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Autor Thema: Die Thai-Politik nach den UDD-Demonstrationen  (Gelesen 85395 mal)

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bukeo

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Re: Die Thai-Politik nach den UDD-Demonstrationen
« Antwort #840 am: 17. September 2010, 09:27:06 »

@hellmut

ich meinte auch nicht Bananenrepubliken, sondern einfach, das ein bilaterales Abkommen für eine Auslieferung ausreichend ist.
Es gibt mit vielen Staaten, m.E. auch mit China keine weltweiten Auslieferungsabkommen - jedoch kann China jederzeit trotzdem ausliefern.

Natürlich verschleiert Thaksin seine Reisen - nicht umsonst stellt er gefakte Fotos ins Internet - die ihn an einen anderen Ort zeigen sollen, als wo er sich aufhält.
Seinen Daueraufenthalt weiss vermutlich niemand - er wird ja nicht in seinem Jet leben, auch wenn er zwischen den Bananenrepubliken hinundher springt, wie ein Frosch.

Sei vorsichtig, wenn du Fotos siehst, die Thaksin mit hochkarätigen Personen zeigen - Photoshop ist sein bester Freund :-)
Siehe auch Anfrage beim Pressesprecher von Nelson Mandela - ausser einem Telefongespräch wurde nichts bestätigt. Du weisst ja sicherlich auch, das man Telefongespräche auch von
Montenegro aus führen kann.

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llcoolm

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Re: Die Thai-Politik nach den UDD-Demonstrationen
« Antwort #841 am: 17. September 2010, 11:36:24 »

Ich würde mal gerne wissen woher du weißt, dass die Photos gefaket wurden. Ich denke nicht, dass das der Fall war. Zu den Mendela Bildern gibt es sogar eine Aussage des Büros von Nelson Mandela die den Besuch bestätigen, aber ich denke ich weiß warum du der Meinung bist das es nur ein Telefongespräch gab, denn in den Berichten stand etwas von "curtsey call". Das hat nichts mit einem Telefon zu tun. Man kann das ruhig mit dem Wort "Treffen" übersetzen.


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EDIT: Überflüssiges Vollzitat entfernt
« Letzte Änderung: 17. September 2010, 11:40:23 von Ozone »
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namtok

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Re: Die Thai-Politik nach den UDD-Demonstrationen
« Antwort #842 am: 17. September 2010, 11:51:47 »

@ namtok

Was hälst du eigentlich von dem Bericht im Stürmer in dem von verdächtigen Männer in Schwarz berichtet wird die verdächtigt werden ein Attentat auf Abshit geplant zu haben? 

 ??? Link, im Stürmer find ich nix darüber. 

Abshit

wusste nicht, das Abhi bei euch dermassen unbeliebt ist...  :-)
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hellmut

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Re: Die Thai-Politik nach den UDD-Demonstrationen
« Antwort #843 am: 17. September 2010, 15:57:52 »

@hellmut

ich meinte auch nicht Bananenrepubliken, sondern einfach, das ein bilaterales Abkommen für eine Auslieferung ausreichend ist. ...

Schon klar, prinzipiell könnte ihn jedes Land ausliefern.
Das Land das ihn ausliefert, würde sich im Anschluss jedoch einige unangenehme Fragen vor der UN-Versammlung anhören müssen.

Soviel zu hätte - wäre - wenn -könnte - theoretisch und möglicherweise.  {+

Zitat
... Natürlich verschleiert Thaksin seine Reisen - nicht umsonst stellt er gefakte Fotos ins Internet - die ihn an einen anderen Ort zeigen sollen, als wo er sich aufhält.
Seinen Daueraufenthalt weiss vermutlich niemand - er wird ja nicht in seinem Jet leben, auch wenn er zwischen den Bananenrepubliken hinundher springt, wie ein Frosch. ...

Du wiederholst dich, meine Antwort darauf hatte ich dir erst gestern in #833 gegeben: Mit "verschleiern" meinst du wohl das er dich und deinen Chef Abhisit nicht über seine Reisen informiert! 

Wie soll es möglich sein mit einem Privatjet über Jahre von Land zu Land zu reisen ohne Flugsicherung etc. zu informieren? Auch kann er wohl kaum über einen internationalen Flughafen einreisen ohne sich ausweisen zu müssen. Kann es sein das du eifersüchtig bist das er seinen eigenen Jet hat, du und dein Busenfreund Abhisit jedoch nicht?  {--

Zitat
... Sei vorsichtig, wenn du Fotos siehst, die Thaksin mit hochkarätigen Personen zeigen :-) ...

Ich wüsste nicht warum ich dabei vorsichtig sein solle  ??? Sind die Fotos eventuell mit tötenden Blicken infiziert? Hast du generell Angstzustände wenn du Bilder ansiehst, und bekommst du auch einen Schreck wenn du in den Spiegel guckst?  :o

Zitat
... Siehe auch Anfrage beim Pressesprecher von Nelson Mandela ...

