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Autor Thema: Deutschland oder Chiang Mai?  (Gelesen 7581 mal)

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hellmut

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #30 am: 20. Februar 2010, 02:48:02 »

... wenn einer zu sehr mit jumbo-mäßigen Farbsoßen und brüllenden Großbuchstaben nervt, ...

Apropos, ist Alex eigentlich verreist?
Wenn demnächst die Formel1 Saison startet, möchte sich seine Berichterstattung, bestehend auf komplett kopierten Motorsportzeitungen nicht missen. Nach (Sonder-) Definition gilt das übrigens nicht als Urheberrechtsverletzung.  {--
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drwkempf

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #31 am: 20. Februar 2010, 05:09:39 »

Hallo Fred,

ich stimme Dir in vielen Punkten zu. Wir sind heute eigentlich nicht mehr in der Situation vorheriger Auswanderergenerationen, die viel zu gewinnen und so gut wie nichts zu verlieren hatten.
Wer aus Deutschland weggeht, gibt zunächst einmal oft ein hohes Mass an sozialer Sicherheit auf. Das sollte wohl überlegt sein.
Ob allerdings heutzutage Amerika die große Chance für aAuswanderungswillige ist - na ich weiß nicht.
Wer ein interessantes Handwerk erlernt hat, geht vielleicht besser nach Norwegen, das haben auch viele meiner Berufskollegen getan, zurückgekommen ist kein einziger!

Ganz richtig ist zweifellos, dass es außergewöhnlich problematisch ist, zum Arbeiten in ein Land zu gehen, das erklärtermaßen gar keine ausländischen Arbeitnehmer will, wenn auch nur die geringste Chance besteht, dass ein Thai den Job auch nur ansatzweise beherrscht.

Was bleibt, sind fast ausschließlich irgendwelche Hungerleiderjobs, die die Mühe kaum wert sind.
25000baht sind für einen Durchschnittsthai gar nicht schlecht, das stimmt schon. Für einen Europäer, der kaum je Thaipreise bezahlt, bis er sich wirklich eingelebt hat und die Landessprache recht perfekt beherrscht, sind sie wenig und erfordern einen ganz ungewöhnlich christlichen Lebenswandel {;

Ich stehe immer noch zu der Ansicht, dass ein Urlaub in Thailand die allerbeste Möglichkeit ist, sich wenigstens ansatzweise einen Überblick zu verschaffen. Es wird auch niemand daran gehindert, zu versuchen, mit 25000Baht im Monat durchzukommen. Man sieht dann schnell, wie schwer das ist. Kosten für das Zimmer, das unentbehrliche Moped, das Essen, die (im Urlaub fiktiven) Kosten für die Krankenversicherung und und und...

Wer das unter Urlaubsbedingungen ohne die zusätzlichen Kosten für alles, was mit der Arbeit zu tun hat, schafft, hat sich weitestgehend bewiesen, dass er das auch unter den realen Bedingungen eines alltäglichen Arbeitslebens hinbekommt.

Ich mag Menschen, die den Mut haben, auch einmal etwas ganz neues auszuprobieren. Mit dem Kopf gegen starre Wände zu laufen, bringt aber im besten Fall einen gewaltigen Brummschädel ein.

Ich hätte also empfohlen, von Schnellschüssen abzusehen, für das nächste Jahr einen Urlaub während der preisgünstigeren Nebensaison zu planen und bis dahin das nötige Kleingeld zusammenzukratzen. Thailand ist weiß Gott (mehr) als eine Reise wert!

Wenns ganz hart kommt, können wir ja unserem codello einmal eine Beispielrechnung für ein (äußerst christliches) Leben in Chiangmai aufstellen. {--

Aber trotz allem - ich mag Menschen mit Mut, die sich auch einmal an etwas Neues herantrauen! ;)

Wolfram

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codello

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #32 am: 20. Februar 2010, 08:16:12 »

Ich habe die Zusage bereits erhalten, daher kann ich das nicht noch ein ganzes Jahr verschieben, bis ich dort Urlaub gemacht habe. Aber könntest du mir sagen, was du damit meinst bzw. genauer werden?
Zitat
Wenns ganz hart kommt, können wir ja unserem codello einmal eine Beispielrechnung für ein (äußerst christliches) Leben in Chiangmai aufstellen. Pfeif
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Say_What??

