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Autor Thema: Der Thai und seine Kabel  (Gelesen 67296 mal)

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Kern

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Re: Im Isan überm Zaun hängen. rampos Tagebuch
« Antwort #195 am: 31. Oktober 2014, 00:09:41 »

Nachtrag als Vortrag  :-) : Nun ist dieser Beitrag durch die Sätze von Hans Muff schon etwas überflüssig, aber ... was soll´s.  ;D

Hallo Tommi und vicko

Übertreibt Ihr nicht ziemlich  ???
In meiner Sturm-, Drang- und Bastel-Zeit (bevor FI-Schalter üblich wurden), bekam ich oft "eine" vom Stromnetz gezuppt.
Und obwohl so ein einfacher 16-Ampere-Sicherungsautomat binnen seiner 5 Sekunden-Auslösezeit (oft viel schneller) schon eine Menge Saft durch den Körper des "Hobby-Elektrikers"  :-)  fließen lässt, lebe ich immer noch.

FI-Schalter bieten zwar keinen totalen Schutz (siehe >>http://de.wikipedia.org/wiki/Fehlerstromschutzschalter<<, "Grenzen der Schutzwirkung"), aber ein normaler FI-Schalter begrenzt eben nicht auf 16 Ampere (oder ähnliches), sondern auf 30 Tausendstel eines Amperes und schaltet binnen einer halben Sekunde ab (oft viel schneller).
Ein solcher Stromschlag ist viel weniger heftig und taugt mehr zum reinen Erschrecken.

Erlebte ich (ohne Herzschrittmacher) im letzten Jahr.
"Sicherung draussen?" - "Ja!" - - - Zupp  :o    - Es war eine andere Sicherung auf "aus" gestellt   {:}

Übrigens haben mittlerweile auch in DACH ganze viele Elektro-Geräte nur noch 2polige Zuleitungen und Stecker.
« Letzte Änderung: 31. Oktober 2014, 00:17:07 von Kern »
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vicko

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Re: Im Isan überm Zaun hängen. rampos Tagebuch
« Antwort #196 am: 31. Oktober 2014, 00:11:26 »

Hier geht´s thematisch um FIs nicht um Personen  :]

Für was ist eigentlich ein FI-Schalter da, wenn nicht für den Menschen.  ???
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Tommi

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Re: Im Isan überm Zaun hängen. rampos Tagebuch
« Antwort #197 am: 31. Oktober 2014, 00:18:09 »

@Kern, nun ja, das kann man tatsächlich so sehen, wenn man es total locker nehmen möchte.
Dann bliebe schlussendlich der Eindruck, dass die Thais nur zwei Kabel brauchen, wo sich der Farang
mit dreien abmüht, plus Aufwand der eigentlichen Erdung. Tatsächlich für die vergleichbare Sicherheit?

Ein Beispiel: Ich habe in TH einen Durchlauferhitzer gekauft. Ein Dorf-Elektriker sagte mir, da geht er
nicht ran, zu schwierig. Ich hielt das für einen Spass, war es aber nicht. Also, selber gemacht, kein
Problem. An den elektrischen Anschlüssen, nach dem öffnen zugänglich, klebte ein grosser Zettel.
Rot, riesig, in mehreren Sprachen - Achtung, Vorsicht, nur mit Erdungskabel zu verwenden!
Hatte ich ja eh vor. Gedacht - getan ... unter diese Dusche hätte ich mich sonst nie gestellt.
Weichei? Na gut, dann ist es halt so. C--
« Letzte Änderung: 31. Oktober 2014, 00:34:58 von Tommi »
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vicko

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Re: Im Isan überm Zaun hängen. rampos Tagebuch
« Antwort #198 am: 31. Oktober 2014, 00:27:23 »

Es würde auch wenig Sinn machen, wenn ein FI nur bei vorhandenem SL arbeiten würde, denn dann fließt der Fehlerstrom ja über diesen ab, bzw. es löst die Sicherung aus.

Ein FI-Schutzschalter funktioniert eben nicht immer bei einem 2-Leitersystem, dafür gibt es ja auch das 3-Leitersystem in DE.  :)
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vicko

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Re: Im Isan überm Zaun hängen. rampos Tagebuch
« Antwort #199 am: 31. Oktober 2014, 00:43:24 »

Übrigens haben mittlerweile auch in DACH ganze viele Elektro-Geräte nur noch 2polige Zuleitungen und Stecker.