Statt der nebligen Verschwurbelung im Stürmer solltest du vielleicht die originale Antwort studieren, aber ich helfe dir mal ausnahmsweise; ohne Gelbfilter muss man die Aussage von Mandelas Pressesprecher folgendermaßen interpretieren : Herr Mandela sieht keine Veranlassung die thailändische Regierung über seine privaten Angelegenheiten zu informieren.
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fred

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Re: Die Thai-Politik nach den UDD-Demonstrationen
« Antwort #844 am: 17. September 2010, 17:05:47 »

Sicherheit nach Gerüchten über Attentat erhöht.

Nach Berichten lebte eine Gruppe von Männern in einer Wohnung in der Nähe vom Hause des Premierministers die unter Beobachtet stehen, sagte der stellvertretende Generalsekretärs Panitan Wattanayagorn gestern. Vizepremier Suthep Thaugsuban sagte, dass diese Männer mit den Man in black, die auch hinter den Zusammenstößen vom 10. April stehen, in Verbindung gebracht werden können.

Die Polizei hat auch ein wachsames Auge auf einem Waffen-Experte aus Kambodscha der während der Kundgebung der Redshirts am Sonntag Gewalt anstiften könnte.

Metropolitan Police Kommissar Santhan Chayanont hatte zuvor behauptet, dass eine Gruppe von "Men in Black" für diesen Kampf in Kambodscha ausgebildet wurden. Das Mieten von der Eigentumswohnung in der Nähe der Residenz von Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva  gehört dazu. Dies veranlasste die Polizei die Sicherheit für die PM sowie für 50 VIPs zu erhöhen. Die Polizei überwachen die Menschen in den kommenden Tagen auch von Hochhäusern, sagte er.

Der Öffentlichkeit sollte nicht in Panik geraten, sagte Panitan gestern. Die Polizei beobachtet seit ein paar Monaten die Umgebung der Residenz vom Ministerpräsident und hat jetzt die dubiose Männer bemerkt die abwechselnd in die Eigentumswohnung gehen. Doch die Polizei hat nichts unternommen, weil die Männer bisher nicht falsch gemacht haben. Auch die Eigentumswohnung wurde nicht überprüft, weil es Privateigentum ist, sagte er.

Er sagte, die Berichte von dieser Gruppe von "Experten" zeigt, das etwas in Vorbereitung ist. Ob sie erfolgreich sind ist abhängig von Sicherheitsmaßnahmen die getroffen werde. Es wurde nicht gesagen, ob es irgend welche Pläne gibt, Abhisit Unterkunft zu verlegen.

Unterdessen sagte Abhisit gestern, dass er darauf achte und fügte hinzu, er ist nicht besorgt, das ihn die sogenannten Men in Black beobachten. Er sagte, diese Berichte kommen gelegentlich, aber die Polizei gibt ihn gute Sicherheit.

Suthep  erzählte der Presse gestern in Verbindung mit diesen News, dass die Bangkoker Polizei bereit ist für die Demo der Redshirts von Freitag bis Sonntag. Die Demonstranten durften nicht auf Straßen und den Verkehr blockieren.

Gefragt, ob VIPs, darunter Abhisit und Suthep selbst, wegen der Gerüchte über die Attentatspläne in sichere Häuser umziehen, sagte er, es gibt dafür keine Notwendigkeit.

Über die "Men in Black", sagte er, sie traten zuerst in der Nacht vom 10. April in Erscheinung und wurden bekannt als eine bewaffnete Gruppe die Zivilisten und Beamten getötet. Er sagte den Medien, das dieser Gruppe terroristische Anschläge und Auftragsmorde durchführt und niemand weiss welche Farbe die "Men in Black" diesmal tragen.

Er fügte hinzu, dass die Sicherheitsbehörden die Nachbarschaft und Orte beobachten die in der Nähe des Grundstückes vom PM liegen und von denen die Angriffe zur Ermordung gestartet werden könnten. Doch die Beamten waren zu laut so das die Verdächtigen bereits geflüchtet sind. Ob sie ihren Standort gewechselt haben soll überprüft werden.

Der ehemaliger stellvertretender Staatssekretär für Verteidigung, Admiral Bannawit Kengrien sagte, auch er weiss über die sogenannten Attentate bescheid und dass eine große Zahl von kambodschanischen Kriegern mit vietnamesischer Abstammung, die eine militärische Ausbildung durchlaufen haben und gute Scharfschützen sind, eingeschleust wurden um den Job zu erledigen.

Er sagte, dies sei im Einklang mit den Neuigkeiten über das Chaos das bis Ende diesen Monats erwartet wird. Allerdings sagte Bannawit, er glaube nicht, das dieses Gerücht etwas mit dem sogennannten "Men in Black" zu tun hat die eine Eigentumswohnung in der Nähe von Abhisits  Hause gemietet haben, weil diese importierten Krieger sich in Bewegten halten um ein Erkennung zu vermeiden.

