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Autor Thema: THB-Rücklagen in Thai-Gold investieren ? Falls ja : Wie und wo am günstigsten?  (Gelesen 20405 mal)

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Roy

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Bankal01: Deinen Groll gegenüber dem THB kann ich nicht nachvollziehen. Seit Jahren ist er stabil. Selbst schwere Unruhen , zweimal einen
Regierungssturz und all die sonstigen Unzulänglichkeiten konnten ihm nichts anhaben!


Und was war 1997??? Da haben sich mit einer 50%igen Abwertung die Insider aber mehr als kräftig saniert. Mit andern Worten BETRUG mit Insiderwissen. Für meine Begriffe haben die Macher auch ein Minimum an Vertrauen verspielt. Ich werde nicht einen einzigen Baht mehr eintauschen als notwendig, und wenn, dann sofort das kaufen, was voraussichtlich einigermassen wertbeständig bleibt. Doch jeder darf glauben was er will. Für mich ist ein Parallelfall zu 97 nicht unwahrscheinlich. Wenn an der Strasse 1 Nudelshop längere Zeit steht, dann steht bald der nächste daneben. Wenn etwas kopiert wird, sind sie immer dabei. Die Psyche hat sich nicht geändert, sie sind noch genauso skrupellos wie vorher. Und bevor der Thai-Wähler etwas merkt, sind die Konten wieder leer.

Die Preise in Thailand mit seiner Infrastruktur zu vergleichen mit einem Land wie Deutschland ist für mich als Hausfrau trotzdem nicht ganz logisch. Beim Einkaufen muss ich immer damit rechnen, in das nächste unabgesperrte Kanalloch zu fallen oder von einem Besoffenen umgefahren zu werden, der dann auf Nimmerwiedersehen verschwindet. Staatliche Leistungen müssen auch bezahlt werden - durch Verbrauchsteuern. Ich habe keine grossen Kenntnisse in höherer Volkswirtschaft, trotzdem sehe ich das so.
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Bagsida

  • Gast

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Und was war 1997??? Da haben sich mit einer 50%igen Abwertung die Insider aber mehr als kräftig saniert. Mit andern Worten BETRUG mit Insiderwissen. Für meine Begriffe haben die Macher auch ein Minimum an Vertrauen verspielt.
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Nun gut, das war lange vor meiner Zeit hier - wie vollzog sich diese Abwertung, d.h. Kurs gegenüber dem Euro vorher und nachher ?

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Ich werde nicht einen einzigen Baht mehr eintauschen als notwendig, und wenn, dann sofort das kaufen, was voraussichtlich einigermassen wertbeständig bleibt. Doch jeder darf glauben was er will. Für mich ist ein Parallelfall zu 97 nicht unwahrscheinlich. .......

Zumindest mir gings speziell auch nicht um € jetzt in THB zu tauschen oder nicht, sondern was mit den vorhandenen THB jetzt am besten machen.

Ferner sind min. 2 Betrachtungsweisen zu berücksichtigen :

Wer in TH ein Einkommen in THB hat, welches zumindest größtenteils zum Leben in TH ausreicht ist in einer völlig anderen Situation als jemand, der hier kein Einkommen hat und somit von Ersparnissen lebt, die meist ja ausserhalb Thailand liegen und irgendwann notgedrungen mal in THB getauscht werden müssen, oder aber eine monatliche Zahlung in € (z.B. Rente) bekommt.

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Die Preise in Thailand mit seiner Infrastruktur zu vergleichen mit einem Land wie Deutschland ist für mich als Hausfrau trotzdem nicht ganz logisch. Beim Einkaufen muss ich immer damit rechnen, in das nächste unabgesperrte Kanalloch zu fallen oder von einem Besoffenen umgefahren zu werden, der dann auf Nimmerwiedersehen verschwindet. Staatliche Leistungen müssen auch bezahlt werden - durch Verbrauchsteuern. Ich habe keine grossen Kenntnisse in höherer Volkswirtschaft, trotzdem sehe ich das so.

Hierbei stimme ich Dir völlig zu - man kann TH nicht mit EU nur anhand der Preise 1:1 vergleichen - würde man das tatsächlich versuchen und dabei auch den Sicherheitsaspekt, Strom- u. Wasserversorgung, Abwasser, Luftbelastung, Gehälter in TH etc. heranziehen kommt mit 100%-iger Sicherheit heraus kommen, dass das Leben in Thailand weitaus teuer ist als in EU - die Frage hierbei ist allerdings auch wieviel Wert man auf was legt, denn die "hohen" Preise in EU kommen u.a. auch durch kulturelle Angebote wie Theater, Museen etc. zustande, welche durch Steuergelder subventioniert werden aber nur einem relativ kleinen Kreis zugute kommen.

