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Autor Thema: Thai-Leben im Ausland  (Gelesen 1599 mal)

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Lung Tom

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Thai-Leben im Ausland
« am: 02. Juni 2019, 20:26:53 »


Sollte es ein Thema geben, das dies abdeckt, bitte verschmelzen. Habe keinen Hinweis gefunden.

Aus Berlin, eine echte Institution, der PREUSSENPARK. Auch Thai-Park genannt, obwohl auch viele andere asiatische Nationalitäten vertreten sind.

Preußenpark
Ordnungsamt stoppt Aufbau des Thai-Food-Marktes

Lange Gesichter gab es Sonnabend im Preußenpark. Ordnungsamt und Polizei verhinderten unangekündigt den Aufbau des...

Hier gehts weiter:
https://www.morgenpost.de/berlin/article225898309/Ordnungsamt-stoppt-Aufbau-des-Thai-Food-Marktes.html
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schiene

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Re: Thai-Leben im Ausland
« Antwort #1 am: 02. Juni 2019, 21:07:58 »

Ich kenne diesen "Markt" nur vom hören/sagen her aber gutes habe ich davon noch nicht gehört.
Ständig soll  alles vermüllt sein und Steuern werden für die  verkaufen Waren auch nicht bezahlt.
Ausserdem werden solche "wilden Märkte" dann auch zum Vorbild für andere und dann gibt's demnächst
einen Araber-,Afrika oder  Chinesenmarkt.
Es gibt genügen Asiageschäfte und Thairestairants.
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Heute sind wir tolerant,morgen fremd im eigenen Land.

namtok

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Re: Thai-Leben im Ausland
« Antwort #2 am: 03. Juni 2019, 01:23:54 »

Übereinstimmenden Berichten in sozialen Medien zufolge waren die Stände am Sonntag aber wieder aufgebaut, Besucher genossen bei heißem Wetter Getränke und Speisen...


Aktuell sieht er nicht sehr "geschlossen" aus, von vorhin...   ;D



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namtok

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Re: Thai-Leben im Ausland
« Antwort #3 am: 03. Juni 2019, 17:32:15 »

Es gibt genügen Asiageschäfte und Thairestairants.
[/img]

Komplett anderes Angebot, Picknick und Grillen steht da nicht auf dem Programm ...
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Lung Tom

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Re: Thai-Leben im Ausland
« Antwort #4 am: 03. Juni 2019, 19:10:42 »


Also mal ganz generell zum Preussenpark. Ich war in den Jahren 2003  bis 2011 vielleicht eine Handvoll Mal dort.
War damals recht nett, alles friedlich. Man konnte unproblematisch eine paar gut gekühlte Büchsen Singha-Beer erwerben.
Oder ein paar leckere Saté-Spieße. Gemischtes Publikum, d.h. Thais und ihre deutsche Freunde/Eheleute oder was auch immer.

Bei meinem ersten Besuch, wurde ich von einem "Insider" erst mal aufgeklärt, von welchen Stellen aus der Park von den verschiedenen Diensten (Polizei, Drogenfahndung etc.) so überwacht wird.  :-)

Kein Vergleich - jedenfalls damals, wie es heute ist, keine Ahnung - zu Bereichen wo sich die Araber/Türkenclans der Stadt ausgebreiten hatten. Das hat sich auch noch wesentlich verstärkt. Da konnte man sich schon damals kaum als Deutscher hintrauen...

Das nun auf die fehlende Steuerzahlungen hingewiesen wird. Naja, dazu schreibe ich nichts, obwohl ich darüber ein Buch schreiben koennte. Aber unabhängig davon - wenn Du schon das Singha-Bier oder was auch immer schon gekauft hast, veredelst, also kühlst oder die Saté-Spieße zubereitest in deiner Freizeit - worum soll auf den kleinen Ertrag noch eine Steuer fällig werden???

Leben und leben lassen. Viele, viele Thailänderinnen erleben in Deutschland nicht gerade den großen Traum. Ist nicht so selten, das sie ausgebeutet werden. Entweder vom Ehemann, Landsleuten, oder oder oder....

Und dann suchen sie vielleicht ihr "Glück" bei HiLo..., dann wirds aber wirklich problematisch...

Fazit: ich werd aus alten Zeiten mal das ein oder andere Einstellen. Ga ja in Berlin einige Moeglichkeiten als Thai seine Kultur  "auszuleben". Vielleicht gibts ja aus anderen Teilen von DACH einstellenswerte Berichte. Für mich wärs sicher interessant, aber die Thais sind eh gut vernetzt  ;}

Guten Abend!

