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Autor Thema: Klimawandel: Was ist Religion, was ist Realität?  (Gelesen 50538 mal)

Kern und 1 Gast betrachten dieses Thema.

jorges

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #240 am: 25. April 2019, 11:53:55 »

"Sehen Sie mir daher bitte nach, wenn ich das jeweils aktuelle Sirenengelärm des IPCC zunehmend entspannt zur Kenntnis nehme. Mir fällt es ohnehin schwer, eine globale Institution ernstzunehmen, die die eigentliche Wurzel der allermeisten Weltübel so auffällig und dröhnend laut beschweigt: Überbevölkerung. Erschwerend kommt hinzu, dass mich so manche angebliche Folge des Klimawandels per se nicht sonderlich erregt."

 

"Die können also, wenn sie wollen. Es ist ja auch nicht so, als ob man es sich in staubigen Heißzonen nicht hübsch machen könnte. Israel ist seit 70 Jahren das lebendige Paradebeispiel. Klar, das mit dem „lebendig“ würden die meisten Araber am liebsten umgehend beenden. Kann man verstehen, seien wir ehrlich. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen bei sich zu Hause jahrzehntelang in einem Shithole-Hinterhof, der aussieht wie ein zu groß geratener Sandkasten. Und bei Ihrem Nachbarn, der nicht mehr Wasser oder besseren Boden hat als Sie, ist jedes Jahr Bundesgartenschau."

 

"Wer meint, bestimmte Völker, Ethnien oder Staaten müssten per „Entwicklungshilfe“ daueralimentiert werden, weil sie alleine nichts auf die Kette kriegen, ist in meinen Augen ein Rassist. Ein solcher bin ich ganz bestimmt nicht, dafür ein großer Fan von Eigenverantwortung. Und daher sage ich, diskriminiert die Südländer nicht länger, sondern lasst sie mal machen. Läuft bei denen. Nicht wir schaffen das, die schaffen das. Natürlich gibt es eine Menge Leute, die lieber Bomben bauen statt Brunnen, die es vorziehen, auf Ungläubige zu spucken statt in die Hände, die fünfmal täglich den Allerwertesten gen Himmel recken, statt sich auf denselben zu setzen."

 

"Wer schon unter den gegenwärtigen Bedingungen Religion, Kopulation und Eskalation über Edukation, Produktion und Organisation stellt, dessen Kopf zerbreche ich mir nicht für den Fall, dass es aufgrund von Klimawandel vielleicht noch ein bisschen wärmer und trockener wird. Sie finden das hart? Ich finde das konsequent und angemessen. Reinen Gewissens erkläre ich hiermit: #nichtmeinproblem."

 

"Falls es mit Klimawandel in einigen Gegenden dann doch allzu ungemütlich wird, ob wegen Überflutung oder dem Gegenteil, dann können die Betroffenen immer noch umziehen. Heutzutage sind doch alle für Migration und überhaupt mehr Mobilität. Kein Problem, denn Erderwärmung schafft neue Lebensräume, zum Beispiel in Sibirien und Grönland."

Dort war es schon öfter in der Erdgeschichte viel wärmer als jetzt, insofern ist das nichts Neues. Weder Ötzi noch die Mammuts haben sich zum Sterben tief ins Eis oder den Permafrostboden gegraben. Offensichtlich war der Frost damals nicht so perma, wie wir es ihm später angedichtet haben. Und Grönland benamste man nicht ohne Grund grünes Land. Die Wikinger fanden an den dortigen Küsten vor tausend Jahren auf ihrem Weg nach Amerika erträgliche Bedingungen für Ackerbau und Viehzucht – genau wie heute wieder, inklusive Kartoffelernte und Freiland-Erdbeeren. Der Planet ist also in Wärmephasen beileibe nicht explodiert, sondern hatte nur etwas anders verteilte Wohlfühlzonen."

Klasse Artikel! ;}


https://www.achgut.com/artikel/ich_bin_fuer_klimawandel._leben_sie_wohl
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jorges

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #241 am: 26. April 2019, 17:58:02 »

Quelle: Die Welt Woche

Editorial
Klimatisten

Der neue grüne Kommunismus.
24.04.2019
Von Roger Köppel

"Wir haben in der letzten Ausgabe nachgewiesen, dass der sogenannte Klimaschutz nichts bringt. Das Klima muss nicht geschützt werden. Es hat sich immer geändert, seit Jahrmillionen, und es wird sich weiter ändern.

