang in thailand: nur einen fußtritt in den *Hintern*!! warum kommt dieser typ überhaupt nach thailand.?

Jetzt denke vor lauter offizieller Begeisterung über den eigenen Glücksgriff in Thailand bitte trotzdem noch etwas logisch..und bring die normalen Abläufe nicht völlig durcheinander..  Das führt sonst leicht zu ziemlich "blöden" Gegenfragen..  ;D

Nicht jeder Farang bekommt in Thailand einen "Fußtritt in den Hintern",  aber praktisch jeder derjenigen, welche den Anforderungen von Behörden, der Ehefrau und ihrer Familie nicht mehr entsprechen..

Die Anforderungen sowohl von Behörden als auch von den privat mit Farangs "zu tun habenden" Thais haben etwas gemeinsam. Es geht ums Geld.  Geht dem glücklichen Farang die Kohle aus irgendwelchen Gründen aus, ist er "dran" und auf ihn wartet der erwähnte "Tritt in den Hintern".  Das bedeutet, man schmeisst ihn raus aus dem Land und auf privater Ebene trennt sich auch in fast allen Fällen die halb so alte Frau von dem "Opa",  falls er nicht zufällig noch einige Zeit als sogenanntes "Visaschwein" einen gewissen Gebrauchswert aufweist.

Die von Jürgen gestellte Frage :

"warum kommt dieser typ überhaupt nach thailand.?" ..ist entweder nur saublöd oder von ihm als witzige Bemerkung gemeint.    ;)

Natürlich kommt kein Farang in der Absicht oder mit der Gewißheit nach Thailand, dort wieder mit einen "Tritt in den Hintern" von Behörden oder Familie "verabschiedet" zu werden.  Zuerst wird immer mit geputzter Rosabrille gestartet und erst im Laufe der Zeit wächst die auch von den Forenglückspilzen nicht wegzudiskutierende Gefahr, daß es zu dem vorher überhaupt nicht in Erwägung gezogenen "Tritt in den Hintern" kommt. 

Die Zahl derjenigen, die ihn bekommen haben, wird nicht gering sein, doch die Betroffenen werden hier im Forum wohl kaum detailliert über ihre entsprechenden negativen Erfahrungen berichten. Wer will auch schon zusätzlich zum empfangenen Tritt noch den Spott der Leser kassieren ?

Was man dennoch gelegentlich zu lesen bekommt, wenn jemand über die empfangenen "Tritte in den Hintern" seiner Freunde oder Bekannten  berichtet, entspricht daher nur der "Spitze eines Eisbergs .

Das passende Kontrastprogramm dazu bilden dann die sich gegenseitig Mut machenden Glücklichen, bei denen die übliche Voraussetzung ( "keine Kohle mehr da") für den Tritt in den Hintern dank ihrer guten und sicheren Geldversorgung aus der Heimat bisher nicht gegeben war..

.. und bei denen auf Grund des oft auch schon etwas "gesetzteren" Alters der Thaifrau auch kaum noch mit einem Umstieg derselben auf einen lukrativeren Versorger der von Natur aus "reichen" Farangklasse zu rechnen ist.  ;)
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Bankal01

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #138 am: 08. Mai 2009, 01:20:37 »

@Kubo
 deine obige Argumentation ist absolut treffend und entspricht weitgehend
 den Erfahrungen, die ich in meinem Freundeskreis in Thailand gemacht habe. :-)


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Kubo

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #139 am: 08. Mai 2009, 05:48:36 »

Man sollte natürlich eines nicht übersehen. Viele Farangs, die in Thailand Schiffbruch erleiden, also den  besagten "Tritt in den Hintern" bekommen , sind zuvor mit völlig falschen Vorstellungen in ihr Abenteuer gestartet.

Manche, die in D schon nicht zu den Gutverdienern gehörten, haben gedacht, das Leben z.B. im Isan wäre "billig" , verglichen mit den Lebenshaltungskosten in Deutschland.

 Recht haben sie zwar damit , aber trotzdem hilft ihnen diese Erkenntnis in Thailand nicht weiter, wenn sie dort nicht nur die von ihnen geheiratete junge Thaifrau "am Halse haben", was selbstverständlich für einen älteren Farang natürlich ..im wahrsten Sinne des Wortes.. sehr schön sein kann  ;) , ..

