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Autor Thema: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?  (Gelesen 15012 mal)

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sabeidi

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Re: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?
« Antwort #15 am: 16. September 2010, 22:41:06 »

alos ich muss ehrlich sagen, ich bin immer einwandfrei behandelt worden in Phuket auf der Immi.

Obwohl ich bis jetzt nur Urlauber bin, habe ich ohne nur einen Mucks zu machen von dem Beamten, mein TM30 Formular ausgefüllt nicht einmal von mir,
sondern von dem Beamten bekommen, nur um mir meine Mopedes zu kaufen. ( Was ja anscheinend garnicht geht, angeblich nur mit Jahresvisum ). ??
Auch habe ich den Führerschein gemacht, obwohl ( das ja angeblich auch nur geht mit Jahresvisum ).?? Auch die Verlängerung auf 5 J. und bis zum nächsten Geb., auch
das war ohne Probleme.

Ich bin ja nur gespannt wie es sein wird bei meinem ersten Jahresvisum dann.??????????
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Kern

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Re: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?
« Antwort #16 am: 16. September 2010, 22:45:18 »

Hallo wolli


Baer schrieb ganz richtig:
Zitat
... was aber für mich unbedeutend war da ich ja als Verheirateter  mit einer Thai nur 400000Baht auf den Konto brauche, ich aber 800000 Baht habe   

Also traf ihn diesbezüglich keine Schuld.


Gruss   Achim
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Kern

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Re: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?
« Antwort #17 am: 16. September 2010, 22:50:27 »

Hallo sabeidi


Mit Deiner freundlichen Art wirst Du da sicher keine Probleme haben.
Wahrscheinlich gibt Dir die Immi sogar noch ein Freibier.     [-]


Gruss   Achim
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sabeidi

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Re: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?
« Antwort #18 am: 16. September 2010, 22:58:05 »

danke für die Blumen Achim, ich glaube auch das wird schon gut gehen.


EDIT: Überflüssiges Vollzitat entfernt.
« Letzte Änderung: 17. September 2010, 06:51:59 von khon_jaidee »
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kulowanz

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Re: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?
« Antwort #19 am: 16. September 2010, 22:58:18 »

Sabeidi, das mit dem Jahresvisum haben müssen ist auch so ein Steintischgelabber von uninformierten Plapperern.
Mit deiner Erfahrung zeigst du diesen Müllstotterern den richtigen Weg.
Auch ich habe von solch selbstgerechten Kerlchen, die nicht mehr wussten, wieviel sie intus hatten, gehört, dass man sich Visum, Fahrerlaubnis usw mit gemeinsamem Gang zum nächsten ATM und Privatüberweisung von Unsummen sich alles erkaufen müsse.

Wenn es denn darum geht, einem die Belege hiefür vorzuzeigen, ist nix rum und breitgestreute Ruh.
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wolli

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Re: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?
« Antwort #20 am: 17. September 2010, 07:21:12 »

 Hallo Kern,

 man muss sich schon vorher im klaren sein, was fuer ein Visa man machen will,
 
 ich mach immer das 800.000,- Bth. da weiss ich,  das ich nur ein Antragsformular

 ausfuellen muss, also unbedeutend mag es ja fuer Ihn sein, aber die regel ist eben

 so, man muss schon vorher wissen was man macht, und bei ihm war es eben so,

 er hat keine 800.000,- Bth. 3 Monate auf sein Konto, also kommt fuer ihn nur das,

 Visa fuer Verheiratete in frage, und das bedeutet, er hat seine Unterlagen nicht

 dementsprechend, beigelegt, 2 Antraege etc.,

 also traf ihn diesbezueglich jede Schuld.

 Gruss Wolfgang
 
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Ozone

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Re: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?
« Antwort #21 am: 17. September 2010, 09:08:45 »

das war keine Schikane von der Immigration .....

uebrigens die brauchen fuer das Rentnervisa, keinerlei Unterlagen von deiner Frau, auch wird nur ein Antrag ausgefuellt, und du bekommst das Visa direkt,
also war es korekt von der Immigration, das andere Visa fuer Eheleute, da musst du 2 Antraege ausfuellen, ein Antrag verbleibt bei der Immigration, der andere Antrag geht nach Bangkok, war auch immer so, das Visa bekommst du nicht direkt..

