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Autor Thema: Tiergeschichten aus Thailand  (Gelesen 15660 mal)

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rampo

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Re: Tiergeschichten aus Thailand
« Antwort #90 am: 14. Dezember 2018, 09:07:21 »

wenns genehm ist, kommt der TIP-Weihnachtsmann!


Hab da ja ein Bild ,  vom 1 Tip  Weihnachsmann .

Weil Kinder auch mit lesen , stelle ich es  zur  Abschreckung nicht rein .

Geh jetzt meine Hunde  und Katzen   fuettern ,  noch gibts Fleisch von Schwein und Rind .

Aber solte das mal zu ende  gehen , wer weis .

Nach dem Krieg  , war  Katzenfett  sehr begehrt  in  Austria .

Fg.



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Das Leben ist wie ein Kinderhemd kurz und Beschissen.

Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

franzi

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Re: Tiergeschichten aus Thailand
« Antwort #91 am: 14. Dezember 2018, 10:13:39 »

Ein Rezept fuer die Hundefleischliebhaber (also die schweizer Member  ;D), es mag ja nicht jeder gekochte Katzen.

Gebratener Hundekopf (Symbolfoto)




    1 Hundekopf
    1 Einwegrasierer
    2 Karotten
    3 mittelgroße Zwiebeln
    1 Stück Knollensellerie
    1 Petersilienwurzel
    1/2 L Brühe
    2 Stiele frischer Majoran
    1 EL Butter
    Öl
    Salz/Pfeffer


   Hundekopf rasieren und gut waschen
    Gut trockentupfen, salzen und pfeffern. Ohren und Schnauze mit Alufolie umwickeln
    Gemüse putzen und kleinschneiden. Mit etwas Öl in einer Reine kräftig anrösten, dann den Kopf mit der Schnittstelle nach unten und den Majoran dazulegen
    Mit der Brühe aufgießen, ins auf 200 Grad vorgeheizte Rohr schieben und 2 Stunden braten. Dabei immer wieder mit Soße bepinseln
    Nach 2 Stunden eventuell Wasser aufgiessen, Butter in die Soße geben und die Folie von den Ohren entfernen. Nach einer weiteren 1/4 Stunde die Folie von der Schnauze nehmen und fertig bräunen. Dabei alles wiederholt bepinseln
    Das gewünschte Stück vom Kopf abschneiden und zu  Kartoffelpüree oder einem frischen Salat servieren

fr

NS-Damit mehrere Personen schmausen koennen sollte der Hund moeglichst gross sein, zum Beispiel ein Bernhardiner


 

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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Zürcher

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Re: Tiergeschichten aus Thailand
« Antwort #92 am: 14. Dezember 2018, 12:49:41 »

Die Schweizer essen den Hund Luftgetrocknet wie ein Mostbröckli mmmmm
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Ich muss mich mit dem abfinden was ich habe und nicht mit dem was ich gerne hätte.

jock

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Re: Tiergeschichten aus Thailand
« Antwort #93 am: 29. Dezember 2018, 14:23:14 »

Ich bin krank - schwer krank sogar.

Seit einigen Tagen plagt mich ein Juckreiz und muss mich oefters kratzen.

Das ist laestig und ich weiss nicht von wo ich das bekommen habe.Floehe oder Laeuse
sind es jedenfalls nicht.

War es die Futterumstellung,habe ich zuviel Reis zu mir genommen oder war vielleicht das
Grillhuhn nicht in Ordnung ?Ich habe keine Ahnung.

Mein Herrchen hat es sofort bemerkt und ist zur Frau Doktor gefahren,um mir eine Medi-
kament zu besorgen.

Die Frau Doktor besteht allerdings darauf,dass sie mich vorher untersucht.Alleine bei den
Gedanken bekomme ich Panik.

Jetzt wollte ich und mein Herrchen zu ihr fahren,doch leider ist die Praxis geschlossen,weil
sie Urlaub genommen hat und wir muessen wohl warten,bis sie wieder zurueck ist.

Sie wird es mir erklaeren muessen,warum sie einfach davon faehrt,anstatt sich um mich zu
kuemmern.

Zum Glueck hat mein Herrchen ein scharfes Auge auf mich und ist sofort zur Stelle,wenn ich
mich zu Kratzen beginnen muss und traegt ein mildes Koeperlotion auf.

Er hat es extra aus Paris einfliegen lassen,war sauteuer und verwendet wird es nur von den
schoensten und reichsten Damen.

Nicht einmal mein Frauchen hat ein so extravagantes Schoenheitsmittel und sie ist richtig nei-
dig darauf.