Bis heute fehlt es an wissenschaftlichen Beweisen, dass der Mensch einen massgeblichen Einfluss auf den Klimawandel ausübt. Dass er einen Einfluss hat, ist unbestritten, wie gross aber dieser Einfluss ist, darüber gibt es keine gesicherte Theorie.

Dann die Zahlen: Die Schweizer produzieren rund ein Tausendstel des weltweiten menschengemachten CO2, nicht ein Zehntausendstel, wie ich letzte Woche, schwindlig ob all der Winzigkeiten, geschrieben habe. Mea maxima culpa!

Am Argument freilich ändert sich nicht das Geringste.

Die Menschen blasen weltweit rund 3 Prozent des Gesamt-CO2 in die Atmosphäre, die restlichen 97 Prozent kommen direkt aus der Natur, vor allem aus den Ozeanen. Die Schweiz produziert mit anderen Worten ein Nichts von 3 Hunderttausendstel des globalen Insgesamt-CO2.

Nun kann man sich natürlich der politischen Lebensaufgabe verschreiben, dass die Schweiz in einem einsamen Kraftakt ihr globales Nichts von drei Hunderttausendstel auf ein Übernichts von null Hunderttausendstel absenkt.

Erforderlich wäre ein revolutionärer Umbau unserer Wirtschaft, unserer Gesellschaft, unseres Lebens, damit wir das Globalnichts an CO2, das wir heute produzieren, künftig zu einem noch nichtigeren Nichts verringern, das ebenso nichts dem Klima brächte.

Keine besonders vernünftige, um nicht zu sagen: eine komplett verrückte Politik.

Je verrückter die Politik, desto gescheiter und intelligenter aber müssen die Theorien klingen, die zu ihrer Umsetzung bemüht werden.

Ich vergleiche die Klimaretter mit den Kommunisten. Die Kommunisten sahen sich als Rächer und Retter der angeblich unterdrückten Unterschicht. Die Klimatisten sind die Rächer und Retter des angeblich misshandelten Klimas, das sie zum Wohle der Menschheit gegen die Menschheit verteidigen müssen.

Die Kommunisten fühlten sich mit den höheren Wahrheiten der Geschichtsphilosophie im Bunde. Damit rechtfertigten sie alles, auch alle Gräueltaten. Sie hatten die Weltformel der Gesellschaft und der Wirtschaft geknackt. Sie handelten im Auftrag dessen, was sie als wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis empfanden. Nur Dumme oder Verbrecher konnten anderer Meinung sein.

Ähnlich selbstbewusst gehen die Klimatisten vor. Auch sie haben die objektive Weltformel entschlüsselt, glauben es zumindest, nämlich die Weltformel des Klimas. Wie die Kommunisten die Geschichte, so durchschauen die Klimaretter das Klima, ein hochkomplexes Multifaktorensystem demagogisch auf ein paar einprägsame Slogans eindampfend.

Für den Erfolg einer politischen Gruppierung ist allerdings die Benennung des Feindes erst der matchentscheidende Faktor. Die Nazis hatten den Rassenfeind, die Kommunisten hatten den Klassenfeind. Die Klimatisten haben den Klimafeind aggressiv im Visier: Es ist der Rindfleisch essende, Auto fahrende, Flugzeug fliegende und CO2-produzierende Individualist, der selbstbestimmte Mensch, vornehmlich Mann, vornehmlich weiss, denn gegen Migrationsbewegungen aus dem Süden haben die Klimatisten nichts, also der industrielle Nordmensch, der sich nicht ins Kollektiv, in die Kolchose einer von oben gelenkten CO2-neutralen Herde zwangseinweisen lassen will.

Die grünen Kommunisten können bei Wahlen gewinnen, aber wenn ihre Anliegen konkret und teuer werden, stimmen die Bürger in der direkten Demokratie meistens dagegen. Deshalb müssen die Grünen früher oder später, wenn sie ihre Ziele verwirklichen wollen, die Klimadiktatur einführen.

