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Autor Thema: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")  (Gelesen 91108 mal)

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Boy

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Menschenrechtler erheben neue Vorwürfe gegen Militär in Myanmar
« Antwort #825 am: 13. Dezember 2016, 14:58:57 »

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch macht dem Militär in Myanmar erneut schwere Vorwürfe wegen ihrer Einsätze gegen Muslime in der abgeriegelten Unruheregion Rhakine.

Satellitenbilder und die Befragung Betroffener legten nahe, dass das Militär seit Anfang Oktober mindestens 1.500 Häuser von Muslimen niedergebrannt habe, berichtete die Organisation am Dienstag. Regierung und Militär, die ähnliche Vorwürfe in den vergangenen Wochen zurückgewiesen haben, äußerten sich zunächst nicht...

Weiterlesen: http://tinyurl.com/zmb27pz
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Boy

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #826 am: 19. Dezember 2016, 12:12:04 »

Inmitten von Friedensbemühungen in Myanmar eskaliert offenbar der Konflikt zwischen der Armee und einer wichtigen Rebellen-Gruppe. Unterstützt von Kampfflugzeugen und Artillerie nahmen Soldaten am Samstag einen wichtigen Außenposten der Armee für die Unabhängigkeit Kachins (KIA) ein, wie die Staatszeitung "Global New Light of Myanmar" am Sonntag berichtete.

Es habe auf beiden Seiten Opfer gegeben. Ein KIA-Sprecher bestätigte die Einnahme und kündigte an, seine Gruppe werde für die Rückeroberung kämpfen.

Quelle: http://www.zeit.de/news/2016-12/18/myanmar-soldaten-in-myanmar-erobern-wichtigen-posten-von-rebellengruppe-18090808
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Rohingya in Burma: Der vergessene Völkermord
« Antwort #827 am: 21. Dezember 2016, 14:18:14 »

Rohingya in Burma: Der vergessene Völkermord

Die Gewaltverbrechen des burmesischen Militärs an den Rohingya sorgen für Entsetzen. Dabei ist schon seit Jahren ein versteckter Genozid an der muslimischen Minderheit im Gange, wie eine Studie zeigt...

Weiterlesen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/burma-der-vergessene-voelkermord-an-den-rohingya-a-1126742.html
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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #828 am: 24. Dezember 2016, 19:34:13 »

Rangun (AFP) Im Norden Myanmars ist ein muslimischer Dorfbewohner tot aufgefunden worden, der zwei Tage zuvor mit Journalisten gesprochen hatte.

Die kopflose Leiche des 41-Jährigen sei in einem Fluss im Bundesstaat Rakhine gefunden worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Mann hatte demnach am Mittwoch mit zwei Journalisten gesprochen, die an einer Pressereise der Regierung in die Unruheregion teilgenommen hatten.

Quelle: http://www.zeit.de/news/2016-12/23/myanmar-muslimischer-dorfbewohner-in-myanmar-nach-interview-tot-aufgefunden-23155406
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Myanmar: Nobelpreisträger fordern Einschreiten des UNO-Sicherheitsrats
« Antwort #829 am: 31. Dezember 2016, 16:05:02 »

Nobelpreisträger fordern Einschreiten des UNO-Sicherheitsrats

Mehr als 20 Nobelpreisträger und Aktivisten haben den UNO-Sicherheitsrat aufgefordert, sich mit der Verfolgung der muslimischen Minderheit der Rohingya in Myanmar zu befassen.

In dem südostasiatischen Land kommt es zu ethnischen Säuberungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, heißt es in einem Brief an die UNO. Die Rohingya würden nicht als Bürger Myanmars anerkannt. - Rund 27.000 Menschen sind bereits aus Myanmar, dem früheren Birma, ins Nachbarland Bangladesch geflohen.

Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/myanmar-nobelpreistraeger-fordern-einschreiten-des-uno.447.de.html?drn:news_id=694040
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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #830 am: 02. Januar 2017, 19:48:39 »

In Burma haben Behörden Ermittlungen wegen Polizeigewalt an der muslimischen Minderheit der Rohingya aufgenommen. "Ersten Berichten zufolge sind drei Polizeibeamte festgenommen worden", sagte Regierungssprecher Zaw Htay. "Für die Polizei gelten Regeln. (...) Sie werden nach dem Polizeirecht bestraft."...

http://www.spiegel.de/politik/ausland/burma-polizisten-wegen-gewalt-an-rohingya-festgenommen-a-1128255.html
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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #831 am: 05. Januar 2017, 14:36:13 »

In Myanmar hat eine von der Regierung eingesetzte Untersuchungskommission Vorwürfe der staalichen Gewalt gegen die muslimische Minderheit der Rohingya zurückgewiesen.