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #33 am: 20. Februar 2010, 09:03:04 »

Es ist hier möglich sehr billig zu leben (= für manche: überleben), wenn du kein Fahrzeug hast (deswegen gleich bei der Arbeitstätte wohnst), ein einfachstes Zimmer ohne Klimanlage beziehst, ausschliesslich am Markt und Strassenrestaurants ißt und sonst kaum Ausgaben hast.

Nur schaffen das nicht viele. Denn abgesehen von Mangel an gewohnten, herkömmlichen Annehmlichkeiten, gibts allmöglichen Stress rundherum. U.a. allerdenklicher Lärm, die enorme Hitze im Wohnkammerl, Sprachprobleme......und überhaupt ist das Leben hier in jedem Bezug für Neulinge komplett unerklärlich und kann, falls es an Interesse und Offenheit mangelt und man noch dazu finanziellem Druck ausgesetzt ist,  zum täglichen Kampf in Dutzenden von Kleinigkeiten führen.

Das man hier ein entsprechendes Visum braucht, sollte ja klar sein. Working Permit? Ohne dem kann's rasch ziemlich teuer werden oder ganz billig.
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kauft nur das, was ihr wirklich braucht, und tragt die Kleider, bis sie auseinanderfallen - Vivienne Westwood

georg

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #34 am: 20. Februar 2010, 09:29:12 »

dass was Say_What schreibt kann ich nur bestaetigen
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Ventura

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #35 am: 20. Februar 2010, 10:54:10 »

Hallo Zusammen,

wenn meine Wenigkeit manche Komentare in solchen treats von sog. Thailand kennern liest, frage ich mich schon seit Jahren, mit welchen Voraussetzugen diese hier nach Thailand gekommen sind und vor allem wie diese in der Lage sind sich hier "durchzuschlagen" und zu behaupten.

Meine Stellungnahme auf Codello's Fragen entsprechen halt der realitaet!Persoehnlich halte ich nichts von all dem geplaenkel ueber das achso schoene Thailand, weil es einfach nicht mehr das ist was es einmal war. Die mentalitaeten verschieben sich, ein Leben fuer uns berufstaetige Aliens wird zunehmenst schwieriger und das schon seit Jahren und ein umdenken von Seiten der Thais ist eher nicht zu erwarten.

Dadurch macht es in meinen Augen nur noch Sinn fuer hochqulifizierte oder Spezialisten ueberhaupt noch darueber nachzudenken in THA zu arbeiten. Solche Stellen wie das von Codello beschriebene gibts massenhaft und diese stellen weder eine Basis zum Leben hier noch irgendeine Perspektive, um auf laengere Sicht zu planen. Manche im Treat versuchen sogar Codello noch Mut zu machen, obwohl Sie es sicherlich besser wissen sollten, dann schaetze ich sowas als menschlich sehr bedenklich ein.
Leute, Codello denkt ernsthaft darueber nach seinen Job in D aufzugeben um hier in einem Call center zu arbeiten. Meine Bitte an Euch, bleibt bei der Realitaet und vor allem Sachlich und bevor irgendein Stuss geschrieben wird, sollte man besser nichts schreiben. Diese Leute fragen um Hilfe, Sie moechten als allerletztes einen dummen Spruch oder Kommentar von uns!


Im uebrigen bin ich kein Neuling,  ich checke dieses Forum seit Jahren taeglich aber habe noch nie einen Treat verfasst. Doch auf Codello's frage wollte ich eine ehrliche Antwort geben.

