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Autor Thema: Drogenkrieg in Thailand und anderswo  (Gelesen 97298 mal)

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TiT

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Re: Drogenkrieg in Thailand und anderswo
« Antwort #120 am: 21. November 2011, 19:03:03 »

@dart

Ja, das Wort "Chef" wird im Englischen häufig in der Bedeutung "Chefkoch" verwendet. Ist wohl eine anglizierte Verkürzung des französischen "Chef de cuisine".

Geil finde ich nur, daß der neben seiner Knarre auch noch 110 Artilleriegranaten besaß - das heißt nämlich das englische Wort "shell" eigentlich. Gemeint waren hier aber sicher Patronen, bloß heißen die auf Englisch "cartridge" oder "round".
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dart

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Re: Drogenkrieg in Thailand und anderswo
« Antwort #121 am: 24. November 2011, 20:00:23 »

Zwischendurch mal was zum Schmunzeln. C--

Kiff-Studium in Kalifornien - