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Autor Thema: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?  (Gelesen 54791 mal)

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Samuitilak

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #405 am: 11. Juni 2009, 14:12:58 »


Ich glaub hier haben sich ein paar verrannt und Aussagen der Gegenseite werden
schon fast automatisch falsch verstanden ??? ???

@Allgeier,

aus Deinem Post ersehe ich nicht gerade die sprichwörtliche christliche Nächstenliebe ;).

Wenn ich Deine Aussagen über Deine Familie so lese, musst Du ja ziemlich gefrustet
und desillusioniert sein und das schon "nach den ganzen Wchen", die Du im
Isaan verbracht hast ??? ;D

Bei Aussagen wie "ein paar Häuser, wo ärmer ausschauen", "sind meist Alkohol oder Drogen
im Spiel" oder "in jedem Dorf ein Haus wo sauberer ist als die anderen", rollen sich
mir die Fußnägel auf.
Der Rest über die "Züchtung einer faulen Generation", "ach so arme Thais", "verlernen selbständig
zu arbeiten", "Grundausstattung um Gemüse anzupflanzen ;D ;D",
zeigen uns den kompetenten Thailand- und vor allem Isaankenner.

Überall auf der Welt wird mitgenommen was man kriegen kann, daß ist kein Isaanphänomen.
Aber wenn man nichts mehr kriegt an Barem, überlebt der "dumme, faule" Isaani sicher länger als der
clevere und arbeitswütige Mitteleuropäer.
Ich weiss nicht, in was für Familien hier einige eingeheiratet haben, aber das diese nach Heirat
einer Tochter mit einem Ausländer alle so mir nichts dir nichts zu arbeiten aufhören.......... ??? ??? ???,
aber offensichtlich passt da in manchen Fällen  v i e l e s  zusammen ;D ;D

Was mir aber im Isaan auffällt, ist , daß so viele versoffene und faule Isaanis trotz sehr kalorienreicher
Kost wie Klebereis und fettem Fleisch, sowie dem angeblich dauernden Genuss von auch nicht
gerade kalorienarmem Alkohol, so schlank, muskulös und durchtrainiert sind.
Wohingegen viele der immer hart arbeitenden und gesund lebenden Farangs, deutliche Anzeichen
eines Brauereispoilers mit sich herumtragen.
Vielleicht liegt es ja nur daran, daß sie morgens um 9 schon ein Schlückchen Leo zum Frühstück
brauchen, während die Thainachbarn schon 4-5 Stunden auf den Feldern gearbeitet haben.

Wenn die dann aber nachmittags ein Fläschchen aufmachen (nach oft schon 10 oder mehr Std. Arbeit),
lässt es sich ja herrlich über deren Faulheit und Sanukdenken spekulieren.
Das die Menschen hier kaum einmal nach 22.00 Uhr ins Bett gehen,, weil sie morgens
zwischen 4.00 und 5.00 aufstehen, entgeht den meisten Angeheirateten hier oft auch.

Natürlich gibt es Zeiten im Jahr, wo nichts getan werden muss auf den Feldern.
Dafür gibt es in der anderen Zeit auch keinen arbeitsfreien Samstag oder Sonntag.

Dies zur Ehrenrettung der sicherlich meisten Isaanis und ihrer Familien, ob mit oder
ohne Anhang von oberflächlichen "Durchblickern".

LG

Walter

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Wie man in den Wald hineinruft, hallt es zurück.......

gam

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #406 am: 11. Juni 2009, 14:24:02 »

Recht haste, Samuitilak
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astronaut007

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #407 am: 11. Juni 2009, 14:30:31 »

Volltreffer Samuitilak
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uli

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #408 am: 11. Juni 2009, 15:57:59 »

Volltreffer!!!
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ALKOHOL ist ein hervorragendes Lösungsmittel es löst

Familien, Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten und Gehirnzellen auf aber

KEINE PROBLEME!!!

Ferdinand

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #409 am: 11. Juni 2009, 17:33:39 »


Die allermeisten Farangs im Isaan sind ja eben Rentner, oder Aussteiger, und arbeiten deshalb nicht.
Selbst wenn sie arbeiten wollten dürften sie nicht.

