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Autor Thema: Der Thai und seine Kabel  (Gelesen 67390 mal)

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franzi

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Re: Der Thai und seine Kabel
« Antwort #345 am: 23. Februar 2017, 11:44:55 »

Da wir, wenn wir ueber Nacht oder laenger ausser Haus sind, die Druckwasserpumpe durch Trennung der Stecker abschalten (diese Pumpe hat keine eigene Sicherung), muss ich wirklich bald was tun. Das letzte mal hab ich den Stecker in einen geschlossenen Gummischuh gelegt, damit unsere Katzen nicht mit dem Strom in Beruehrung kommen.
Die Gattin lass ich dort den Stromkreis auch nicht mehr trennen.

@Kern
Zitat
Das deutet darauf hin, dass Euch in die Stromverteilung ein älterer FI-Schalter eingebaut wurde, bei dem man die Empfindlichkeit verstellen kann oder noch schlimmer ... bei dem ein Schalter auf "direct" gestellt werden kann.

Hier ein Foto, sieht eigentlich nicht alt aus  ???



FI eingestellt auf 30 Ms, beim Test vorher haben die drei links danebenliegenden Sicherungen die ganze Huette stromlos gemacht (rechts daneben die haben nicht reagiert), die Einstellungsmoeglichkeiten sind stufenartig, auf den roten Bereich kann man gar nicht schalten.



Da in letzter Zeit die Warmwasserwaschmaschine trotz 2 neu gekauften Adaptern nicht mehr funktionierte (Blinken der Anzeige, spaeter nur noch ganz leichtes Leuchten dieser), hat genannter Mu Ban Elektriker die betreffende Steckdose im Arbeitsbad in eine dreipolige umgetauscht. Vermutlich mit "falscher" Erdung, hoffe, dass er zumindest das richtig gemacht hat.
Die Maschine funktioniert jedenfalls seither wieder.

fr

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Kern

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Re: Der Thai und seine Kabel
« Antwort #346 am: 23. Februar 2017, 22:04:39 »

Sorry @kern

Von "nicht weiter tragisch" zu sprechen wenn am Ende eines stromführenden Kabels anstatt einer Kupplung ein Stecker mit offenen Konatkten angebracht ist ist mehr als fahrlässig!


Stimmt  {+
Ich dachte blöderweise gar nicht ans Trennen, weil ich überall Schalter anbringe, falls keine vorhanden sind.

---

Servus Franzi

Das ist ein moderner Sicherungskasten mit FI-Schalter  ;} , wobei auch die auf 30 Tausendstel Ampere eingestellte Empfindlichkeit im unbedenklichen Bereich liegt.

Bei diesem Problem ...
Hoffe dass das passt, obwohl mich Strom danach auch schon gekitzelt hat, ohne dass der FI angeschlagen hat.

... wird Dir wohl nur ein besserer als Euer Mu Ban Elektriker helfen können.
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franzi

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Re: Der Thai und seine Kabel
« Antwort #347 am: 24. Februar 2017, 08:51:11 »

Den Sicherungskasten hat uns eine Elektroinstallationsfima montiert, ebenfalls den zweiten Durchlauferhitzer geerdet. Die beiden Leute haben eigentlich einen kompetenten Eindruck hinterlassen.
Habe jetzt FI den versuchshalber auf 5 Ms gestellt, da bleibt nur abwarten.

Zitat
weil ich überall Schalter anbringe, falls keine vorhanden sind.

