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Autor Thema: Aktuelle Unwetter- und Tsunamiwarnungen  (Gelesen 143381 mal)

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Alex

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Behörden rechnen mit tausenden Toten

Neues Erdbeben auf Sumatra

Jakarta (RPO). Die indonesische Insel Sumatra ist am Donnerstagmorgen erneut von einem Erdbeben erschüttert worden. Das Beben habe eine Stärke von 6,8 erreicht, teilte das US-Institut Geological Survey mit. Es habe sich rund 150 Kilometer nordwestlich von Bengkulu und in einer Tiefe von 25 Kilometern ereignet. Es ist das zweite schwere Beben in der Region innerhalb von nur 24 Stunden.


bereits am Mittwoch von einem schweren Erdbeben  erschüttert. Besonders stark betroffen ist die Insel Sumatra.

Bisher gibt es 75 bestätigte Todesopfer, die Behörden befürchten jedoch noch einen dramatischen Anstieg der Zahl, da viele Häuser einstürzten und die Menschen unter den Trümmern begraben liegen.

Nur wenige Stunden nach dem Tsunami im Südpazifik wurde die indonesische Insel am Mittwoch erschüttert. Nach ersten Berichten gab es 75 bestätigte Todesopfer. "Aber die Zahl wird definitiv höher sein", sagte Vizepräsident Jusuf Kalla.

In der Großstadt Padang auf der indonesischen Insel Sumatra stürzten zahlreiche Häuser ein, darunter auch zwei Krankenhäuser, ein Einkaufszentrum, Moscheen und Hotels. Bewohner rannten in Panik auf die Straßen.

Am Flughafen von Padang stürzten Teile des Terminals ein, in der Küstenstadt brachen zudem mehrere Brände aus.

 Am Maninjau-See im Landesinneren löste das Beben einen Erdrutsch aus, wie ein Augenzeuge im Fernsehen sagte.

Zitat
Info Indonesien

Der Staat erstreckt sich mit seinen über 17.500 Inseln auf tausenden Kilometern zwischen dem Indischen Ozean und dem Pazifik. Das südostasiatische Inselreich mit rund 230 Millionen Einwohnern ist hinter Indien und den USA die drittgrößte Demokratie der Welt und gleichzeitig das bevölkerungsreichste muslimische Land. Indonesien wird immer wieder von Erdbeben heimgesucht, zumal weite Teile vulkanisch geprägt sind. Zudem stoßen, etwa im Indischen Ozean, verschiedene Kontinentalplatten aufeinander.

Tausende Menschen würden unter den Trümmern der 900.000-Einwohner-Stadt vermisst, teilten die Behörden mit. Auf "schlimmere Ausmaße als nach dem Beben von Yogyakarta" bereitete Gesundheitsminister Siti Fadilah Supari die Menschen vor. Dort waren vor drei Jahren mehr als 3000 Opfer zu beklagen.

Starker Regen und ein Stromausfall erschwerten die Rettungsarbeiten dramatisch. Nach Erdrutschen waren überdies die Zufahrtsstraßen zu der Stadt blockiert. Auch die Telefonnetze brachen zusammen.

Für Indonesien, Malaysia, Indien und Thailand war vorübergehend eine Tsunami-Warnung ausgelöst worden, die aber kurz darauf wieder aufgehoben wurde. Die Erschütterung war so stark, dass sie in der Hauptstadt Jakarta ebenso zu spüren war wie in Singapur und Malaysia.


http://www.rp-online.de/public/article/panorama/ausland/764673/Neues-Erdbeben-auf-Sumatra.html
« Letzte Änderung: 01. Oktober 2009, 11:36:46 von Alex »
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Koarl