Gruß Bagsida
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Roy

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Bagsida, das war für Chavalit und Konsorten sehr einträglich: Noch ein paar Tage zuvor garantierte er, dass der Baht nicht abgewertet werde, und dann fiel der für mich schon fast fixe Kurs von 500 Baht für 20 Greenbacks (1:25) auf 50, später sogar teilweise auf 60. Die Kumpels haben ganz schön Kohle gemacht damals. Aber sie hatten einen Schuldigen: Rerngchai Marakanon, Bankchef. Und natürlich der böse Soros und die andern ausländischen Zocker, die Thailand (offiziell jedenfalls, damit man sich auch richtig patriotisch empören konnte) in ihrer Spezialdisziplin geschlagen haben.
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Bagsida

  • Gast

Nun ja, Roy - erst mal Danke für die Ausführungen, welche für mich als Nicht-Finanzanalysten doch sehr abstrakt bzw. unverständlich sind.

Wenn man diesem Artikel hier Glauben schenken darf http://www.freitag.de/2008/07/08070401.php, stürzte der THB nicht um 50% sondern um 20% ab, wobei wir auch die letzten Jahre ständig ein Auf und Ab im Range von bis zu knapp 10% hatten.

Für mich wäre allerdings interessant, was im Bezug auf die Kaufkraft des THB vor, während und nach der Asien-Krise 1997 passierte, d.h. was konnte man sich als Farang mit der gleichen Summe THB aus dem "Standard-Warenkorb" in Thailand kaufen ?
Sollte das mehr oder weniger gleich geblieben sein, dann kann man sich über die Abwertung eigentlich nur in sofern ärgern, dass man nach bei einem Kursverfall des THB mit der gleichen Summe € mehr Baht bekommen hätte und man so einen Spekulationsvorteil verpasst hat.

Sollte ein massiver Kursverfall des THB aber einen massiven Anstieg der Lebenshaltungskosten zur Folge haben, hätte man in der Tat Verluste in Form von Kaufkraft-Verlust.

Von meinen ganzen Überlegungen dazu nehme ich mal aus, dass man eventuell seine THB in Thai-Fonds o.ä. investiert hat und die Kurse dann stark einbrachen, d.h. man weniger THB zurück bekam, als man anlegte - mit geht´s nur um vorhandene THB bei der Bank mit Zins anzulegen oder eben ggf. krisensichere Anlage in Gold.

Wie das gerade in TH halt so ist, haben sich an dieser Krise Thais aber auch Ausländer kräftig bereichert, wobei andere ihre Ersparnisse in Form von Investments verloren, denn wer einfach nur THB auf der Bank hatte und diese nicht pleite ging, hatte seine THB danach doch immer noch - oder ?
Ich denke aber nun nicht, dass man alleine bestimmte Thais für diese Krise verantwortlich machen kann, denn diese hat nun eben mal "zufällig" in Thailand begonnen, betroffen waren aber alle mehr oder weniger korrupten Tiger-Staaten und auch viele außerhalb dieser Region.

Gruß Bagsida

P.S.:

Hier noch was zur Historie http://zeitenwende.ch/finanzgeschichte/die-asienkrise-1997/1998/
« Letzte Änderung: 15. Mai 2009, 14:13:41 von Bagsida »
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Bankal01

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Bankal01: Deinen Groll gegenüber dem THB kann ich nicht nachvollziehen. Seit Jahren ist er stabil. Selbst schwere Unruhen , zweimal einen
Regierungssturz und all die sonstigen Unzulänglichkeiten konnten ihm nichts anhaben!


Und was war 1997??? Da haben sich mit einer 50%igen Abwertung die Insider aber mehr als kräftig saniert. Mit andern Worten BETRUG mit Insiderwissen. Für meine Begriffe haben die Macher auch ein Minimum an Vertrauen verspielt. Ich werde nicht einen einzigen Baht mehr eintauschen als notwendig, und wenn, dann sofort das kaufen, was voraussichtlich einigermassen wertbeständig bleibt. Doch jeder darf glauben was er will. Für mich ist ein Parallelfall zu 97 nicht unwahrscheinlich. Wenn an der Strasse 1 Nudelshop längere Zeit steht, dann steht bald der nächste daneben. Wenn etwas kopiert wird, sind sie immer dabei. Die Psyche hat sich nicht geändert, sie sind noch genauso skrupellos wie vorher. Und bevor der Thai-Wähler etwas merkt, sind die Konten wieder leer.

