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Autor Thema: Thailändische Wirtschaftspolitik  (Gelesen 1306 mal)

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hellmut

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Thailändische Wirtschaftspolitik
« am: 21. November 2009, 02:31:16 »

... Man könnte sich die Thairegierung zum Vorbild nehmen und den Botschafter der Emirate zur Entgegennahme einer Protestnote einbestellen ...  :-X ...

Das es auch mal umgekehrt laufen kann, vorrausgesetzt, der Regierungschef ist eine Marionette, und der Gesprächspartner vertritt eine überregionale Macht, zeigt dieser lustige Bericht:

TESCO Chef bestellt PM Aphisit zu einer Lehrstunde in Wirtschaftslehre und Entgegennahme einer Protestnote ein

Sir Terry Leahy, der CEO des britischen Tesco Konzerns berief am 16. 11. 2009 Premierminister Aphisit zu einer Debatte über die geplante Neuauflage der thailändischen Handelsgesetze.
Die Gesetzvorlage wird derzeit im th. Kabinett erörtert. Sollte sie in Kraft treten, würden ausländische Warenhausketten gegenüber Thailändischen benachteiligt. (Neben der britischen TESCO, wären insbesondere die französische CARREFOUR und die deutsche METRO AG [MACRO] betroffen).

Sir Leahy erklärte Abhisit das Tesco-Lotus das TESCO plane weiterhin in Thailand präsent zu bleiben (Hinter dieser Formulierung in Diplomatensprache verbirgt sich eine ernst zunehmende Drohung). Weiter führte er aus, dass TESCO eine Vielzahl von Entwicklungs- und Ausbildungs-Projekten betreibt, und auch während der Wirtschaftskrise seine Investitionen nicht reduziert hatte.
Er fügte weiter hinzu, das, TESCO thailändische Früchte und Blumen weltweit vertreibt. Im laufenden Jahr peile man an th. Früchte im Wert von 238.8 Millionen US$ zu exportieren, 30% mehr als 2008.

Sofern die  Thai Regierung die Luftfrachtkosten senke, sei man seitens TESCO sicher das die Fruchtexporte erheblich erhöht werden könnten. Die Transportkosten TH-USA betrügen aktuell 3,6US$ per KG, von Vietnam nach den USA jedoch nur 2,4US$ pro Kg. Dieses reduziere Thailands Wettbewerbsfähigkeit. Quelle: PDN

« Letzte Änderung: 21. November 2009, 03:33:01 von Profuuu »
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Profuuu

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Re: Thailändische Wirtschaftspolitik
« Antwort #1 am: 21. November 2009, 03:18:53 »

@hellmut,

gib mal bitte die Quelle an.

Dieses Thema ist einen eigenen thread wert. Habe dein Posting abtrennen.  8)
« Letzte Änderung: 21. November 2009, 03:33:58 von Profuuu »
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hellmut

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Re: Thailändische Wirtschaftspolitik
« Antwort #2 am: 21. November 2009, 03:49:09 »

@ Profuuu, meine Quelle war die "Pattaya Daily News" (PDN). Der Link am Ende des Beitrags führt zur Quelle.

Die PDN ihrerseits gibt als Quelle "FBD" an, dahinter verbirgt sich das Presseorgan der internationalen Lebensmittelbranche.

Hier der Link zu deren Artikel: http://foodbizdaily.com/articles/94207-tesco-concerned-about-new-retail-law-thailand.aspx

Änderung, Tippfehler korrigiert "FBD" statt "FDB"
« Letzte Änderung: 21. November 2009, 04:11:52 von hellmut »
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hellmut

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Re: Thailändische Wirtschaftspolitik
« Antwort #3 am: 21. November 2009, 04:27:09 »

@ Profuuu, hast du zufällig Infos wem die TESCO-LOTUS CO.,LTD. genau gehört?

Ursprünglich war sie wohl ein Joint Venture zwischen der brit. TESCO und der th. CP Group.

Die "FBD" schreibt:
Zitat
Tesco Lotus is a hypermarket chain in Thailand and China. In Thailand, the stores are operated by Ek-Chai Distribution System Co., Ltd. Established in 1998, Tesco Lotus was a joint venture of the Charoen Pokphand Group and Tesco, the British giant supermarket chain. However, facing criticism over the growth of hypermarkets in Thailand, the CP Group sold its shares in Tesco Lotus in 2003, though it did retain interest in Tesco Lotus in China (which operates under the Lotus name with Tesco being a separate chain). They have a total of 24 Supercenters in Bangkok, 31 Supercenters upcountry, 14 Lotus Markets, 15 Value stores and 189 Express stores with more being built all the time.

