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Autor Thema: Goldkette  (Gelesen 20381 mal)

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thaiman †

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Re: Goldkette
« Antwort #45 am: 25. März 2010, 07:21:17 »


Schoener Spruch, aber auch schoenes Geld.

Man kann sich gluecklich schaetzen, wenn die Gattin ein Konto hat und
man braucht nur einzahlen,
                                             und dann kauft man sich Was zusammen
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Camillo

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Re: Goldkette
« Antwort #46 am: 25. März 2010, 09:44:07 »


Schenke von Herzen und was es auch sei ... eine Goldkette liegt doch immer dabei. ;)

Hab ich persönlich auch immer so gemacht und so hat sich in den letzten Jahren doch etwas an Goldbaht angesammelt. Meine bisher beste Investition wenn man bedenkt
damals noch mit 6500.- Baht/1Baht dabei gewesen zu sein. Beim jetzigen Goldpreis zusammen mit dem Euro/Baht Kurs ist mir aber Gold auch schon viel zu teuer geworden
und getragen kann es sowieso nur mehr bei Familien-(Fest)-Anlässen werden. Verkauft wurde bisher natürlich kein einziges Gramm und so ruht der halbe Kilo halt sicher im Banksafe und wartet auf, hoffentlich niemals kommende, schlechtere Zeiten.
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samurai

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Re: Goldkette
« Antwort #47 am: 25. März 2010, 09:48:47 »



Wo bitte siehst du hier gehässige Äußerungen?

Stört es dich wenn jemand seine unverblümte Meinung äußert, oder stört dich daran nur das diejenigen evtl. recht haben könnten?

Meine 5 Cent zu diesem Hanselthema:
Wenn jemand von sich aus eine Goldkette oder andere Wertgegenstände schenken will, ist das nichts anormales. Wenn man jedoch von der "Freundin" dazu aufgefordert wird, wie im Beispiel des Threadstarters, so sollten ohne Nachfrage in einem Forum die Alarmglocken klingeln. Bleiben die stumm, so hat der LKS Virus bereits die Hirnzellen angegriffen.
Hellmut,
Du übersiehst genau die Hansel die sich selbst und die tägl. portion Reis  als großes Geschenk sehen. Das mag mancher Frau mehr als genug sein. Oder?  {+

Zitat
Wir leben jetzt seit 2 jahren in Bkk zusammen, bin aber schon 3jahre hier und bisher war sie auch immer sehr sparsamm (im gegensatz zu mir).
.. und das das Mädel nach 2 Jahren mal nachfragt ist verständlich.
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hmh.

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Re: Goldkette
« Antwort #48 am: 25. März 2010, 10:45:55 »

Also ich wenn ich 3 Jahre mit jemanden zusammen bin, schenke ich Ihr doch mal Schmuck.

So ist es, camaro, das ist nicht nur in Thailand völlig normal. Falls Dir ein "Thailand-Experte" was anderes erzählt, dann lies zwischen den Zeilen folgendes: "Meine ist was ganz anders als Deine, der Du Gold kaufen mußt, he, he..."

Wer schreibt, daß bei ...

Zitat
... eingesessenen Großstädterinnen mit "normalem" Bildungshintergrund in Bangkok und anderen grösseren Städten ... Nix mit "Gold unter dem Kopfkissen"...

... los sei, der mag vielleicht aus einem ihm bekannten Einzelfall verallgemeinern (um das näher zu beurteilen, fehlt mir der Einblick); ihm fehlt aber erkennbar der Überblick auf das Allgemeine. Natürlich schenkt man seinem Thirak gelegentlich was, und warum in Thailand nicht Gold, zumal es doch auf leicht dunkler bis bronzefarbener Haut meistens auch noch ziemlich gut bis geradezu unwiderstehlich gut aussieht.

Menschen sind verschieden, auch in Asien. Aber gerade gebildete Asiaten, die es sich leisten können, trauen normalerweise den Gelddruckmaschinen ihrer meistens korrupten Regierung, egal in welchem Land außer vielleicht in Singapur und noch einigen anderen wenigen Inseln der relativen Sicherheit, garantiert weniger als dem nächsten chinesischen Goldhändler, dessen Familie dieses Geschäft seit Generationen betreibt und die als 150 Prozent ehrlich bekannt sein mußte, um sich in diesem Geschäft dauerhaft zu etablieren. Auch in Krisenzeiten wird entsprechender Goldschmuck in jedem Chinatown der Welt zwischen Sidney, Dubai, London, Amsterdam, Las Vegas und San Francisco jederzeit wie Bargeld gehandelt.