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Das Schlimmste steht Sumatra noch bevor

http://www.kurier.at/nachrichten/1943255.php


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Koarl

@thaikoarl

rambus

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Hallo,

Nach den letzten Beben und Tsunami auf Samoa gibt es für Urlauber
ein nützliches Instrument, das ich seit 2005 benutze, ein Tsunami-Warn-System per SMS.
Das funktioniert einwandfrei, und man bekommt bei jedem Erdbeben sofort eine
Warnung für die betr. Tsunami-gefährdeten Gebiete sowie auch Entwarnung
per SMS die ersten Warnungen kommen 3 x sofort hintereinander.
Ich habe deswegen für SMS-Eingang eine sehr laute Melodie gewählt, wegen der Umgebungsgeräusche.
Hat bis jetzt immer funktioniert. Die Bestätigungen und Berichte bekommt man auch noch mal per Email.
Das System kostet für den Urlaubsmonat € 9,95
Hier ist der Link:
http://www.tsunami-alarm-system.com/index.html

Gruß
Rambus
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babababoo

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Ich mach jetzt mal den Besserwisser,die angeblich nach oben offene Richterskala endet bei 6.5,danach greift Magnituede.Bitte nicht böse sein,ich bin sehr sensibel.
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uli

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Ich mach jetzt mal den Besserwisser,die angeblich nach oben offene Richterskala endet bei 6.5,danach greift Magnituede.Bitte nicht böse sein,ich bin sehr sensibel.

Das ist so nicht ganz Richtig, die ganze Skala ist eine Magnitudenskala

Aufgrund ihrer Definition ist die Richterskala nach oben unbegrenzt, die physischen Eigenschaften der Erdkruste machen aber ein Auftreten von Erdbeben der Stärke 9,5 oder höher nahezu unmöglich, da das Gestein nicht genug Energie speichern kann und sich vor Erreichen dieser Stärke entlädt. Die häufig in den Medien verwendete Bezeichnung „nach oben offen“ soll die instrumentelle Richterskala von den Intensitätsskalen abgrenzen, mit der häufig Stärke und Zerstörungskraft eines Erdbebens charakterisiert werden. Die ursprünglichen Messgeräte für die Richterskala konnten nur eine Stärke bis 6,5 aufzeichnen.
1935 entwickelte der US-Seismologen Charles Francis Richter (*1900, +1985) ein Verfahren zur Bewertung der Stärke (Magnitude) von Erdbeben. Als Maß für die Stärke wählte er den Ausschlag eines fiktiven Seismographen, der in einer Entfernung von 100 km vom Erdbebenzentrum (Epizentrum) aufgestellt ist. Tatsächlich sich ereignende Erdbeben werden dann auf diese Standardsituation umgerechnet.

Die Richter-Skala ist nicht linear sondern logarithmisch zur Basis 10: Die jeweils nächst höhere Stufe entspricht einer 10-mal größeren Erdbebenstärke: ein Beben der Stufe 4 z.B. ist 10/100/1000 mal so stark wie ein Beben der Stufe 3/2/1.

Aus geophysikalischen Zusammenhängen folgt, dass die bei Erdbeben freigesetzte Energie sogar exponentiell zur Basis 32 wächst: Von einer Stufe zur nächsten entlädt sich jeweils 32 mal mehr Energie: Die freigesetzte Energie z.B. auf Stufe 4 ist 32/32²/32³, also 32/1024/32768 mal so groß wie die Energie auf Stufe 3/2/1.

Die Richter-Skala ist zwar prinzipiell nach "oben offen". Mehr als der Wert 10 ist aber nicht realistisch: bei dieser Stärke müsste ein ganzer Kontinent aufreißen. Bei Stärke 100 würde rein rechnerisch soviel Energie freigesetzt, dass die ganze Erdkugel zerbrechen müsste.


