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Autor Thema: HIV Impfung  (Gelesen 4335 mal)

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hobanse

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Re: HIV Impfung
« Antwort #45 am: 27. September 2009, 00:26:37 »



1994 auf BBC Radio war eine Sendung, in der berichtet wurde, dass HIV verseuchter Impfstoff massenweise an afrikanische Staaten verkauft wurde. Ein gewisser Herr Kissinger wurde dabei mehrmals erwähnt. Am nächsten Tag sollte die Fortsendung erfolgen, wurde aber nicht gesendet und nie wieder etwas davon gehoert.

Tödlicher Ausverkauf“
San Francisco/Kalifornien war 1985 Schauplatz eines Medikamenten- Skandals, der selbst Contergan weit in den Schatten stellt. Erst heute, zwei Jahrzehnte später, legen geheime Firmenunterlagen das ganze Ausmaß offen; erst jetzt haben die Überlebenden eine Chance, gegen die Verantwortlichen vorzugehen.

Cutter Laboratories, eine hundertprozentige Tochterfirma des Pharmakonzerns Bayer AG, betrieb damals in ganz Amerika Blutspende-Stationen, um aus dem so gewonnenen Blutplasma Medikamente herzustellen. Als sich AIDS auszubreiten begann, gelangte das tödliche Virus sehr schnell auch in diese Medikamente.

Ein Montagmorgen, Anfang Mai 1985. Rushhour auf der Bay-Bridge. Ein Exportmanager von Cutter auf dem Weg zu seinemBüro. Er steht unter Druck. Seit Monaten schon. Seine Vorgesetzten verlangen, dass er die mit AIDS verseuchten Medikamente nach Asien verkauft.

Hongkong. Während der Tag in San Francisco gerade begonnen hat, neigt er sich in Asien bereits dem Ende zu. Im Stadtteil Wanchai hat Cutters Vertriebsfirma ihr Büro, im Caltex-House. Zu nächtlicher Stunde telefoniert Abteilungsleiter Raymond Ho mit dem Cutter-Headquarter. Er verlangt, dass die Patienten in Hongkong sofort das neue AIDS-sichere Produkt erhalten. Doch er wird abgewimmelt. Wieder einmal. Der Chinese ist empört, dass er nun schon seit Monaten Cutters „Koate“ in Hongkong verkaufen muss, obwohl dies fast sicher mit HIV-Viren verseucht ist.

http://www.cbgnetwork.org/783.html
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tom_bkk

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Re: HIV Impfung
« Antwort #46 am: 27. September 2009, 00:28:23 »

Wenn man überzeugen hätte wollen, dann hätte man sicher eine andere Gruppe gewählt.

Vom Hörensagen sind Homosexuelle mit am gefährdetsten ... in Thailand meine ich!

Aber das sind soviele zusätzliche Variablem mit im Spiel ... woher weiss man z.B. auch, daß der Probe-Impfstoff auch tatsächlich eingenommen wurde ...
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Binturong

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Re: HIV Impfung
« Antwort #47 am: 27. September 2009, 00:40:39 »


Wir können uns darauf einigen, dass wie alle zu wenig Informationen über die Teilnehme und der Studie selbst haben.
Man kann viel, sehr viel Falsches auch, hinein interpretieren.

Nicht nur Thais sind Kondommuffel.
Habe auch einen Farang hier, der „Kämpft immer mit blanker Waffen“, der Idiot.
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hobanse

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Re: HIV Impfung
« Antwort #48 am: 27. September 2009, 01:13:19 »

HIV Schnelltest, kennt sich jemand damit aus?

http://www.selbst-testen.com/details-zum-hiv-selbsttest.html
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Morrison

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Re: HIV Impfung
« Antwort #49 am: 27. September 2009, 01:27:43 »

Hä?! Wasn jetzt los? Du als gestandener VTler brauchst einen AIDS Selbst Test?! Von einer Firma deren Vorsitzender soooo einen Zion-Erker im Gesicht trägt?