..sondern es existieren oft noch Kinder der Frau, welche ihr üblicherweise vom leiblichen Vater thailändischer Nationalität gern "zur Alleinerziehung" überlassen werden..jedoch im Gegensatz zu "deutschen Verhältnissen" ohne eine per Gerichtsbeschluß festgelegte monatliche Versorgungszahlung für die Kinder und die Mutter derselben.

Auch das muß für einen gutsituierten Farang noch kein "Beinbruch" sein, wie der zufriedene Gam schon zu erkennen gab..:

Zitat
..ich habe eine liebe frau, ich habe ein liebes kind, niemand nützt mich aus...

In den meisten Fällen kommt es aber noch wesentlich "dicker", was die Gesamtkostenbelastung angeht.. Die liebe Thaifrau hat selbstverständlich auch noch weitere Angehörige und das schon viel längere Zeit, als sie mit einem Farang zusammen ist.

Besonders diese "weiteren Angehörigen" tragen dann häufig ganz wesentlich dazu bei, daß es mit einem nicht gerade auf finanziellen Rosen gebetteten Farang finanziell übermäßig stark berab geht..

Die Thaifrau ist im allgemeinen nämlich von Kindesbeinen an  geradezu darauf "dressiert" worden, ein "gutes Mädchen" zu sein. Ein gutes Mädchen läßt schon mal auf keinen Fall die notleidenden Eltern im Stich, da im diesbezüglich rückständigen Thailand , wie auch in den meisten Bananenrepubliken üblich,  möglichst viele Kinder die fehlende Altersversorgung der Eltern ersetzen müssen..

Und auch die lieben Geschwister läßt eine gute Thaifrau dank ihrer entsprechenden Erziehung selbstverständlich nicht "untergehen" , wenn sie mal in Schwierigkeiten geraten..

Das mit dem berühmten "Tritt in den Hintern" endende , weil nicht mehr lösbare Problem für einen Farang, der eine im Prinzip  liebe und gute Thaifrau heiratet,  entsteht dann meist wie folgt..:

Der ihr untrennbar anhängende Thai-Familienclan entpuppt sich schon bald als ein aus "normaler Farangsicht" fürchterlicher "Sauhaufen"  (..  um das mal so richtig bösartig auszudrücken.. ;D) , dessen Hauptmacke es ist, daß die Thais mit Geld nicht umgehen können, wenn sie überhaupt mal nennenswerte Beträge in die Hände bekommen.. Wenn überhaupt, dann sowieso nur durch unüberlegte Schuldenmacherei,  bei welcher den lieben Schwiegereltern des Farangs die evtl. noch nicht verpfändeten Landpapiere gute Dienste leisten..

Trotz dieser perfekten Sicheitsleistung knöpfen ihnen private Darlehnsgeber noch derart hohe ..von den Thai-Dorftrotteln natürlich nicht bezahlbare.. Zinsen ab, ..so daß der Landbesitz sehr bald in die erfahrenen Hände meist chinesischstämmiger Geschäftsleute übergeht..,

Ja.. besser gesagt "überginge",  wenn da nicht noch zufällig die gut dressiert..  äh.. erzogene Tochter wäre, die einen oft doppelt so alten Farang glücklich macht..

Die kann natürlich nicht zulassen, daß das Land ihrer verschuldeten Eltern verloren geht und so wird der angeheiratete Farang dann genötigt auf die Idee gebracht,  als Retter der fast Enterbten "Hilfe für den Isan" zu leisten.. ;D

Kann ja mal vorkommen, wird mancher Glückliche ..wie z.B. Gam jetzt vielleicht sagen..

Zitat
..ich gebe gerne, mein leben in thailand ist ( ..deshalb.. ;) ) sehr gut 

..doch wie mir glaubhaft versichert wurde,  soll es schon einige Farangs geben, die ein und dasselbe Landstück für ihren total geschäftsunfähigen , aber um so unverschämteren und  gnadenlos kostspieligen Thaiclan schon mehrfach zurückkaufen mußten.. ; um nicht zu sagen "regelmäßig" ..:D

So etwas soll sich dann angeblich auch äußerst negativ auf die Beziehung der Eheleute Farang/Thai auswirken und außer dem obengenannten Beispiel bestehen natürlich noch erheblich mehr Risiken, die sämtlich mit Geld zu tun haben und von einem üblicherweise finanzschwachen Isan-Thaiclan  quasi  automatisch auf den "Gerngeber" /Isanhelfer - Farang verlagert bzw. "abgewälzt" werden.