Die ominöse "Ek-Chai Distribution System Co., Ltd." wird zwar in vielen Quellen als (allein-) Besitzer von TESCO-LOTUS (Thailand) benannt, allerdings finde ich diese Firma in keinem Stock Exchange.

Andersherum gesucht scheint die britische TESCO der alleinige Besitzer der Ek-Chai Distribution System Co., Ltd. zu sein.

Genaueres dazu würde mich sehr interessieren.
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Sonex

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Re: Thailändische Wirtschaftspolitik
« Antwort #4 am: 21. November 2009, 04:58:41 »

Die ausweitenden nationalistischen Tendenzen machen auch im wirtschaftlichen Bereich nicht halt.

Interessanterweise macht sich ausgerechnet das  Board of Investment (BOT), welches ja ausländische Investoren anlocken soll ,
zum Vorreiter, um Thailand vor ausländischen Investitionen zu schützen.

Besonders schützungswürdig sollen gefährdete“ Industrien" sein . (Was immer das auch sein soll.)
Der großflächige Einzelhandel, in dem europäische Handelshäuser beträchtliche Investitionen gemacht haben  ,
scheint wohl auch dazu zu gehören.
Liegt es daran, dass die Europäer im großflächigem Einzelhandel eine so wichtige Rolle spielt.
 
Interessanterweise ist zu bemerken., dass gerade Lotus-Tesco sich sehr schnell der thailändischen Mentalität angepasst hat
und Kritiker mit unsäglichen Klagen und Forderungen mundtot gemacht hat . Bzw. es versucht hat.


Allerdings ist nicht auszuschließen , dass das Hauptaugenmerk dieses nationalistischen Verhalten in eine Richtung geht.
Eine, die eigentlich weniger im Zusammenhang mit westlichen Investitionen steht.

Auf  ASEAN-Konferenz spricht man immer wieder von Zusammenanbeit und der  liberalisierung der Märkte.
Dem kann und will Thailand nicht widersprechen .

Daher erfolgen einerseits Lippenbekenntnisse.
Anderseits scheint eine Liberalisierung des thailändischen Marktes und ein damit erhöhter Wettbewerb "zur Zeit " nicht unbedingt gewünscht.
Dass die Volkswirtschaften der anderen ASEAN-Staaten ggf. als Gewinner bei einer Liberalisierung des "gemeinsamen" Marktes dastehen könnten ist anzunehmen.

Wie dem auch sei.
Die Reden der Politiker bei Staatsbesuchen und auf Konferenzen können nicht darüber hinwegtäuschen , dass Thailand sich einigelt.

SoneX


 


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Profuuu

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Re: Thailändische Wirtschaftspolitik
« Antwort #5 am: 21. November 2009, 05:19:24 »

@hellmut,

Habe keine Ahnung. Da müsste ich selber recherchieren. Steht aber nicht auf meinem Plan. Sorry. Jegliche Hinweise sind hier willkommen.

Ausserdem ist ja unser ehemals sehr fleissige "Wirtschaftsexperte" sonex wieder aktiv.  :) 
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Ozone

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Re: Thailändische Wirtschaftspolitik
« Antwort #6 am: 21. November 2009, 05:37:12 »

Oh da gibts einige Beispiele: Eines davon ist Shell, Esso und andere Anbieter von Treibstoff aus Farangland. Die beklagen sich seit Jahren im Sinne von TESCO, weil Kraftstoff von staatlichen Firmen wie die PTT anders besteuert werden und diese den Verkauspreis nach ihrem Gusto festlegen, sodass den ausl. Konkurrenten eine Kalkulation aufgedrückt wird, für die sich die PTT nie krumm machen würde. Drum auch derselbe Preis an jeder Zapfsäule der Grossanbieter. Shell spricht beim Gasohol-Business in Thailand von einem deutlichen Minus-Geschäft.

Auch dazu gabs schon vor etwa 2 Jahren einen ausführlichen Bericht in einen renommierten Blatt.