Und falls einer behauptet, daß in Thailand die "Besserverdienenden" aus der Mittelschicht oder gar die Hi So keine dicken Klunker herumtrügen, der war noch nie zu einer entsprechenden Familienfeier oder Chinesenhochzeit eingeladen. Zehntausende Goldläden in der Th. Yaowarat und überall sonst im Land und auch De Beers existieren jedenfalls nicht von ein paar Huren aus Phatthaya, die gelegentlich mal einen Breitsandalenwatschler mit langer Nase und kurzer Hose nach hierher abschleppen. Vergiß es.

Es ist aber richtig, daß die richtig teuren Klunker der Besserverdienenden normalerweise eher im Familientresor oder jedenfalls in einer Schmuckschatulle liegen als am fein manikürten Finger stecken oder am makellos gebleichten Hals hängen. Gleichzeitig kann man diese Sachen ja ab einer gewissen Menge nicht mehr vernünftig tragen und gut ausschauen tut es auch nicht.

Heute früh erst (wir waren schon ab 5.30 Uhr stau- und streßfrei in der Stadt unterwegs) bekam ich nach längerer Zeit wieder mal eine alte Freundin der holden Gattin zu Gesicht. Sofort unterhielten sich die beiden über einen neuen, auffällig breiten Fingerring, den die Freundin, eine Geschäftsfrau, erworben hatte. Es war der einzige Ring, den sie trug, obwohl sie garantiert Dutzende hat. Gekauft hatte sie ihn sich von den Zinsen ihres angelegten Festgeldes.

Zitat
Wenn es einem besser geht, tauscht man die kleine Goldkette gegen eine große und umgekehrt. In Asien mißtraut man aus leidvoller Erfahrung angesichts korrupter und unfähiger Regierungen oft auch heute noch Papiergeld, Aktien, Schuldverschreibungen und Sparbüchern, das zuletzt 1997/98 fast vom einen auf den anderen Tag nur noch die Hälfte oder auch gar nichts mehr wert war.

Allzu dicke, auffällige Klunker und Ketten gelten allerdings auch hier eher als Kennzeichen von weniger vertrauenswürdigen Elementen und deren Umfeld. Ab einem gewissen Betrag investiert man nun mal vernünftigerweise eher in Grundbesitz oder in eine Waschmaschine.
 
Wegen der staatlichen Kontrolle und der niedrigen Steuern gehört Thailand zu den weltweit preisgünstigsten Ländern für Goldschmuck. Ich mache mir kaum etwas aus Schmuck (mein einziger ist und bleibt die holde Gattin, die sich zudem als Modedesignerin ihren Schuck selbst entwirft...), aber angesichts der unschlagbaren Preise ist hier schon mancher schwach geworden.
 
Das gilt natürlich nur, wenn Sie nicht im Touristenschuppen kaufen, sondern in den rot-goldenen Chinesenläden. Wenn Sie Zeit haben, gestaltet man Ihnen hier jederzeit Schmuck nach Ihren Ideen. ... Mit den in Europa üblichen 585er oder gar 333er Legierungen, die verarbeitet auch noch viel teurer sind als das hier übliche nahezu reine Gold, und das höchstens noch die Degussa zum Einschmelzpreis annimmt, geben Sie sich danach wahrscheinlich nie wieder ab.

Bangkok von innen / TIP Führer Bangkok, 55.
« Letzte Änderung: 25. März 2010, 10:56:46 von hmh. »
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Profuuu

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Re: Goldkette
« Antwort #49 am: 25. März 2010, 12:51:35 »


...  der mag vielleicht aus einem ihm bekannten Einzelfall verallgemeinern (um das näher zu beurteilen, fehlt mir der Einblick); ihm fehlt aber erkennbar der Überblick auf das Allgemeine. Natürlich schenkt man seinem Thirak gelegentlich was, ...

Als ernannter Haenselbeauftragter stelle ich fest: Schon wieder eine absichtliche Verdrehung. Es ging doch gar nicht ums Schenken allgemein. "Es ging ums "Gold", oder nicht? Und dieses ist bei den "white collar" Mädels (Büroangestellte, etc.) in Bangkok sehr dünn gesät, obwohl die meisten nicht schlecht verdienen und sich wie Christbäume damit behängen könnten. Und "braun" sind von denen die allerwenigsten. Da verallgemeinere ich mit gutem Gewissen.

Ausserdem habe ich in einem Teil meines Postings darauf hingewiesen, dass "Nicht-Gold-Schenken" nicht gerade angebracht ist, falls sie noch geistig in diesem Wertesystem lebt.

Ich bin lediglich nicht mit der Verallgemeinerung einverstanden, dass der Goldrausch den Thai-Mädels schicksalshaft angeboren ist.

 
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Roy

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Re: Goldkette
« Antwort #50 am: 29. März 2010, 14:42:43 »

So lange du noch bezahlst, geht die ..wie andere auch.. mit dir auf jede "Dienstreise" und trotzdem wirst du nie erfahren, was sie sich dabei denkt. Um das Erbringen von "Liebesbeweisen" für ihren "kaek"  }{ werden ihre Gedanken aber am wenigsten kreisen, sonst könnte sie ihren Job nicht mehr ausreichend gut machen.

Ich habe diesen Tread als Thema für meine Kolumne im nächsten TIP genommen. Ich nehme die Gelegenheit wahr, Geheimagent Kubo in unseren Reihen wieder zu begrüßen
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Kubo

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Re: Goldkette
« Antwort #51 am: 03. April 2010, 08:11:26 »

Hallo Roy, danke für die Begrüßung nach meiner  routinemäßigen 3-Monats-Inspektions- und Investitionsreise in den Isaan.
Dort habe ich allerdings kein Gold (mehr) gekauft,  sondern in 2 Rai mir niemals gehörendes Land investiert und außerdem die "Bunkeranlage" um einige Quadratmeter erweitert. Man muss sich ja irgendwie beschäftigen .

Das Land interessierte mich im Prinzip nicht sonderlich, doch es dient immerhin als weitere Pufferzone und schützt mich nun vor der sonst womöglich "drohenden" Ansiedlung von Thai-Nachbarn, die vielleicht auf die Idee kommen könnten, z.B. eine Schweinefarm in unmittelbarer Nachbarschaft zu errichten und der Umgebung eine unschöne Duftnote zu bescheren...  ;D

Aber zurück zum Thema Goldkette..

Meine Frau hat im Laufe der Jahre schon reichlich Goldketten und Armbänder "gesammelt" . So lange eine Thaifrau damit nicht wegläuft, ist das auf alle Fälle eine gute Investition. Das gilt in Thailand genau so wie in Deutschland, denn in den jetzigen unsicheren Zeiten weiß man heute nicht, wie tief morgen der TEuro fällt.  Die Griechen sind nämlich nicht die einzigen Pleitegeier in der  EU. Da kann noch einiges auf uns zukommen und dann sind private Goldreserven immer noch der beste Schutz vor Vermögensverlust.

Wenn hier im Thread über das Schenken von Goldschmuck für eine Thaifrau diskutiert wird, kann man nicht generell „für“ oder „dagegen“ plädieren.  Es kommt immer auf den jeweiligen Einzelfall an, wobei man nicht einmal sicher sein kann, ob ein Poster überhaupt die „ganze Wahrheit“ über seine Beziehung zu einer Thaifrau berichtet oder evtl. vergisst,  die deutschen Frauen zu erwähnen, die ihm zuvor auch schon kostenpflichtig den Laufpass gegeben haben.

Manche Farangs veranstalten schon ein großes Theater und geraten in finanzielle Schwierigkeiten, wenn es um nur ein oder zwei Baht geht, die sich die Thaifrau wünscht, welche sie kennengelernt haben und sogar heiraten wollen.  Für solche finanzschwachen Typen  ist es besser, gleich die Finger von den Thaifrauen zu lassen oder es bei Kurzbekanntschaften mit den dafür zuständigen Profi-Betreuerinnen, den „Service-Ladies“ zu belassen.
 
Wer als von Natur aus „reich“ angesehener Farang in Thailand aber auf Freiersfüßen wandelt, braucht auch die nötige Kohle, um das finanzieren zu können.  Wer seine Langzeit-Freundin oder gar Thai-Verlobte aus dem Isaan ohne Goldkette und Armband in der Gegend herumführt,  ist aus Sicht der Frau und deren Familie ein Kiniau, der die Frau quasi „nackt“ dem Bekanntenkreis präsentiert. Wertschätzung gleich Null signalisiert das dann ; .. und so ist das leider oft auch.