 ;} ;} Idee, werde einen solchen beim stromfuehrenden Kabel bei der Pumpe anbringen lassen, dann faellt auch die laestige Steckertrennerei weg.
 [-]

fr

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franzi

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Re: Der Thai und seine Kabel
« Antwort #348 am: 25. Februar 2017, 10:23:26 »

Heute hat der FI ausgeloest (Kriechstrom?), das passt also.
Habe wieder auf 30 Ms zurueckgestellt.

fr
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Der Elektriker

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Re: Der Thai und seine Kabel
« Antwort #349 am: 27. Februar 2017, 17:42:55 »

@franzi:
Deine Elektroverteilung sieht sehr modern und recht fachgerecht aus. Sollten noch überall 3-Polige Steckdosen verbaut sein, so dürfte alles im grünen Bereich sein :-) Eine Frage habe ich allerdings noch. Wofür sind die beiden Sicherungen mit dem "Haussymbol" und dem "Bettsymbol" zuständig? Diese 2 Stromkreise könnten mit 20A zu hoch abgesichert sein. Für Schlafzimmer und Allgemeinstromkreise sind eigentlich 16A das Maximum. 32A für die Klimaanlage kann hinkommen, wenn Sie sehr Leistungsstark ist. Welche Leistung hat den deine Klimaanlage?

Fi-Schalter mit einem Auslösestrom kleiner als 30mA sind selbst in Deutschland recht unüblich und teuer. Nur wer Zusatzschutz für empfindliche Geräte oder empfindliche Bereiche, wie z. B. OPs, Labore und manchmal auch Bäder, möchte, der verbaut in Deutschland 10mA. Hier muss man allerdings beachten, dass es in Deutschland für die Neuinstallation de facto nur noch geerdete 3-Adrige Installation gibt, also eigentlich gar kein Strom über den Mensch abfließen kann, außer man packt in offene Kontakte oder fährt mit dem Rasenmäher über ein Verlängerungskabel. Seit 1958 müssen Steckdosen geerdet werden, seit 1973 muss zwingend 3-Adrig verlegt werden.

Zu Thailand:
Da Steckdosen oft nicht oder nur schlecht geerdet sind, geht man mit dem Auslösestrom weiter herunter, um trotzdem eine Sicherheit für den Menschen zu erreichen. 6mA "kribbeln" schon ordentlich. Danach braucht man keinen Kaffee mehr. 30mA sind nur die absolute Notbremse. Vor allem zu beachten ist, dass der FI-Schutzschalter nicht den Strom durch den Menschen begrenzt, sonder nur die Zeit! So können über einen problemlos bis zu 1A oder mehr fließen, bis der FI-Schutzschalter auslöst. Die Zeit ist halt auf wenige Millisekunden beschränkt. Für Menschen mit schwachen Herzen ist das aber manchmal schon zu viel...
Sofern noch 2-Polige Steckdosen verbaut sind, würde ich in keinem Fall höher als 10mA bis max. 20mA gehen.

Zum Thema Fehlauslösungen. Da gibt es auch wieder etwas zu beachten...
Jegliche 3-Polig angeschlossene Geräte, insbesondere Warmwassererzeuger, Computer, Pumpen, Klimaanlagen, Motoren, Waschmaschine und Trockner, produzieren einen sogenannten "Ableitstrom". Das ist ein Strom gegen die Erde, der Betriebsbedingt entsteht. Umso älter oder feuchter die Geräte sind, umso höher wird dieser. Pro 1kW Leistung eines Gerätes sind 1mA Ableitstrom zulässig.
Demzufolge sollte man insbesondere die Großgeräte auf mehrere FI-Schalter aufteilen, da sich sonst die Ableitströme summieren und jede Menge Fehlauslösungen produzieren können. Das Kribbeln bei manchen ungeerdeten, aber eigentlich Erdungspflichtigen Geräten, ist auf diesen Ableitstrom zurückzuführen. Das kann manchmal schon sehr unangenehm sein...

So, wiedermal mehr geschrieben, als ich eigentlich wollte. Ich hoffe sehr, es hilft euch etwas weiter...

Dass Euer "Elektriker" beim Wasserpumpen-Anschluss Stecker und Buchse vertauscht hat, ist zwar idiotisch (stört z.B. beim eventuellen Pumpen-Austausch), aber nach meiner Meinung nicht weiter tragisch.
Mit welchen schlimmen Konsequenzen rechnest Du denn?