Dann gucke mal auf das Symbol (2 Quadrate in sich) vom Gerät, z.B. Schutzisoliert, Schutzkleinspannung usw. und dann braucht man keinen Dreileiteranschluss.  :)

« Letzte Änderung: 31. Oktober 2014, 00:58:51 von vicko »
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Tommi

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Re: Im Isan überm Zaun hängen. rampos Tagebuch
« Antwort #200 am: 31. Oktober 2014, 00:59:34 »

Hier geht´s thematisch um FIs nicht um Personen  :]

Stimmt, am Ende geht es auf jeden Fall um den FI.
Für Personen könnte es "thematisch" eng werden.
...falls sie doch in Richtung Buddha unterwegs sind. ]-[

 [-]
« Letzte Änderung: 31. Oktober 2014, 01:20:14 von Tommi »
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vicko

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Re: Im Isan überm Zaun hängen. rampos Tagebuch
« Antwort #201 am: 31. Oktober 2014, 01:26:28 »

Übertreibt Ihr nicht ziemlich  ???
In meiner Sturm-, Drang- und Bastel-Zeit (bevor FI-Schalter üblich wurden), bekam ich oft "eine" vom Stromnetz gezuppt.
Und obwohl so ein einfacher 16-Ampere-Sicherungsautomat binnen seiner 5 Sekunden-Auslösezeit (oft viel schneller) schon eine Menge Saft durch den Körper des "Hobby-Elektrikers"  :-)  fließen lässt, lebe ich immer noch.

Darum geht es nicht, mit einem "Stromschlag" sind Folgewirkungen verbunden, so muss sich jeder der beruflich damit zu tun hat, beim entsprechenden Facharzt untersuchen lassen, u.a. auf mögliche Spätfolgen.
Am besten bei seiner zuständigen Berufsgenossenschaft in Thailand (so weit vorhanden ?) in DE bei seiner Fachberufsgenossenschaft melden.

Daher mein dringender Rat, Elektrotechnik gehört nur in den Händen von ausgebildeten Facharbeiter ! (s. auch Beipackung und Hinweise der Gerätehersteller)
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vicko

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Re: Im Isan überm Zaun hängen. rampos Tagebuch
« Antwort #202 am: 31. Oktober 2014, 01:43:02 »

Zitat
Für Personen könnte es "thematisch" eng werden.
...falls sie doch in Richtung Buddha unterwegs sind. ]-[

Und in DACH könnte sich gleichwohl die Staatsanwaltschaft interessieren.  {--

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Kern

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Re: Im Isan überm Zaun hängen. rampos Tagebuch
« Antwort #203 am: 31. Oktober 2014, 02:38:46 »

Hallo vicko


Die verschiedenen FI-Schalter (mit oder ohne Erdung, 1 Phase oder 3 Phasen) können sowieso nicht immer wirken. Aber im Ernstfall sind sie oft ein zusätzlicher, schneller Retter.
Und es gibt einfach keine absolute Sicherheit gegen Stromschläge.

Bezüglich schutzisolierter Elektro-Geräte mit 2poligem Eurostecker:
Wenn Du mal mit Deinem eingestöpseltem Föhn badest, kannst Du anschließend Deinen FI-Schalter küssen (falls Du einen besitzt). Auch den ohne Erdung  ;D
(Probiere das vorsichtshalber vorher mal mit der Schwiegermutter oder dem Erb-Onkel  :-) .)

Aber eine zusätzliche Erdung aller Steckdosen ist schon unbedingt sinnvoll.

Im Auto hat man sich ja auch daran gewöhnt, auf die Sicherheiten von Sicherheitsgurt und Airbag zu bauen.


Aus >>http://de.wikipedia.org/wiki/Fehlerstromschutzschalter<<
Zitat
Begrenzen des Fehlerstroms, der durch einen Körper fließt, auf einen ungefährlichen Wert

Begrenzung des Fehlerstroms, der durch einen Körper fließt, auf eine ungefährliche Zeitdauer

Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen zielen ergänzend zu den Maßnahmen „Schutzerdung und Schutzpotentialausgleich“ (gemäß DIN VDE 0100-410)[4] auf die zeitlich begrenzende Maßnahme ab. Sie schützen gegen das Bestehenbleiben – nicht das Entstehen – eines unzulässig hohen Berührungsstroms (siehe auch Berührungsspannung). Sie sind ein effizientes Mittel zur Vermeidung von gefährlichen Stromunfällen, insbesondere dem Erdschluss über den Körper.

---

Nachtrag zum Gag:
Darum geht es nicht, mit einem "Stromschlag" sind Folgewirkungen verbunden, so muss sich jeder der beruflich damit zu tun hat, beim entsprechenden Facharzt untersuchen lassen, u.a. auf mögliche Spätfolgen.
Am besten bei seiner zuständigen Berufsgenossenschaft in Thailand (so weit vorhanden ?) in DE bei seiner Fachberufsgenossenschaft melden.

Daher mein dringender Rat, Elektrotechnik gehört nur in den Händen von ausgebildeten Facharbeiter !