Etwas Gutes hat allerdings meine Krankheit an sich.Ich werde mehr als ueblich gestreichelt
und mir wird mehr als normal gut zugeredet.

Trotzdem funkle ich vorwurfsvoll mein Herrchen an,obwohl er wirklich nichts dafuer kann.

Muck von Jockstein
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jock

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Re: Tiergeschichten aus Thailand
« Antwort #94 am: 03. Februar 2019, 15:01:30 »

Primus der Soi Dog

Jetzt ist er schon seit ein paar Monaten hier eingezogen.

Das heisst,nicht ganz,denn wenn eine der Hundedamen gut zu riechen anfaengt,springt
er ueber die Mauer und ist eine Woche lang verschollen.

Kommt er dann wieder,ist er zaunduenn geworden und Herrchen kuemmert sich mit der
selben Hingabe,wie ein Menschenfreund um ein Biafra- Baby.

Primus hin und Primus her,willst du noch ein Pappi ? so geht es die ganze Zeit und lang-
sam werde ich eifersuechtig.

Aber eines muss ich ihn lassen - er hat Nerven wie ein Drahtseil.

Gerade lief eine Moenchswerdung auf unserem Gelaende ab.

Der Aufwand war der Ausrichtung von olympischen Spielen gleichwertig.

Zelte wurden aufgebaut,Tische angeliefert,Beleuchtungen installiert,Beschallungsanlagen,
die ausreichen ein Fussballstadion mit Musik zu fuellen,wurden aufgestellt,Pick-up um Pick-
up kamen an und lieferten Gallonen mit Wasser,kartonweise Bier und allerlei Geraetschaften
fuer Moenche,wie Poelster,Poster und Teppiche.

Als Frauchen meinem Herrchen verbot,eine Tuere,die zum Wohnzimmer fuehrt zu oeffnen,
weil dahinter das Geschmuecke fuer die Festlichkeit angebracht worden war,merkte ich,dass
er sich mit Fluchtgedanken beschaeftigte.
Kurz darauf ergriff er tatsaechlich die Flucht und zog von dannen.

Nur wir Hunde hatten auszuharren.

Cisar zog sich in ihr Haus zurueck und ich mich ins Herrchenzimmer.Da war ich relativ unge-
stoert,denn Herrchen hat allen,ca.500 Gaesten verboten,sein Reich zu betreten.

Nur fuer den armen Primus gab es keinen Bereich,wo er sich zurueckziehen konnte.

Also packte er den Stier bei den Hoernern,suchte den Kreuzungspunkt,wo alle organisat-
orischen Straenge zusammenliefen,kreiste 3 x um seine Achse,legte sich dann hin,schloss
die Augen und verfiel in ein ausgiebiges Nickerchen.

Einer der Lieferanten wollte Primus stampern,weil er genau im Weg lag.Herrchen sah das
noch und warnte den guten Mann.

Er empfahl ihm,ja nicht Primus zu stoeren,denn angesichts seiner Zaehne ist die Wahr-
scheinlichkeit gross,dass er zerfleischt wird.

Daraufhin zogen die Feiglinge zurueck und machten einen Bogen um den schlafenden Hund.

Neben Primus schepperte es,jede Menge Unruhe war um ihn,doch der hat Nerven wie Stahl
und liess sich zu keiner Zeit beim Mittagsschlaf stoeren.

Wenn ich doch auch nur so nervenstark waere..

Muck von Jockstein

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jock

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Re: Tiergeschichten aus Thailand
« Antwort #95 am: 08. März 2019, 12:09:49 »

Darf "Bello" im Bett schlafen ?

So lange Haustiere gehalten werden,ist diese Frage eine nie endende Diskussion,die schon
dann und wann vom Scheidungsrichter beendet wurde.

Katzen haben es in dieser Hinsicht leichter und kaum eine Frau kann es ihnen verwehren,
wenn sich eine "Musch" entschliesst,die Nacht unter einer kuschligen,wohlig warmen Bett-
decke zu verbringen.

Der Herr des Hauses wird es hinnehmen,denn er erinnert sich noch,als er die Katze mit
einem Fusstritt aus dem Bett scheuchen wollte.
Die Schmerzen,die die Krallen verursachten,spuerte er noch tagelang und er beschloss,
zukuenftig nach dem Sprichwort: "Der Kluegere gibt nach" zu leben.

Hunde haben es in dieser Hinsich schwieriger.

Zum Glueck haben sie bald mit sicheren Instinkt erkannt,wer im "Rudel" das schwaechere
Glied in der Kette ist.