Braucht es etwa noch mehr Beweise, dass diese von der Murdoch-Presse und der Pharma-Mafia mit all ihren Hintermännern geschürte Gelddruck-Hysterie reiner Mumpitz ist, sprich das AIDS eine Phantomkrankheit ist?!
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quaychang

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Re: HIV Impfung
« Antwort #50 am: 27. September 2009, 12:01:09 »

@hobanse

HIV Selbsttest ist eher umstritten. Sicher, er funktioniert in 90% der Faelle wenn er richtig abgewendet wird. Allerdings hat eine HIV Infektion eine Inkubationszeit. Der Schnelltest wirkt im Moment. Hast Du aber z.B. gestern oder letzte Woche Kontakt mit einer infizierten Person gehabt und dich angesteckt, kann der Test dies (noch) nicht nachweisen.

Insofern ist der Test wenn man ihn sozusagen als Sicherheitstest "davor" einsetzen will eher nicht zu gebrauchen! Ich nehme an deswegen hast Du gefragt  ;)
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Frueher dachte ich immer die Geschichten ueber Schilda und die "Streiche" ihrer Buerger sind erfunden... heute weiss ich: Schilda = Thailand

hobanse

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Re: HIV Impfung
« Antwort #51 am: 27. September 2009, 15:44:29 »

da hast du Recht, nichts ist aelter, als ein zweitaegiger AIDS Test.
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sanukk

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Re: HIV Impfung
« Antwort #52 am: 28. September 2009, 02:56:03 »

Zitat Hobanse:
da hast du Recht, nichts ist aelter, als ein zweitaegiger AIDS Test.
 

Hobanse, empfehle Dir im Dienste der Wissenschaft:
1.Trink 6 Monate nur Ananassaft (zapperlot) und kämpfe mit blankem Schwert. Dann mach den Test - negativ? Ananassaft ist der Impfstoff gegen aids.
2. Trink dann wiederum 6 Monate nur Bier und kämpfe mit blankem Schwert. Dann mach den Test- negativ? Bier ist DER Impfstoff.

Mit den Ergebnissen wirst du vielleicht berühmt, auch wenn es Z(für DICH negativ) "positiv" ausfällt.  
Dann kann man abschliessend zumindest sagen: Ananassaft oder Bier wirken positiv - oder negativ. Gut gell?

PS:  Benutzt du Kondome, brauchst du keinen Test - alle zwei Tage. Wäre zu überlegen, allein aus Kostengründen.
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Re: HIV Impfung
« Antwort #53 am: 28. September 2009, 15:48:10 »

In der Ärztezeitung steht s jetzt auch: Vielleicht ein bisserl mehr Substanz als in den Revolverblättern (hoffentlich):

Fazit:

Ein Aids-Impfstoff ist noch lange nicht in Sicht
Große Studie brachte einen ersten - aber noch zu schwachen - Erfolg

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/aids/article/567793/aids-impfstoff-noch-lange-nicht-sicht.html
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hobanse

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Re: HIV Impfung
« Antwort #54 am: 28. September 2009, 19:33:43 »

[imgTest - negativ? Ananassaft ist der Impfstoff gegen aids.
][/img]

Mensch danke fuer dein TIP, und ich habe jeden Tag eine grosse Papaya gegessen.
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Re: HIV Impfung
« Antwort #55 am: 01. Oktober 2009, 13:31:39 »

Zeit-Kommentar, der müßte sogar HOBANSE gefallen:

Kein Durchbruch - Der Jubel über eine angebliche Aids-Impfung ist verfrüht: http://www.zeit.de/2009/41/Kommentar-Aidsimpfung

  Ferner ist nicht bekannt, ob beide Gruppen wirklich dem gleichen Infektionsrisiko ausgesetzt waren. So lässt sich ein zwingender Kausalzusammenhang zwischen den Impfungen und einer verminderten Infektionsrate zurzeit schlicht nicht feststellen...

Trotzdem feierten die U.S. Army, das thailändische Gesundheitsministerium und die UN-Unterorganisation UNAids die Sensation vorab. Wer 105 Millionen Dollar investiert, will sich eben auch mit einem schönen Erfolg schmücken. Das lenkt von den ganz banalen aktuellen Problemen ab.

Die Situation für Aids-Kranke besonders südlich der Sahara verschlechtert sich. Resistenzen gegen die dort verteilten günstigen Medikamente nehmen zu, Nachfolgepräparate sind in dieser Region praktisch unerschwinglich. Es ist unklar, wie das Problem in Zukunft gelöst werden kann ...
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