Genau. Es hat sich nichts geändert. Schön zu hören, dass es landesweit langsam Einklang gibt mit den Anforderungen.

Zitat
man muss sich schon vorher im klaren sein, was fuer ein Visa man machen will,

Dem ist nichts hinzuzufügen.



Für die Phuketianer mit Non Immigrant Extension Visum für Verheiratete zur Erinnerung:

Früher brauchte es auf Phuket keine Fotos und die original Eheurkunde reichte. Seit einem Jahr auch in Phuket je ein Foto mit  Familie vor dem Haus und im Haus (Wohnzimmer). Dazu ein aktueller Auszug vom Eheregister der Amphoe-Stelle (Ehe könnte ja mittlerweile geschieden sein). Beim Antrag immer zu zweit mit Ehepartner dahingehen.

Wer seinen Krempel zusammen hat, bekommt die Visumsverlängerung aus Bangkok für ein weiteres Jahr problemlos.


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uwe49

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Re: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?
« Antwort #22 am: 17. September 2010, 10:30:36 »

.....oder anders gesagt:

Es ist wie bei einem PUZZLE,  hat man alle Teile zur Hand und kriegt man diese zusammen,
so entsteht ein....

BILD }}

Also ganz ganz einfach [-]
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Baer

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Re: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?
« Antwort #23 am: 17. September 2010, 10:31:51 »

Hallo Wolfgang

Ich bin mit deiner Meinung nicht ganz einverstanden,den wenn du meinen Bericht richtig gelesen hättest,wehre dir aufgefallen das ich den Stempel bereits im Pass hatte, das heisst von der Seite der Beamtin wahr  ja alles in Ordnung  (800000 Bth), nur die Chefin hatte sich Quergestellt,und auf   die (400000 Bth ) tendiert, und ausserdem sollte man nach Auskunft der Migration  das Geld in Umlauf bringen, sprich davon Leben, auf der anderen Seite muss man das Geld  drei Monate Vorher wieder auf dem Konto haben, kannst du mir bitte erklären wie da eine Familie Leben soll, wenn sie nur auf das Geld angewiesen ist, und nicht noch eine andere Einkunftsquelle hat, muss die dann einfach drei Monate Fasten?
 Oder wie Siehst du das ?

Gruss Baer
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Ozone

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Re: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?
« Antwort #24 am: 17. September 2010, 10:55:21 »

Baer

Du hast also zuerst einen Antrag gestellt auf eine Extension auf Retirement Basis. 800 T Mücken 3 Monate auf dem Konto. Richtig ? Sie waren aber nicht 3 Monate auf dem Konto. Du hättest also in dem Fall ein zweites Konto zeigen können, auf dem die fehlenden 21'000 drauf sind.

Du stellst in den Raum, dass man ja auch von dem Geld leben muss. Du kannst auch monatlich ein Einkommen von 65'000 zeigen. Da darf der Kontostand bei dem Visantrag sogar nur 100 Baht betragen. Wichtig ist, dass Du in einem solchen Fall Monat für Monat , mindestens 65'000 Renten-Einkommen nachweist. Diese Visa werden lokal erteilt

Nun hast Du das Angebot bekommen, halt 400'000 auf dem Konto zu zeigen, dafür das Procedere für Verheiratete zu absolvieren. Hier gehen auch 40'000 Einkommen monatlich.
Diese Visa werden in Bangkok erteilt, nachdem die lokale Immi die Vorabklärung und Prüfung aller Papiere auf Vollständigkeit vorgenommen hat.

Wo ist das Problem ? Ich sehe hier keine Diskriminierung. In keinster Weise. Ein jeder von uns geht diesen Weg, der legal zu seinem Visum kommen will.
« Letzte Änderung: 17. September 2010, 11:00:07 von Ozone »
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Baer

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Re: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?
« Antwort #25 am: 17. September 2010, 12:08:37 »

Hallo Ozone

Ich weiss das man sich an gewisse Regeln halten muss die einem die Migration vorschreibt,aber um das geht es nicht, sondern um die nicht verbalen Äusserungen die man von den Beamten bekommt,
dass das nicht jedem bewusst ist, kann ich Verstehen aber mir  fällt es halt eben auf, bedingt durch
meine lang jährige Erfahrung in meine ehemaligen Beruf,und genau darum  finde ich diese Äusserungen Diskriminierend.