Die Preise in Thailand mit seiner Infrastruktur zu vergleichen mit einem Land wie Deutschland ist für mich als Hausfrau trotzdem nicht ganz logisch. Beim Einkaufen muss ich immer damit rechnen, in das nächste unabgesperrte Kanalloch zu fallen oder von einem Besoffenen umgefahren zu werden, der dann auf Nimmerwiedersehen verschwindet. Staatliche Leistungen müssen auch bezahlt werden - durch Verbrauchsteuern. Ich habe keine grossen Kenntnisse in höherer Volkswirtschaft, trotzdem sehe ich das so.

Mein Beitrag bezog sich explizit auf die letzten Jahre resp. fünf Jahre. Die von dir beschriebene  Abwertung von 1997 ist aber in der Sache richtig. Grundsätzlich besteht aber bei fast jeder Währung das Risiko, dass sie zum Spielball von Grossspekulanten wird. Erinnern wir uns nur an Sorros. Ihm gelang es im September 1992 mit riesigen Short Positionen im Pfund, die Bank of England ins Schwitzen zu bringen und eine Abwertung von 25% innert drei Tagen zu provozieren. Das Pfund war damals weltweit noch die zweit wichtigste Währung! Der Verdienst von Sorros betrug 2 Mrd Pfund.

Für die Bewertung einer Währung ermittelt man halt die Kaufkraftparität über den Warenkorb und das ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Für die von Dir beschrieben Unzulänglichkeiten, die mit dem Leben in Thailand verbunden sind, gibt es keinen Bonus wenn wir unser Geld tauschen.

Leider - denn den hätte sich jeder von uns hin und wieder verdient ;D ;D ;D.


 
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Profuuu

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Soros löst die Währungskrisen nicht aus. Er ist lediglich ein Nutzniesser, der sofort zur Stelle ist, wenn eine Währung reif ist, was die ansonsten hausgemachten Krisen lediglich verstärkt. Denn die meisten Währungskrisen haben ihre Ursache im eigenen Lande.

Deswegen wird empfohlen, sich mehr um die Situation des jeweiligen Landes zu kümmern um die Stablilität der Landeswährung einzuschätzen, anstatt wie das Kaninchen vor Soros und Konsorten zu sitzen.

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Bankal01

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Soros löst die Währungskrisen nicht aus. Er ist lediglich ein Nutzniesser, der sofort zur Stelle ist, wenn eine Währung reif ist, was die ansonsten hausgemachten Krisen lediglich verstärkt. Denn die meisten Währungskrisen haben ihre Ursache im eigenen Lande.

Deswegen wird empfohlen, sich mehr um die Situation des jeweiligen Landes zu kümmern um die Stablilität der Landeswährung einzuschätzen, anstatt wie das Kaninchen vor Soros und Konsorten zu sitzen.



Mit der obigen Feststellung magst Du in den meisten Fällen recht haben.  Aber so einfach war es mit der Pfundgeschichte doch nicht.
England war in dieser Zeit Mitglied der Währunsschlange. Alle Mitglieder waren verpflichtet die vorgegebenen Kursbandbreiten einzuhalten.
Der Angriff auf das Pfund war von langer Hand vorbereitet und dauerte mehrere Monate. Die Bank of England tätigte in dieser Zeit grosse Stützungskäufe
und schwächte sich enorm. Umgekehrt war es in Deutschland. Die DM wurde immer stärker und durch stiess die obere Bandbreite. Die Bundesbank sah
sich gezwungen die Zinsen zu senken. Am andern Tag hatten wir die Abwertung im Pfund von 25% und den Austritt Englands aus der Währungsschlange.
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Bagsida

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Für mich wäre allerdings interessant, was im Bezug auf die Kaufkraft des THB vor, während und nach der Asien-Krise 1997 passierte, d.h. was konnte man sich als Farang mit der gleichen Summe THB aus dem "Standard-Warenkorb" in Thailand kaufen ?
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Hm.....nun bin ich finanzgeschichtlich zwar um einiges informierter, allerdings weis ich zu oben genannter Fragestellung zwischenzeitlich nur, dass die MwSt. (VAT) kurs vor der Währungskrise von 7% auf 10% erhöht wurde, das dann aber wieder zurückgenommen wurde.

Kann sich keiner von den "Urgesteinen" hier mehr daran erinnern wie das damals mit den Preisen aussah ?

Bargeld war offenbar sehr knapp, Condos waren für THB 300.000,- zu bekommen etc., d.h. eigentlich dürften die Preise damals nicht gestiegen sein oder doch ?