Meine persönliche Anteilnahme für die Oelmultis oder auch TESCO und CARREFOUR hält sich zwar in Grenzen, aber ich würd mich auch wehren oder sonst in ein Nachbarland weiterrutschen. Vielleicht kommt jetzt noch der SolidaritätsBaht an deren Kasse  für die Schuldner von Kredit-Haien >:

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Farangs besitzen teure Uhren, Thais haben mehr Zeit

Sonex

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Re: Thailändische Wirtschaftspolitik
« Antwort #7 am: 21. November 2009, 05:40:53 »

Das mit Lotus-Tesco ist schon so eine Sache .

Den Experten - was das verklagen von Journalisten betrifft ,
wird einerseits  nachgesagt, das sie vor einem Jahr die PAD aktiv mit Geld unterstützt haben.  
Anderseits gibt es zuweilen Gerüchte, sie hätten Probleme ,
da -direkt oder indirekt -mehr als 49 % des Firmenkapitals in ausländischem Besitz sind.

Anscheinend sind die Besitzverhältnisse -absichtlich- undurchsichtig.

SoneX




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Sonex

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Re: Thailändische Wirtschaftspolitik
« Antwort #8 am: 21. November 2009, 05:52:40 »

Jau , die PTT scheint auch so ein besonderer Laden zu sein.
Wer da arbeitet ,hat ausgesorgt.
- Ähnlich wie die Thai-Airways.

Hab mich schon gefragt , wie die so freizügig ihren Mitarbeiter gegenüber sein können.  ???

Aber wenn es so ist, dass die außerhalb des Wettbewerbs stehen, .... .

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namtok

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Re: Thailändische Wirtschaftspolitik
« Antwort #9 am: 22. November 2009, 04:21:41 »

Oh da gibts einige Beispiele: Eines davon ist Shell, Esso und andere Anbieter von Treibstoff aus Farangland. Die beklagen sich seit Jahren im Sinne von TESCO, weil Kraftstoff von staatlichen Firmen wie die PTT anders besteuert werden und diese den Verkauspreis nach ihrem Gusto festlegen, sodass den ausl. Konkurrenten eine Kalkulation aufgedrückt wird, für die sich die PTT nie krumm machen würde. . Shell spricht beim Gasohol-Business in Thailand von einem deutlichen Minus-Geschäft


anders besteuert
: ???  Sprit is Sprit,  auch in Thailand

Verkauspreis nach ihrem Gusto festlegen :  ;D es ist weltweit üblich, dass der Marktführer bessere Chancen hat, seine Preisvorstellungen durchzubringen, in dem Fall hat der Staat auch noch ein Wörtchen mitgesprochen , damit die Preise nicht total durchdrehen ( nicht nur in Thailand)

Drum auch derselbe Preis an jeder Zapfsäule der Grossanbieter :  niemand hätte sie daran gehindert die PTT Preise zu unterbieten, um ihren Marktanteil zu erhöhen (auf Kosten der Gewinne   :'()


Shell spricht beim Gasohol-Business in Thailand von einem deutlichen Minus-Geschäft.
:

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben (frei nach Gorbi  8) )



Die gesetzlichen Vorgaben mit (sinnvollen) Steuererleichterungen für "Biosprit" wurden rechtzeitig bekannt gemacht. Gut, vielleicht hatte die PTT aufgrund gewisser Verbandelungen im Energieministerium da einen mehrmonatigen Vorsprung und konnte sich vertraglich rechtzeitig die notwendigen inländischen Ethanol - Ressourcen sichern, dass aber bei dem seit Jahren laufendem "Renewable Energy" Hype ausgerechnet die angeblich so vorausplanenden internationalen Ölmultis gegenüber den Thais den Trend verpasst hatten, spricht nicht gerade für sie.

Bei den galoppierenden Ölpreisen der letzten Jahre hatten alle was davon, die Autofahrer relativ preiswerten Sprit , die PTT hat trotzdem ihren Schnitt gemacht.
 
Die Sache mit der Ölplattform vor Australien war sicher ein Rückschlag, aber dass die Thais auch  ohne sprudelnden Ölreichtum in der Heimat eine Firma auf die Beine stellen, die inzwischen auf Augenhöhe mit den  internationalen Energiemultis operiert, hätte ihnen vor 10 oder 20 Jahren sicher niemand zugetraut.

