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Autor Thema: Gesundheit  (Gelesen 47226 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

thaiman †

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Re: Gesundheit
« Antwort #15 am: 16. Juli 2009, 16:04:46 »


Hallo crazyandy &
                   astronaut007
ich dachte es ist ein Thema, aber
ich vermute es hat schon angegriffen,
wenn Ihr von Kaffee und Fliegen erzaehlt         Gruss thaiman

Schreibt doch " Gesundheit von A Z "
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Man wird nicht reich von dem was man verdient, sondern von dem was man nicht ausgibt

astronaut007

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Re: Gesundheit
« Antwort #16 am: 16. Juli 2009, 16:23:04 »

Mann crazyandy, der mit dem Sperma ist stark. Muss ich jetzt fürchten, dass irgendann ein junger Rolls - Royce vor meiner Tür steht und ich noch keine Garage befruchtet hab?

Sachen gibts! :-\ :-)
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crazyandy

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Re: Gesundheit
« Antwort #17 am: 16. Juli 2009, 16:29:20 »

dann erkläre uns mal wie das ist mit Deiner Rakete, in einem Posting hattest Du sie Zwischen Deinen Beinen  ??? --C, dann fliegst Du mit Ihr im Weltall herum, nun bist Du Besitzer eines Proll´s Royce und machst Dir sorgen um Deine Spermien ja wo soll den die Holde wohnen im Proll´s oder der kleinen Rakete  --C --C --C.
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astronaut007

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Re: Gesundheit
« Antwort #18 am: 16. Juli 2009, 18:19:24 »

Ein Rolls wäre drin, leider aber bin ich geimpft gegen Camper und Wohnwagen. Wat fürn Virus empfihlste mir nu? :D
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crazyandy

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Re: Gesundheit
« Antwort #19 am: 26. Juli 2009, 18:51:55 »

wusste ich es doch es liegt nicht an dem was ich esse oder wieviel 8) >: :-X --C --C
Handelsblatt.com
Erbgut-Merkmale für Fettsucht entdeckt von handelsblatt.com
 
Fettsucht gilt als Hauptrisikofaktor für die Volkskrankheiten Diabetes und Herzerkrankungen. Forscher haben jetzt Genmerkmale eindeckt, die die Grundlage für neue Therapieansätze liefern können.

HB MÜNCHEN. Einer der drei Geneffekte trete nur bei Frauen auf, teilte das Helmholtz Zentrum München Neuherberg mit. "Damit haben wir erstmals einen genetischen Hinweis auf den verbreiteten Unterschied im Verhältnis zwischen Taille und Hüftumfang zwischen Männern und Frauen gefunden", sagte die Leiterin der Münchner Forschungsgruppe, Prof. Iris Heid. Neben den Münchner Forschern waren Wissenschaftler der Oxford University und der Medizinischen Universität Innsbruck beteiligt.

Die Forschungsergebnisse könnten dazu beitragen, die Rolle der Fettsucht (Adipositas) für chronische Krankheitsbilder wie Diabetes oder Herzerkrankungen zu verstehen 
und Therapieansätze zu entwickeln. "Einer der drei Genorte, das TFAP2B Gen, ist hauptsächlich in den Fettzellen exprimiert und deshalb ein sehr plausibler Kandidat für die Adipositas", hieß es weiter. Zwischen den Geschlechtern seien auch verschiedene Krankheiten, die als Folge von Adipositas entstehen könnten, unterschiedlich verbreitet. Männer litten etwa häufiger an Herzerkrankungen als Frauen.

Die Forscherin räumte ein, dass genetische Effekte bei der Entstehung von Fettleibigkeit im Vergleich zu Ernährung und Bewegung eine nachgeordnete Rolle spielten. "Aber gerade für die Aufklärung möglicher geschlechtsspezifischer Ursachen bei der Entstehung von Adipositas und chronischen Folgekrankheiten wie Diabetes oder Herzerkrankungen bieten uns die gefundenen Genorte einen neuen und vielversprechenden Ansatz", sagte Heid.
 
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crazyandy

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Re: Gesundheit
« Antwort #20 am: 29. Juli 2009, 13:25:18 »

das hat jetzt aber nix mit Sex zu tun ja :
Tipp: Kutscherstellung für kurze Entspannung am Arbeitsplatz

Viele Berufstätige leiden unter Verspannungen und Schmerzen im Rücken. Für Abhilfe kann eine kurze Pause in der sogenannten Kutscherstellung sorgen. Auf einem zur Körpergröße passenden Stuhl wird mit gespreizten Beinen entspannt Platz genommen. Die Beine sollte so auf dem Boden stehen, dass die Knie einen rechten Winkel bilden. Frauen, die Schuhe mit hohen Absätzen tragen, sollten diese vorübergehend ausziehen. 