Bagsida
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Roy

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Bagsida, Du deprimierst mich tief. Ich dachte (!) immer, ich würde mich klarer als die Experten ausdrücken... Klar ist, dass all diejenigen, die vor dem Crash Baht verkauften, danach für etwa das Doppelte wieder zurückkaufen konnten. Der Kaufkraftverlust im Land war theoretisch. Jedenfalls nicht so, dass man das deutlich im täglichen Alltag spürte. Die staatliche Einrichtung, die den Banken die Immobilien und Pleiteobjekte abkaufte und preiswert an die Spezies verkaufte, übernahm die größten Verluste der Spekulanten in den 58 zwangsstillgelegten Geldinstituten. Die ausländischen Banken hatten damals Sonderkonditionen beim Eintritt in den Thai-Markt. Chuan Leekpai, der dem Pleitepremier Chavalit folgende Chef der "Demokraten", wurde von seinem Vorgänger der Vorwurf des Landesverrats gemacht, weil er die Rückzahlung der ausländischen Kredite befürwortete. Chuan betrog dann auch auf höheren Befehl Gordon Wu, den Finanzier des Bahn-Hochbahn-Projekts Hopewell, unter fadenscheinigen Gründen.
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@Bankal01,

von wegen: so einfach ist das nicht. Alles auf Soros zu schieben, ist nämlich die grosse Vereinfachung.

Was da im Vorfeld so alles abläuft, ist höchst kompliziert. Ich bin da zwar nicht der Spezialist, aber eines weiss ich. Es kommen viele Faktoren zusammen, die eine Währung überhaupt erst angreifbar machen. Und diese Faktoren sind oft hausgemacht.

Soros tut dann nur noch Butter bei die Fische und zwar in so hohem Maße, dass keiner mehr mitkommt. Gegen Soros zu intervenieren ist dann schon zu spät.   
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Bagsida

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Bagsida, Du deprimierst mich tief. Ich dachte (!) immer, ich würde mich klarer als die Experten ausdrücken... .........
 Der Kaufkraftverlust im Land war theoretisch. Jedenfalls nicht so, dass man das deutlich im täglichen Alltag spürte. ........

Sorry, dass ich Dich so deprimiert habe, nun bist Du aber auf den Punkt und somit auf das was mich interessiert gekommen  ;)

Sollte man einen Vergleich zwischen der Situation damals und heute, bzw. das was in naher Zukunft hier passieren könnte ziehen können, würde es also wie von mir vermutet bedeuten, dass Ersparnisse auf einem ganz normalen Savings-Deposit-Account bzw. Fix-Deposit ohne irgendwelchen spekulativen Anteile, zumindest bei einer "vernünftigen", nicht vom Konkurs bedrohten Bank, welche aus meiner Sicht nur die K-Bank & die SCB sind, nicht an Wert, d.h. an Kaufkraft in Thailand verlieren, d.h. selbst eine solche Situation scheint diesbezüglich relativ unkritisch zu sein, sofern die Bank selbst nicht zahlungsunfähig wird.

Ein Kurseinbruch des THB wäre nur in sofern ärgerlich, dass man zuvor € in THB zu einem schlechteren Kurs getauscht hätte, als es nach einer Abwertung möglich wäre, bzw. für diejenigen, welche ihre THB´s wieder zu € machen wollen.

Gruß Bagsida
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Roy

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Ja, Bagsida, das ist der heutige Stand meiner Erkenntnis. Und ich würde mich selbst in den A... beissen, wenn ich diesen Halunken auch nur einen überflüssigen Baht an Spekulationsgewinn resp. vorprogrammierter Schuldenminderung in den Ihren schieben würde.
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Waitong

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@Bagsida

Bei deinen Überlegungen ist der Zeithorizont von großer Bedeutung. Ich habe in den letzten 30 Jahren einiges in Thailand investiert und mich in früheren Jahren manchmal geärgert, wegen z.B. der 1984'iger  und 1997'iger Abwertung des THB, aber wenn du kontinuierlich etwas investierst und bei passender Gelegenheit "erntest", ist es nach wie vor ein gutes Geschäft.
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Roy

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Mit andern Worten: Kaufe etwas von bleibendem Wert, und kaufe es nur für denjenigen THAI, der vertrauenswürdig ist. Denn ein Ausländer ist IMMER erpressbar, wenn er etwas besitzt in Thailand.
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Waitong

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Das Ernten nicht vergessen, man(n) darf sich für all die Mühe auch selbst ein bischen belohnen  ;D .
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