Richter Magnituden   Einteilung der Erdbebenstärke Erdbebenauswirkungen                 Häufigkeit der Ereignisse
Weniger als 2,0        Mikro Mikroerdbeben, nicht spürbar.                                        ca. 8.000 Mal pro Tag
2,0 … <3,0              Extrem leicht Generell nicht spürbar, jedoch gemessen.              ca. 1.000 Mal pro Tag
3,0 … <4,0              Sehr leicht Oft spürbar, Schäden jedoch sehr selten.                 ca. 49.000 Mal pro Jahr (vermutet)
4,0 … <5,0              Leicht Sichtbares Bewegen von Zimmergegenständen,
                            Erschütterungsgeräusche. Meist keine Schäden.                        ca. 6.200 Mal pro Jahr (vermutet)
5,0 … <6,0              Mittel Bei anfälligen Gebäuden ernste Schäden,
                            bei robusten Gebäuden leichte oder keine Schäden.                    ca. 800 Mal pro Jahr
6,0 … <7,0              Stark Zerstörung im Umkreis von bis zu 70 Kilometern.                ca. 120 pro Jahr
7,0 … <8,0             Groß Zerstörung über weite Gebiete. ca. 18 pro Jahr
8,0 … <9,0             Sehr groß Zerstörung in Bereichen von einigen hundert Kilometern  ca. 1 pro Jahr
9,0 … <10,0            Extrem groß Zerstörung in Bereichen von tausenden Kilometern.    ca. alle 1 bis 20 Jahre
10,0 … ∞              Globale Katastrophe Niemals registriert.

Gruß uli
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babababoo

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Hallo Uli,
Die Richterskala ist ab 6.5 nicht mehr relevant,da sie maßgebliche Parameter nicht mehr erfassen kann.Auf jeden Fall ist "nach oben Offen" eine weit verbreitete Redensart die ebenso falsch ist wie manche andere Weisheiten.Vielleicht haben wir ja einen Geologen(Seismologen)imForum.
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babababoo

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Hallo Uli,
du wirst keinen Wissenschaftler finden der ab 6.5 das Word "Richter" in den Mund nimmt.Ist nicht weltbewegend und für die Opfer Nebensache,aber manche Redensarten sind eben falsch.Ist doch schön wenn man auf dem Laufenden ist.Finde ich jedenfalls.
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Alex

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Unwetter bringen weitere Überschwemmungen
« Antwort #37 am: 09. Oktober 2009, 17:19:13 »

Sturz Flut an Grenz Märkten und Checkpoints

Thailändisch-kambodschanische Grenz Märkte und Checkpoints wurden von Sturz Flut Überschwemmungen heimgesucht


 BANGKOK - Sturzfluten aus den Hügeln entlang der  thailändisch-kambodschanischen Grenze in den östlichen Provinzen Thailands floßen  in den Markt an einem Kontrollpunkt für den grenzüberschreitenden Handel zwischen den beiden Nachbarländern.

Mehr als 200 Anbieter wurden durch die Überschwemmungen, die Schäden von  mehr als US $ 850.000
(geschätzt) verursachten geschädigt  .

Abfluss von Hochwasser in Kambodschas Phnom Preuk Hügel in der Provinz Battambang und Khao Ta Ngok in Sa Kaeo Thailand's Provinz mit Sturzfluten von Khao Soi Dao in Chanthaburi, die in den Thai-kambodschanischen Kontrollpunkt flossen beeinträchtigten auch den grenzüberschreitenden Handel in Ban Sub Taree und Ban Suan Som im kombinierten Soi Dao Kreis Chanthaburi.

Die Märkte an beiden Kontrollpunkten wurden überschwemmt, die  Grenzhändler rannten um ihre Waren und Produkte in höher gelegene Gebiete zu schaffen.

Das Wasser-Niveau wird voraussichtlich weiter steigen.

Sturzfluten betrafen  auch die 522th Marine Company Basis in der Nähe der Grenze.

Es gab keine Berichte von Opfern.

http://enews.mcot.net/view.php?id=12200

PS: jemand auf Visa Run da  ??? :-X
« Letzte Änderung: 09. Oktober 2009, 17:30:26 von Alex »
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AndreasBKK

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Re: Sturz Flut an Grenz Märkten und Checkpoints
« Antwort #38 am: 10. Oktober 2009, 11:08:00 »

Warum so aufregen. Das dies irgendwann kommen würde, war doch schon vor 25 Jahren bekannt. Ich kann mich noch wie gestern an meinen super Erdkunde Lehrer Herr Fuchs erinnern. Echt cool wie der alles unterrichtete und rüber brachte. Bis heute nichts vergessen. Abholzen, Bodenerosion, zubetonieren um beim Tanz ums goldene Kalb dabei zu sein. Dann aber schreien alle über die Opfer. Vorbeugen und auf ausländische Hilfsorganisationen will aber keiner. O.K. wer nicht hören will muss fühlen. Die Natur schlägt zurück.
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fred