Gruss und nichts fuer ungut; wollte ich auch mal loswerden
Ventura


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fred

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #36 am: 20. Februar 2010, 13:06:33 »

Ob allerdings heutzutage Amerika die große Chance für aAuswanderungswillige ist - na ich weiß nicht.
Wer ein interessantes Handwerk erlernt hat, geht vielleicht besser nach Norwegen, das haben auch viele meiner Berufskollegen getan, zurückgekommen ist kein einziger!


In Amerika ist es auch schwer Fuss zu fassen aber noch 10 Mal leichter als in Thailand. Der Traum von Tellerwaescher zum Millionaer ist eh recht abgeledert.  8) Die meisten waschen immer noch Teller.  :D Wenn man keine Fertigkeiten hat wird man nirges was auf der Welt. Bildung ist ueberall der Schluessel zum Erfolg. Mit Norwegen hast du recht. In diesem Land findet man als Handwerker schnell einen guten Job.  ;)
Thailand hat einen abgeschotteten Arbeitsmarkt und Auslaender die hier eine Taetigkeit nachgehen wollen sind eher nicht willkommen. Es sei denn der Auslaender will Geld investieren. Dabei sind auch nur solche Leute willkommen die grosse Summen investieren und keine Konkurenz zu den Thais darstellen. Die Abschottung gegenueber Auslaendern ist hier tief verwurzelt. Als Urlauber herzlich willkommen aber als Mitbewohner? Schon alleine weil sie Kulturell fuer die Thais viel fremdes und aus ihrer Sicht unbegreifliches mit sich bringen. Chiangmai ist da vielleicht noch ein guter Ort um Auszuwandern, da hier viele Unis sind die kleinkarrierte Denkweise nicht ganz so ausgepraegt ist wie in den Provincen.
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Sonex

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #37 am: 20. Februar 2010, 15:03:35 »

....


Dadurch macht es in meinen Augen nur noch Sinn fuer hochqulifizierte oder Spezialisten ueberhaupt noch darueber nachzudenken in THA zu arbeiten.

Solche Stellen wie das von Codello beschriebene gibts massenhaft und diese stellen weder eine Basis zum Leben hier noch irgendeine Perspektive, um auf laengere Sicht zu planen.
Manche im Treat versuchen sogar Codello noch Mut zu machen, obwohl Sie es sicherlich besser wissen sollten, dann schaetze ich sowas als menschlich sehr bedenklich ein.


Sehe ich auch so.
Mein Hinweis, dass es schon genug Tellerwäscher hier gibt, sollte das zum Ausdruck bringen.

Aber bedenke :
Viele wollen
1. winwn guten Rat, um
2. nicht drauf zu hören.

Wie soll man denn jemanden einem Rat geben , der seine Lebensplanung so stümperhaft angeht.  :o
Auch , wenn ich mich hier unbeliebt mache .
Ich unterscheide bei den Ausländern im Ausland  drei Hauptgruppen . (Es gibt noch Unter- und Nebengruppen)

1. Die Rentner (also Leute , die von ihrer Rendite leben.)
2. Spezialisten und Unternehmer. (Eine, meist kleine Gruppe )
3. Strandgut  (Leute , die kommen , haltlos hin und her geworfen werden , oftmals - außer Saufkumpane wenige wirklichen Bezugspunkte haben und irgendwann mal wieder weg sind, ohne dass sie jemand vermisst.


Wer nach Thailand ohne die nötige Vorbereitung und innere Einstellung kommt, wird schnell an Langeweile leiden oder/und sein Hab und Gut verplempern.

Der Umzug in ein fremdes Land will gut vorbereitet werden.
Selbst dann erlebt man noch manche Überraschung !

SoneX
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hellmut

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #38 am: 20. Februar 2010, 17:00:58 »

@ codello, wenn du es tun willst, dann mach es einfach.

Ob du mit dem Entgelt und den Arbeitsbedingungen klar kommst kann keiner für dich beantworten.
Wenn dich das Angebot reizt  und du in Deutschland nichts zu verlieren hast, probiere er einfach aus.
Sofern es dir dann nicht gefällt, zurück kannst du jederzeit, auch ohne eine Kündigungsfrist einzuhalten. Du brauchst dazu nur ein Flugticket in die Heimat.

