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Autor Thema: Die Arbeit der deutschen Bundesregierung  (Gelesen 72566 mal)

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Dissident

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Re: Die Arbeit der deutschen Bundesregierung
« Antwort #930 am: 10. August 2019, 15:46:48 »

@Pladib  etwas verspätet geantwortet, da nicht immer genügend Zeit

Voran schicken möchte ich der Form halber eine kleine Berichtigung (Antwort #928). Meine zwar neue - aber trotzdem klapprige Tastatur (so ist unsere Wegwerfgesellschaft) klemmt manchmal und verschluck auch Buchstaben. Für die, die R. Lembke nicht mehr kannten, es muß richtig heißen "Welches Schweintel hätten's den gern?"

Und damit sind wir auch schon bei deiner Kernfrage nach der Demokratie. Lange Zeit war ich auch der Meinung, das die uns umgebende Demokratie eine akzeptable Form der Regierung ist. Die Bürger traben alle 4 Jahre brav zu einer Wahlurne (-urne - schönes Wortspiel) und begraben dort ihre Regierungswünsche. Nach der "Wahl" das Ritual des "Bäumchen wechsle dich" - mal die Roten, dann die Schwarzen, mal mit mal ohne den Gelben oder gar Grünen als Mehrheitsbeschaffer. Im Grunde blieb alles beim Alten, mit kosmetischen Korrekturen und die meisten waren's zufrieden, denn des Bürgers Wille war ja Genüge getan, so schien es.
Solange es langsam, aber stetig aufwärts ging und nichts Gravierendes geschah, war ja alles in Ordnung und die jeweils frisch gewählte Regierung konnte da auch keinen größeren Schaden anrichten. Kommt es aber zu ernsthaften Verwerfungen in irgend einer Art, dann ist die eigene Regierung konkret gefordert und muß beweisen, das sie nicht nur im Parlament heiße Luft produzieren, sondern aktiv für ihr eigenes Wahlvolk agieren kann - von dessen Steuergeldern sie schließlich fürstlich lebt.

Soweit erstmal die allgemeine Polemik, die ich mir als ganz allgemeine Beschreibung nicht verkneifen wollte. Es wird aber schon deutlich, das ich dieses durchschaubare Wahltheater mit Abstand und Ironie betrachte - über Churchills Spruch hinaus. Zumindest die uns umgebende Herrschaftsform, die sich Demokratie nennt, hat mehrfach deutliche Schwächen gezeigt. Jetzt konkreter:
Auf unsere Vorzeigemacht und Demokratieheilsbringer No.1 USA - wo die Bevölkerung alle 4 Jahre die Wahl zwischen 2 gestopften Millardären hat, schenke ich mir einzugehen und komme direkt zur heutigen BRD.

Da wurde nach 1945 durch alliiertes Weisungsrecht Bismarks Werk eines vereinten Deutschland zunichte gemacht und das nun so schon verkleinerte Deutschland zusätzlich in Länder und entsprechende Länderparlamente zerstückelt, zurückgeschraubt in eine Zeit vor 1871. Das ist ein weithin unbeachteter Hemmschuh einer schlagkräftigen Politik.

Was ist also meine Vorstellung von einer Regierung? Ich halte idealerweise eine schlanke, zentralistische Führung für die einzig wirksame Lösung. Weg mit den ganzen Länderparlamenten (vom Brüsseler Kropf ganz zu schweigen), die sich letztlich für die gesamte BRD gesehen gegenseitig behindern und dessen Parlamentarier absolut unnötige Steuergelder fressen.
Es gibt ja etliche Personen, die halten die BRD für eine GmbH. Ich will das hier keinesfalls zum Thema machen, ein Staat sollte aber wie ein Konzern geleitet werden. Ein Leader an der Spitze, von einem Aufsichtsrat beaufsichtigt - wie der Name sagt. Der Aufsichtsrat wird turnusmäßig vom Volk gewählt. Auf jeden Fall die schlankest mögliche Lösung, die durchaus vom Volk kontrolliert werden kann - frei nach dem altbewährten Motto "Viele Köche verderben den Brei". Soweit nur meine rein theoretische Vorstellung einer idealen Herrschaftform, die für D. im gegenwärtigen geschichtlichen Kontext nicht machbar ist!