Ist mir aber auch egal, ich helfe sowieso nicht.  ;D
Ohne Gegenleistung gibt’s bei mir nix, jedenfalls nicht freiwillig.
Macht euch nicht soviel Gedanken ums Helfen, die Thais sollen sich selbst helfen, frei und stolz wie sie sind.
Es hieß "Thai rak Thai" nicht "Thai rak Farang."
Ich habe oft den Eindruck dass ich als „Schlechtmensch“ die Mentalität der Tais viel besser verstehe als die ganzen Farang-Gutmenschen und Möchtegern-Thais.

Es gibt ja viele Möchtegern-Thais die in ihren Heimatländern psychische oder andere Probleme hatten, z.B. weil dort die Einheimischen angeblich dermaßen an ihrem Reichtum leiden dass angeblich halbe Dörfer durch Depression, Suizid, Drogen und Alkohol dahingerafft wurden.
Solche „Beeinträchtigten“ suchen dann die Erlösung von ihrer eingebildeten Pein eben irgendwo anders, und sei es in armseligen Hütten.
Sie glauben ihr „romantisches Paradies“ sogar dort zu finden, wo beinahe jeder Einheimische der auf drei zählen und  halbwegs geradeaus laufen kann, versucht zu fliehen, sei es durch Heirat mit einem Ausländer, durch Prostitution oder durch anderweitige Emigration.   


Gruß
Ferdinand 
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Scottie

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #410 am: 11. Juni 2009, 18:40:15 »

@Samuitilak

Hast du gut geschrieben !
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juerken

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #411 am: 11. Juni 2009, 19:25:25 »

@ Allgeier

Hängst du deine Fahne immer in den jeweils wechselden Wind? Gut-gut hier kann man das,  hier ist es möglich.
Hier ist man anonym!!

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Oh Thailand oh Wunder

Scottie

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #412 am: 11. Juni 2009, 19:27:57 »

Eigentlich sollte man die "Erleuchtung" ja für sich behalten als romantische, rosabebrillte Isaanverfechter, und gewisse andere Langnasen gar nicht dazu ermuntern, im Isaan zu leben.
Je mehr meckernde Farangs sich dort nämlich niederlassen, desto ungemütlicher könnte es werden.
Rechtfertigen und Predigen von der erklommenen Isaanpalme hab ich mir hier eh schon abgewöhnt, weil es Null Komma Nix bringt, ausser vergeudeter Zeit mit Auseinandersetzuingen frustrierter Zeitgenossen, welche möglicherweise in "falsche* Familien eingeheiratet haben oder sich die falsche Frau und das falsche Land ausgesucht haben...

Mit genügend Geld und etwas Voraussicht, Selbstvertrauen, gesundem Verstand und einer guten Kinderstube sehe ich keine Probleme für eine Langnase, im Isaan zu leben. Vorausgesetzt, das Verhältnis mit der Angetrauten und Familie stimmt.
Und das Umfeld und der Lebenstil wie Mentalität sich mit dem Charakter vereinbaren lassen.

Übrigens leben wir nicht ewig. Zuviel Planung und  Zukunftsdenken muss nicht immer von Vorteil sein.
Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.

Ich wünsche Allen viel Glück und Zufriedenheit in "Ihrer" Welt und nicht weniger Liebe und Glück auch der ganzen Familie.


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drwkempf

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #413 am: 11. Juni 2009, 20:06:26 »