.Als nächstes wird der Oberkörper leicht nach vorn gebeugt, wobei die Ellbogen auf die Knie gelegt werden. Die Arme und Hände fallen zwischen die Beine, als würden sie locker die Zügel eines Pferdes halten. Der Kopf sackt nun nach vorn, wodurch die Wirbelsäule gestreckt und entlastet wird. Diese Stellung sollte fünf bis zehn Minuten gehalten werden. Wer während dieser Zeit ganz bewusst atmet, kann dadurch Spannung im Rücken aufbauen und diese wieder lockern. Bei manchen Menschen knackt die entlastete Wirbelsäule anfangs, das kann beim Lockern durchaus geschehen. Die Kutscherstellung sollte sich angenehm anfühlen und keine Schmerzen verursachen. Ist dies doch der Fall, sollte sicherheitshalber ein Arzt darauf angesprochen werden.
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juerken

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Re: Gesundheit
« Antwort #21 am: 29. Juli 2009, 19:00:09 »

Hallo Andy

Diese Kutscherstellung wird auch bei Asthmatikern von den Ärzten wärmstens enpfohlen.
Sie wurde mir auf einer Asthmatikerschulung genau so beigebracht wie du es beschreibst.
Bei dieser Stellung kann der Schleim, bei einem Asthmaanfalll, besser aus den Bronchen
abfließen und vermindert die Atemnot.

Toll - 2 Beiträge über eine Stellung - 2 Wirkungen mit eine und der sellben Anwendung bzw Stellung.

gutes Forum - gell

Gruß Jürgen

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Oh Thailand oh Wunder

Ozone

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Re: Gesundheit
« Antwort #22 am: 29. Juli 2009, 19:21:56 »

Kutscherstellung

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Farangs besitzen teure Uhren, Thais haben mehr Zeit

crazyandy

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Re: Gesundheit
« Antwort #23 am: 12. August 2009, 13:37:01 »

 ??? :D :D :D das ist doch mal ein triftiger Grund um nicht mehr Tapezieren und Renovieren zu müssen  :P :P :
Alte Möbel fördern Gedächtnis bei Alzheimer- und anderen Demenzkranken

Ärtze im Netz - und andere Demenzpatienten sollen in einem besonderen Raum eines Krankenhauses mithilfe von Jahrzehnte altem Mobiliar leichter zu alten Erinnerungen finden. Ziel ist es, auf diese Weise die Stimmungslage und das Befinden der Senioren zu verbessern. Das Erinnerungszimmer im Stil der Nachkriegsjahre, das sich im Sankt-Rochus-Hospital in Telgte befindet, bietet nach Einschätzung von Petra Hannig, Leiterin der Demenzstation, eine in der psychiatrischen Therapie Deutschlands einmalige Umgebung. Verblasste Fotos in dunklen Rahmen, vergilbte Tapeten mit braun-grünen Streifen und hellgrüne Ohrensessel: Der Raum weckt Erinnerungen an die Adenauer-Ära. Bilder und Stickereien an den Wänden zeigen ein altes Ehepaar, ein Mädchen am Klavier, eine Madonna mit Kind, weite Landschaften und das «gute Porzellan» mit dem Goldrand. Was noch fehlt, ist ein alter Schallplattenspieler, um in der Therapie alle Sinne anzusprechen. Im Moment aber knackt noch das alte Röhrenradio vor sich hin und spielt mit Rauschen Klassik und Schlager aus einer Zeit, in der die Großmutter noch ein kleines Mädchen war.
http://de.news.yahoo.com/29/20090806/thl-alte-mbel-frdern-gedchtnis-bei-alzhe-1b6a6cc.html
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crazyandy

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Re: Gesundheit
« Antwort #24 am: 17. August 2009, 23:08:20 »

Heidelberger Chirurgen implantieren unterstützende Herzpumpe

 Schulemann-Maier Drucken Ein neuartiges Gerät zur Unterstützung der Pumpfunktion des Herzens haben kürzlich deutsche Ärzte erfolgreich einer Patientin implantiert. Laut den Experten ist diese Herzpumpe weltweit zum ersten Mal eingesetzt worden. Der Apparat besteht aus Kunststoff und Titan. Es ist nur 92 Gramm schwer und sorgt dafür, dass das Blut aus der geschwächten linken Herzkammer in die Hauptschlagader transportiert wird. "Die Patientin hat den 3,5-stündigen Eingriff gut überstanden und ist wohlauf", erklärt Professor Matthias Karck, Ärztlicher Direktor der Klinik für Herzchirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg.