Wenn ich mir vor Augen führe: ungeheure 709 Abgeordnete im BT - und bei den Sitzungen dösen vielleicht 50...80 dieser Hanswürste so dahin, der Rest fehlt unentschuldigt. Diese 709 Bundestagsabgeordneten mit angehängten Beigeordneten, dazu die Länderabgeordneten, die noch dreifach überhöht bezahlten EU-Parlamentarier und das gesamte untergeordnete Dienstvolk, dieser ganze nichtsnutzige Kropf von Nassauern läßt es sich bestens gehen. Mit der Raute im Chor singen sie "Uns geht es gut!" und sie werden alle medialen Hebel in Bewegung setzen, dem stauneneden Volk zu verkünden, das diese Form der Demokratie die einzig von Gott gewollte, und damit unantastbare Form der Regierung sein kann - es ist ja ihre Daseinsberechtigung.

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Dissident

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Re: Die Arbeit der deutschen Bundesregierung
« Antwort #931 am: 10. August 2019, 15:59:07 »

Last but not least möchte ich noch auf einige deiner Textpassagen eingehen.

Zitat. "Wo und unter welchen Staatsformen/Mischformen, geht es den Menschen besser? Türkei, Nordkorea, China, Russland?"

Bei meiner theoretischen Idealvorstellung lasse ich mich von keiner anderen existierenden Form leiten.
In gewisser Weise kann man jedoch China mit seiner zentralistischen Führung anführen. Das Land ist in den letzten ca. 25 Jahren vom tiefsten Mittelalter an die Weltspitze katapultiert. Absolute Hightech-Projekte stampft man dort in 2-3 Jahren aus dem Boden, wozu wir im "hochtechnisierten Abendland" 20 Jahre brauchen - geradezu beschämend.
Was die dortigen Menschen angeht, da sind etliche Millionen Chinesen, die aus mittelalterlichen Verhältnissen vor 30 Jahren in neuzeitlichen Wohlstand gekommen sind - damit meine ich nicht die neureichen Spitzen. Das es dabei nicht gleich allen 1,4 Millarden Einwohnern gleichzeitig besser gehe kann, versteht sich wohl von selbst.
Auch möchte ich China nicht als Vorbild haben, sondern nur als Beispiel, das eine verkrustete Demokratie einer zentralistischen Führung weit unterlegen ist.

Zitat: "Wie sieht es in diesen Modellen mit der Meinungsfreiheit aus?"
Wie gesagt, diese Modelle sind keine Vorbilder. Was die Meinungsfreiheit angeht, habe ich mich an anderer Stelle schon abschließend geäußert. Meinungs- und Pressefreiheit bei uns - immer wieder als hohes Gut behauptet und angeblich vorhanden - gilt allerbestenfalls theoretisch, in der Praxis nicht mehr vorhanden.
Dazu mal ein Gedanke aus der Vergangenheit: Wenn ich ein Medium lese/höre/sehe, von dem ich weiß, das es zensiert wird, ordne ich den Inhalt entsprechend ein - kann dessen Wahrheitsgehalt relativieren.
Von einem Medium aber, das von sich behauptet, unter absoluter Presse-Meinungsfreiheit entstanden zu sein, dem lauscht der (un)mündige Bürger und inhaliert jedes Wort als wäre es das Amen von der Kanzel. Das ist die große Gefahr einer vorgeblichen Meinungsfreiheit.
In dem direkten Vergleich ist mir die zensierte Nachricht sogar lieber, da ich weiß, das sie nicht wahr sein muß. Bei der vermeintlich freien Nachricht, die ggf. manipuliert ist, schwanke ich zwischen 100%glaubwürdig und Verschwörungstheorie. Nur Hirnträger mit entsprechend Zeitvolumen können sich nun drum kümmern, wo die Wahrheit liegt.