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Re: Sturz Flut an Grenz Märkten und Checkpoints
« Antwort #39 am: 10. Oktober 2009, 12:23:12 »

Ja lieber Tom da hat dein Erdundelehrer recht gehabt.

http://www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news/keine-fortschritte-bei-klimakonferenz-in-thailand//back/2/

Ich glaube aber das er damals mehr diese Sachen im Kopf hatte.  ;)
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Re: Sturz Flut an Grenz Märkten und Checkpoints
« Antwort #40 am: 10. Oktober 2009, 14:06:38 »

Wer regt sich hier auf?  ???

Ist halt ne Meldung für Thailandinteressierte
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mfG
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Alex

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Unwetter bringen weitere Überschwemmungen
« Antwort #41 am: 12. Oktober 2009, 11:28:04 »

Unwetter bringen weitere Überschwemmungen





Tropische Stürme mit heftigen Niederschlägen können im Norden, Nordosten, in Zentralthailand und im Süden zu weiteren Überschwemmungen führen.

 Das Department of Disaster Prevention and Mitigation hat die Bevölkerung vor Hochwasser und Erdrutschen gewarnt.

 Denn in den nächsten Tagen werden die Ausläufer des Taifuns Parma über Thailand hinweg ziehen.

 Bangkoks Gouverneur Sukhumbhand Paribatra sagt den höchsten Wasserstand am Fluss Chao Phraya zwischen dem 18. und 20. Oktober voraus und appelliert an die Bevölkerung, rechtzeitig Vorsorge zu treffen.

 Überschwemmungen könnten bis zu 1.353 Stadtviertel in 12 Bangkoker Distrikten treffen.

http://farang-magazin.com/2009/10/unwetter-bringt-weitere-uberschwemmungen/





http://satellite.ehabich.info/asia_forecast.htm
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Puhtscharah

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Re: Unwetterwarnungen
« Antwort #42 am: 14. Oktober 2009, 08:15:15 »

Moin @alle,

gestern, 13.10.09, fielen zwischen 04:00 und 10:30 in Bangkok/Bangna
155 mm Regen.

Die Sukumvit stand wieder 30 - 40 cm unter Wasser. Bei mir in der Soi
schwammen die Teile eines Bambusgeruestes, welches 2 Tage vorher
abgebaut wurde, Richtung Sukumvit  :)

Es war einfach nur herrlich anzusehen, wie dann versucht wurde die
Stangen wieder zurueckzuholen. Bis ueber die Knie im Wasser, aber
mit Regenschirm  ;D  ??? 

Ich weiss, Schadenfreude ist die schoenste Freude.

In diesem Sinne noch einen schoenen Tag

Harald
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"Denk' ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."
Heinrich Heine

Koarl

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Re: Aktuelle Unwetter- und Tsunamiwarnungen
« Antwort #43 am: 12. November 2009, 09:23:33 »

Hi!

alle, die sich fuer Erdbebenwarnungen interessieren moegen hier

http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Quakes/quakes_all.html

nachlesen. Dort gibt es auch Google Earth Daten zu den jeweiligen Ereignissen!


Man kann sich hier

https://sslearthquake.usgs.gov/ens/

fuer Warnungen per Mail registrieren, dann bekommt man das ganze fast in Echtzeit geliefert. Fuer mich seit der Tsunami wenn ich am Meer bin ein absolutes Muss!

hth

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Koarl

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Heidel

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Re: Aktuelle Unwetter- und Tsunamiwarnungen
« Antwort #44 am: 12. November 2009, 23:45:00 »

fuer Warnungen per Mail registrieren, dann bekommt man das ganze fast in Echtzeit geliefert. Fuer mich seit der Tsunami wenn ich am Meer bin ein absolutes Muss!

Zu tote gefürchtet ist auch gestorben.
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