Meist ist es das Herrchen,weniger das Frauchen,aber auch da gibt es Ausnahmen.

Es ist meist eine Frage der Zeit,wenn das Herrchen,dem schmachtenden Blick und der
Pfote auf der Bettkante nachgeben muss und die Decke hebt.

Herrchen muss allerdings damit rechnen,das der gellende Schrei seiner Bettgenossin noch
einige Zeit in den Ohren droehnt,aber das legt sich und wenn alles gut geht,zieht das
Frauchen aus.

Vor ca. 30 Jahren hat ein CDU - Politiker gestanden,dass sein Boxer selbstverstaend-
lich in seinem Bett schlaeft und fuegte er noch hinzu,sein Hund sei reinlicher als so manche
Frau,die er im Bett gehabt hatte.

Es waren wahrscheinlich Frauenverbaende,die interfraktionaer bewirkt haben,dass der be-
sagte Politiker,bei der naechsten Wahl auf einen unwaehlbaren Listenplatz nominiert wurde.

Aber ein Hund im Bett kann wirklich zum Problem werden.

Kommen zu naechtlicher Stunde charmante Gefuehle auf,denen man nachgeben will,sieht
man sich einem Hinderniss mit 50 Kg.Lebendgewicht dazwischen.

Es ist erstens,anstrengend,wenn man durch Schieben,Zerren und Stossen den Koloss aus
dem Bett werfen will und zweitens,ist nach einer halben Stunde die Wolke der Erotik laengst
verflogen.
Da bleibt dann nur mehr der Gang zum Kuehlschrank und eine Flasche Bier oeffnen.

Hinterher kann man ja wieder seine Bettstatt aufsuchen,aber leise,damit weder Hund noch
Frauchen wach werden.

Jock

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jock

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Re: Tiergeschichten aus Thailand
« Antwort #96 am: 15. Mai 2019, 16:39:20 »

Als ich vor ein paar Wochen aus dem Garten kam,sah ich,wie Herrchen vor dem
Computer sass und die Werbung der ehrenwerten Firma Smith & Wesson studierte.

Ein Modell mit der Nummer 642 Deluxe,Rosewood hat sein Interesse geweckt.

Dem Frauchen erklaerte er,dass er die Waffe beschaffen will,um sie zu beschuetzen,
doch er ist sich nicht sicher,ob die Waffe mit mannstoppender Munition,zu beladen
sei.

Frauchen war sicherlich von der Aussage geschmeichelt,sagte aber nichts und kochte
auch nicht sein Lieblingsfutter.

Er schob die Anschaffung hinaus und heute eben nahm er von seinem Vorhaben Ab-
schied,denn folgendes ist passiert.

Cisar,ein Hund der bestenfalls 40 cm hoch und 50 cm lang ist,war zornig bellend zu
hoeren.

Als wir,Herrchen,Frauchen und ich nachschauen gingen,spielte sich gerade ein Drama ab.

Ein Mann mit ca. 120 Kg. Lebendgewicht kam auf seinem Motorbike auf unser Gelaende
gefahren,Cisars Herrchen am Ruecksitz.
Sie wollten eine Fahradpumpe holen,doch Cisar war dagegen.

Sie griff das Motorbike an,schnappte zu den Fahrer beim Bein,brachte das Gefaehrt zum
Stillstand.
Als der Fahrer im Begriff war,sich mit einem Fusstritt zu retten,hatte Cisar laengst die
Seite gewechselt und ritt eine neue Attacke.

Die Folge war,dass das Gespann das Gleichgewicht verlor und Kontakt mit dem Boden auf-
nahm.
Trotzdem ihr Herrchen schrie und versuchte Cisar zu besaenftigen,rannt der unbekannte
Mann zum Gate hinaus,verfolgt von Cisar.
Genau beim Gate stoppte Cisar und sah sich siegessicher um.

Mittlerweile kam auch Primus dazu,doch er konnte nur mehr zu ihrem Sieg gratulieren.

Das hat folgende Konsequenzen :

Der unbekannte Mann,spendet dem Tempel eine groessere Summe,weil Buddha ihn gerettet
hat.

Mein Herrchen spart einen Haufen Geld,weil ihm klar geworden ist,Cisar ist wesentlich ef-
fizenter als der Revolver.

Frauchen fuellt heute die Futterschuessel besonders voll,da auch ihr bewusst wurde,auf Ci-
sar ist Verlass.

Herrchen bekommt auch heute nicht sein Lieblingsfutter.

Muck von Jockstein
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