Kürzlich sagte mir jemand an einem Vortrag, ich sei verrückt, so etwas zu behaupten. Die Grünen, er sei selber einer, würden doch keine Diktatur anstreben. Sie seien nur dafür, dass auch das Klima in der direkten Demokratie seinen Fürsprecher bekomme.

Irrtum. Natürlich werden die Klimaretter bei der Diktatur landen. Das geht denknotwendig aus ihrem Staats- und Menschenbild hervor.

Die Demokratie beruht auf der Vorstellung des mündigen, vernunftbegabten Menschen, der selber am besten weiss, was für ihn gut ist. Der Staat ist ein notwendiges Übel. Sein Hauptzweck besteht darin, zu verhindern, dass die Starken die Schwachen erdrücken. Für den Demokraten muss der Staat den Menschen nicht zum Guten erziehen. Er muss nur dafür sorgen, dass nicht eine Machtgruppe den Staat missbraucht, um allen anderen ihre Vorstellung eines richtigen Lebens aufzuzwingen.

Die Grünen sehen es anders. Für sie ist der Staat ein Zwangsinstrument, um die von ihnen als richtig erkannte Lebensweise durchzupeitschen, sie bis in intimste Details zu regeln. Für sie ist die Essenz der Politik die Vorschrift, das Verbot.

Den Menschen halten sie für unmündig, für unfähig, selber zu erkennen, was gut für ihn ist. Sie glauben nicht daran, dass die Menschen von sich aus auf die grünen Verheissungen einsteigen und ihr zerstörerisches Verhalten freiwillig aufgeben. Deshalb muss der Mensch von oben erleuchtet, zu seinem Glück gezwungen werden.

Die grüne Intoleranz, ihre fiebrige Ungeduld, der grüne Hass auf Andersdenkende und Kritiker ist die Folge ihres Selbstbilds. Sie vertreten ja nicht irgendeine subjektive Meinung, sondern sie stehen für die Wahrheit, die sie über den niederen Meinungsstreit in Wissenschaft und Demokratie erhebt.

Weshalb eigentlich sind ausgerechnet die Klimaretter, sind die Grünen und Grünliberalen so heiss auf den EU-Rahmenvertrag? Weil sie erkannt haben, dass dieser Vertrag so undemokratisch ist wie sie selber.

Nur Leute, die dem Staat zu viel und den Menschen zu wenig zutrauen, sind für diesen EU-Rahmenvertrag. Sie sind fasziniert, beglückt von diesem Abkommen, das die EU mitsamt ihren Richtern als neuen Schweizer Gesetzgeber installiert über Volk, Kantonen und Parlamenten.

So etwas kann nur wünschen, wer dem demokratischen Souverän, wer den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes, misstraut, sie als Feind seiner politischen Ideen verachtet. So etwas kann nur gut finden, wer den Staat als überdemokratisches Machtmittel braucht, weil er keine Lust hat oder weil ihm die Kraft und die Argumente fehlen, eine Mehrheit von seiner Politik zu überzeugen."
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tom_bkk

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #242 am: 30. April 2019, 21:57:07 »

Also ich bin den Grünen Hanswursten echt dankbar  }}
Vor 10 Jahren einen VW Passat gekauft, der ist ja als 4er Diesel ganz besonders giftig  C--
Jetzt kommt er in die Jahre. Zahnriemen, Wasserpumpe, Bremsen, Hydraulische Handbremse, Reifen x8, Lenkstange, Spur, Radlager fängt auch schon an ...weg muss er. Er war die letzten 2 Jahre aber eh nur 2t Wagen. Das alles Reparieren ist sauteuer  {+

Jetzt neuen Passat Diesel bestellt. Preis 35k ... 8k Anwrackprämie für den alten. 6k Hausrabatt und der Verwerter gibt mir auch noch einen tausender für den Rest von Auto das nicht verschrottet wird. Also rund 21k für eine nagelneue Kiste die normal 35k kostet und das alte Graffel bin ich los.