Ob der Farang in Thailand an eine „Abzockerin“ geraten ist,  lässt sich daher anhand des geäußerten Wunsches der Thaifrau ,  eine Goldkette geschenkt zu bekommen, noch keinesfalls feststellen.  Dafür bedarf es noch zusätzlicher Anzeichen, welche ausgerechnet die ehrlichen, anständigen und gutgläubigen Männer (Typ Farangtrottel.. }{ ) häufig nicht rechtzeitig  erkennen und dann ganz besonders enttäuscht werden.

Manche Farangs,  die für sich und die arme Thaifamilie im Isaan zunächst ein Blaudachhaus-Paradies geschaffen und komplett bezahlt haben, aber anschließend den an sie gestellten Erwartungen als willige „Clan-Dauerversorger“ oder Wünsche-Erfüller nicht entsprechen, werden bei ihren Frauen und „Gastgebern“ schnell unbeliebt und dann auf feinste thailändische Art  „entsorgt“ ..

Mir kann das zum Glück nicht passieren, denn mein Standort ist und bleibt Deutschland.  Meine ehemalige Thaifrau ist längst auch Deutsche und sie legt keinen Wert darauf, auf Dauer in Thailand zu leben. Ihr Gold bleibt also in Deutschland und wird später mal an ihre ebenfalls in Deutschland verheiratete Tochter oder die Enkelkinder vererbt.

In Deutschland trägt interessanterweise weder meine Frau noch die mit einem gleichaltrigen Deutschen verheiratete Tochter irgendwelchen Goldschmuck, während sie im Urlaub in Thailand bei Feiern im Bekanntenkreis niemals ohne Goldkette oder Armband erscheinen.  

Dort betreiben die beiden ganz automatisch Werbung für das Wohlstandsland Deutschland. Das hat dann evtl. zur Folge, daß viele der  noch nicht mit Farangs und „schweren“ Goldketten versorgten Thaifrauen durchaus nicht abgeneigt sind, mit einem dieser angeblich „von Natur aus“ schon reichen und großzügigen Farangs in Kontakt zu kommen.

Ob solche Kontakte dann zur dauerhaften Beziehung werden oder nicht, hängt wohl davon ab, ob die Thaifrau neben dem obligatorischen Goldschmuck auch ihren Farang als wertvollen „Besitz“ ansieht, den sie zwar nicht ins Pfandhaus bringen kann, aber trotzdem nicht wieder verlieren möchte.



 

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ThaiAlarm

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Re: Goldkette
« Antwort #52 am: 03. April 2010, 14:50:01 »

Das Thema ist Goldkette und logischerweise um den Vorgang "Schenken" ergänzt. Und da wird hier meiner Meinung nach etwas durcheinander gebracht. Was erbettelt oder eingefordert wird, ist kein Geschenk . Andererseits ist ein Geschenk immer Zeichen der Wertschätzung in einer Beziehung, unabhängig davon, wie lange sie schon besteht. Anderfalls sollten wir von Lohn, Kaufpreis, Bestechung oder einem guten Trinkgeld (im Sinne von Bumsgeld) reden. Die Beziehung ist auch nicht daran zu messen, wie objektiv wertvoll das Geschenk ist, sondern welcher Anstrengung es bedurfte, es zu besorgen, zu kaufen. Wer eine dicke Goldkette aus der Portokasse bezahlen kann, tut nicht das gleiche wie jemand, der das Geld dafür zusammenkratzen muss. Und mit Geschenken protzt man nicht, selbst nicht anonym in einem Forum. Geschenke können auch kleine Aufmerksamkeiten sein, die geheime Wünsche erfüllen. Leider zu viele, doch bei Gott nicht alle Thai-Damen - und nicht nur die - haben kein Gespür dafür, kennen die feinen Unterschiede nicht, dafür sind sie einfach zu dumm und zu anmaßend. Und unterstreichen damit, dass sie käufliche Weiber sind. Man kann damit leben, wenn sie gut im Bett und in der Küche ist... Was auffallend oft die einzige Messlatte für ihn  in deutsch-thailändischen Beziehungen ist, gleichgültig, ob das Paar hier in Thailand oder in Deutschland und sonstwo lebt.
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thaiman †

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Re: Goldkette
« Antwort #53 am: 03. April 2010, 15:13:41 »


