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Autor Thema: Deutschland oder Chiang Mai?  (Gelesen 7394 mal)

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Walti

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #15 am: 19. Februar 2010, 20:08:30 »


Jemand der in ein Land auswandern will in dem er noch nie gewesen ist hat fuer mich um es mal milde zu sagen  einen leichten Sprung oder will hier nur verarschen.
Was meinst du die ganzen Auswanderer die damals nach Amerika ausgewandert sind wussten wie es dort ist?  ???  Damals gab es nicht mal Flugzeuge und Internet viele davon sind vom Tellerwäscher zum Millionär geworden.    :)



Thailand war nie kolonialisiert im Gegensatz zu Kambodscha.
Dann halt von den Japanern besetzt spielt ja keine Rolle.  :-)
http://de.wikipedia.org/wiki/Khwae_Yai
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codello

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #16 am: 19. Februar 2010, 20:17:39 »

@ Fred
Zitat
Ich nehme dir das hier eh nicht ab.   Entweder fern der Realitaet oder es ist ein Joke. 

Ach glaub was du willst, mich bockt deine Aussage nicht.

@ Hellmut
Richtig, mehr kann ich dazu nicht sagen. ;}

@Walti
Das war auch mein erster Gedanke, aber es lohnt sich nicht auf irgendwelche Diskussionen einzulassen, die gar nicht Grund dieses Themas sind.  ;)
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camaro63

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #17 am: 19. Februar 2010, 21:04:13 »

Also ob jetzt Joke oder nicht finde ich ist ziemlich "wurscht" Denn auf was für Ideen man manchmal kommt und eigentlich ist ja der Sinn und Zweck von einem Forum auch mal etwas verrückte Idden einzubringen und dann auseinandernehmen zu lassen.
Ich würde mich auf sowas nicht einlassen und zwar habe ich schon Familien auseinanderbrechen sehen wegen solchen Aktionen. Das funktioniert nicht und der Arbeitgeber der Dich von DACH nach Thailand schickt um für einen Thailändischen Lohn zu arbeiten  }} das geht nur für einen auf, aber sicher nicht für Dich. Dann spart er nicht nur Lohnkosten, sondern auch alle Sozialleistungen. Du kannst dann später die umgekehrte Richtung einschlagen und deinen Lebensabend mit ohne nix wieder in DACH verbringen.
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wenn es Dir mal so richtig mies geht, denk dran Du warst mal der schnellste und stärkste

drwkempf

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #18 am: 19. Februar 2010, 21:13:17 »

Lieber Achim,

ich glaube, dass Du Dich diesmal irrst.
Ich bilde mir auch ein, zu wissen, über welche Anzeige Codello gestolpert ist. Es handelt sich dabei um ein recht bekanntes Callcenter in Chiangmai, das immer wieder deutschsprachige Mitarbeiter sucht.
Ich habe auch etwas von 25000Baht im Monat und von Nachtarbeit (ausschließlich!) gehört.

Wenn der Initiator dieses Threads nicht mit anderen aussagekräftigen Informationen über einen ordentlich bezahlenden, bereits real existierenden Arbeitgeber aufwarten kann, dann hat Ventura einfach recht gehebt - auch wenn er noch ein Neuling ist. {--

Nebenbei: Hallo an Ventura und an Codello. WILLKOMMEN BEI UNS IM BESTEN THAILANDFORUM ;}

Vielleicht erfahren wir ja noch mehr Details.

Wolfram

PS: Hallo Fred!
Wir wollen doch nicht hinter jeder Frage gleich einen Halunken argwöhnen, der uns nur auf die Schippe nehmen will.
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Kern

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #19 am: 19. Februar 2010, 21:33:54 »

Ja, Wolfram, Du wirst wohl recht haben.

Ventura und codello, ich entschuldige mich hiermit bei Euch.


Gruss  Achim
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Sonex

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #20 am: 19. Februar 2010, 22:00:29 »

Fred hat vollkommen recht.

