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Autor Thema: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld  (Gelesen 21643 mal)

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siggi

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Re: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld
« Antwort #45 am: 22. Dezember 2009, 18:42:25 »


Der fixe Betrag ist eine gute Idee damit kann sie z.b Essen kaufen Restaurantbesuche finanzieren aber noch für die Familile das reicht nie aus. Vorallem wenn sie bisschen Geld in der Tasche hat ist das gleich weg.  :o
Beispiele unvorhergesehene Kosten Reperatur des Motobikes, Arzt, Medikamente stellen auch ein Problem dar. Dann kann ich nicht einfach sagen es gibt nichts mehr ein bisschen menschlich bin ich ja noch.
Was ein weiteres Problem ist wenn ich ihr nichts gebe macht sie Schulden und leiht sich irgendwo was kommt im Endeffekt aufs gleiche raus.  ???



@bumpui,
auch ich würde dir raten die finger von der al... zu lassen.
so wie du schreibst, ist das für mich ein fass ohne boden.
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uli

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Re: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld
« Antwort #46 am: 22. Dezember 2009, 21:24:47 »

Es ist doch bei den meisten Barmiezen üblich, dass sie monatlich Geld nach Hause schicken (bei meiner waren es zw. 2 und 5 Mille mtl. hat sie mir aber gesagt, als ich sie fragte ob sie sich vorstellen könne mit mir zusammen zu leben). Hat das Mädel nun einen erwischt, mit dem sie länger kann als eine Nacht, eine Woche oder 14 Tage Urlaub muss doch jedem einigermaßen KLARDENKENDEM Menschen einleuchten, dass es mit 5 Mille Taschengeld eben nicht geht schlieslich muß das Mädel in der Regel auch noch Miete bezahlen (waren 4 Mille in BKK bei meiner und nach 5 Monaten hat sie ihre Wohnung gegündigt) und wo soll sie denn die Kohle hernehmen wenn nicht von dir ??? ??? ???

Gibst du es ihr nicht erfindet sie irgendwelche Geschichten um es dir aus der Tasche zu ziehen oder verkauft sich weiter, wenn du denkst sie ist mit Freundinnen essen und anschließend in der Disse. Ein klärendes Gespräch reicht da vollkommen aus (wenn nicht bye bye honey) habe ich aber alles gemacht, bevor ich in jörman gepackt habe.

Viel Glück uli
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ALKOHOL ist ein hervorragendes Lösungsmittel es löst

Familien, Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten und Gehirnzellen auf aber

KEINE PROBLEME!!!

WaltiTH

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Re: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld
« Antwort #47 am: 25. Dezember 2009, 13:58:09 »

Naja jeder hat seine eigenen Ansichten zu dem Thema.
Da von der Rente noch meilenweit entfernt habe ich meiner gleich am Anfang klar gemacht das um genuegend Geld fuer den Lebensunterhalt  und diverse Anschaffungen zu haben beide etwas tun muessen, und so lernte sie Krankenschwester und arbeitet auch und dazu noch gern. dadurch bin ich zwar auch mal oefter allein wenn sie Nachtschicht hat ( was kein nachteil ist wenn man mal was trinken gehen will), aber ist ok fuer mich.
Inzwischen hat sie sogar gelernt zu sparen bzw. das das Gehalt nicht dazu da ist um AEON Rechnungen zu zahlen oder die Verwandtschaft zu verhalten, denn dafuer arbeitet sie zu hart.
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chokchai3

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Re: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld
« Antwort #48 am: 25. Dezember 2009, 16:27:59 »

ich gebe meiner garnicht's .

Wenn sie geld braucht nimmt sie es sich aber sagt bescheid dafuer haben wir extra eine haushaltskasse angelegt und wenn die am 20 alle ist gibt es halt nur noch MAMA , aber noch nie vorgekommen . Alles was uebrig bleibt am Monastende kommt auf Konto fuer Sohnemann

family bekommt auch nur 2x im Jahr was ( wenn Vatern wieder Chemie fuer sein Resifeld braucht und am Muttertag ) alles kleine kleinere Betraege .
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peter51 †

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Re: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld
« Antwort #49 am: 25. Dezember 2009, 16:52:30 »

ich gebe meiner garnicht's .

family bekommt auch nur 2x im Jahr was

aha :)
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namtok

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Re: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld
« Antwort #50 am: 25. Dezember 2009, 17:33:10 »

ich gebe meiner garnicht's .

Wenn sie geld braucht nimmt sie es sich aber sagt bescheid ...

Ich dachte...  ;D

 "Geben ist seliger denn nehmen"   ???

aber das ist wohl eine Glaubensfrage...  :-)
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sam

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Re: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld
« Antwort #51 am: 25. Dezember 2009, 20:26:07 »

Ich kann mich erinnern das meine Mutter das Geld verwaltet hat und das hat sie gut gemacht.

