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Autor Thema: Neues aus Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")  (Gelesen 109538 mal)

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goldfinger

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #870 am: 03. September 2017, 15:55:00 »

Flüchtlingslager in Bangladesh sind überfüllt


Brennendes Dorf in Rakhine

Während die DACH-MM titeln, "Ein Volk wird ausgelöscht", wenn sie den Aufstand ueberhaupt schon zur Kenntnis genommen haben, sind bei Flüchtlingen auch andere Töne zu hören.

Zitat
“We fled to Bangladesh to save our lives,” said a man who only gave his first name, Karim. “The military and extremist Rakhine are burning us, burning us, killing us, setting our village on fire.”

http://www.khaosodenglish.com/news/asean/2017/09/03/camps-full-rohingya-flee-myanmar-bangladesh/
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goldfinger

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #871 am: 06. September 2017, 14:56:21 »

Verfolgung von Muslimen nicht nur im Rakhine-Staat

Die Verfolgung von Muslimen soll sich inzwischen über das ganze Land verbreitet haben. So wird berichtet, dass bereits Muslim freie Zonen verkündet wurden.





http://www.khaosodenglish.com/news/asean/2017/09/06/rakhine-bleeds-muslims-persecuted-across-myanmar-report/


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Benno

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #872 am: 06. September 2017, 15:40:37 »

Es ist eigentlich eine sehr vernuenftige Aktion sich mit Islam freien Zonen des faschistoiden Islam und seines “Mein Kampf” aka Koran zu erwehren.



Alerdings sollte dabei nicht vergessen werden, dass die Mehrzahl der Muslime nur zwangsweise durch die Geburt unschuldige Angehoerige dieser ”Religion” sind.

Der Widerstans-Kampf sollte also in erster Linie gegen den Islam gehen und nicht gegen dessen Opfer.
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namtok

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #873 am: 08. September 2017, 04:17:48 »

BBC Südostasienkorrespondent Jonathan Head im Konfliktgebiet:

http://www.bbc.com/news/world-asia-41189564
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franzi

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #874 am: 08. September 2017, 05:55:55 »

Benno, diesen Satz finde ich (da hunderte oder tausende Tote und zig-tausend Vertriebene) sehr daneben.

Zitat
Es ist eigentlich eine sehr vernuenftige Aktion sich mit Islam freien Zonen des faschistoiden Islam und seines “Mein Kampf” aka Koran zu erwehren.

Die Vertriebenen befinden sich nun ueberwiegend in Bangladesh und sind dort genausowenig willkommen wie bei uns in DACH.

fr
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asien-karl

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #875 am: 08. September 2017, 06:18:39 »

Benno, diesen Satz finde ich (da hunderte oder tausende Tote und zig-tausend Vertriebene) sehr daneben.

Zitat
Es ist eigentlich eine sehr vernuenftige Aktion sich mit Islam freien Zonen des faschistoiden Islam und seines “Mein Kampf” aka Koran zu erwehren.

Die Vertriebenen befinden sich nun ueberwiegend in Bangladesh und sind dort genausowenig willkommen wie bei uns in DACH.

fr

Sie können sich ja bekehren.
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Benno

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #876 am: 11. September 2017, 01:55:57 »


Myanmar und Indien gegen den Dschihadismus -  8. SEPTEMBER 2017



Am 25. August 2017 hat die Organisation der Rohingya Befreiung 25 gleichzeitige Angriffe auf Polizeistationen und Kasernen im Rakhine-Staat an der burmesischen Küste gestartet, die 71 Tote forderten.

Diese Operation wurde zusammen mit einer bengalischen Gruppe organisiert, die sich im Jahr 2016 von der Jamaat-ul-Mudschaheddin unter dem Motto "Der Dschihad von Bengalen bis Bagdad" abgespalten hatte. Diese Gruppe versicherte dem Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi Untertanentreue und vereinte in der gleichen Koalition die indischen Mudschaheddin, Al-Dschihad, Al-Umma, die Bewegung der islamischen Studenten von Indien (SIMI), Lashkar-e-Toiba (LeT), und den pakistanischen Harkat-Ul-Dschihad-al-Islami (HuJI). Dieser Verband wurde durch die Revival of Islamic Heritage Society-Stiftung (RIHS) von Kuwait finanziert.

Im Jahr 2016 wurde dieser Verband von Saudi Arabien, Pakistan, der Türkei und der NATO bewaffnet.

Die Rohingya sind Nachfahren von bengalischen Arbeitern aus verschiedenen Ethnien, die von den Briten ausgesiedelt wurden um Birma auszubeuten. Sie sind daher keine ethnische Minderheit, sondern eine soziologische Minderheit.

Die Rohingya wurden von der burmesischen Bevölkerung anlässlich ihrer Unabhängigkeit absorbiert, aber haben sich als Muslime nie wirklich in die buddhistische Bevölkerung von Rakhine integriert. Sie wurden schließlich ihrer Staatsbürgerschaft beraubt.