Also , wer noch nicht mal so ca. 1.200 Euro aufbringen kann/will um selbst nach LoS (Tailand) bzw. CNX (Chiang Mai ) zu reisen , sollte von solchen Ideen schnell Abstand nehmen.

Ich kann nur den Rat geben zu allen Jahreszeiten mal das Land bzw. den Zielort zu besuchen .
Wir haben heute Flugzeuge und leben nicht im Jahre  18hundertdingsbums .

Mit Englisch kann man sich in CNX prima durchschlagen .
Ob man in der Lage ist, in Thailand (legal) zu arbeiten uns damit sein tägliches Brot zu verdienen, glaube ich nicht so richtig.
Klar gibt es immer wieder Ausnahmen , allerdings Tellerwäscher gibt es schon genung .  ;D

Am besten ist es genug Geld nach Thailand mit zu bringen .
Noch besser ist es, so viel mitzubringen, dass man auch was in den Sand setzen kann.
Allerdings ist darauf zu achten , das man das selber macht, damit man diese wichtige Erfahrung nicht eine Freundin oder ein Berater sammelt.  {--
(Das gilt nich nur für CNX)

SoneX




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Walti

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #21 am: 19. Februar 2010, 22:12:27 »

Also , wer noch nicht mal so ca. 1.200 Euro aufbringen kann/will um selbst nach LoS (Tailand) bzw. CNX (Chiang Mai ) zu reisen , sollte von solchen Ideen schnell Abstand nehmen.
Wieso, frueher sind die Leute per Autostopp durch die Tuerkei, Iran nach Asien es gab sogar solche die mit fast nichts in der Tasche bis nach Asien gekommen sind.
Haben dann in Asien ab und zu wieder Jobs angenommen das wahren noch echte Backpaker man muss im Leben auch mal was riskieren dann gewinnt man an Lebenserfahrung und nicht ins gemachte Nest sitzen.
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Isan Yamaha

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #22 am: 19. Februar 2010, 22:16:56 »

Thailand,ist ein großer Sandkasten,da kann man
viel Verbuddeln. C-- :D :] {/ {[
Wenn man die € hat es ist wie ein Spiel ohne Grenzen. :D C-- {/ {[
Und es fallen Immer welche darauf rein. [-] besonders die. :-* :-* Gelle.
Auweia.
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Phuketfan

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #23 am: 19. Februar 2010, 22:18:04 »

Hui, dann will ich hier auch mal ernsthaft antworten  :)

Du musst für Dich selber abwägen, ob Du in DE etwas verpasst wenn Du eine weile im Ausland lebst. Angenommen Du arbeitest jetzt in einem Callcenter in DE, und machst dann das gleiche in TH - würde ich sagen dass Du Dir damit hinsichtlich Jobchancen nichts verbauen wirst.

Hättest Du jetzt eine Stelle, wo Du schon in etwas erhobener Position bist, 2-3 Leute unter Dir hast, und gute Aussichten in deiner Firma in kürze aufzusteigen, sieht die Sache wieder anders aus.

Rechnerisch ist das ganze eh nicht begründbar: alles in DE aufgeben, 1-2 Jahre k(l)eine Altersvorsorge, wenn man zurück kommt wieder von 0 Anfangen (Wohnung mieten, diese Einrichten etc.

Aber: wenn man das ganze Leben auf Sicherheit und Vermögensaufbau setzt - erlebt man in der Regel nicht viel, oder verpasst zumindest einiges.  Die Kette Schule / Job / ev. famillie / Rente / Tod kann man sich spannender, erlebnissreicher gestalten, oder sich eben auf Sicherheit und Vermögensaufbau konzentrieren.

Egal wie man sich entscheidet - eine wirkliche Sicherheit hat man dabei nie, sollte man dabei nicht vergessen.