In einem in der Hauptstadt Naypyidaw veröffentlichten Zwischenbericht heißt es, für die Vorwürfe der Folter, der massenhaften Vergewaltigungen und des Niederbrennens von Häusern der Rohingya durch Polizei oder Armee lägen bislang keine ausreichenden Beweise vor. Von Genozid oder religiöser Verfolgung könne erst recht keine Rede sein...

Weiterlesen: http://www.deutschlandfunk.de/myanmar-kommission-bestreitet-staatliche-gewalt-gegen.447.de.html?drn:news_id=695730
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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #832 am: 10. Januar 2017, 10:44:55 »

Im Nordosten von Myanmar wurden fuenf Dorfbewohner von wilden Elefanten getoetet.

http://aa.com.tr/en/asia-pacific/wild-elephants-kill-5-villagers-in-myanmar-s-northeast/723112
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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #833 am: 12. Januar 2017, 12:11:21 »

Im Norden von Myanmar sind Augenzeugen-Berichten zufolge mehr als tausend Menschen vor schweren Gefechten zwischen der Armee und den Milizen ethnischer Minderheiten nach China geflohen. Die Streitkräfte des Landes hätten am Dienstag die Grenzstadt Laiza aus der Luft angegriffen, sagte am Mittwoch Dashi Naw Lawn von der Organisation Kachin Network Development Foundation. "Die Kämpfe werden schlimmer und schlimmer", sagte er.



Seit Jahrzehnten gibt es in den Grenzregionen Myanmars Kämpfe zwischen Soldaten der Zentralregierung und ethnischen Minderheiten, die Autonomie oder Unabhängigkeit fordern. Seit November tobt die Gewalt zwischen den Regierungskräften und der Armee für die Unabhängigkeit Kachins (KIA). Die Unruhen haben die Bundesstaaten Kachin und Shan erfasst. Dutzende Menschen wurden getötet und Tausende vertrieben...

Weiterlesen: https://de.nachrichten.yahoo.com/mehr-tausend-menschen-fliehen-k%C3%A4mpfen-norden-myanmars-china-140352333.html
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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #834 am: 20. Januar 2017, 10:47:36 »

Malaysia hat der verfolgten muslimischen Volksgruppe der Rohingya in Myanmar finanzielle Hilfe zugesagt. Der malaysische Regierungschef Najib Razak kündigte bei einem Sondertreffen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) in Kuala Lumpur an, umgerechnet 2,25 Millionen US-Dollar (rund 2,1 Millionen Euro) für humanitäre Hilfe bereitzustellen.

Die Außenminister der 57 OIC-Mitglieder beraten derzeit in der Hauptstadt Malaysias über die schwierige Lage der Rohingya. Dieses sei nicht mehr nur ein internes Problem Myanmars, sondern könne die ganze Region destabilisieren, sagte Najib. Er sprach erneut von einem "Völkermord".

"Zuerst muss das Töten aufhören", betonte der Regierungschef des mehrheitlich muslimischen Landes in ungewöhnlich deutlichen Worten auf der Konferenz. Dann dürfe es keine Gewaltakte mehr gegen Frauen und Mädchen geben. Und auch die Verfolgung von Menschen, nur weil sie Muslime seien, müsse beendet werden. Najib fügte hinzu: "Die Mitgliedsstaaten der OIC sind sich bewusst, dass Terrororganisation wie der 'Islamische Staat' versuchen könnten, Vorteile aus der Situation zu ziehen."

http://www.dw.com/de/malaysia-setzt-myanmar-wegen-rohingya-unter-druck/a-37193545
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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #835 am: 30. Januar 2017, 18:51:14 »

Myanmar rätselt über Ermordung von Top-Rechtsanwalt

Nach der Ermordung eines Vertrauten von Friedensnobelpreisträgerin Aung Sang Suu Kyi in Myanmar liegen die Hintergründe weiter im Dunkeln. Der prominente Rechtsanwalt U Ko Ni war am Sonntag auf dem Flughafen von Rangun erschossen worden, der größten Stadt des südostasiatischen Landes. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Zu seinem Motiv gab es auch am Montag zunächst jedoch keine genaueren Informationen.