Du scheinst ja enorme Ahnung von der Elektrik, von thailändischen Verhältnissen und besonders vom Hausbau im Isan zu haben.   :D   :]

---

Hallo Tommi

@Kern, nun ja, das kann man tatsächlich so sehen, wenn man es total locker nehmen möchte.
Den Themenbereich "Strom - Fehlerstrom - diverse Sicherungsmöglichkeiten - Mensch" nehme ich gar nicht locker, sondern möglichst realistisch.
Und einen Stromschlag mit 30 Tausendstel eines Amperes finde ich selber weniger schlimm, als einen mit 16 Ampere.  {--

Ganz im Gegenteil scheinst Du aber die oft lebensrettenden FI-Schalter ziemlich locker zu bewerten.
Ich würde den Dingern nicht besonders vertrauen. Sind sie zu sensibel
eingestellt, schalten sie andauernd. Sind sie zu "grosszügig" eingestellt,
was meist der Fall ist, schalten die FI-Schalter im gleichen Moment ab,
in dem das Herz stehen bleibt. Praktisch ist das dann nur für den Auffinder.


---

Hallo Beide


Diese Haarspalterei bringt doch nichts.
Wesentlich ist bei der Funkenschusterei hier in Thailand, dass man den hiesigen Fachleuten nicht blindlings vertraut, sondern seine Elektro-Installation möglichst so sicher wie in DACH gestaltet oder gestalten lässt.

Dazu gehören:
1. Fehlerstrom-Schutzschalter, die nur in Ausnahmefällen auf "direct" (= Durchgang) geschaltet sein dürfen.

2. Eine Erdung (Potential-Ausgleich) zumindest für den Sicherungskasten und alle Steckdosen.
Da reicht es nicht, einfach nur einen Draht einige Zentimeter tief ins Erdreich zu stecken (wie beim Nachbarn gesehen  :-) ).

3. Ausreichend dicke Leitungen. Besonders die Unterputz verlegten Leitungen (samt 3. Ader für die Erdung) sollten nicht - wie in DACH oft üblich - nur 1,5 qmm haben, sondern in Thailand eher 2,5 qmm. Denn hier werden zuweilen minderwertige Legierungen statt guter Kupferkabel verkauft.
In Thailand werden noch oft Leitungen mit nur 1qmm Querschnitt verlegt. Schliesst man da starke Verbraucher an (z.B. Klimaanlage, Mikrowelle usw.), dann können die sich schön aufheizen (Verschmoren, Brandgefahr). Ferner haben sie einen viel höheren Innenwiderstand als dickere Leitungen und erhöhen dadurch unnötig den Stromverbrauch.

4. Vernünftige Sicherungsautomaten. In den in Thailand üblichen, schon zusammengestellten Sicherungskästen sind meist auch idiotisch begrenzende Sicherungen eingebaut, die von 10 Ampere (oft zuwenig) bis 32 Ampere (zuviel; manchmal noch mehr) reichen.
16 Ampere sind meist ausreichend, denn 16 Ampere x 220 Volt ergeben immerhin 3.520 Watt Leistung. Mehr brauchen eigentlich nur E-Herde, diverse Durchlauferhitzer, manche Klima-Anlagen und verschiedene Profi-Maschinen.

Und Sicherungen/Sicherungs-Automaten sind nicht dazu da, um möglichst viel Strom durchzulassen.
Sondern sie sollen die maximale Stromstärke begrenzen, um Haus, Geräte und besonders Menschen zu schützen.

Beispiel:


---

Zwar haben nun etliche Beiträge kaum mehr was mit rampos Hausbau zu tun, sind aber dennoch nicht ganz unwichtig für die Elektro-Installation eines Neubaus.
« Letzte Änderung: 31. Oktober 2014, 03:22:19 von Kern »
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Hans Muff

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Re: Im Isan überm Zaun hängen. rampos Tagebuch
« Antwort #204 am: 31. Oktober 2014, 02:50:43 »


Ein FI-Schutzschalter funktioniert eben nicht immer bei einem 2-Leitersystem, dafür gibt es ja auch das 3-Leitersystem in DE.  :)
FI und Schutzleiter sind zwei Schutzsysteme, die nichts miteinander zu tun haben. Gerade wenn kein PE vorhanden ist, ist ein FI-Schalter umso mehr von Nöten.
 I
Wenn du das anders siehst, dann erklär auch bitte, warum das so sein soll.

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Freunde hab ich im realen Leben, ergo muss ich mir hier keine erschleimen. Verschleißt mich einfach wie ich bin. Oder auch: Wer mit den großen Hunden um die Häuser ziehen will, sollte wenigstens das Bein heben können!