Ich finde so eine Entscheidung sollte man daran festmachen, in was für einer Entwicklungsphase man selber ist, und was für Chancen sich für einem selber da bieten, mit so einem Auslandsjahr, hinsichtlich Erfahrungen, persönlicher Entwicklung etc.

Falls Du nach den Zeilen Dir sagst: jooo, das wäre schon was, dann gilt es aber, das Angebot sehr genau zu prüfen. Man sollte seinen europäischen Lebenstil auch im Ausland aufrecht erhalten können (nicht müssen, aber können). Und dazu gehört ein Gehalt, was einem auch erlaubt, mehr als zuhause gekochten Reis zu geniessen. Und der Job sollte einem auch spass machen, die genaueren Eckdaten sollten bekannt sein. Im fernen Ausland sollten tägliche Restaurantbesuche / Abends Kneipe auch drin liegen - schliesslich erwarten Dich keine 40 TV Kanäle in deiner Wohnung  :)
Vielleicht auch mal überprüfen, was www.jobsdb.com in Thailand für deine Berufsgattung so an Löhnen ausspuckt.

Da Du Dir das ganze schon ernsthaft fragst, wirst Du für Dich schon geprüft haben, ob Du auf viel in DE verzichtest, oder verlieren würdest - wird es nicht sehr viel sein, was Du in DE zurücklässt. Wenn sich alles gut anhört, geht so ein Sprung auch, ohne vorher extra anzureisen, und sich alles anzusehen - meine Meinung.
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kidpratunam

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #24 am: 19. Februar 2010, 22:31:21 »

Wieso, frueher sind die Leute per Autostopp durch die Tuerkei, Iran nach Asien es gab sogar solche die mit fast nichts in der Tasche bis nach Asien gekommen sind.
Haben dann in Asien ab und zu wieder Jobs angenommen das wahren noch echte Backpaker man muss im Leben auch mal was riskieren dann gewinnt man an Lebenserfahrung und nicht ins gemachte Nest sitzen.

Das war bzw. ist dann wenigstens ausgesprochen spannend. Dafür kann man auch mal ein Risiko eingehen, und wenn man zurück kommt hat man dann einige Geschichten zu erzählen.

Aber über VOIP in einem Call Center auf dem Land bei Chiang Mai für 6.000 Euro im Jahr jede Nacht den deutschen Markt abtelefonieren, da fehlt einfach auch nur der kleinste Hauch von Abenteuer. So was ist armselig.
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Say_What??

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #25 am: 19. Februar 2010, 22:34:57 »

Gebe dem Vorposter vollkommen recht. Verglichen mit dem Job ist ja noch time sharing inspirierend. Sollte der Kandidat seine jungen Jahre hinter sich gelassen haben und/oder es gibt keinen Rückhalt daheim, wird das Vorhaben wahrscheinlich desaströs enden. Am ehesten noch unbezahlten Urlaub nehmen und es während dessen probieren.



 
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drwkempf

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #26 am: 19. Februar 2010, 22:38:40 »

hallo Codello,

Ich will einmal versuchen, die ernst gemeinten Vorschläge zusammenzufassen.

Es ist unbestritten sinnvoll, erst einmal Unlaub in Thailand zu machen. Das muss ja nicht während der Hauptsaison sein, in der Nebensaison ist vieles erheblich billiger. Wenn Du also für etwa drei Wochen die Umgebung Chiangmais und die Stadt selbst erkundest, bekommst Du schon einen Eindruck, ob Dir das Land überhaupt gefällt, ob Du imstande bist, mit einem kleinen Budget auszukommen, ob Dein Englisch ausreicht - wird es wohl - um durchzukommen.
Wenn man nicht familiär gebunden ist, sollte es schon gelingen, ein "Sabbatjahr" einzulegen. Auslandserfahrung erweitert den Horizont, wenn man bereit ist, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und mehr vorhat, als nur seine Vorurteile zu bestätigen. Wenn man eine gute Ausbildung hat, gibt es auch einen weg zurück.
Du musst vorher alle Versicherungsfragen perfekt regeln, Dein Hab und Gut unterbringen, gesund sein solltest Du auch.