Wenn du in Deutschland schon in in einem Callcenter gearbeitet hast, wirst du niedrigen Lohn gewohnt sein, somit sehe ich nicht unbedingt das Problem das du mit 25 000 Baht nicht klar kommst.
Wichtig ist eine Krankenversicherung für Thailand. Die normale Th. Krankenversicherung (gilt nur für 1 Krankenhaus in der Nähe deines Arbeitsplatzes) reicht für kleine Wehwehchen. Solltest du ernsthaft krank werden oder einen Unfall haben, bekommst du ohne internationale Krankenversicherung oder Barzahlung nur die landesübliche Grundversorgung. Deine jetzige Versicherung in deinem Heimatland solltest du nicht komplett Kündigen, mit einer Versicherungsanwartschaft die je nach Versicherung nichts bis wenig kostet, kannst du sobald du wieder auf Heimatboden stehst, wieder Vollmitglied werden.

Noch eins generell zu gewissen Callcentern mit Sitz in Thailand die nicht den gesetzlichen Mindestlohn für Ausländer zahlen: Im Falle einer gründlichen Überprüfung steht dein Arbeitgeber mit beiden und du mit einem Bein im (Thai-)Knast. Diese Gefahr wird um so größer je länger du dort arbeitest. Dein z. Arbeitgeber hat vielleicht entsprechend vorgesorgt das statt seiner ein Einheimischer den Papieren nach der Chef ist. Du jedoch kannst dich nicht dem Gesetz entziehen. Daher solltest du davon ausgehen das solche Arbeitgeber nicht an langfristig Beschäftigten interessiert sind sondern lieber mit Leuten arbeiten die nach ein paar Monaten die Schnauze voll haben und freiwillig gehen. Somit rechne erst gar nicht mit einem angenehmen Betriebsklima.
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camaro63

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #39 am: 20. Februar 2010, 22:26:09 »

Zitat
Klar das ist ja der Sinn von Outsourcing, aber ist kein DE Unternhemen. Falls meine Antwort nicht passt, hab ich dich wohl nicht ganz verstanden.

Stell Dir vor ich weiss was Outsorcing bedeutet  --C

Je nach Alter ist es mehr oder weniger sinnvoll, den Schritt ins Ausland zu wagen um seine Brötchen zu verdienen. Wenn Du unter 30 bist und selber nichts investieren muss. Spring rein und versuch's, man wird sicher nicht dümmer dabei. Wenn Du schon über 40 bist oder auf die 50 zugehst, dann will das doch etwas besser überlegt sein. Und ob dann ein Land von dem absolut keinen blassen Dunst hast und das an Ausländer die hier arbeiten wollen kein grosses Intresse haben das richtige ist?

Noch eine allgemeine Anmerkung zu den Löhnen. 25'000 Bath im monat als Callcenter tipse? Also soweit ich die Löhne in thailand kenne wäre das doch sehr fürstlich?
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wenn es Dir mal so richtig mies geht, denk dran Du warst mal der schnellste und stärkste

angkor

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #40 am: 20. Februar 2010, 23:52:01 »

ICH GEBE AUF - WALTI IST DER NEUE SCOTTI.  {+ {+ {+ {+ {+ {+ {+ Auf so einen Fakeschwachsinn zu antworten ist schon grell. {+ {+ {+
« Letzte Änderung: 20. Februar 2010, 23:55:20 von angkor »
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HARTE MÄNNER ESSEN KEINEN HONIG, HARTE MÄNNER KAUEN HORNISSEN !

codello

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #41 am: 22. Februar 2010, 15:29:08 »

Hallo miteinander!

super, dass ich so viele Antworten und Ratschläge erhalten habe. Ich kam zu dem Entschluss, dass es dumm von mir wäre, wenn ich mein Leben hier aufgebe um ein ganz schön knapp kalkuliertes Leben zu führen. Ich frage mich zwar, wie ihr das alle so meistert, aber einen Grund wird das schon haben. Andere Unternehmen, andere Tätigkeiten, andere Verdienste  ;)
Ich danke euch auf jeden Fall für eure Unterstützung, welche mir wirklich geholfen hat  :)

Liebe Grüße codello
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jock

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #42 am: 21. Februar 2019, 12:49:35 »

Erinnert sich noch jemand an Juergen Fueller ?