Das gute Mädchen, d.h. die gute Thaifrau ist daher auch nicht zu beneiden, weil sie viel zu häufig von ihrer geschäftsunfähigen Familie "belästigt" und um Finanzhilfe gebeten wird.  Woher nehmen und nicht stehlen..?  Also muß sie ihrem Farang-Ehemann ebenso häufig die zur "Isanhilfe" stets erforderlichen TEuros aus der Tasche locken..

Diejenigen Farangs, die Ihre Thaifrauen am meisten lieben, machen dieses unangenehme Spielchen dann viel zu lange mit, und wenn sie sich dabei finanziell übernehmen oder gar ruinieren, sind sie zum Schluß trotzdem die Dummen, welche sich auf den "finalen Tritt in den Hintern" gefaßt machen müssen, ..

..wenn ihr nach entsprechender Erziehung treu zur Thaifamilie haltendes "gutes Mädchen" noch jung und flott genug ist, sich auf Grund der ihr vom Familienclan aufgehalsten Geldbeschafferrolle einen neuen , zahlungsfähigen Sugar-Daddy aufzureißen.

So weit einmal zur Abwechslung die "Isan-Hilfe" aus einem anderen Blickwinkel betrachtet..  8)

Habe hier als "Hilfsmöglichkeit für den Isan " nur als Einzelbeispiel den Rückkauf verpfändeten Landes geschildert. Tatsächlich gibt aber es derart viele unterschiedliche Fälle, in denen der Farang zum universellen, beitragsfreien Versicherer und Problemlöser auserkoren wird, daß man schon ganze Romane darüber schreiben könnte.. ;)

Wir Farangs sind schon echt gute Menschen.. --C  Das zeigt sich schon allein dadurch, daß wir uns im Forum Gedanken über Hilfsmöglichkeiten für die Menschen im Isan machen.  Ich möchte jedoch wetten, daß die cumputerkundigen Thais im Isan sich noch nie einen einzigen Gedanken darüber gemacht haben, wie sie den isangeschädigten und beim Versiegen ihrer Geldquelle vom "Tritt in den Hintern" bedrohten Farangs helfen könnten.

In den Internetcafes sind aber jede Menge Thaifrauen zu beobachten, die dort Bilder von Farangmännern auf dem Bildschirm haben und vermutlich auf der ständigen Suche nach neuen "Isanhelfern" sind.. ;D
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Bankal01

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #140 am: 08. Mai 2009, 16:25:37 »

Passend zu Kubos Ausführungen habe ich noch eine Geschichte über ein Hilfsprogramm der ganz
besonderen Art.

Wir haben das Jahr 1998 und Felix kommt nach Thailand um als Tauchlehrer zu arbeiten.
Im Gepäck eine Schreibmaschine "Hermes Baby" wie damals üblich. Nun das Baby sollte sich bald
als riesen Goldi erweisen.
Felix pflegte abends seine Erlebnisse vor seinem Bungalow mit seiner Baby nieder zuschreiben,
was natürlich den Ladys nicht verborgen blieb. Schon bald kamen die ersten Anfragen für Bettelbriefe an
die Boyfriends in Europa. Nun, Felix geschäftstüchtig wie war, verlangte ein Profession von 20%,
erdachte sich einige Standartbriefe und konnte sich der Kundschaft kaum mehr erwehren.
Schon bald wurde er der Tipperei müde. Er kaufte sich einen Computer und kündigte seinen Job als Tauchlehrer
und etablierte sich als Bettelbriefschreiber und Einmannhilfswerk. Der Computer ermöglichte ihm einen subtilen
Aufbau der Inhalte, resp.  der Abzocke, denn die lieben Boyfriends sollten mehrfach für die verschieden Anliegen zahlen.
Harmlose Bitten für das Schulgeld, bis zur perfieden Forderung für eine zwingende Augenoperation der Mutter
waren die Inhalte der Bettelaktionen.
Das Bankkonto von Felix gedieh jahrelang prächtig, bis die Internetshops ihn arbeitslos machten. Die Ladys verrichten
jetzt die Arbeit selbst, profisionsfrei. Die Briefe sind gleich geblieben, genauso die Dummheit vieler Empfänger.

Felix ist wieder in Deutschland und besitzt eine erfolgreiche Werbeagentur.