Es macht nicht viel Sinn, den Neger für einen Unternehmer zu machen, der sich auf Deine Kosten die Nase ultraschnell vergolden will.
Der in Thailand gesetzliche Mindestlohn von 50000Baht ist aber meist nur schwer zu realisieren.

Wer öfter in Thailand gewesen ist oder gar dort lebt, ahnt halt die Schwierigkeiten, in die Du kommen könntest, daher erscheint vielen lesern Dein Vorhaben sehr abenteuerlich!
Aber eines hast Du schon mal richtig gemacht: Du bist nicht einfach losgezogen, sondern warst gescheit genug, erst einmal herauszufinden, auf welches Echo Deine Pläne haben.

Ohne zu wissen, was Du bisher gemacht hast, wie groß Dein Einkommen war, ob Du damit (gut oder knapp) zurechtgekommen bist etc kann man Dir nur sehr allgemein und höchst unverbindlich antworten.

Wolfram
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codello

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #27 am: 19. Februar 2010, 23:00:33 »

@ camaro63
Klar das ist ja der Sinn von Outsourcing, aber ist kein DE Unternhemen. Falls meine Antwort nicht passt, hab ich dich wohl nicht ganz verstanden.

@ drwkempf
Merci beaucoup! Weshalb hab ich wohl hier meine Frage gestellt;) Habe ja schon Themen dazu durchgelesen :)
Zu deinem neuen Beitrag:
Ich bezweifel, dass du im Urlaub abschätzen kannst, wie hoch dein Stromverbrauch monatlich ist und die restlichen Nebenkosten. Urlaub ist halt Urlaub und das reale Leben ist nicht so luxuriös. Jedoch ein Eindruck würde ich allemal gewinnen, das stimmt allerdings. Einziges Problem ist, dass wir uns am Anfang des Jahres befinden und ich berufstätig bin. Was bedeutet, dass ich nicht einfach mal drei Wochen Urlaub einreichen kann. Es hängt halt an viel mehr Dingen als nur am Flugpreis, welcher stets angesprochen wird. Sabbatical hängt ja von der Stelle ab und (leider) kann ich das nicht in Anspruch nehmen, sonst wäre das ja die beste Idee, dann hätte ich auch nichts zu verlieren. Könnte glücklich wiederkehren, mit der Gewissheit einen Job zu haben. Habe das auch schon in Betracht gezogen.

Eben es macht wirklich kein Sinn, nur draufzulegen für andere ihren Verdienst. Pah von dem Mindestlohn befinde ich mich ja gerade mal auf der Hälfte wenn es hochkommt :p

Genau daher frage ich euch, die erahnen welche Schwierigkeiten auf mich zukommen könnten. Da vielen von euch mein Vorhaben schon vorgetragen wurde, nur halt von anderen Personen und anderen Ausgangssituationen.
Ich habe schon häufiger gelesen, dass die Firma indirekt mitliest. Daher bin ich ein bisschen vorsichtig in Bezug auf detaillierte Angaben zu meiner Person. Was jetzt sicherlich total bescheuert klingen muss  

@ Kern
Ich seh das gar nicht so eng, ich hoffe nur auf ein wenig Hilfe. Da ich natürlich Zweifel daran habe.

@ Senox
Ich kann verstehen worauf du hinauswillst, sehe es ähnlich und hatte es auch vor, aber es ist mir einfach zu teuer um mir mal einfach die Gegend anzugucken, wie bereits gesagt bin ich im Nachgang hinsichtlich meiner Fragen auch nicht viel schlauer.
Man kann sich auch einfach komplett dafür entscheiden. Ist zwar ein super hohes Risiko aber das geht man dementsprechend halt ein. Wie vorhin bereits gesagt: Aus diesem Grund frag ich ja hier nach um Leute anzusprechen, die bereits diese Erfahrung gemacht haben.