Zitat: "Wie sieht das in Thailand aus, für viele von uns DACH-Alimentierten(!) die Wahlheimat im Alter. Mord kann hier eine Lappalie sein, ..."
Die meisten von uns leben hier in Th. "gut und gerne" - im Gegensatz zu D. - und das in einer Militärdiktatur in der es gewisse Tabuthemen gibt. Wer dazu unbedingt nicht die Klappe halten kann, muß mit entsprechenden Konsequenzen rechnen. Es ist eine Frage der Lebensphilosophie, wie der Einzelne es damit hält.

"Die Schere zwischen Arm und Reich?"
Das Thema gehört nicht hierher. Das ist keine Frage der Regierungsform sondern der Gesellschaftsordnung!

Abschließendes Zitat: "Was kommt denn dann ... ?"

Gute oder überflüssige Frage? Meine Meinung: der Fisch ist gegessen. Für D. sind die Würfel gefallen. Die Misere hat einen Entwicklungsstand erreicht, der nicht mehr zurückzudrehen ist.
Für mich wäre eine andere Frage entscheidend. Nicht, wann der längst überfällige Rücktritt der Raute stattfindet, sondern wer hinter all den irrwitzen Entwicklungen der letzten Zeit steht - aber das führt an dieser Stelle zu weit.
(das geht eher ins Thema "Deutschland wird immer ärmer und dümmer", was man dann nicht mehr diskutieren muß, sondern als Feststellung werten sollte.)

 :'(
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Pladib

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Re: Die Arbeit der deutschen Bundesregierung
« Antwort #932 am: 10. August 2019, 16:36:09 »

@Dissident: Danke für deine Mühe! Ansonsten kann ich mit "theoretischen
Idealvorstellungen" nicht besonders viel anfangen. Da müsste mehr Fleisch
am Knochen sein. Sorry dafür, denn grundsätzlich finde ich es ja gut, macht
sich jemand intensive Gedanken,
Auf sehr theoretische Art haben sich schon etliche Philosophen und
Gesellschaftskritiker mit dem Thema beschäftigt.
Am Ende des Tages blieben sie die Beweise schuldig. Vielleicht auch nur,
weil der Mensch ist und bleibt, was er ist - ein egoistisches Raubtier.
Und so entscheidet die Praxis, Realität schlägt Wunschdenken.

Um es sportlich mit Alfred Preißler zu sagen:
"Grau is' im Leben alle Theorie – aber entscheidend is' auf’m Platz."



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Dissident

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Re: Die Arbeit der deutschen Bundesregierung
« Antwort #933 am: 10. August 2019, 17:16:12 »

Was soll ich mir unnütze Gedanken machen, um "mehr Fleisch an den Knochen" zu bringen, wenn ich doch sowieso davon überzeugt bin, das es zu spät ist. Da bleibt mir nur, voller Schadenfreude die Entwicklung zu beobachten, wie die vereinte Medienfront im Quadrat springt bei dem ständigen Zuwachs von Wählerstimmen der AfD vorwiegend im "Beitrittsgebiet".

Da ich allerdings wie erwähnt der Meinung bin, das in D. nix mehr zu retten ist, wird auch selbst bei einem fiktivem Wahlsieg der AfD das Rad nicht mehr zurückzudrehen sein. Und daran ist nix theoretisches, das ist leider, leider bittere Realität.

Selbst hier im Forum gibt es ein Thema "Integration der 'Flüchtlinge' in Deutschland". Bei einer Integration ist doch schon alles zu spät. Würde es - wie behauptet oder suggeriert - um humanitäre Hilfe gehen, wäre das eine temporäre Maßnahme und bedarf keinerlei Integration. Wer eine derart wesensfremde Kultur eingliedern will zerstört die Integrität der heimischen Bevölkerung - wie auch der Idendität einer/der Nation. Doch an dieser Integration wird von unserer Regierung mit Zähnen und Klauen festgehalten, oder gar mit dem irwitzigen Argument des Arbeitskräftemangels verteidigt.
Dieser widerum - wenn überhaupt vorhanden - führt nur zu weiterem Lohndumping. Der angebliche Mangel an qualifizierten Einheimischen ist auf langjährige Mängel im Bildungswesen (hirnrissiges Länderhickhack der Kultusministrerien) einerseits, wie auch darauf zurückzuführen, das Großkonzerne die Heranbildung des Nachwuchses lieber dem Staat überlassen hat. Alles (bewußtes?) Eigenverschulden.