Jau , die PTT scheint auch so ein besonderer Laden zu sein.
Wer da arbeitet ,hat ausgesorgt.
- Ähnlich wie die Thai-Airways.

Der Vergleich hinkt etwas,  eine Firma, die regelmässig hohe Milliardengewinne einfährt, darf sich auch gegenüber ihren Arbeitnehmern ruhig etwas mehr leisten als eine, die immer Miese macht...
« Letzte Änderung: 22. November 2009, 04:28:34 von namtok »
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hellmut

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Re: Thailändische Wirtschaftspolitik
« Antwort #10 am: 22. November 2009, 05:44:36 »

Das mit Lotus-Tesco ist schon so eine Sache .
[...]
Anderseits gibt es zuweilen Gerüchte, sie hätten Probleme ,
da -direkt oder indirekt -mehr als 49 % des Firmenkapitals in ausländischem Besitz sind.

Anscheinend sind die Besitzverhältnisse -absichtlich- undurchsichtig.

In der Tat ziemlich undurchsichtig.
Damals, als CP sich aus dem Joint Venture zurückzog, hörte ich das TESCO (GB) nun der alleinige Besitzer des thailändischen Ablegers sei. Zumindest hatten sie vorher 49% und die ominöse "Ek-Chai Distribution System Co., Ltd.", die offenbar in der Finanzwelt nicht existiert, gab es damals noch nicht.

Mich wundert das diese Firma nicht mal bei the alacra store bekannt ist. Dahinter verbirgt sich eine Suchmaschine der fasst alle Ratingagenturen und Finanzmedien weltweit angeschlossen sind.
Daraus lässt sich vermutlich schließen das diese Firma, -
- noch nie etwas auf Kredit gekauft hat was für ein Handelsunternehmen ziemlich ungewöhnlich wäre.
- nicht als (wirklich) Kapitalgesellschaft notiert ist, auch eine selbst inaktive Verwaltungsholding müsste mit Stammkapital etc. irgendwo aufgeführt sein.

Schon komisch! Was genau dahinter steckt weiß wohl nur Sir Terry Leahy der übrigens nicht nur der CEO von TESCO ist, sondern laut Bangkok Post, auch der Vorstandsvorsitzende von Ek-Chai Distribution System Co., Ltd. ist.  ???
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namtok

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Re: Thailändische Wirtschaftspolitik
« Antwort #11 am: 24. November 2009, 19:43:35 »

Auch Carrefour  hat so einen ominösen lokalen "Operator" dazwischengeschoben.
 

CenCar Co, the local Carrefour operator...

http://www.bangkokpost.com/business/economics/25531/carrefour-launches-mini-format


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luklak

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Re: Thailändische Wirtschaftspolitik
« Antwort #12 am: 02. Juli 2018, 15:50:23 »

Passt das hierhin ?  Die "Wende" ?    8)


Der thailändische Baht und die Aktien könnten in
dieser Woche noch weiter fallen


2. Juli 2018

Bangkok. Das KASIKORN Research Center geht davon aus, dass sowohl der thailändische Baht als auch die Aktien in dieser Woche neue Tiefs erreichen werden, nachdem die thailändische Währung in 8 Monaten am stärksten geschwächt ist, während der SET-Index den tiefsten Stand seit 10 Monaten erreichte, berichtete die Thai News Agency.

Die thailändische Währung fiel in bereits in der letzten Woche auf 33,22 Baht zum Dollar, das war das niedrigste Niveau seit acht Monaten, wobei der Rückgang mit chinesischen Yuan und anderen regionalen Währungen einherging.

Ende Juni schloss die thailändische Währung bei 33,12 Baht zum Dollar, verglichen mit 32,92 Baht am vorherigen Freitag. Das Kasikorn Research Center prognostiziert, dass sich der thailändische Baht von heute dem 2. Juli bis zum 6. Juli 2018 in einer Bandbreite von 32,80 bis 33,40 Baht zum Dollar bewegen wird.

Weiter :

http://thailandtip.info/2018/07/02/der-thailaendische-baht-und-die-aktien-koennten-in-dieser-woche-noch-weiter-fallen/
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"Ein Mensch braucht Wurzeln, ein Mensch braucht aber auch Flügel."
(Arthur Cohn, Schweizer OSKAR Gewinner)
 

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