Die Ladys schicken weiter ihr Geld in den Isaan und ermöglichen ihrer Familie den Bau eines Hauses, Kauf eines Autos,
TV und Stereoanlage, Bier Schnaps...






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Moesi

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #141 am: 08. Mai 2009, 17:04:46 »

Also, wenn ich Euch richtig verstehe, geht der Farang nur darum in den Isaan, um sein ganzes Geld zu Spenden, ohne, dass er irgend eine Gegenleistung verlangt, bzw. erhält?  ???

Wow! Ich glaub ich geh auch mal solche Farangs suchen. Mein Konto könnte auch eine Aufbesserung brauchen  :P

Gruss, Stefan
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Eric

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #142 am: 08. Mai 2009, 17:12:42 »

Also, wenn ich Euch richtig verstehe, geht der Farang nur darum in den Isaan, um sein ganzes Geld zu Spenden, ohne, dass er irgend eine Gegenleistung verlangt, bzw. erhält?  ???

Dafür müssen die nicht einmal in den Isaan!
Das "funzt" auch im der Lotter-Stadt Pattaya aufs prächtigste - z.B. wo ich wohne - ein eher besseres Village am "Berg"!

Da werden dann in leerstehende Häuser, irgendwelche Isaan-Clan-Mitglieder oder was weiss ich was einquartiert, der Grund dafür erschliesst sich mir nicht, ist aber auch relativ egal. Die hausen dann da aber im schönsten Haus, wie wenn sie immer noch in ihrem alten Holzhaus im Dschungel "oben" wären. (Ach ja - das ist mir eigentlich egal - aufregen über die Nachbarschaft tun sich eigentlich nur die "besseren Thais", die sich hier ein teures Haus geleistet haben.)

Viel bedenklicher finde ich dann, die Isaan-Nachbarin im Haus nebenan, hat eine kleineTochter und vier Farang-Stecher, plus noch ein paar Thais "als Aushilfs-Lover"!
Die "Olle" macht nichts aber auch gar nichts (nicht mal selbst kochen) - dann kommt alle paar Monate für ein paar Wochen wieder einer der Farang-Boyfriends/Sponsoren, worauf die entsprechende Fahne gehisst wird. (Deutschland, England,  Finnland und Schottland). Die bemitleidenswerten Kerle, malen dann meist das Haus im Urlaub mit neuer Farbe an, oder bringen den Garten wieder auf Vordermann, dann ist meist der Urlaub schon wieder vorbei, "Sie" gehen und die Thais kommen und "leben" wieder wie  Dschungel, ab 8 Uhr Musik in Bar-Lautstärke und ab Mittags fliesst der Schnaps bis sie pennen...
Ich bin überzeugt, jeder der Farangs glaubt er wäre der Einzige und vermutlich auch der Hausbesitzer.  ;D

Einzelfall?

Nein - habe rundum nur solche Isaanesen!
Neuerdings hat wieder ein (relativ junger) Farang ein neues Haus gekauft, seine Frau/Freundin aus Udon Thani, hat dann erst einmal das Haus und die Gartenmauer viermal in Folge komplett neu streichen lassen! Zuerst Gelb, dann Pink, dann Blau und nun ist es Ziegelrot! Im Village hier hat es Häuser in all diesen Farben, die Dame aus dem Isaan, konnte sich aber nur entscheiden, wenn sie ihr eigenes Haus in der Farbe sah!!!
Dann alle Fliesen wieder rausgespitzt, weil nicht "suay" genug - der Garten sieht nun aus wie Disney Land - Hand hat sie aber niemals selbst angelegt! Dann war es wieder Zeit, für den Farang nach Hause zu gehen, um Geld zu verdienen, wenn wunderts! :-)
Natürlich nicht ohne riesige Abschieds-Party und dem übliche Liebesgebabbel - an nächsten Tag war noch die grössere Party, vermutlich weil der Farang nun endlich weg war...  ;D
Seitdem lebt nun der "Bruder" auch im Haus - frage mich nur, warum das Kind ihn immer Papa ruft?  ???

Nur zwei - von vielen Beispielen die ich noch hätte....  ;D
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Sensor

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #143 am: 08. Mai 2009, 20:34:37 »

Sagt mal, all’ Ihr Schlauen:

Warum sind ‘die Thai’ nur so klug, und ‘die Farangs’ denn nur so dumm ? Seit wie vielen Jahrzehnten laeuft die ‘Sache’ nun schon so, und ‘die Farangs’ lernen nichts dazu ? Wollen die nicht, oder koennen sie nicht ? Sind die meisten tatsaechlich nur schwanzgesteuert ? Wes Geistes Kind sind sie ?