Sorry @kern

Von "nicht weiter tragisch" zu sprechen wenn am Ende eines stromführenden Kabels anstatt einer Kupplung ein Stecker mit offenen Konatkten angebracht ist ist mehr als fahrlässig!

Ich bleibe dabei - sofort richtigstellen lassen!!!

Das sehe ich genauso! Sowas sollte man eher schon gestern, als heute oder gleich beseitigen... Sowas ist potentiell Lebensgefährlich für Mensch, Tier und Natur. Besonders Kinder fummeln ja gerne überall dran rum...

Viele Grüße

Micha
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Non2011

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Re: Der Thai und seine Kabel
« Antwort #350 am: 27. Februar 2017, 23:14:42 »

Frage bitte an @ Der/n Elektriker @

Auf dem sog. Lande in TH ist es ja üblich, die Erdung mittels eines Kupferstabes der ins Erdreich getrieben wird zu erledigen. Braucht es hierfür einen best. Querschnitt und wie tief sollte dieser ins Erdreich getrieben werden – wenn kein Gerät zur Ohmschen Messung vorhanden. Und wie bitte sollte der FI bei einer solchen Konstruktion ausgelegt sein, danke.
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Wonderring

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Re: Der Thai und seine Kabel
« Antwort #351 am: 28. Februar 2017, 10:41:35 »

 Tach....Non, Elektriker etc.

Ohne die fachmaennische antwort des Elektrikers abzuwarten, hier meine "Erfahrung": Eine Aussensteckdose sollte fuer die waschmaschiene geerdet werden, dazu besorgte der "elektrisch,technisch versierte Nachbar (??) im Fachhandel ein 3 m langen und ca. 1,5 cm dicken Kupferstab, der in die erde getrieben wurde. Ein Erdungskabel wurde von diesem Stab, auf die Erdungsklammern der Steckdose verbunden. Die Funktion ueberpruefte er danach mit einem Strommessgeraet (gehobeneren Klasse, mit div. Einstellmoeglichkeiten!!) Das gleiche verkabelte er mir an der "Computersteckdose", wo ich dauernd Kriechstroeme hatte, allerdings ging er zur Erdung an das metallene Treppengelaender, wonach in TH lt. seiner Aussage, fuer ausreichend Erdung gesorgt sein soll....
Auch hier ueberpruefte er die Funktion, mittels Strommessgeraet, ich mittels "Tastsinn" am Computergehaeuse: die Kriechstoeme waren weg. Vorher hatte ich bei Beruehrung , immer einen kleinen gewischt bekommen.

Nur vorab zur Info, vielleicht kann der Elektriker auch dazu was sagen....bzw. miteinbinden.

Eine Umruestung der gesamten Leitungen sowie Steckdosen im Haus waere zu aufwendig, deshalb habe ich mich zu dieser Loesung entschieden, dazu schwirrt mir aber noch  "Fi" im Kopfe rum, habe aber Bedenken wegen:

Zitat
Jegliche 3-Polig angeschlossene Geräte, insbesondere Warmwassererzeuger, Computer, Pumpen, Klimaanlagen, Motoren, Waschmaschine und Trockner, produzieren einen sogenannten "Ableitstrom". Das ist ein Strom gegen die Erde, der Betriebsbedingt entsteht. Umso älter oder feuchter die Geräte sind, umso höher wird dieser. Pro 1kW Leistung eines Gerätes sind 1mA Ableitstrom zulässig.
Demzufolge sollte man insbesondere die Großgeräte auf mehrere FI-Schalter aufteilen, da sich sonst die Ableitströme summieren und jede Menge Fehlauslösungen produzieren können. Das Kribbeln bei manchen ungeerdeten, aber eigentlich Erdungspflichtigen Geräten, ist auf diesen Ableitstrom zurückzuführen. Das kann manchmal schon sehr unangenehm sein...