Bleibt wirklich die Frage, die in diesem Part des Forums ganz oben steht:

Für wen arbeitet diese Regierung?

 ]-[
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Schmizzkazze

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Re: Die Arbeit der deutschen Bundesregierung
« Antwort #934 am: 10. August 2019, 17:26:57 »

Merke dir eines, für immer und alle Zeiten: in der Politik arbeitet JEDER nur für sich selbst, für sein eigenes Portemonnaie!
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Pladib

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Re: Die Arbeit der deutschen Bundesregierung
« Antwort #935 am: 10. August 2019, 17:27:31 »

Meine Antwort, meine Überzeugung:
Die Regierung arbeitet für niemanden, alles nur Hirngespinste.
Und das ist ein schwerer Nachteil. Denn Überzeugungstäter
sind schwer zu belasten. Merkel braucht keinen Befehl, sie ist so!

@Katze:
Manchem Politiker schmeckt Macht noch besser, als alles Geld.
Frau Merkel etwa würde ich unterstellen, Geld steht nicht im
Mittelpunkt ihres Interesses. Sie glaubt selbst, was sie sagt.
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schiene

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Re: Die Arbeit der deutschen Bundesregierung
« Antwort #936 am: 10. August 2019, 17:30:53 »

Merke dir eines, für immer und alle Zeiten: in der Politik arbeitet JEDER nur für sich selbst, für sein eigenes Portemonnaie!
Mag sicher auf viele zutreffen aber generell würde ich das eher verneinen und das völlig unabhängig
welche polit.Richtung sie vertreten.
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Heute sind wir tolerant,morgen fremd im eigenen Land.

Burianer

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Re: Die Arbeit der deutschen Bundesregierung
« Antwort #937 am: 10. August 2019, 17:41:59 »

Der Begriff, POLITIKER   ???

Theorie  und Praxis
Zitat
   Politiker haben das Ziel, durch ihr Denken Probleme der Gesellschaft zu lösen und durch ihr Handeln Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen. Hierzu können sie zum einen ihre durch politische Ämter gesicherten Rechte nutzen (z. B. bei Abstimmungen im Parlament). Außerdem können sie durch Meinungsäußerung Einfluss nehmen.  
  oh oh wusste nicht, dass die denken koennen  :]  sind doch eher Narzissten  :-)
es geht wohl mehr um den Einfluss durch ihre Parteizugehoerigkeit  :-X

  https://de.wikipedia.org/wiki/Politiker   
Ein Loblied auf unsere Politiker  :]

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Dissident

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Re: Die Arbeit der deutschen Bundesregierung
« Antwort #938 am: 10. August 2019, 18:03:50 »

"... in der Politik arbeitet JEDER nur für sich selbst, für sein eigenes Portemonnaie!"
klar, so denkt Milchmädchen Müller. Natürlich denkt jeder an sich selbst zuerst. Das ist aber wie für viele zutreffend, schlicht und einfach zu kurz gedacht. Das reicht nun mal nicht. In der Politik denkt man generell ein kleines Stück weiter.