Gruss Baer
« Letzte Änderung: 17. September 2010, 12:21:40 von Baer »
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kulowanz

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Re: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?
« Antwort #26 am: 17. September 2010, 12:17:39 »

Das Problem scheint mir hier ohnehin zu sein, alles auf dem letzten Drücker machen zu wollen. Wofür resp warum kriegt er bloss den 30-Tagestempel?
Weil er erst am ultimo mit unvollständigen Unterlagen aufkreuzt. Dann wundert er sich über die Zusatzrude und beginnt die Beamten zu beschimpfen.
Dadurch wird ja alles besser, die sollen mitkriegen, mit wem sie's zu tun haben.
Nur, das mit dem Visum ist nicht wie mit dem Stück Brot. Wenn du die 1900 Baht hinknallst, heisst das noch lange nicht, dass er dir das Visum erteilen MUSS.

Ich würde raten, nächstes Mal mit vollständigen Unterlagen spätestens 30 Tage vor Ablauf des Visums aufzukreuzen, das notwendige Kapital 3 Monate (so ist es vorgeschrieben, alles andere ist Kulanz) zuvor auf einer thailändischen Bank zu haben (oder ausreichende Rente, beglaubigt durch die Botschaft oder Konsul ),
gut vorbereitet mit Frau, die selbst auch ihren Personalausweis vorzuzeigen hat, ausgefülltem 7-er-Formular, Tambienbaan undundund, ordentlich gekleidet und in positiver Stimmung aufzukreuzen und du wiirst keine Schwierigkeiten haben.

Alles Geschimpfe bringt dir nichts. Benimm dich so, wie du das von einem Ausländer in D-A-CH auch erwarten würdest als Beamter!
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Baer

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Re: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?
« Antwort #27 am: 17. September 2010, 12:30:22 »

Hallo kulowanz

Ich muss dich leider Enttäuschen, ich habe  in keinster weise den Beamten beschimpfe, noch wurde ich laut oder sogar aggressiv,also unterlasse bitte solche Unterstellungen,und Diskutiere bitte Sachlich und nicht Emotional


Gruss Baer

« Letzte Änderung: 17. September 2010, 12:39:21 von Baer »
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kulowanz

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Re: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?
« Antwort #28 am: 17. September 2010, 12:50:11 »

Baer, ich zitiere:

ich fragte in dann  für was das gut ist, darauf bekam ich die höhnische Antwort ja sie brauchen ja einen Stempel im Pass, dann machen sie was wir ihnen sagen,und kommen sie Morgen wieder, dann müssen sie allerdings 500Baht  Busse bezahlen da sie dann einen Tag überzogen haben, ob wohl ich  ja zur rechten zeit meinen Antrag gestellt hatte, und nur durch Sturheit und Überheblichkeit der Beamten  siech die Sache  so in die Länge zieht.


Es tönt immer aus dem Wald, wie man reingerufen hat, resp der Berg gibt das wieder was du ihm mitgeteilt hast.
Ein Blick kann auch reichen.
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Ozone

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Re: Sind die Ausländer in Thailand Drittklassig?
« Antwort #29 am: 17. September 2010, 12:52:57 »

...so ist es vorgeschrieben, alles andere ist Kulanz...

Selbstverständlich hätte die Chefbeamtin hier nach bereits eingedrücktem Stempel diesen Fall durchwinken können. Da wäre ihr sicher keinen Zacken aus der Krone gefallen. Nun hat sie sich für Dienst nach Vorschrift entschieden. Hat wie bereits erwähnt auch was Beruhigendes, wenn auf allen Immis mit gleichen Ellen gemessen wird.

Für nächstes Jahr ist Baer vermutlich besser vorbereitet und hat die jeweiligen Sachen für eine der beiden Varianten zusammen. ;)

Muss hier ehrlicherweise eingestehen, dass auch ich das allererste Mal bei der Extension gefühlte 3 Tage benötigte, bis es dann klappte. Hatte innerlich auch gekocht, was wohl zusätzlich negativ rüberkam, ohne ein Wort zu verlieren. Nun aus Schaden wird man klug. Mittlerweile dauert diese jährliche Begutachtung im besten Falle 10 Minuten, wenn's dick kommt und neue Beamte Dienst tun halt auch mal ein, zwei Stunden. Ich finde das trotz allem speditiv.
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