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Helli

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Thai-Leben im Ausland
« Antwort #5 am: 04. Juni 2019, 20:36:02 »

Wir können in diesem Fred ja nur unsere eigenen, subjektiven Eindrücke und Erfahrungen wiedergeben und die müssen nicht unbedingt mit dem "Thai-Leben im Ausland" übereinstimmen. Das können eigentlich nur Thais selbst berichten bzw. beurteilen.
Selbst im harmonischsten Zusammenleben kann man die asiatische Mentalität nicht letztlich ergründen; man weiß nie, was hinter der Stirn vor sich geht!

Ich war noch auf keiner "Großveranstaltung" von Thais in DE und unser Kontakt zu den hier in der deutschen Provinz lebenden Thais (in unserem "Radius" ca. 30-35 Personen beiderlei Geschlechts) ist nach Willen meiner Gattin sehr dürftig.

Das, was bei uns DACHlern als Freundschaft (inklusive der notwendigen Pflege einer solchen) bezeichnet wird, hat bei Thais außerhalb ihrer eigenen Familie einen ganz anderen Wert (nämlich keinen)! Man quatscht zusammen, wenn man sich zufällig mal sieht (z.B. im Supermarkt) aber ein terminlich ausgehandeltes Treffen oder Austausch von Befindlichkeiten außerhalb des Fratzenbuches? Fehlanzeige! Da ist eine ehemalige Schulkameradin in jetzt AUS oder ehemalige Nachbarin in jetzt DK schon interessanter, die ihre Wichtigkeit in diesem Fratzenbuch ausbreitet und dabei nicht berücksichtigt, dass es auch noch Leute gibt, die sie und ihre Verhältnisse noch bestens kennen!  :]
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schiene

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Re: Thai-Leben im Ausland
« Antwort #6 am: 05. Juni 2019, 01:38:05 »

Sollte es ein Thema geben, das dies abdeckt, bitte verschmelzen. Habe keinen Hinweis gefunden.
Aus Berlin, eine echte Institution, der PREUSSENPARK. Auch Thai-Park genannt, obwohl auch viele andere asiatische Nationalitäten vertreten sind.
Preußenpark
Ordnungsamt stoppt Aufbau des Thai-Food-Marktes
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Hier gehts weiter:
https://www.morgenpost.de/berlin/article225898309/Ordnungsamt-stoppt-Aufbau-des-Thai-Food-Marktes.html
hier noch ein weiterer Zeitungsartikel zu diesem "Markt" im Park
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/thai-wiese-im-preussenpark--strenge-regeln-fuer-die-haendler-32645844?dmcid=f_yho_Berlin+-+Berliner+Zeitung
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tom_bkk

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Re: Thai-Leben im Ausland
« Antwort #7 am: 08. Juni 2019, 03:14:45 »

@Helli

Zitat
Das, was bei uns DACHlern als Freundschaft (inklusive der notwendigen Pflege einer solchen) bezeichnet wird, hat bei Thais außerhalb ihrer eigenen Familie einen ganz anderen Wert (nämlich keinen)! Man quatscht zusammen, wenn man sich zufällig mal sieht (z.B. im Supermarkt) aber ein terminlich ausgehandeltes Treffen oder Austausch von Befindlichkeiten außerhalb des Fratzenbuches? Fehlanzeige! Da ist eine ehemalige Schulkameradin in jetzt AUS oder ehemalige Nachbarin in jetzt DK schon interessanter, die ihre Wichtigkeit in diesem Fratzenbuch ausbreitet und dabei nicht berücksichtigt, dass es auch noch Leute gibt, die sie und ihre Verhältnisse noch bestens kennen!  :]

Ja ist es bei uns denn anders? Ich sags dir ehrlich ... nach ca. 10 Jahren Thailand hatte ich auch nur so ca. 2-3 Landskollegen die ich als Freunde bezeichnen könnte. Einen richtigen guten Thai Freund hatte ich auch nur einen. Im Firmen und Arbeitskreis gabs dann aber schon noch welche, auch so 2 die ich wirklich als gute Freunde bezeichnen würde. Das waren dann halt Briten.
Meine Frau möchte mit den Thais hier auch nur bedingt was zu tun haben, denn das sind teilweise schon komische Kreise. Da sie eine Gaststätte betreibt, kommen dann doch ein wenig mehr an, aber mit denen wird nicht groß angebandelt. Man gibt sich freundlich, wenn man sich sieht, mal ein kleiner Ratsch und das wars.

Die sind auch nicht anders als wir ...
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Helli

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Thai-Leben im Ausland
« Antwort #8 am: 08. Juni 2019, 17:26:00 »

Die sind auch nicht anders als wir ...
Ich sehe aber da schon Unterschiede! Ich habe einen großen Bekanntenkreis und da sind auch ein paar Kumpels dabei, die mit mir und ich mit ihnen durch "dick und dünn" gegangen sind und heute noch gehen! Das erlebe ich bei meiner Gattin in ihrem Umfeld ("zuhause" oder hier) nicht! Ich habe in all den Jahren ein paar Schulkameradinnen von ihr vorgestellt bekommen (im Supermarkt oder auf der Straße) und durch sie hier in DE ein paar Thais (in und um den hiesigen Asia-Shop) getroffen.