"Obwohl ich die Regierung oft kritisierte muss ich den Premier über die Berichte von ein Mordkomplott gegen ihn warnen. Wenn er verletzt wird würde das Image des Landes ruiniert würde", sagte er.

Bannawit sagte auch, er wisse nicht ob Ex-Premier Thaksin Shinawatra mit dieser Handlung verknüpft ist und dass es die Aufgabe des Staates sei das zu untersuchen.

Unterdessen sagte der Polizeichef Pol MajGeneral Thanapol Sonthes, die Berichte über "Men in Black" und die Planung der Ermordung von VIPs sind seit April eingereicht worden als die rote Hemden an der Kreuzung Rajprasong Rallyesport waren. Er fügte hinzu, dass für alle VIPs, insbesondere das Königshaus maximale Sicherheit vorgesehen ist. Er sagte, ein "Trainer" aus Kambodscha hielt sich in Thailand auf, aber die Polizei kennt seinen Namen und den Aufenthaltsort, und hat ein Auge auf ihn.

Ein Team von 450 Polizisten hat die Aufgabe die kommende Demo zu uebewachen. Erste Untersuchung haben keine Anzeichen von Protest erkennen lassen oder das sie gewalttätig werden, sagte Metropolitan Police Chief Area 5 Pol MajGeneral Anuchai Lekbumrung.

Unterdessen hat Bangkoks Metropolitan Administration und stellvertretender Gouverneur Theerachon Manomaipibul gestern den Vorsitz bei der Einführung der Kampagne "Bürger" sehen die Gefahr " übernommen, die bis Montag läuft. Die Kampagne fordert Bangkoks Bewohner auf ein Auge auf Anzeichen von Kriminalität, Terrorismus und anderen Katastrophen zu nehmen sowie das Austeilen von Handbüchern an der Pathum Wan Kreuzung, dem Siam National Stadium und den Skytrain-Stationen.

Theerachon sagte, städtische Beamte arbeiteten mit der Polizei zu zusammen um 40 wichtigen Standorten zu schützen, insbesondere VIP Wohnungen sowie U-Bahn und Skytrain-Stationen.

Abteilungsleiter Chatchai Suthiklom sagte gestern, er habe bundesweit die Direktoren der rund 100 Gefängnisse informiert auf der Hut zu sein wenn heute ab 10 Uhr die Rothemden Rosen vor Gefängnissen ihre Kameraden ablegen. "Obwohl wir glauben, dass es zu keine Gewalt kommt, müssen wir vorbereitet sein.

Derzeit, sind 252 Redshirt und Demonstranten in 17 Gefängnissen im ganzen Land inhaftiert, sagte Chatchai.

http://www.nationmultimedia.com/home/2010/09/17/national/Security-tightened-over-rumours-of-assassination-p-30138132.html
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uwe49

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Re: Die Thai-Politik nach den UDD-Demonstrationen
« Antwort #845 am: 17. September 2010, 17:31:25 »

@fred   schreibt:

Sicherheit nach Gerüchten über Attentat erhöht. ??? --C
Also: .....nach jedem Geruecht ueber ein Attentat......wird die Sicherheit hoeher !!? :D :] {+

Ich sags ja....dumm.....nur dumm [-]
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uwe49

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Re: Die Thai-Politik nach den UDD-Demonstrationen
« Antwort #846 am: 17. September 2010, 17:38:13 »

Weiter aus dem Text von @fred oben:


Ein Team von 450 Polizisten hat die Aufgabe die kommende Demo zu uebewachen.
Erste Untersuchung haben keine Anzeichen von Protest erkennen lassen oder das sie gewalttätig werden,
sagte Metropolitan Police Chief Area 5 Pol MajGeneral Anuchai Lekbumrung.
??? --C :]

Also da wurde "Etwas" untersucht, dass noch gar nicht statt gefunden hat.... {[ :D

Auch hier:......dumm, nur dumm...aber @fred hat sicher wieder eine Erklaehrung dzu }} [-]
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fred

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Re: Die Thai-Politik nach den UDD-Demonstrationen
« Antwort #847 am: 17. September 2010, 17:56:01 »

uwe49

Du keine schlaue, meckernde Maus. Ich habe das nur übersetzt.

Von Geheimdiensten weisst du aber nicht viel bescheid. Gefahrenabwehr gehört zu ihren Hauptaufgaben.  ;)

Ich frag mich nur warum man das so in der Presse verbreitet.

Will man den Leute warnen oder dem politischen Gegner zeigen das man im Bilde ist?  ???

Grundlos ist solche Geschwätzigkeit jedenfalls nicht. 
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hmh.

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Re: Die Thai-Politik nach den UDD-Demonstrationen
« Antwort #848 am: 17. September 2010, 18:00:01 »

Hier reicht es jetzt mit den ewig gleichen Gebetsmühlen. Macht gefälligst was Neues auf, wenn ihr was Neues zu melden habt.
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