Muss erstmal alles sacken lassen, und weiterschauen.

Franzi, helli oder andere Member : wer hat denn z.B. die Nachruestung eines "Safe T Cuts" oder aehnl. von einer Fachfirma machen lassen (nicht versierter Elektriker von nebenan), In welcher Hoehe belaufen sich die Kosten dafuer?

lg W.
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karl

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Re: Der Thai und seine Kabel
« Antwort #352 am: 28. Februar 2017, 10:51:28 »

Ich habe an meinem Haus 3 x einen 6 Meter Edelstahlstab in die Erde getrieben
1 x direkt unterm dem Stromverteilerkasten
1 x am Container
1 x am Weidezaungerät

das Thema hatten wir aber auch schon ein paar mal.
Bei Kupfer kann es passieren, daß das innerhalb eines Jahres weg korrodiert ist. (Je nach Bodenbeschaffenheit und -Säure)
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Der Elektriker

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Re: Der Thai und seine Kabel
« Antwort #353 am: 28. Februar 2017, 21:23:19 »

Und nun kommt endlich die lang erwartete Antwort vom Elektriker  ;}

In Thailand auf dem Lande habt ihr ein sogenanntes "TT-Netz". Sowas gibt es auch in Deutschland, dort allerdings mit klaren Regelungen und Vorgaben  :) Diese wären:

- Erder aus Edelstahl (V2A) oder besser. --> Empfehle ich auch für Thailand dringend, sonst ist der Erder sehr schnell weg
- 10mm² Mindestquerschnitt vom Erder auf die Potentialausgleichsschiene bzw. die Erdungsschiene im Sicherungskasten. --> Für Thailand dürften 4mm² bzw. 6mm² ausreichend sein
- Mindesteinschlagtiefe 2 Meter --> In Thailand würde ich so tief wie möglich gehen bzw. einen Ringerder legen, da der Boden trockener und somit weniger Leitfähig ist
- Höchster Erdwiderstand bei 30mA FI-Schutzschalter und 50 Volt Berührspannung: 1667Ohm. Bei Tierhaltung muss man auf 25Volt runtergehen, somit ist hier der maximale Erdwiderstand 833Ohm. Es darf keine Stromkreise ohne FI-Schutz geben!

Zur Erklärung der Berührspannung. Im Fehlerfall teilt sich der Fehlerstrom über den Erder und einen evtl. Menschen auf, der das defekte Gerät berührt. Die Berührspannung beschreibt die Restspannung, die der Mensch trotz Erdung abbekommt. Sie darf nie größer als 50Volt sein. Für Tiere gelten 25Volt.
Deswegen sollte man immer darauf achten, dass der eigene Erder gut funktioniert und ein FI-Schutzschalter mit höchstens 30mA, besser 10mA verwendet wird. Einfach einen Draht in die Erde stecken oder um ein Wasserrohr tüddeln hilft zwar gegen Kriechströme, im Fehlerfall bekommt man aber trotzdem noch eine ordentliche Ladung Strom ab.

Erder und FI-Schutz kann man übrigens relativ leicht testen. Bei einem 30mA FI-Schutzschalter schaltet man einfach testweise einen Verbraucher mit ca. 6 - 7 Watt zwischen Phase und Erdleiter einer Steckdose. Löst der FI-Schalter aus, so kann man beruhigt sein.
ACHTUNG! Vorher sicherstellen, dass keiner irgendwelche "geerdeten" Teile berührt. Bei defektem Erder oder defektem FI-Schutz, würden 230Volt auf der kompletten Erdungsanlage anliegen.
Die Größe des gewählten Verbrauchers richtet sich nach dem Auslösestrom des FI-Schalters!
6mA:1 - 2 Watt
10mA: 2 - 3 Watt
20mA:  4 - 5 Watt
30mA: 6 - 7 Watt
100mA: 23 Watt
300mA: 69 Watt
500mA: 115 Watt

Hoffe, das ganze war verständlich. Berührspannung und co. sind schwierig zu erklärende Dinge  :)
Bei Fragen einfach wieder Fragen.