Juergen Fueller wanderte mit seiner thailaendischen Frau und ihr Sohn vor Jahren
nach Thailand aus und errichteten in Doi Saket ein Resort.

Das sehr grosse Grundstueck war schon vor Jahren angekauft worden und dann wurden
20 Mio THB in die Anlage investiert.

Schoener Garten,Schwimmingpool,kleines Restaurant fuer Hotelgaeste,zuerst 5 Bungalows
und ein riesiges privates Familienhaus,einige Hunde.

Juergen war damals 57,Phoo 34 und der Sohn 13 Jahre alt.

Ein Fernsehteam aus der Reihe "Good Bye Germany" begleitete in knapp 20 Folgen,das
Bauvorhaben und dann den taeglichen Betrieb,samt schoenen Bildern der Umgebung und
Auflistung der Ausflugsmoeglichkeiten.

Eine unbezahlbare Werbung,die auch in den ersten Jahren fuer eine 100 % Auslastung in
der Hauptsaison zur Folge hatte.

Nach einigen Jahren truebte sich die Bilderbuchidylle.

Juergen und Phoo trennten sich privat,blieben aber geschaeftlich noch verbunden.

Spaeter wurde versucht,einen Teilhaber in den Betrieb zu bekommen und da meldete sich
ein deutscher Fahrradverleiher.Die Gespraeche duerften sich aber zerschlagen haben.

Da Juergen langsam in die Jahre gekommen ist und zunehmend klagte,keinen Urlaub zu
haben,wurde das Resort offensichtlich verkauft,da beim Internetauftritt ein anderer Name
als "Besitzer" und Geschaeftsfuehrer genannt wird.

Ob bei einem Verkauf die volle Investitionssumme erzielt werden konnte,ist die Frage.

Seine getrennt lebende oder geschiedene Frau hat mittlerweile in unmittelbarer Naehe,selbst
ein Resort eroeffnet und hat wahrscheinlich die Stammkundschaft des Baan Chai Thung ab-
gezogen.

Doi Saket ist nicht gerade als Urlaubsort bekannt.Ruhig ist es dort in laendlicher Umgebung
und der naechste Strand ist nur eine knappe Flugstunde entfernt.
Dafuer ist Chaing Mai nur knapp 20 Km weit weg und es liegt sehr gut,wenn man von dort
den Norden Thailands erkundigen will.

Nur was ist jetzt mit Juergen ?

Ging er zurueck nach Deutschland ?

Jock
« Letzte Änderung: 21. Februar 2019, 13:06:04 von jock »
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namtok

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #43 am: 21. Februar 2019, 13:44:53 »

Doi Saket ist nicht gerade als Urlaubsort bekannt.Ruhig ist es dort in laendlicher Umgebung

Also an sich kein Standordnachteil, landschaftlich schoene Gegend mit naher Grosstadt
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volkschoen

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Re: Deutschland oder Chiang Mai?
« Antwort #44 am: 21. Februar 2019, 15:53:42 »

Zitat
Nur was ist jetzt mit Juergen ?

Ging er zurueck nach Deutschland ?

Also, wenn ich auf Facebook schaue, dann ist er in Thailand unterwegs. Sein letzter Eintrag vom 17.02.2019. {*

Ich kenne Juergen auch persönlich und hatte in dort besucht.  [-] [-]
Die Gegend ist sehr gut und gefällt mir.  }}

Sein Bruder lebt ja auch in Thailand und im Issan. Vielleicht ist er dort.   :]
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