Ich bin nicht imstande, über das ganze Isaan mitzureden, große Teile dieses Landesteiles kenne ich trotz mehrfacher Aufenthalte allenfalls oberflächlich, nur wenige etwas besser. Ich lebe schließlich (noch?) nicht hier. Ich mag einfach das Isaan, viel Ecken dieses Landesteiles finde ich wunderschön, in Nongkhai fühle ich mich irgendwie sogar ein bischen zuhause.
Es erscheint mir sinnvoll, noch einmal auf die Ausgangsfrage zurückzukehren: "Wie kann man den Menschen im Isaan helfen?"
Mit dieser Frage ist wohl kaum jeder einzelne Bewohner des Isaan gemeint, sonder  - wie bei einer solchen Fragestellung üblich - der große Durchschnitt.
Es nimmt also nicht Wunder, wenn vereinzelt auch Isaaner durch eigene Tüchtigkeit und Fleiß ihr Leben erfolgreich gestalten, warum auch nicht, Ausnahmen betätigen schließlich die Regel.
Generell kommt allerdings Kubo meiner Meinung nach der allgemeinen Realität mit seinen Beobachtungen am nähesten. Auf jede fleißige und erfolgreiche Familie - die es zweifelsohne gibt - kommen eben doch eine weit größere Anzahl solcher, die aus welchen Gründen auch immer irgendwie auf keinen grünen Zweig kommen. Gelingt ihnen kurzfristig einmal etwas, so kann von Nachhaltigkeit bedauerlicherweise keine Rede sein: Wie gewonnen, so zerronnen!
Die Ursachen der Mißerfolge können dabei durchaus eine bunte Mischung aus Unfähigkeit zu rechnen, Alkoholmißbrauch, Drogenmißbrauch, Faulheit oder auch mangelnder Intelligenz sein. Auch unverschuldetes persönliches Pech ist wohl selten einmal Mitursache eines ausbleibenden Dauererfolges. Auch unser Mitteleuropa wird ja nicht ausschließlich von "Erfolgsmenschen" bevölkert.
Auffällig bleibt aber im Isaan die große Menge der Erfolglosen.
Meine Erfahrungen resultieren nun nicht aus Beobachtungen innerhalb einer Thai-Falang-Familie, sondern aus der Beobachtung vieler befreundeten Ehepaare, die doch überzufällig oft ihre liebe Müh' und Not mit der "geliebten" Familie haben.
Der einzige Isaanbürger, der je von mir Geld geliehen bekam, war ein Falang, der den geliehenen Betrag verabredungsgemäß zurückerstattet hat. Einem Thai hätte ich allerdings kaum je Geld geliehen, dazu sind nicht zuletzt unsere Rechtspositionen als Ausländer in Thailand viel zu schlecht. Verliehenes Geld muss hier wohl a priori als verlohrenes Geld abgeschrieben werden.
Aber zurück zur Frage: Wie kann man helfen?
Fast gar nicht! Die Leute, denen ich bedenkenlos helfen würde, brauchen meine Hilfe nicht, die anderen können damit in der Regel nichts sinnvolles anfangen.
Wenn ich im Isaan bin, konsumiere ich und gebe damit den Leuten, die pfiffig und fleißig sind, Gelegenheit, etwas zu verdienen. Da ich meist mit Falangpreisen zur Kasse gebeten werde, ist der Verdienst gar nicht so schlecht, soviel Hilfe muss reichen!

Glückliche arme Isaaner? Wo hab ich bloß immer hingeschaut? Ich habe keine glücklichen Armen entdeckt! Lächeln als Ausdruck von Glück zu interpretieren, geht an der Lebenswirklichkeit nun wirklich weit vorbei. Thais haben mehrere Formen des Lächelns im Repertoire, nur eine davon ist Ausdruck von Glück und echter Freude. Eine der häufigsten Formen des Lächels wird gebraucht, um persönliche Unsicherheit und Unwissen zu kaschieren.
Soweit Glück etwas mit persönlichem Erfolg zu tun hat, haben die meisten Isaaner schlechte Karten. Erfolg resultiert meistens doch aus harter kontinuierlicher Arbeit und der Fähigkeit, das Erarbeitete auch zusammenzuhalten. Auch in Deutschland ist "die erste Million bekantlich die schwierigste". Bei meinen Gesprächen mit etlichen Isaanern wurde die Forderung, andauernd über einen langen Zeitraum hart zu arbeiten und den Ertrag der Arbeit nicht umgehend zu verfeiern, als ungeheuere Zumutung verstanden. Thaichinesen haben dagegen meist zustimmend genickt: Ja, so geht das.
Wie schon oben gesagt: Es gibt auch schon mal Ausnahmen, aber eben nur wenige.
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Tu ne quaesieris scire nefas quem mihi quem tibi finem di dederint

Kubo

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #414 am: 11. Juni 2009, 20:50:00 »

Zitat Moesi:
Zitat
Aber bei Deinen ewigen Zwischenrufen bin ich nach 27 Seiten immer noch beim vergeblich anmutenden Versuch Dir klar zu machen, dass nicht alle Thais dumm, schlecht, dreckig, faul, stinkig, geldgierig, unglücklich und sonst was mieses sind!

Moesi,  fällt dir nicht langsam selbst auf, dass deine ganzen „27 Seiten“ fast nur aus vergeblichen Versuchen bestehen,  ständige Wiederholungen von blödsinnigsten Aussagen,  die du selbst gebastelt oder verfälscht wiedergegeben hast , als von mir stammend zu „verkaufen“.. ?