Wenn Forumsgaeste Euere Beitraege lesen, bekommen sie bestimmt gleich den richtigen Eindruck der ‘ge-wichtigen’ Leute hier. Ihr tragt mit Eueren wahren Geschichten nicht gerade dazu bei, unser von Euch gewuenschtes hohes Ansehen bei Thai und Farang zu erreichen. Was Ihr macht, ist reine Selbstdemontage !

Bei Euerer Einigkeit muss man ja denken: DIE sind alle so. Die armen Farangs.
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Kubo

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #144 am: 08. Mai 2009, 22:10:25 »

Sagt mal, all’ Ihr Schlauen:

Warum sind ‘die Thai’ nur so klug, und ‘die Farangs’ denn nur so dumm ? Seit wie vielen Jahrzehnten laeuft die ‘Sache’ nun schon so, und ‘die Farangs’ lernen nichts dazu ? Wollen die nicht, oder koennen sie nicht ? Sind die meisten tatsaechlich nur schwanzgesteuert ? Wes Geistes Kind sind sie ?

Das siehst du etwas zu oberflächlich..Sicher lernen die Farangs dazu, denn die sind gewiß nicht alle blöd.  Nur ist es so, daß es sich bei denjenigen, die "dazugelernt" haben,  hauptsächlich um die Farangs handelt, welche durch erlittenen Schaden erst klug geworden sind.. ;D

Zitat
Wenn Forumsgaeste Euere Beitraege lesen, bekommen sie bestimmt gleich den richtigen Eindruck der ‘ge-wichtigen’ Leute hier.

Richtig, das ist auch beabsichtigt.  Denen, die bereits aus eigener Erfahrung klug geworden sind, kann sowieso niemand mehr helfen. Die haben ihr Schulgeld bezahlt,  .. bezahlen es oft immer noch regelmäßig... und haben dafür dann an Erfahrung gewonnen.. ;)

"Unsere"  Beiträge im Forum dagegen eröffnen denjenigen Lesern, die noch nicht das oft sehr teure Vergnügen hatten (in jedem Flieger nach Thailand sitzt erfahrungsgemäß einer ..oder sogar einige..) , eigene Erfahrungen machen zu müssen dürfen,  die Möglichkeit, rechtzeitig genug kostenlos zu lernen..und somit von den  Erfahrungen anderer zu profitieren..!

Die "klugen" Thais haben sich dadurch dann auf mindestens ebenso "kluge" Farangs einzustellen , bei denen sie mit ihren gängigen Abzocktricks sozusagen "vor die Wand laufen"..

Zitat
Ihr tragt mit Eueren wahren Geschichten nicht gerade dazu bei, unser von Euch gewuenschtes hohes Ansehen bei Thai und Farang zu erreichen. Was Ihr macht, ist reine Selbstdemontage !

Auch das siehst du falsch.  Leider handelt es sich gerade bei den Leuten, die sich geradezu krampfhaft um ein vermeintlich "hohes Ansehen bei den Thais" bemühen, um die idealen Opfer für die Abzocke.. Selbst wenn sie schon von den "klugen" Thais bis aufs Hemd ausgezogen wurden (sinnbildlich gesprochen),  bleiben es freundlich lächelnde Zahlemänner, die sich zwar finanziell selbst demontieren, aber noch gesteigerten Wert darauf legen, daß möglichst niemand erfährt , wie blöd sie eigentlich sind.. ;D

Zitat
Bei Euerer Einigkeit muss man ja denken: DIE sind alle so. Die armen Farangs.

Schön wär´s ja , wenn alle so wären,  kein Blatt vor den Mund nähmen und Klartext schreiben würden.  Dann würde den Thais die ihnen von dir zugeschriebne  Klugheit, welche auf ihrer "Fähigkeit" beruht, noch "dumme" ( besser gesagt noch unerfahrene)  Farangs unter Anwendung von mancherlei Tricks und Rafinessen ausnehmen zu können, nicht mehr viel nützen.. 8)

Aber wie oben schon erwähnt..und z.B. von professionellen Pattaya-Beratern erfreut zur Kenntnis genommen.. : "In jedem Flieger nach Thailand sitzt mindestens ein neuer Dummer..  "  Und überleg mal, wieviel Flieger pro Tag in BKK landen...8)

 
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Kubo

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #145 am: 08. Mai 2009, 22:20:28 »

Also, wenn ich Euch richtig verstehe, geht der Farang nur darum in den Isaan, um sein ganzes Geld zu Spenden, ohne, dass er irgend eine Gegenleistung verlangt, bzw. erhält?  ???