Ich bin der Meinung das der Mann das Geld nicht aus der Hand geben sollte, aber nach 22 Ehejahren gibt es bei uns

kein Problem, als ich wenig hatte war meine Frau bescheiden, und jetzt wo wir mehr haben bin ich großzügiger

auch das führt zu kein Problem.

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farang123

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Re: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld
« Antwort #52 am: 31. Dezember 2009, 11:44:17 »

Lieber Bumpui,

Die Situation ist schrecklich.

Meiste was mich geaergert hat, das sie die beleidigte spielt. Weiss Du, drohe Ihr doch, wenn sie nicht gut tut wirst Du Dir eine andere anschaffen, und sage Ihre, das Du oefters von Damen angesprochen wirst. Das hat jedenfall bei manchen funktioniert.
Angst um alles zu verlieren.!
Sollte das auch nicht helfen, dann muss Du saueren Apfel beissen und sie weg schicken.
Hab kein Angst in Thailand bleibst Du nicht alleine, muss Du dann die naechste so erziehen, das die weiss wo es lang geht.
Weil die meiste machen Fehler und geben von Anfang an viel zu viel, dann abstellen oder verkuerzen ist nicht mehr moeglich.

Wuensche Dir und alle Leser und Berichter glueckliches neues jahr 2010
farang123
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Detlef

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Re: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld
« Antwort #53 am: 31. Dezember 2009, 13:51:17 »

"Bin ich überhaupt verpflichtet dazu ihr monatlich was zu geben? Bis jetzt habe ich meistens ihr was gegeben wenn sie was brauchte. "

Ich hab hier lange nicht gelesen, aber ich sehe, Alles ist so wie es war! Alleine der Gedanke, man wäre verpflichtet,  ne, also echt, ich gehe da lieber nicht näher drauf ein, regt mich einfach zu sehr auf. Wenn ich Motorrad fahren will, ok, dann muss ich die Karre auch tanken, aber wenn das Ding im Schuppen steht, kostet es mich nur Steuer und Haftpflicht. Kurz gesagt das Nötigste! Bitte jetzt nicht den menschlichen Aspekt einbringen, denn die Mädels sehen zu über 90%(vorsichtig geschätzt) auch nur den ATM auf 2 Beinen vor sich. Für mich ist das ok, denn ich sehe auch nur den Entsafter auf 2 Beinen. ;D
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drwkempf

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Re: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld
« Antwort #54 am: 31. Dezember 2009, 17:03:45 »

Lieber Detlef,

kann es sein, dass Du die Ausgangsfragestellung nicht richtig mitbekommen hast?
Hier geht es doch wohl kaum um Gelegenheitsladies mit "Entsafterfunktion" (Scheißausdruck übrigens! Den Effekt kannst Du völlig kostenfrei haben, wenn Du im Besitz gesunder Hände bist. {--), sondern um Lebensabschnittsgefährtinnen (LAG :-*), mit denen die Jungs etwas mehr verbindet als nur eben diese "Entsafterfunktion".
Wie hättest Du Dich bei einer vergleichbaren Fragestellung in DACH entschieden? Vielleicht ist aber auch im alten Europa keine Beziehung so weit gediehen, dass Du Dir Da eine derartige Frage hättest stellen müssen.

Wir alle schätzen doch unsere Unabhängigkeit und würden es doch auch extrem lästig und herabwürdigend finden, wenn wir wegen jeder kleinen Ausgabe erst um Erlaubnis fragen müssten. Es gehört meines Erachtens zur grundsätzlichen Achtung vor einem Gegenüber, dass man es nicht wie ein unmündiges Kind behandelt, sondern dass man ihm einen Freiraum einräumt, in dem es sich nach eigenem Belieben bewegen kann.
Dazu gehört aber auch ein gewisser finanzieller Freiraum.

Mein Vorschlag, ein wohl bemessenes Taschengeld pro Monat auszusetzen, soll zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Die häufig beklagte Nerverei wegen allfälliger Unterstützungszahlungen an Eltern und Verwandte hat ein Ende. It's up to the lady, wieviel sie von "ihrem" Geld an die Sippschaft weitergibt. Da sollen auch schon etliche Ladies plötzlich viel Sinn für Sparsamkeit entwickelt haben. :-)
Zum anderen muss sich jede Frau auch einmal selbst die Kleinigkeiten kaufen können, deren Sinn und Zweck uns Männern oft recht verborgen bleibt,( ich denke da zum Beispiel an Kosmetika etc.), ohne jedesmal deswegen nachfragen zu müssen.