Natürlich ohne sie als Kubo-Zitat einsetzen zu können.., da es ausschließlich deine eigenen Erfindungen und Unterstellungen sind. 8)

Das langweilt doch inzwischen schon; ..und weil du nicht zugeben möchtest, dass du den Mund viel zu voll genommen hast bei deiner Romantisierung der nach deinen eigenen Worten „vielen Vorteile des Thais-Systems“ ,  willst du jetzt sogar noch mir die Schuld dafür in die Schuhe schieben,  dass du leider bis heute nicht in der Lage warst,  wenigstens ein paar davon zu nennen.

Dabei bin ich doch ganz ruhig und sehe genau so interessiert wie die mitlesenden Rosabrillenträger deiner gewiß interessanten Aufzählung der angeblich „vielen Vorteile des Thai-Systems“ entgegen..   ;D 


  PS:  

Moesi,
...wenn du trotz deiner gewiß sehr anstrengenden, aber vergeblichen Suche nach den „vielen Vorteilen des Thai-Systems“ noch etwas Zeit zum Lesen hast, beschäftige dich doch auch einmal mit dem Beitrag von drwkempf..

Daraus wirst du mehr zutreffende Erkenntnisse über den Isaan und seine Bewohner entnehmen können, als es dir während deines angeblich wochenlangen Wohnens in einer kaputten und nicht regendichten Isaan-Hütte möglich ist. 

Mit den Romantisierern und Rosabrillenträgern beschäftigt sich Ferdinand in seinem ebenfalls aufschlussreichen Beitrag, den du genau so aufmerksam lesen solltest, wenn dich der Werdegang von typischen Rosabrillenträgern interessiert. 
 
Beiläufige Frage:  Hat Ferdinand dich zufällig als einen solchen erkannt..?  ;)

Zitat Ferdinand :
Zitat
Sie glauben ihr „romantisches Paradies“ sogar dort zu finden, wo beinahe jeder Einheimische der auf drei zählen und  halbwegs geradeaus laufen kann, versucht zu fliehen, sei es durch Heirat mit einem Ausländer, durch Prostitution oder durch anderweitige Emigration.
« Letzte Änderung: 11. Juni 2009, 21:45:53 von Kubo »
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Phuketfan

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #415 am: 11. Juni 2009, 22:01:56 »


Kubo, ich kann hinsichtlich Isaan nicht mitreden, da ich dort nie gewohnt habe, und durchfahren nicht zählt.

Mir fällt aber auf, das Du auch nicht mitreden kannst  :-X

Immerhin schreibst Du, dass dir alles deine Mia erzählt, du kein Thai kannst, und auch nicht selber irgend etwas erfahren willst   ???

Und nur weil deine Mia nun ev gehässig über eure Nachbarn und das Umfeld redet, plapperst Du das jetzt nach?   :-)

Aber ich habe viel viel mitleid mit dir, dass dich deine Mia regelmässig zum überwintern ins "Feindesland" zerrt. Aber immerhin: das hast du dir selber ausgesucht.

Mein Beileid ;-)   

PS: ich erspare mir jegliche zitiereri, und es kann gut sein, dass ich da was durcheinander gebracht habe  ;)

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Kubo

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #416 am: 11. Juni 2009, 22:38:40 »


Kubo, ich kann hinsichtlich Isaan nicht mitreden, da ich dort nie gewohnt habe, und durchfahren nicht zählt.

Macht nichts, du kannst ja hier mitlesen und  mitdenken..

Zitat
Mir fällt aber auf, das Du auch nicht mitreden kannst  :-X

Du täuscht dich bestimmt.. ;)..

Zitat
Immerhin schreibst Du, dass dir alles deine Mia erzählt, du kein Thai kannst, und auch nicht selber irgend etwas erfahren willst   ???

Du übertreibst..Von „alles“ war keine Rede, Thai „kann“ ich zwar nur etwas , doch erfahren habe ich auch anderweitig im Laufe der Jahre  schon so manches.. Aber nicht nur „von“, sondern über die Thais . Das liegt daran, dass die Thais einem Farang ihre Probleme nicht unbedingt wahrheitsgemäß auf die Nase binden, .. und wenn , dann oft die Kosten zur Bewältigung der Probleme so hoch ansetzen, dass nach deren Beseitigung durch den Farang noch ein Gewinn für sie übrig bleibt.   

Zitat
Und nur weil deine Mia nun ev gehässig über eure Nachbarn und das Umfeld redet, plapperst Du das jetzt nach?   
 