Moesi, wie kann man nur.. ? Das hat der Juergen doch längst schon gefragt :

Zitat
..einer schreibt: was bekommt der farang in thailand: nur einen fußtritt in den *Hintern*!! warum kommt dieser typ überhaupt nach thailand.?


Die ausführliche Antwort dazu findest du in Beitrag Nr. 137 , also ein paar Posting zuvor.  Das weiß ich deshalb so genau, weil der Beitrag Nr. 137 zufällig von mir stammt.. ;D
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Moesi

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #146 am: 09. Mai 2009, 00:31:00 »

Moesi, wie kann man nur.. ? Das hat der Juergen doch längst schon gefragt :
Ich provoziere extra ein bisschen, weil ich mich wundere, warum man hier (fast) immer nur die eine Seite hört.

Wieviele dieser "Ehen" ohne das winkende dicke Geldbündel gar nie zustande gekommen wären, oder dank der, sagen wir mal  "leicht überhopften" Lebensweise des Farangs, auch in unseren Ländern schnell in die Brüche gegangen wären... das scheint hier im Forum (fast) niemanden zu interessieren.
Was die immer wieder erwähnten "Kosten" betrifft: Angesichts der "Liebesbeziehung" vieler mir bekannten "Arschgetretenen" Farangs relativieren sich diese "Nebenkosten" ziemlich, wenn man weiss, dass in meinem Heimatland der Gang zu einer Prostituierten schnell mal soviel kostet, wie ein Flugticket nach Thailand.

Wieso der Vergleich mit den Prostituierten? Wenn man in gewissen "Biergärten" hört, wie viele Farangs über ihre "Miezen" sprechen, dann kommt mir manchmal fast die Galle hoch. Ich glaube ich habe mehr Respekt vor einem Strassenköter, als manch verheirateter Farang vor seiner "Mieze". Dass solche Beziehungen bald in die Brüche gehen, wundert mich nicht. Hier suche ich aber nicht (nur) den Fehler bei der Thai-Frau.

Das soll jetzt nicht ein Rundumschlag gegen alle User hier sein. Aber mal ein Gedankenstoss darüber, ob das Schema wirklich sooo einfach ist: "Guter Farang kommt in die Fänge böser Thaifamilien und wird abkassiert, bis er pleite ist...". In meinen Augen ist das viel zu einfach und  nur in einigen Fällen richtig.

Es gibt sicher viele Beispiele von schlechten Thai-Familien. Aber viele Farangs sind hier nicht nur "arme Opfer". Oft wird zu schnell und zu kopflos geheiratet und viele Farangs vergessen, dass der Tag nicht nur aus zwei Schäfer-Stündchen besteht! Auch dass die Thaifrauen auch ihre Gefühle und Bedürfnisse haben...vor allem ausserhalb des Bettes. Und die bestehen meist nicht aus Hopfen und Malz.

Es gibt auch im Isaan glücklich verheiratete Farangs. Die haben ihre angetrauten aber selten in Bars kennengelernt, selten schon nach wenigen Wochen geheiratet und gehen miteinander fast genau so um, wie glücklich verheiratete Paare in Europa.

Gruss, Stefan
« Letzte Änderung: 09. Mai 2009, 00:35:10 von Moesi »
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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #147 am: 09. Mai 2009, 01:57:22 »

@Moesi

"Es gibt auch im Isaan glücklich verheiratete Farangs. Die haben ihre angetrauten aber selten in Bars kennengelernt, selten schon nach wenigen Wochen geheiratet und gehen miteinander fast genau so um, wie glücklich verheiratete Paare in Europa."