Seit dem Bau der Gas-Pipeline, die den birmanischen Hafen von Kyaukphyu mit der chinesischen Stadt Kunming verbindet, gab die CIA ihre Unterstützung den Rohingyas gegen Myanmar.

Fest steht aber, dass fast 125 000 Leute aus Myanmar flohen und in Bangladesch Asyl beantragten. Sehr besorgt über das Vorhandensein von Dschihadisten unter diesen Flüchtlingen, hat Dhaka sie an der Grenze stationiert.

Beim Empfang des indischen Premierministers Narendra Modi im Präsidenten-Palast von Naypyitaw, am 6. September 2017, prangerte die Stadträtin Aung San Suu Kyi den internationalen Terrorismus an. Die beiden Parteien haben eine gemeinsame Erklärung abgegeben, in der sie die „extremistische Gewalt im Staat Rakhine“ verurteilten „und vor allem die Gewalt gegen die Sicherheitskräfte und die Art und Weise, in der das Leben der Zivilisten betroffen wurde.“

Die westliche und die Golf Propaganda stellen die Ereignisse von Rakhine als buddhistische Aggression gegen eine muslimische Minderheit dar.

Quelle zum Weiterlesen: HIER
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franzi

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #877 am: 11. September 2017, 12:29:19 »

Interessante Quelle, der ich normalerweise ziemlich vertraue.

Zitat
. . .Diese Operation wurde zusammen mit einer bengalischen Gruppe organisiert, die sich im Jahr 2016 von der Jamaat-ul-Mudschaheddin unter dem Motto "Der Dschihad von Bengalen bis Bagdad" abgespalten hatte. Diese Gruppe versicherte dem Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi Untertanentreue und vereinte in der gleichen Koalition die indischen Mudschaheddin, Al-Dschihad, Al-Umma, die Bewegung der islamischen Studenten von Indien (SIMI), Lashkar-e-Toiba (LeT), und den pakistanischen Harkat-Ul-Dschihad-al-Islami (HuJI). Dieser Verband wurde durch die Revival of Islamic Heritage Society-Stiftung (RIHS) von Kuwait finanziert.
Im Jahr 2016 wurde dieser Verband von Saudi Arabien, Pakistan, der Türkei und der NATO bewaffnet. . .
.
Passt da einigen nicht, dass sie China nicht aus diesem Land hinausdraengen koennen? Waere ja die uebliche Vorgangsweise, auch der NATO, Unruhen in dem betreffenden Land anzuzetteln.

Terroristen scheint es in Birma tatsaechlich zu geben, muss man da aber die Sippenhaftung einfuehren?
Die Thais handhaben dies in den drei suedlichsten Provinzen jedenfalls nicht so (bzw. nur sehr moderat)

Jedenfalls scheint das Gezetere hier im Forum, dass die unmenschlichen Thais einen Teil der vor laengerer Zeit verhafteten Rohingyas nicht die Ausreise in die Tuerkei erlaubten, sondern einen Teil nach China abschoben (laut derer Regierung Terroristen), damit  das zu sein, was es war: Alles was die Militaerregierung macht ist falsch und unmenschlich, ohne Beruecksichtigung von Fakten.

Noch ein (nicht vielsagender) Bericht:

http://www.epochtimes.de/politik/welt/malaysia-erkennt-rohingya-als-fluechtlinge-an-ueberpruefung-auf-islamische-extremisten-a2212616.html

fr



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goldfinger

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #878 am: 11. September 2017, 15:28:22 »

Passt da einigen nicht, dass sie China nicht aus diesem Land hinausdraengen koennen?
.
.
.
Jedenfalls scheint das Gezetere hier im Forum, dass die unmenschlichen Thais einen Teil der vor laengerer Zeit verhafteten Rohingyas nicht die Ausreise in die Tuerkei erlaubten, sondern einen Teil nach China abschoben (laut derer Regierung Terroristen), damit  das zu sein, was es war: Alles was die Militaerregierung macht ist falsch und unmenschlich, ohne Beruecksichtigung von Fakten.

  • Alle von dir gelisteten Terrororganisationen haben mit China nichts zu tun
  • Du verwechselst Rohingyas (Burma/Bangladesch) mit den Uiguren (Turkvolk im Nordwesten Chinas an der Wüste Taklamakan)
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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #879 am: 11. September 2017, 18:05:35 »

Ja, verwechselt  {+

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #880 am: 11. September 2017, 18:07:42 »

Was aber an der Wahrheit deines letzten Satzes nichts ändert.  >: [-]
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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #881 am: 11. September 2017, 18:12:21 »

Rohingya-Rebellen verkünden Waffenstillstand

Die Rebellen haben einen Waffenstillstand verkündet. Angeblich um den unschuldigen Opfern zu helfen.