Kern

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Re: Im Isan überm Zaun hängen. rampos Tagebuch
« Antwort #205 am: 31. Oktober 2014, 03:10:12 »

Der Funkenschusster  (Elektriker ) ist auch am werken , nur er hat halt nicht immer Zeit .

Er sagt aber in 7 Tagen ist er mit dem Elektrischen fertig bei uns , ein Junger Mann um die 28 Jahre hat in der Uni Elektriker gelernt Repariert aber auch

Fernseher  Radio und und , nebenbei ist er noch Hauselektriker im Wat ...


Damit hast Du, rampo, jedenfalls schon mal gute Karten gewählt.  ;}
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vicko

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Re: Im Isan überm Zaun hängen. rampos Tagebuch
« Antwort #206 am: 31. Oktober 2014, 03:33:38 »

Gerade wenn kein PE vorhanden ist, ist ein FI-Schalter umso mehr von Nöten.

1. Du schreibst mir zu viel durcheinander, zur Klarstellung, meinst Du nun Thailand oder DACH ?

2. Warum ist ein FI-Schalter unbedingt notwendig im 2-Leiternetz ?
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vicko

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Re: Im Isan überm Zaun hängen. rampos Tagebuch
« Antwort #207 am: 31. Oktober 2014, 03:54:44 »

Nachtrag zum Gag:
Darum geht es nicht, mit einem "Stromschlag" sind Folgewirkungen verbunden, so muss sich jeder der beruflich damit zu tun hat, beim entsprechenden Facharzt untersuchen lassen, u.a. auf mögliche Spätfolgen.
Am besten bei seiner zuständigen Berufsgenossenschaft in Thailand (so weit vorhanden ?) in DE bei seiner Fachberufsgenossenschaft melden.

Daher mein dringender Rat, Elektrotechnik gehört nur in den Händen von ausgebildeten Facharbeiter !

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Wie jetzt Gag ?, so ist es nun mal in DACH oder habe ich Dich falsch verstanden als Du von Dein "Stromschlag" gesprochen hast ?

Und warum soll mein Elektro-Ratschlag u.a. für Thailand verkehrt sein oder denkst Du in Thailand gibt es keine Elektrofachkräfte ?
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Hans Muff

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Re: Im Isan überm Zaun hängen. rampos Tagebuch
« Antwort #208 am: 31. Oktober 2014, 04:28:40 »

Nachtrag zum Gag:
Zitat
Wie jetzt Gag ?, so ist es nun mal in DACH oder habe ich Dich falsch verstanden als Du von Dein "Stromschlag" gesprochen hast ?
Und warum soll mein Elektro-Ratschlag u.a. für Thailand verkehrt sein oder denkst Du in Thailand gibt es keine Elektrofachkräfte ?
Nein es ist kein Gag, und jede gute Hausfrau wird auch den Regeln der BG folgen, ein Elektriker sieht das lockerer :D
In der Tat kann noch 24h (?) nach einem Stromschlag ein Kammerflimmern auftreten, kommt aber eher selten vor. Doch Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Insofern ist die Vorschrift der BG nicht unbegründet.
Der Stromschlag den man sich mal einfängt ist idR auch nur ein Schlägelchen, Gummisohlen, Leiter etc sorgen für einen entsprechen hohen Übergangswiderstand; und entscheidend ist nur der Strom der fließt, die Spannung kann beliebig hoch sein. ( ja, die Frequenz kommt auch noch hinzu, aber nu muss auch gut sein LOL )
Genug Verwirrung gestiftet? ;)

« Letzte Änderung: 31. Oktober 2014, 04:36:07 von Hans Muff »
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Hans Muff

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Re: Im Isan überm Zaun hängen. rampos Tagebuch
« Antwort #209 am: 31. Oktober 2014, 04:42:26 »

Gerade wenn kein PE vorhanden ist, ist ein FI-Schalter umso mehr von Nöten.

1. Du schreibst mir zu viel durcheinander, zur Klarstellung, meinst Du nun Thailand oder DACH ?

2. Warum ist ein FI-Schalter unbedingt notwendig im 2-Leiternetz ?
1a was für ein Durcheinander? 1b Egal, Strom und Spannung arbeiten von regionalen Gegebenheiten unabhängig ;)
2.Weil es der einzig sichere Schutz ist, dies liegt in seiner Funktionweise begründet (schau bitte zum Verständnis nochmal in den Wiki-Link),
wobei ich noch auf deine Erklärung warte wieso ein FI nicht sicher arbeitet wenn keine Erde (PE) vorhanden ist (kannste nicht, drum geschenkt  [-] )

BTW: lass uns besser von 2adrig und dreiadrig  reden, denn sonst wäre beim 3-Leiternetz die Erde (PE) ein Leiter.
« Letzte Änderung: 31. Oktober 2014, 04:48:27 von Hans Muff »
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