Dass es im Isaan glücklich verheiratete Farangs und gute Beziehungen gibt, möchte ich keinesfalls in Abrede stellen und ich gönne es jedem. Ebenso, dass man eine Thailady nicht zwingend an einer Bar, sondern auch an einem Post-, Bankschalter oder sonst wo kennen lernen kann. Nur macht dies nach meinen Erfahrungen keinen grossen Unterschied. Bei einer Buchung eines Fluges in einem Reisebüro in Phuket mit Start 7.30 Uhr, machte ich die schöne, junge Officeangestellte darauf aufmerksam, dass ich wohl den Abflug verschlafen werde. Spontan gab sie mir zu verstehen, dass sie mich morgens gerne wecken würde. Gesagt, getan. Das nette Fräulein begleitete mich in meine Wohnung und weckte mich, nach einer schlaflosen Nacht, pünktlich morgens um 5.00 Uhr. Das "Weckgeld" nahm sie ohne zu zögern freudig entgegen :-).
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Gaeng

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #148 am: 09. Mai 2009, 02:54:02 »

Es hat keinen Zweck, sich darüber aufzuregen: Es ist nunmal so. Solange den Mädchen speziell aus dem armen (ich meine: politisch vernachlässigten und zudem von der Natur nicht übermäßig gesegneten) Isaan in die Wiege gelegt wird, dass es ihre Aufgabe ist, ihre Großfamilie – egal wie! – verantwortlich durchzufüttern, so lange kann sich gar nichts ändern. Um dieser Pflicht bestmöglich nachzukommen, haben die Mädchen/jungen Frauen keine bessere Perspektive, als sich einen (oder mehrere) Farang(s) zu angeln. Wenn sie im Laufe ihres Lebens daran (seelisch, moralisch, körperlich) zerbrechen, wen kümmert's? Es wird nur über sie hergezogen.
Fanrangs können das nicht ändern, es ist Sache des Landes und der Politik. Lasst uns 50 Jahre weiterdenken und hoffen, dass es dann bessere Grundvoraussetzungen (Bildung, Arbeit) und somit bessere Alternativen für die Mädchen/Frauen des Isaan gibt. Und dass die Männer des Landes mehr Verantwortung (mit-) tragen.
Inzwischen müssen wir die Tatsache kennen und akzeptieren, dass Heiraten Farang-Thai für den Farang ganz klar bedeutet: „Ich heirate eine (Groß-) Familie.“ Mit allen Konsequenzen, die dieser Satz beinhaltet. Dennoch ist es möglich, dass einige Paare dabei auch ihr kleines privates Glück finden. Aber es ist wahrscheinlich die Ausnahme.
Gruß Gaeng
 
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Kubo

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #149 am: 09. Mai 2009, 03:28:46 »

Ich provoziere extra ein bisschen, weil ich mich wundere, warum man hier (fast) immer nur die eine Seite hört.

Das könnte daran liegen, daß "die andere Seite" über keine nachvollziehbaren Argumente verfügt, um die von der "einen Seite" vorgebrachten Stellungnahmen als unzutreffend "abtun" zu können .. Es gibt einfach zu viele der hier von der "einen Seite" geschilderten Fälle und es ist daher nicht mehr möglich, diese zu ignorieren oder die erschreckende Häufigkeit derselben mit schönen Worten zu zu "verniedlichen" .

Zitat
Wieviele dieser "Ehen" ohne das winkende dicke Geldbündel gar nie zustande gekommen wären, oder dank der, sagen wir mal  "leicht überhopften" Lebensweise des Farangs, auch in unseren Ländern schnell in die Brüche gegangen wären... das scheint hier im Forum (fast) niemanden zu interessieren.

Warum auch ..? Solche Vergleiche bringen doch auch schon deshalb nichts, weil damit die hier im Thaiforum die erwähnten thaispezifischen Tricks mit kleinen und großen Abzocken überhaupt nicht verglichen oder gar entschuldigt werden können. Umgekehrt gesehen kann eine deutsche oder polnische oder rusische Service-Lady der Abzockklasse sich auch nicht damit herausreden, daß er sagt, die Thais wären genau so.. oder noch viel schlimmer.. ;D

Zitat
Was die immer wieder erwähnten "Kosten" betrifft: Angesichts der "Liebesbeziehung" vieler mir bekannten "Arschgetretenen" Farangs relativieren sich diese "Nebenkosten" ziemlich, wenn man weiss, dass in meinem Heimatland der Gang zu einer Prostituierten schnell mal soviel kostet, wie ein Flugticket nach Thailand.