Ich denke es ist eher so, dass die Typen aus dem letzten Loch pfeifen und gemerkt haben, dass sie die eigenen Volksgenossen gegen sich aufbringen.

http://www.khaosodenglish.com/news/asean/2017/09/10/rohingya-rebels-declare-truce-desperation-hits-camps/
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namtok

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #882 am: 11. September 2017, 21:39:03 »

Der Waffenstillstand wurde von den burmesischen Militärs schnell zurückgewiesen.


Ein längerer englischer Artikel, wie die Amis nach dem zweiten Weltkrieg "buddhistischen Nationalismus" förderten, was eine Auswirkung bis heute haben könnte.


http://www.politico.com/magazine/story/2017/09/10/us-history-myanmar-communism-buddhism-215590
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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #883 am: 12. September 2017, 06:19:31 »

Soros, Erdgas und China: Das verbirgt sich hinter der Krise in Myanmar

Es geht um Gas, Rohstoffe und China: In den Rohingya-Konflikt in Myanmar sind auch George Soros und US-Kräfte verwickelt.


Ende August brach er wieder auf: Der Konflikt um die muslimische Minderheit Rohingya in Myanmar. Die Gewalt zwischen Buddhisten und Muslimen im westlichem Bundesstaat Rakhine wurde offensichtlich angefacht durch geopolitische Player, meinen Experten.
Spiel gegen China

Der Konflikt hat mindestens drei Dimensionen, sagt Dmitri Mosjakow von der Russischen Akademie der Wissenschaften laut RT:

    Erstens ist das ein Spiel gegen China, denn China hat sehr große Investitionen in Arakan [Rakhine] getätigt.“

    „Zweitens zielt [der Konflikt] darauf ab, den muslimischen Extremismus in Südostasien anzufachen …

        Drittens ist es ein Versuch, Zwietracht in der ASEAN zu sähen.“ –


Mehr:

http://www.epochtimes.de/china/rohingyia-myanmar-soros-erdgas-und-china-soros-erdgas-und-china-das-verbirgt-sich-hinter-der-krise-in-myanmar-a2212852.html?meistgelesen=1

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Re: Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")
« Antwort #884 am: 12. September 2017, 19:39:42 »


Hier mal ein ganz interessanter Artikel, über die Hintergründe der "Ma Ba Tha"-Bewegung in Myanmar:

Myanmar: Buddhistischer Kampf gegen die Islamisierung

In den letzten Wochen ist in den Massenmedien immer wieder vom Elend der Volksgruppe der „Rohingya“ in Myanmar (dem früheren Burma) zu lesen. Vom „brutalen Vorgehen“ der burmesischen Armee gegen diese Bevölkerungsgruppe ist da die Rede, einer „gewaltsamen Vertreibung“, ja gar einem „Genozid“. Besonders überraschend ist hierbei, dass diese „Gewaltorgien“ offenbar von buddhistischen Mönchen unterstützt, teilweise sogar angeführt werden. Was ist da also los in Myanmar?

Eingewanderte, moslemische Minderheit

Die Rohingya sind eine moslemische Minderheit, die sich überwiegend in Rakhine, der westlichsten Provinz des Landes, angesiedelt hat. Heimisch sind die Rohingya nämlich ursprünglich im Nachbarland Bangladesch, von wo her sie hauptsächlich zu Zeiten der englischen Kolonialbesatzung in großen Scharen eingewandert sind. Und wie immer, wenn Moslems in großer Zahl irgendwo einwandern, läuft es nach einem bestimmten Muster ab: Erst vermehren sie sich exzessiv (etwa doppelt so stark wie die einheimischen Burmesen, deren Geburtenrate wiederum für jeden europäischen Staat die sofortige Lösung aller Pensionsprobleme bedeuten würde), dann werden Moscheen und Koranschulen gebaut, die Frauen unter den Schleier gezwungen – und dann beginnt der Terror gegen die einheimischen „Kuffar“.

Das Prinzip der „Hidschra“

Natürlich haben auch die Rohingya ihre Salafisten, die versuchen Einheimische zu konvertieren und, genau wie in anderen Ländern, mit der Zeit eine Untergrundarmee bilden. Es kommt zu Vergewaltigungen, „ungläubige“ Männer werden auf offener Straße erschlagen, teils mit Macheten verstümmelt… alles, was man inzwischen auch in Europa aus leidvoller Erfahrung kennt. Das Prinzip der „Hidschra“ eben, wie es im Koran beschrieben ist. Zuletzt kämpften militante Rohingyas einen offenen Guerilla-Krieg gegen die burmesische Armee, mit dem Ziel eines unabhängigen und natürlich islamischen Rakhine.

Die aktuellen Auseinandersetzungen entbrannten nach koordinierten Anschlägen einer Rohingya-Gruppe auf 24 Polizeistationen und eine Armeebasis. Dabei kamen neben 59 Aufständischen auch 12 Sicherheitskräfte zu Tode.

Hier gehts noch weiter:
https://www.unzensuriert.at/content/0024945-Myanmar-Buddhistischer-Kampf-gegen-die-Islamisierung
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