Wie hoch ein Taschengeld sein kann, muss jeder für sich entscheiden. Wer zuviel gibt, macht sich genau so lächerlich wie ein pathologischer Geizhals. Beträge zwischen 100€ und 200€ dürften wohl meistens angemessen sein und keinem wehtun, wenn damit der gewünschte Effekt erreicht wird. Davon abgesehen kann niemand lernen, mit Geld umzugehen, wenn er niemals welches hat. Ich könnte mir vorstellen, dass es sinnvoll ist, der Liebsten ein eigenes Konto einzurichten, auf das man das Taschengeld in zwei monatlichen Raten überweist. Bei Einsicht in das Bankbuch lässt sich unschwer erkennen, wie mit dem Geld umgegangen wird.
Man setzt doch auch zuhause üblicherweise seinen Kindern ein monatliches Taschengeld aus, um ihnen den Umgang mit Geld beizubringen.

Seiner LAG :-* uneingeschränkte Kontovollmacht zu erteilen, halte ich für äußerst bedenklich. Man muss jemanden wohl eine lange Zeit kennen, bis soviel vertrauen gewachsen ist, dass man auch diesen Schritt gehen kann. Oft wird das sicherheitshalber nie der Fall sein können.
Seinem Gegenüber nicht einmal die Chance einzuräumen zu zeigen, dass sie sehr wohl verantwortlich mit Geld umgehen kann, zeugt nicht gerade von grroßem gegenseitigem Vertrauen. Sollte der Versuch permanent schief gehen, ist ja vielleicht sogar ein Partnerwechsel angesagt  ???.
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Burianer

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Re: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld
« Antwort #55 am: 31. Dezember 2009, 17:29:57 »

 :-* wenn einer nur eine Entsafterfunktion benoetigt, dann kann er ja jeden Tag in die  :-* Bars gehen,
Ausloese,,plus  Miete fuer das Entsaften, dann kommt er sicher auf andere Gedanken, bezueglich dem Geld, was die Laydies benoetigen.

minimal 200 ausloese plus 500 shorttime , mal sagen wir mal 25 mal im Monat  17,500 Bath.

da hat er noch nichteinmal darueber nachgedacht.  {+

wenn einer Kinjao  oder noch mehr Kinjock ist. dann kann er auch in DACH bleiben.
Hat er denn keine Achtung vor den MENCHEN {;

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bangkok53

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Re: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld
« Antwort #56 am: 31. Dezember 2009, 17:42:17 »

ich sage mir immer wenn die Frau gut zum mir ist dann soll Sie es auch gut haben.Dan spielen ein par 1000 Baht mehr auch keine Rolle.
Es gibt halt verschiedene  Tippen  hier in Thailand. Ein bisschen Entwicklungshilfe schadet hier nicht.
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uli

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Re: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld
« Antwort #57 am: 31. Dezember 2009, 19:21:37 »

"Bin ich überhaupt verpflichtet dazu ihr monatlich was zu geben? Bis jetzt habe ich meistens ihr was gegeben wenn sie was brauchte. "

Ich hab hier lange nicht gelesen, aber ich sehe, Alles ist so wie es war! Alleine der Gedanke, man wäre verpflichtet,  ne, also echt, ich gehe da lieber nicht näher drauf ein, regt mich einfach zu sehr auf. 
So so, du lebst also mit einer Frau zusammen die kein eigenes Einkommen hat, da bist du NATÜRLICH verpflichtet ihr was zu geben oder bist du komplett {+ {+ {:} {:} {[ {[


Zitat
Bitte jetzt nicht den menschlichen Aspekt einbringen, denn die Mädels sehen zu über 90%(vorsichtig geschätzt) auch nur den ATM auf 2 Beinen vor sich. Für mich ist das ok, denn ich sehe auch nur den Entsafter auf 2 Beinen. ;D
Sagt dir der Ausdruck Vollpfosten etwas? Wenn nicht, schau mal in den Spiegel, dann siehst du einen >: Leute wie tun mir eigentlich nur Leid!!

Gruß uli
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Detlef

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Re: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld
« Antwort #58 am: 01. Januar 2010, 00:28:58 »

"mit denen die Jungs etwas mehr verbindet als nur eben diese "Entsafterfunktion".
Die Damen verbindet eigentlich fast immer mit dem Falang  ausschliesslich die "Entsafterfunktion" , zumindest im übertragenen Sinn. ;D

Uli
Danke für den Vollpfosten. Den gebe ich in Anbetracht Deiner Reaktion ungebraucht an Dich zurück. Sehe schon, Du bist definitiv ein echter Durchblicker. Nur zu Deiner Info, es gibt Hühner, die für sich selbst sorgen können, die sind dann aber auch aus anderen Gründen mit einem Mann zusammen, als Deine Lebensabschnittsgefährtinnen, die, wie ich vermute, anders sind als die Masse der Thaimäuse.
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hellmut

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Re: Frage betreffend Lebenspartnerin um das liebe Geld
« Antwort #59 am: 01. Januar 2010, 00:48:46 »

Grüß dich Detlef, ich gege dir vollkommen Recht.

Doch seit seinerzeit hat sich hier die Mitgliederstruktur geändert.
Der alte Stamm ist nun in der Minderheit. Dafür sind etliche
Blaudachhäuslebauer, Scotties und LK hinzugekommen. - Guten Rutsch!
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