Viele Grüße

Micha
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Re: Der Thai und seine Kabel
« Antwort #354 am: 01. März 2017, 14:23:00 »

Micha hallo !

Das mit dem V2A - werde meine Kupfererder demnächst auswechseln. Aber ,,, die Erdungsleitung hin zum dann V2A besteht ja auch aus Kupfer, bzw. die Verbindung wäre dann Kupfer auf V2A. So wie ich das verstanden habe, wäre am Tage - X - das Kupfer über den Jordan und somit keine Erdung mehr vorhanden. Gibt es Alternativen betr. eine Kupferkabel / leitung ? Danke. 
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Re: Der Thai und seine Kabel
« Antwort #355 am: 01. März 2017, 23:27:44 »

Moin,

dass die Ableitung vom Erder aus Kupfer ist, ist normalerweise kein Problem, da Sie nicht in der Erde liegt.
In der Erde würde sich das Kupfer durch die Säure im Boden und auch durch die Feuchtigkeit zersetzt werden.
Normale Luft macht dem Kupfer nix. Soweit ich weiß, ist die Anschlussfahne auch noch zusätzlich verzinkt, so dass der Materialübergang keinen Problem darstellt.

In Deutschland werden übrigens Fundamenterder verwendet. Als Übergang wird solch eine Potentialausgleichsschiene montiert:
https://www.google.de/search?q=potentialausgleichsschiene&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwigqfCU3LXSAhXpYpoKHcJAB5UQ_AUICSgC&biw=1651&bih=824#imgrc=c1y7VreN7RuTnM:

Viele Grüße

Micha
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Re: Der Thai und seine Kabel
« Antwort #356 am: 02. März 2017, 00:05:58 »

Micha,

DU BIST SPITZE!

...MUSSTE HIER EINFACH EINMAL GESAGT WERDEN...

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Re: Der Thai und seine Kabel
« Antwort #357 am: 02. März 2017, 06:47:55 »

Stimmt,  gute   Hinweise  und Informationen  {*
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Re: Der Thai und seine Kabel
« Antwort #358 am: 12. März 2017, 10:53:57 »

Hallo Elektriker, ich habe meinen FI von Deutschland mitgebracht. Nur hauts den bei Blitzen immer raus. Was kann der Grund dafür sein ? Kann es auch an den verschiedenen V liegen. Ich habe 2 Zuleitungen mit 180 V und 1 mit 220 V. {[
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Der Elektriker

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Re: Der Thai und seine Kabel
« Antwort #359 am: 13. März 2017, 01:33:05 »

Nabend,

Hallo Elektriker, ich habe meinen FI von Deutschland mitgebracht. Nur hauts den bei Blitzen immer raus. Was kann der Grund dafür sein ? Kann es auch an den verschiedenen V liegen. Ich habe 2 Zuleitungen mit 180 V und 1 mit 220 V. {[

Was für ein FI-Schalter ist das den genau? Kannst du evtl. ein Foto einstellen? Ich vermute, dir hat da jemand einen alten TYP AC angedreht. Die waren von den 40er - Anfang der 80er Jahre Standard in DE. Werden komischerweise auch noch neu produziert, dürfen aber in Deutschland nicht mehr verbaut werden. In Österreich schon...
Die Fehlauslösungen sind bei einem Typ AC und Versorgung über Freileitung völlig normal. Hatte man früher in DE auch. Besonders bei langen Netzausläufern oder Bauernhöfen.
Durch den Blitz induziert sich eine hochfrequente Störungen in die Freileitung, welche der FI-Schalter als Fehlerstrom interpretiert. Absolut harmlos.

Gruß Micha
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