Vor zisch/zig Jahren kaufte ich eine Goldkette, Sie sollte als Altersversorgung
dienen, aber am naechsten Tag war Sie schon gerissen.   Sagte zu Ihr:" Wir
lassen Sie schweissen"   Der Goldschmid meinte:" so eine duenne Kette kann
man nicht schweissen"   und nun?  Er laechelte und sagte:" geben Sie mir 200
Bath und ich gebe Ihnen eine Neue"
                       Wir gingen stolz weiter einkaufen, es glaenzte nur so am Hals


Der Grund war,Sie wollte eine Dickere
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Isan Yamaha

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Re: Goldkette
« Antwort #54 am: 03. April 2010, 15:23:31 »

Da hatt Sie dich Verarscht. :D :] {[ [-]
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thaiman †

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Re: Goldkette
« Antwort #55 am: 03. April 2010, 15:31:09 »


Erst Ich


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Isan Yamaha

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Re: Goldkette
« Antwort #56 am: 03. April 2010, 15:39:43 »


Erst Ich


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Da brauchste ja den Notarzt. :D :] [-]
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Kubo

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Re: Goldkette
« Antwort #57 am: 03. April 2010, 21:09:26 »

Das Thema ist Goldkette und logischerweise um den Vorgang "Schenken" ergänzt. Und da wird hier meiner Meinung nach etwas durcheinander gebracht. Was erbettelt oder eingefordert wird, ist kein Geschenk .

Du verwechselst  dabei etwas, indem du das Wort "Einfordern" benutzt.  Wenn ein Wunsch geäußert wird, ist das keine Einforderung, sondern eben nur ein Wunsch.  Forderungen entstehen dagegen im Zusammenhang mit einer dazu zu erbringenden oder bereits erbrachten Gegenleistung.  Je nach Machtposition der Person, welche eine Forderung stellt, kann sie durchgesetzt werden oder auch nicht.  

Wenn die 20-jährige Service-Lady also zu ihrem Liebhaber sagt: "Kaufe mir eine Goldkette Farang(opa ) , sonst schenke ich meine Gunst morgen einem anderen , dann ist das eine Forderung.  Den Unterschied zwischen Forderungen und Wünschen erkennst du daran, daß bei Forderungen immer unangenehme Folgen bei Nichterfüllung geknüpft sind, an geäußerte Wünsche jedoch nicht.

Der gut situierte Kiniau muß natürlich wissen, daß er geäußerte Wünsche seiner in Thailand vergleichsweise armen Freundin/Frau nicht so einfach überhören kann, wenn es um Wünsche geht, die er tatsächlich problemlos „aus der Portokasse“ erfüllen könnte.

Wer das bei einer 1 oder 2 Baht-Goldkette wegen finanzieller Schwierigkeiten schon nicht kann, sollte, wie schon erwähnt, besser die Thaifrauen „vergessen“ und ihnen nicht die kostbare Zeit stehlen, genau so, wie ihn deutsche Frauen aufgrund seiner finanziellen Impotenz mit Sicherheit längst schon vergessen oder gar nicht erst „entdeckt“ haben. ;D
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dart

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Re: Goldkette
« Antwort #58 am: 03. April 2010, 21:16:43 »


Der gut situierte Kiniau muß natürlich wissen, daß er geäußerte Wünsche seiner in Thailand vergleichsweise armen Freundin/Frau nicht so einfach überhören kann, wenn es um Wünsche geht, die er tatsächlich problemlos „aus der Portokasse“ erfüllen könnte.

Wer das bei einer 1 oder 2 Baht-Goldkette wegen finanzieller Schwierigkeiten schon nicht kann, sollte, wie schon erwähnt, besser die Thaifrauen „vergessen“ und ihnen nicht die kostbare Zeit stehlen, genau so, wie ihn deutsche Frauen aufgrund seiner finanziellen Impotenz mit Sicherheit längst schon vergessen oder gar nicht erst „entdeckt“ haben. ;D
Harsch, aber treffend. :D
Das es auch ganz anders gehen kann, muss eh jeder selbst erfahren...oder auch nicht. ;]
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peter51 †

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Re: Goldkette
« Antwort #59 am: 03. April 2010, 21:21:54 »

ja der Kubowsky ist schon clever  ;]
fliegt ltu-airberlin in der Bretterklasse.
da kann er für die Gold-Wünsche
stets was zurücklegen  ;]
woher ich das weiss: Tip-Archiv  :D
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