Die redet nie gehässig über unsere Nachbarn und das Umfeld, sondern eher mitleidig..

Zitat
Aber ich habe viel viel mitleid mit dir, dass dich deine Mia regelmässig zum überwintern ins "Feindesland" zerrt. Aber immerhin: das hast du dir selber ausgesucht.

Das nennt man „geheucheltes Mitleid“ , während das Mitleid meiner Frau mit kaputten und armen Thaifamilien echt ist..

Zitat
PS: ich erspare mir jegliche zitiereri, und es kann gut sein, dass ich da was durcheinander gebracht habe  ;)

Sicher hast du das, aber das war deutlich genug erkennbar und ist daher halb so schlimm.. ;D


Ist dir kritischem Leser übrigens auch schon aufgefallen,  daß Moesi seine Antwort Nr. 404 an mich versehentlich unter seinen Zweitnick Astronaut 007 gepostet hat ? Ein aufmerksamer Agentenlehrling informierte mich  darüber..
Das wäre dann auch die naheliegende Erklärung dafür, dass Moesi mich und Ferdinand so gern zu einer Person „erklären“ wollte.  Moesi schließt demnach nur von sich auf andere.. ?  ?
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Phuketfan

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #417 am: 11. Juni 2009, 23:05:44 »


Nein, hab schon mitleid mit Dir, ganz ernsthaft.

Die Welt hat soo viele wunderschöne Flecken, wo man hingehen kann. Und in deinen (vielleicht auch finanziellen?) Möglichkeiten scheinen andere Destinationen nicht möglich zu sein, und landest somit jedes Jahr im Isaan, wo Du dich mit den unzulänglichkeiten herumplagen musst. Und deine Frau Mitleid haben muss, mit den Nachbarn.

Sorry, DAS ist wirklich nicht schön.

Aber vielleicht musst Du ja der Mia wegen - was aber das ganze auch nicht viel schöner macht.

Also beneiden tue ich dich nicht wirklich...

Aber jeder wie er mag.



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Profuuu

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #418 am: 11. Juni 2009, 23:27:11 »

@Kubo,
das kann auch mal einem Stefan passieren, he he.  :D

Die Sache ist noch etwas amüsanter. Moesi spielt auch noch Versteck, ist nicht immer dort, wo er in seinen Postings behauptet und hat vermutlich sein Passwort irgend einem Kumpel weitergegeben.

Unter Moesis IP sind noch folgende Member angemeldet: kankoti, flieger007, Jesse, grutter, astronaut007

Kankoti: 0 Beiträge
flieger007: 34 Beiträge
Jesse: 1 Beiträge
Grutter: 0 Beiträge
astronaut007: 28 Beiträge

Während der astronaut und Moesi sich bis gestern munter abgewechselt haben, postet Moesi erst seit heute morgen mit einer Lichtensteiner IP. Gestern noch postete er mit einer CAT Thailand IP.

Laut seiner Aussage wäre er ja angeblich schon seit ein paar Tagen in Lichtenstein, wie er mehrmals erwähnte. Sonderbar.  --C  :D

Auch ein Beitrag von Moesi, wo er behauptete, gerade in Kambodscha zu sein, kam nicht von einer Kambodscha IP sondern von seiner gewöhnlich Thailändischen.

Mit etwas amüsanter meinte ich: uns Moesi benutzt nicht nur mehrere Nicks, sondern lässt auch andere in Thailand (oder umgekehrt in Lichtenstein) unter seinem Nick posten. So kommt es, dass seit heute zum 1. mal Moesi mit einer Lichtensteiner postet, dann wieder unter seiner CAT Thailand IP und astronaut007 wie immer mit der üblichen, die sie sich schon vorher in Thiland geteilt hatten.

Zu guter letzt möchte ich noch erwähnen, dass dies nicht etwa eine Bereichs-IP-Adresse ist, sondern alle vorgenannten Nicks posten grundsätzlich nur unter dieser einen IP und nicht etwa mal ab und zu mit einer IP aus dem Bereich.

Scheint ein Spassvogel zu sein....  :-)    
« Letzte Änderung: 11. Juni 2009, 23:36:20 von Profuuu »
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Professor Triple U

Phuketfan

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #419 am: 11. Juni 2009, 23:41:45 »



Vielleicht bin ich ja auch Möesie  :o

Aber ich finde die Idee von 3-4 Nicks auch toll  :-*
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