Der Anwalt wurde nach Angaben der Polizei erschossen, als er nach der Rückkehr von einer Indonesien-Reise gerade ins Taxi steigen wollte. Der Taxifahrer wurde ebenfalls getötet. Als mutmaßlicher Täter wurde ein 53-jähriger Mann aus Myanmar festgenommen. In dem Land, das lange Zeit eine Militärdiktatur war, gab es bislang kaum politisch motivierte Morde.

Ko Ni hatte früher selbst als politischer Häftling im Gefängnis gesessen. Später wurde er Rechtsanwalt und Berater der heutigen Regierungspartei NLD, die von der jetzigen De-Facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi geführt wird. Vor seinem Haus versammelte sich am Montag eine große Trauergemeinde. Die NLD bezeichnete seine Ermordung als «terroristischen Akt». Zugleich kündigte ein Parteisprecher an, dass die Schutzmaßnahmen für Suu Kyi erhöht würden.

In dem mehrheitlich buddhistischen Land gehörte Ko Ni zu den wenigen Muslimen, die in der Politik Karriere gemacht haben. In Myanmar gibt es zunehmend eine anti-islamische Stimmung. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International forderte schnelle Aufklärung über die Umstände seines Todes.

Quelle: Der Farang
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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #836 am: 04. Februar 2017, 11:04:35 »

Die Vereinten Nationen haben den südostasiatischen Staat Myanmar für seinen Umgang mit der muslimischen Minderheit der Rohingya scharf kritisiert. Schilderungen aus der abgeriegelten Unruheregion Rakhine ließen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vermuten, heißt es in einem am Freitag in Genf veröffentlichten Bericht. Massenvergewaltigungen, Prügel und Tötungen, auch von kleinen Kindern und Babys, durch die Sicherheitskräfte Myanmars seien seit Oktober an der Tagesordnung. Zahlreiche Menschen seien verschwunden. Der Report stützt sich auf mehr als 200 UN-Interviews mit Überlebenden in Bangladesch. Seit Ausbruch der Unruhen im Oktober sind rund 66.000 Rohingya dorthin geflohen.

Besonders erschütternd waren die Schilderungen über getötete Kinder: So sei ein acht Monate altes Baby mit einem Messer getötet worden, weil es zu schreien begann, als die Mutter von Sicherheitsbeamten vergewaltigt wurde. Ein fünf Jahre altes Mädchen habe ein ähnliches Schicksal erfahren. «Die verheerende Grausamkeit, der die Rohingya-Kinder ausgesetzt waren, ist unerträglich», sagte UN-Menschenrechtskommissar Said Raad al-Hussein. Die jüngste Welle der Gewalt sei beispiellos. Polizisten und Soldaten hätten auch Hunderte Häuser der Rohingya in Brand gesetzt. Oftmals seien die Bewohner zuvor darin eingesperrt worden, um sie zu töten.

Rohingya werden vom Staat nicht als Bürger anerkannt. Die muslimische Minderheit wird von der buddhistischen Mehrheit seit Jahren angefeindet. Die Gewalt eskalierte, nachdem die Behörden gemeldet hatten, Muslime hätten im Oktober bei einer Attacke neun Polizisten getötet. Die Armee riegelte daraufhin die Region an der Grenze zu Bangladesch ab.

Quelle: Der Farang
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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #837 am: 04. Februar 2017, 12:13:41 »

Der deutsche Handelskonzern Metro stößt nach langer Pause mit seiner Großmarktsparte wieder in ein neues Land vor. Metro wolle nach Myanmar expandieren, kündigte Metro-Chef Olaf Koch heute, Freitag, an. Das asiatische Land habe eine "tolle volkswirtschaftliche Entwicklung vor sich".

Metro wolle aber anders als in der Vergangenheit nicht mit großen Investitionen und Planungen für zahlreiche Großmärkte in den neuen Markt eintreten. Vielmehr sei zunächst für Anfang 2018 ein Standort für die Belieferung von Gastronomie und Händlern in dem Land geplant...

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5164350/Metro-will-mit-Grossmaerkten-nach-Myanmar-expandieren
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Helli

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #838 am: 04. Februar 2017, 12:56:03 »

Der deutsche Handelskonzern Metro stößt nach langer Pause mit seiner Großmarktsparte wieder in ein neues Land vor. Metro wolle nach Myanmar expandieren, kündigte Metro-Chef Olaf Koch heute, Freitag, an. Das asiatische Land habe eine "tolle volkswirtschaftliche Entwicklung vor sich".
...um später, wenn alles gut läuft von einem einheimischen Geldhai übernommen zu werden. }}
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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #839 am: 07. Februar 2017, 16:46:44 »

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