Da schleck ich mir doch die Bratzen ab würde unser Isaan Bauer sagen. Und in 10 Jahren gibt es dann da gleiche nochmal  }{ für Elektro dann ..
« Letzte Änderung: 30. April 2019, 22:10:30 von tom_bkk »
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Helli

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #243 am: 30. April 2019, 22:09:49 »

Also ich bin den Grünen Hanswursten echt dankbar  }}
Vor 10 Jahren einen VW Passat gekauft, der ist ja als 4er Diesel ganz besonders giftig  C--
Jetzt kommt er in die Jahre. Zahnriemen, Wasserpumpe, Bremsen, Hydraulische Handbremse, Reifen x8, Lenkstange, Spur, Radlager fängt auch schon an ...weg muss er. Er war die letzten 2 Jahre aber eh nur 2t Wagen. Das alles Reparieren ist sauteuer  {+

Jetzt neuen Passat Diesel bestellt. Preis 35k ... 8k Anwrackprämie für den alten. 6k Hausrabatt und der Verwerter gibt mir auch noch einen tausender für den Rest von Auto das nicht verschrottet wird.

Da schleck ich mir doch die Bratzen ab würde unser Isaan Bauer sagen. Und in 10 Jahren gibt es dann da gleiche nochmal  }{ für Elektro dann ..

Das ist wieder mal eine steuerfinanzierte Verkaufsunterstützung für die Autoindustrie! Wohl den Wenigen, die sie nutzen können, schlecht für die Mehrheit, die sie finanzieren müssen!
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tom_bkk

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #244 am: 30. April 2019, 22:15:44 »

Ein Hauspreisrabatt  {; nein ... zählt das Geschäft
Die VW Abwrackprämie.  {; nein ... zählt VW
Die 1000 Euro für den Rest zählt mir der Verwerter bzw Privatfirma

Wo ist deine Steuerfinanzierung und wenn ich bin im Spitzensteuersatz und bezahle das notfalls mit

Einige wenige  --C schau mal ein wenig wieviele von dem 4er Passat Variant rumfahren. 6 Monate Zulassung reicht, bei mir waren es mehr als 9 Jahre! Die 8k von VW sind allerdings in 6 Stunden vorbei...
« Letzte Änderung: 30. April 2019, 22:23:56 von tom_bkk »
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Helli

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #245 am: 30. April 2019, 22:26:25 »

Ein Hauspreisrabatt  {; nein ... zahlt das Geschäft
Die VW Abwrackprämie.  {; nein ... zahlt VW
Die 1000 Euro für den Rest zahlt mir der Verwerter bzw Privatfirma

Wo ist deine Steuerfinanzierung und wenn ich bin im Spitzensteuersatz und bezahle das notfalls mit
Buddha erhalte Dir Dein sonniges Gemüt! Das "Geschäft" zahlt gar nix, es hat weniger Einnahmen/Gewinn und zahlt demzufolge weniger Steuern! Das ist bei VW und dem Schrotthändler genau so!
Bist Du sicher, dass die von Dir "gesparten" Euros alle Zulasten der drei beteiligten Gewerbebetriebe gehen? Ich mag es kaum glauben, denn die bisher so verlautbarten Gewinnmargen geben das normalerweise nicht her!
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tom_bkk

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #246 am: 30. April 2019, 22:43:57 »

Helli, du bist mir ein lustiger Vogel  C-- ... kaufst dir was und machst dir Sorgen um die Marge des Verkäufers  }{

1. Ein Hauspreisrabatt geht aufs Haus .. alle anderen Autohäuser wollten mir den nicht geben
2. Der Verwerter will die Teile der Karosse
3. VW will ein neues Auto verkaufen

Bist du genau so kritisch, wenn du beim Aldi mal ein Schnäppchen findest?
Und machst du dir Sorgen darüber ob jeder in der Kette auch genug verdient  {+
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boehm

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #247 am: 30. April 2019, 23:15:33 »

Ja , ja Geiz ist geil..., @Helli hat da schon recht!
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tom_bkk

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #248 am: 30. April 2019, 23:19:35 »

Achso, du würdest den Haufen Schrott sicher für knapp 5k plus noch mal restaurieren  ;]
... und dann 3 Jahre später weit unter Preis verkaufen oder verschrotten.

Sicher noch nicht oder blökt da ein Neidhammel  {:}
Sowas macht niemand mit nur einem Funken gesundem Verstand.