Dass man sich zuhause oder hier mal zusammen gesetzt und/oder gegenseitig "unter die Arme gegriffen" hätte (was in meiner Clique ganz normal ist) hab' ich außerhalb der Familie noch nicht erlebt. Ihre hier mehr oder weniger von ihr gepflegte Bekanntschaft (außerhalb meines/unseres Bekanntenkreises) ist eine gleichaltrige Philippinin.   
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tom_bkk

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Re: Thai-Leben im Ausland
« Antwort #9 am: 09. Juni 2019, 06:00:57 »

@Helli
Zitat
#Ich sehe aber da schon Unterschiede! Ich habe einen großen Bekanntenkreis und da sind auch ein paar Kumpels dabei, die mit mir und ich mit ihnen durch "dick und dünn" gegangen sind und heute noch gehen! Das erlebe ich bei meiner Gattin in ihrem Umfeld ("zuhause" oder hier) nicht! Ich habe in all den Jahren ein paar Schulkameradinnen von ihr vorgestellt bekommen (im Supermarkt oder auf der Straße) und durch sie hier in DE ein paar Thais (in und um den hiesigen Asia-Shop) getroffen

Das kann ja viele verschiedene Gründe haben ... ich habe hier in DE den Kreis auch, denn abgesehen vom Studium und dem Aufenthalt in Asien war ich ja nie weg, und jetzt bin ich wieder da.
Es sind Freunde, ich kenne ich schon seit dem Kindergarten. Ich war einmal vor Jahren beim Abi-Treffen meiner Frau mit dabei, und ich hatte da schon den Eindruck, dass das wirkliche Freundschaften sind, auch wenn man sich jahrelang nicht sieht. Ein Teil von denen war auch schon bei uns in DE. Die haben sich auch das Touri Visa ohne uns organisiert. Der eine ist bei der Armee, der andere wurde Polizeischef irgendwo. Noch einer ist jetzt Bankdirektor. Ein anderer macht auf Landwirtschaft. Wenn wir einmal im Jahr in die Provinz kommen, dann sind fast alle wieder da wenn es zu einem Treffen kommt.

Grundsätzlich sehe ich aber, dass sich die Thais hier im Ausland (wir sprechen jetzt schon über Thai-Leben im Ausland) auch nicht so anders verhalten wie wir im Ausland. Man ist vorsichtig mit wem man sich einlässt und wirkliche Freundschaften dauern, und das braucht Zeit um Vertrauen aufzubauen.
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tom_bkk

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Re: Thai-Leben im Ausland
« Antwort #10 am: 09. Juni 2019, 06:25:55 »

Wobei ich das schon interessant finde, so im Sozialverhalten - meine Frau nennt es immer die Gängs, sortiert nach Ortsnamen: In den Vororten von München  ;)
Demensprechende Thai KonsortINNEN, trifft man da gehäuft  ;)

Da gibt es einen Ort ohne einen Namen den ich nennen will, das ist die Party-Gäng  [-]
+ Zockt nicht
+ Hat jeden Freitagabend einen Stammtisch, da wird gesoffen  [-] mit oder ohne Farang Husband, obwohl die meistens mit dabei sind  :D 
+ viele der Frauen kommen aus der gleichen Bar, und haben zufällig den gleichen Husband gefunden, oder er wurde gefunden ... bzw. empfohlen  }{
+ relativ umgänglich, das Geschwätz hält sich in Grenzen, wenn sie voll sind sind sie meistens mit sich selbst beschäftigt, da sie nicht zocken und die meisten der Frauen einen Job haben haben sie auch wenig Geldprobleme  :-)
+ eher treu und bescheissen nicht, wenn dann ... merkt das keiner denn sie halten den Mund  :D bzw. erzählen das nur denen, die auch den Mund halten  :-X

Dann gibt es da noch so ein Kaff: Ich nenne die mal Schausteller, Zocker, Celebrities, Talkshowmaster, Betrüger
+ Spielsüchtig
+ ... arbeiten zwar auch, aber weil sie mehr verzocken als erwirtschaften chronisch in Geldnot.
+ Schleuder für bösartige Gerüchte jeder Art und zudem extrem neidisch
+ Lügen und betrügen gerne, auch wenn es nicht darauf ankommt und wenig Vorteile bringt.
+ .... was aber wenig macht, denn sie machen das unter sich  :D (erinnert mich oft an manche Landsleute in TH)

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