Man kommt in Chiang Mai sogar mit Englisch im Alltag zB. auf Märkten weiter?
Das ist ja eben nicht mein Ziel, wenn man Geld drauf legen muss, frag ich mich was es für einen Sinn macht dann dort zu arbeiten.  ???

@ Phuketfan
Danke erstmal :)
Nun als Call-Center-Agent bekommst du meist eine Schulung und brauchst nicht sonderlich viel Erfahrung zumindest werden dort auch Studenten angestellt, die ja bekanntlicherweise keine Berufserfahrung in dem Sinne nachweisen können. Also daher wäre es wohl doch eine Verschlechterung, auch wenn ich mich in keiner Führungsposition befinde;)

Du sagst es, ganz genau das ist der Punkt.
Zitat
wenn man das ganze Leben auf Sicherheit und Vermögensaufbau setzt - erlebt man in der Regel nicht viel
die Frage ist nur, ob es das dann auch wert ist? Die persönliche Entwicklung ist sicherlich eine riesige, wobei die berufliche sehr mager ausfällt. Außer neuen Sprachkenntnissen kann man bei der Rückkehr nicht viel vorweisen, hinzu kommt, dass diese nicht gefragt sind in DE.
Klar ich habe alles schon so oft geprüft. Im I-net habe ich nach Angaben zu den Lebenshaltungskosten in Chiang Mai gesucht, wo ich auf ca. 10.000 THB in monatlicher Summe gestoßen bin. Aber das sind alles nur Schätzwerte. So komme ich wieder dazu, und stimme dir bei, dass der Urlaub nicht alles ist. Davon kann ich immernoch nicht abschätzen, ob das Geld für ein "glückliches" Leben reicht.
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hmh.

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #28 am: 19. Februar 2010, 23:13:31 »

PS: Rotschrift ist Administratoren vorbehalten, Moderatoren dürfen in blau schreiben, "Klickviecher"  ;D in den übrigen Farben.

Stimmt nicht, hellmut, wir sind da wirklich viel trolleranter als die Messies...

Aber wenn einer zu sehr mit jumbo-mäßigen Farbsoßen und brüllenden Großbuchstaben nervt, wird er leicht mal in eine Umlaufbahn geschossen, bis er wieder nüchtern ist.
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fred

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #29 am: 20. Februar 2010, 01:53:22 »

PS: Hallo Fred!
Wir wollen doch nicht hinter jeder Frage gleich einen Halunken argwöhnen, der uns nur auf die Schippe nehmen will.

Hast ja recht. Wenn es ernst gemeint war entschuldige ich mich. Ich kann jedenfall niemanden Raten nach Thailand auszuwandern ohne ein Cent in der Tasche. Aber es gibt ja auch Leute die nach Sibirien auswandern.  Entscheiden muss das jeder fuer sich.  ;)


Jemand der in ein Land auswandern will in dem er noch nie gewesen ist hat fuer mich um es mal milde zu sagen  einen leichten Sprung oder will hier nur verarschen.
Was meinst du die ganzen Auswanderer die damals nach Amerika ausgewandert sind wussten wie es dort ist?  ???  Damals gab es nicht mal Flugzeuge und Internet viele davon sind vom Tellerwäscher zum Millionär geworden.    :)

Um Geld zu machen wuerde ich lieber nach Amerika auswandern. Vom Tellwaeascher zum Millionaer ist dort wesentlich leichter als in Thailand. Glaube kaum das der Hauptgrund zum  Auswanderern nach Thailand die guten Geschaeftsbedingungen sind.  ??? Das sind dann doch eher die dunklen Mandeaugen und die guenstigen Preise verbunden mit einem Klischee das das nach kurzer Zeit zerbroeselt.    :-)
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