"Merkel braucht keinen Befehl, sie ist so!"
Meine Einschätzung: Die Merkel war jahrelang die äußerst flexible, anpassungsfähige Mitläuferin - zuerst in der DDR, dann im Parteiapparat unter Kohl, bis sie ihre Chance sah, um selbst ihren Ziehvater zu übertölpeln.
Soweit die Geschichte für Müller-Meyer. Weiterführendes läßt sich nicht beweisen, bleibt also dem Intellekt des Einzelnen überlassen.
Fakt ist jedoch, das gerade in der Politik nicht das kleinste Detail zufällig passiert. Dafür gibt es hochbezahlte Strategen in den Hinterzimmern.
Abgesehen davon ist es nunmal nicht der Hosenanzug allein. Auf diese Person konzentriert sich aber plumperweise der ganze Hass einer breiten Masse.
"Wenn die weg ist, ändert sich alles zum Guten" - so der simple Volksglaube. Vielleicht soll das so sein, was aber 100%ig Bull <img src="Smileys/t3net/censored.gif" alt="" title="zensiert"/> ist.
Hinter ihr stehen nicht nur Unbekannte (mutmaßlich), sondern ganz konkret auch die ganze Riege von bunt angemalten Pappnasen, die derzeit die Regierung bilden.
 C--

Nachtrag
Zitat: " Frau Merkel etwa würde ich unterstellen, Geld steht nicht im Mittelpunkt ihres Interesses. Sie glaubt selbst, was sie sagt."
Hab ich erst zu spät gelesen. "Sie glaubt selbst, was sie sagt." Das find ich lustig. Zum einen sagt sie nicht viel außer solch Intelligenzbolzen wie "Wir schaffen das" oder "Da müssen wir gemeinsam eine Lösung finden", dann erinnere ich an den Atomausstieg nach Fukushima.
Irgendwie nimmt sie sich Adenauers Motto "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern" als Vorbild.
Diese Ukermarksche Heimsuchung verkörpert für mich absolut nicht die Machtperson, zu der sie von vielen hochstilisiert wird.
« Letzte Änderung: 10. August 2019, 18:21:38 von Dissident »
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boehm

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Re: Die Arbeit der deutschen Bundesregierung
« Antwort #939 am: 10. August 2019, 21:15:47 »

@Dissident, einfach nur wunderbar, du bringst es auf den Punkt, wie immer.

Habe eben erst alles gelesen, kann da absolut zustimmen!! {* {* {*
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Helli

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Die Arbeit der deutschen Bundesregierung
« Antwort #940 am: 11. August 2019, 17:31:28 »

Boah, da ist aber jemand richtig und nachhaltig beleidigt!
Som nam na, sagt der Thai!
https://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article226739499/Nahles-erwaegt-Rueckzug-aus-dem-Bundestag-im-September.html
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Rangwahn

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Re: Die Arbeit der deutschen Bundesregierung
« Antwort #941 am: 12. August 2019, 02:08:40 »

Zitat: 29.09.2017
Die neue SPD-Fraktionschefin Nahles hat angekündigt, der Union "in die Fresse" hauen zu wollen.

Tja - jetzt hat sie wohl selbst eine in die Fresse bekommen  {+
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Solange ich lebe kriegt mich der Tod nicht!

goldfinger

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Re: Die Arbeit der deutschen Bundesregierung
« Antwort #942 am: 13. August 2019, 08:15:52 »

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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

franzi

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Re: Die Arbeit der deutschen Bundesregierung
« Antwort #943 am: Gestern um 05:10:52 »

Als Oesterreicher gehts mich ja nix an, wie Deutschland sein Geld verpulvert. Mich wundert aber, dass unser Nachbarstaat 20 Milliarden Euro dafuer ausgeben will, damit 60 deutschen Kopfabschneidern durch irakische Gerichte ein Todesurteil erspart bleibt.

https://deutsch.rt.com/inland/91302-bpk-20-milliarden-euro-an-irak-keine-todesstrafe-is-mitglieder/

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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Gregor

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Re: Die Arbeit der deutschen Bundesregierung
« Antwort #944 am: Gestern um 16:24:04 »

Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

Anstatt froh zu sein, daß die Kopfabschneider KOSTENLOS entsorgt werden, wollen diese Verräter 333 Millionen pro Nase unseres Steuergeldes verschleudern, wohl frei nach dem Spruch Joschka Fischer´s: egal wie, Hauptsache das Geld geht aus D raus....

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"In Zeiten der universellen Täuschung ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt!" (George Orwell)
 

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