Und ich kann euch beruhigen, für das erstauto eine neue Mercedes VKlasse sowie damals für den Passat haben wir ohne Alimente die Listenpreise bezahlt  >:
« Letzte Änderung: 30. April 2019, 23:34:41 von tom_bkk »
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Helli

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Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #249 am: 30. April 2019, 23:45:02 »

Helli, du bist mir ein lustiger Vogel  C-- ... kaufst dir was und machst dir Sorgen um die Marge des Verkäufers  }{

1. Ein Hauspreisrabatt geht aufs Haus .. alle anderen Autohäuser wollten mir den nicht geben
2. Der Verwerter will die Teile der Karosse
3. VW will ein neues Auto verkaufen

Bist du genau so kritisch, wenn du beim Aldi mal ein Schnäppchen findest?
Und machst du dir Sorgen darüber ob jeder in der Kette auch genug verdient  {+

Tom, den Anspruch hab' ich tatsächlich; aber nicht, ohne auch mal mein Oberstübchen einzuschalten!
Der Listenpreis für den 2.0 TDI 4Motion ist 36.300 € https://www.alle-autos-in.de/volkswagen/volkswagen_passat_kt214.shtml

über 20 % Nachlass vom Werk 8.000 € und nochmal 15 % vom Händler 5.000 €!

Die Herstellungskosten eines Fahrzeugs lassen dem Autowerk aber gerade mal 5% Gewinn
https://www.krautdub.com/herstellungskosten-der-automobilbranche/

Der Händler hat nur eine Marge von 10-15% und der will auch noch leben!
https://www.stern.de/wirtschaft/geld/autokauf-was-der-haendler-verdient-3294016.html

Selbst wenn die Daten in den Links geschönt sind, geht die Rechnung hinten und vorne (ohne Steuergelder) nicht auf!

https://www.carwow.de/neuwagen/rabatt/diesel-umtauschpraemie-2019-wer-zahlt-wie-viel
https://www.autobild.de/artikel/hersteller-umtauschpraemie-fuer-alte-diesel-7001399.html
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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #250 am: 30. April 2019, 23:54:55 »

Dann lass es doch Steuergeld sein, die bezahle ich doch. Und beim Altfahrzeug den Listenpreis bezahlt...
Merkst du nix?
« Letzte Änderung: 01. Mai 2019, 00:09:07 von tom_bkk »
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tom_bkk

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #251 am: 30. April 2019, 23:59:42 »



Und die Grünen können sich freuen wie ein veganes Steak, weil ein Stinker weniger auf der Straße ist  ;D Rechnest du bei deinem Wocheneinkauf auch immer so genau nach?
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Helli

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Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #252 am: 01. Mai 2019, 00:13:30 »



Und die Grünen können sich freuen wie ein veganes Steak, weil ein Stinker weniger auf der Straße ist  ;D Rechnest du bei deinem Wocheneinkauf auch immer so genau nach?
Wenn es denn so wäre! Wie hast Du geschrieben: und der Verwerter gibt mir auch noch einen Tausender für den Rest von Auto das nicht verschrottet wird.
Es wird also irgendwo weiter laufen, egal ob im angrenzenden Osten oder in Afrika. Soviel zur Umwelt!

Ich rechne auch nur dann nach, wenn ich weiß, wovon ich rede!

...und ich habe auch geschrieben, dass ich Dir diesen "Vorteil" gönne (auch weil ich diesen ganzen Umweltzirkus für vollkommen absurd halte)!
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tom_bkk

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #253 am: 01. Mai 2019, 00:23:50 »

8x nicht ganz schlechte Reifen auf Alufelgen + Karosserie + Kleinteile  ... fahren wird er nicht mehr  {{
Mach dir auch um ihn bitte keine Sorgen   {{

Ja, das ist grün absurd. Die alte Kiste war und ist immer noch sparsam. Der Motor an sich gut, wenig  co2 aber mehr Stickoxid, vermutlich hätte man sie früher tatsächlich noch geflickt.
« Letzte Änderung: 01. Mai 2019, 00:31:35 von tom_bkk »
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rampo

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #254 am: 01. Mai 2019, 09:53:10 »



Da schleck ich mir doch die Bratzen ab würde unser Isaan Bauer sagen.


Mich frist der neid  {[,  aber dein Wegwerfauto kommt sicher nicht in Thailand an . :] Die Geisterbahn  Gruenen hoffentlich auch nicht.

Egal wer es zahlt , wen ich zum zug  komme .

Fg.  Der  Sparsame .

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Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

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