http://de.news.yahoo.com/12/20090817/thl-heidelberger-chirurgen-implantieren-d343981.html
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astronaut007

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Re: Gesundheit
« Antwort #25 am: 20. August 2009, 08:45:45 »

Was gesundes für Gesunde:



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samurai

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Re: Gesundheit
« Antwort #26 am: 20. August 2009, 12:25:47 »

 
Zitat
aber jetzt Salat und Gemüse sind gesund WOW Klasse dürfen wir dann wenigstens auch    wie die Karnickel   .

Irgendwie sehen diese "Fegetarier und Veganter" meist aus wie wandelnde Tote, als hätten Sie auf der Jagd nach der nächsten Karotte nur vergessen umzufallen.

Nach dem was ich so esse dürfte ich das `tausendjährige Herz` inne haben. ???
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Ein Leben ohne Strand ist Moeglich, aber sinnlos. 

crazyandy

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Re: Gesundheit
« Antwort #27 am: 23. August 2009, 13:58:32 »

und wieder ein Schritt in die richtige Richtung, eine Verbesserung für uns die es treffen sollte :
Krebs: Prostata erstmals minimalinvasiv entfernt

 Schulemann-Maier  Deutschen Ärzten ist die Entfernung der Prostata eines Patienten mit einem minimalinvasiven Eingriff gelungen. Laut den Medizinern des Universitätsklinikums Düsseldorf war dies die weltweit erste Operation ihrer Art. Um die Vorsteherdrüse eines 72-jährigen Patienten zu entfernen, haben die Urologen um Klinikdirektor Professor Peter Albers nur einen einzigen zentralen Zugang, einen sogenannten "Single Port", benötigt. Normalerweise sind bei einem solchen Eingriff fünf Zugänge in den Bauchraum erforderlich.
http://de.news.yahoo.com/12/20090821/thl-krebs-prostata-erstmals-minimalinvas-d343981.html
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hobanse

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Re: Gesundheit
« Antwort #28 am: 23. August 2009, 14:30:12 »

Richtig atmen, die Bauchatmung.
http://www.tk-online.de/tk/gesunder-ruecken/entspannung-und-entlastung/bauchatmung/21532

Diese Form der Atmung wird unbewusst eingesetzt, wenn der menschliche Körper entspannt ist, beispielsweise beim Sitzen oder Schlafen und bewusst von guten Sängern und Blasmusikern zur Atemstütze sowie als wichtiger Bestandteil in vielen asiatischen Kampfkünsten. Es ist die gesündeste Form der Atmung. Dadurch, dass nur ein geringer Anteil der Atemmuskulatur aktiv ist, wird weniger Energie verbraucht als bei der Brustatmung. Der Blutdruck wird gesenkt und die Verdauung durch die Massage der Eingeweide gefördert. Außerdem wird durch den Unterdruck im Bauchraum der venöse Rückstrom gefördert, da sich dieses Druckgefälle bis auf die untere Hohlvene (Vena cava inferior), welche in den rechten Vorhof des Herzens mündet, fortsetzt
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Boersengauner, Bankster und Schieber knechten die Welt

crazyandy

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Re: Gesundheit
« Antwort #29 am: 29. August 2009, 15:40:41 »

 :D das ist doch mal ein Grund das nächste Bier herauszuholen  :D ??? >: aber nur für Eure Frauen ;D :
Studie: Moderater Bierkonsum stärkt Frauenknochen

 Schulemann-Maier Drucken Ein moderater Bierkonsum kann bei Frauen offenbar zu einer Stärkung der Knochen führen. Das haben nun spanische Forscher herausgefunden. Sie haben laut der "BBC" die Gesundheitsdaten von rund 1 700 Frauen überprüft und dabei festgestellt, dass die Knochendichte bei den gelegentlich Bier trinkenden Frauen höher ist als bei den Nichttrinkerinnen. Die Experten von der Universität Extremadura in Cáceres betonen jedoch, dass sie niemanden zum regelmäßigen Trinken animieren möchten. Sie vermuten, dass nicht der Alkohol im Bier für die Erhöhung der Knochendichte verantwortlich ist, sondern möglicherweise pflanzliche Stoffe.
http://de.news.yahoo.com/12/20090817/thl-studie-moderater-bierkonsum-staerkt-d343981.html
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