Du bringst Sachen zusammen, die nicht zusammenpassen. Hier ging es um Ehen von Farangs und Thaifrauen und nicht um den Gang zu Prostituierten.  Wenn du allerdings meinst,  eine Ehe Farangmann mit Thaifrau wäre das gleiche wie in deinem Heimatland der Gang zu einer Prostituierten und dadurch entstehende Kosten daher durchaus vergleichbar, müsstest du das vielleicht zunächst einmal im "Biergarten" zur Diskussion bringen..und die gewonnenen Erkenntnisse dann hier vortragen.. ;D

Zitat
Wieso der Vergleich mit den Prostituierten? Wenn man in gewissen "Biergärten" hört, wie viele Farangs über ihre "Miezen" sprechen, dann kommt mir manchmal fast die Galle hoch.


In den Biergärten findest du wahrsheinlich viele Farangs, die ganz bewußt eine "Mieze" aus der Bar geheiratet haben..Dementsprechend ist auch der Erfahrungsaustausch unter "Kumpels".  Solche "Kotzbrocken" sind von Enttäuschungen aber meist weniger betroffen, als die lieben, blauäugigen, konsequent rosabebrillten, anständigen und ehrlichen Farangs, die davon ausgehen, daß ihre jungen "Freundinnen" mindestens aus ähnlichem Holz geschnitzt sind, wie sie selbst.
 
Zitat
Das soll jetzt nicht ein Rundumschlag gegen alle User hier sein. Aber mal ein Gedankenstoss darüber, ob das Schema wirklich sooo einfach ist: "...Guter Farang kommt in die Fänge böser Thaifamilien und wird abkassiert, bis er pleite ist".


Das Schema ist wirklich sooo einfach und trotzdem nach wie vor aktuell.  Kompliziert ist dagegen für den Farang das rechtzeitige Erkennen der zahlreichen Varianten, mit deren Einsatz den "klugen" Thais viel zu häufig die "dummen", bzw. noch unerfahrenen Farangs finanziell erleichtern..

Zitat
Es gibt sicher viele Beispiele von schlechten Thai-Familien. Aber viele Farangs sind hier nicht nur "arme Opfer".


Nee, viele sind auch ehemals wirklich reiche Opfer.. ;)

Zitat
Oft wird zu schnell und zu kopflos geheiratet und viele Farangs vergessen, dass der Tag nicht nur aus zwei Schäfer-Stündchen besteht! Auch dass die Thaifrauen auch ihre Gefühle und Bedürfnisse haben...vor allem ausserhalb des Bettes. Und die bestehen meist nicht aus Hopfen und Malz.

Die Bedürfnisse außerhalb des Bettes sind meist die schlimmsten.., weil deren Erfüllung so ungemein kostspielig werden kann.

Zitat
Es gibt auch im Isaan glücklich verheiratete Farangs.


Habe zwar noch keinen getroffen, aber die Wahrscheinlichkeit will ich nicht ausschließen, weil sich im Forum gelegentlich mal welche melden.  Es kommt auch immer auf die möglichst angeborene positive Grundeinstellung des Farangs an und die Bereitschaft, die Vormachtstellung der klugen Thaifrau und ihrer Thaifamilie uneingeschränkt anzuerkennen und zu verinnerlichen. Dann gibt es nur noch harmonisches Zusammenleben, anstatt ständigen Streit.. ;D

Zitat  Juergen in einem anderen Thread dazu : "..thais sind nicht streitlustig, thais haben immer recht. bist du dagegen, gibt es streit.also, ich gebe immer nach, folge: habe keinen streit."

Merkst du nun schon etwas ? So sind sie zu dem geworden, was sie sind , die glücklichen Farangs und Thaiversteher..  :-)

Zitat
Die haben ihre angetrauten aber selten in Bars kennengelernt, selten schon nach wenigen Wochen geheiratet und gehen miteinander fast genau so um, wie glücklich verheiratete Paare in Europa.


Nein, das wäre auch ein viel zu unseriöses Kennenlernen.  Kein Vergleich mit einem Kennenlernen z.B. anläßlich eines der beliebten Tempelbesuche, .. ggf. vor Dienstbeginn der Dame ..oder bei einer Linienbusfahrt in den Isan : .. " Where you come from..?  Pai nai ? "

Richtig kennengelernt haben manche der Farangs ihre Frau mitsamt ihrer Familie aber trotzdem erst einige Zeit nach dem Landkauf auf ihren guten Thainamen und dem anschließend erfolgten Hausbau. >:
« Letzte Änderung: 09. Mai 2009, 03:52:07 von Kubo »
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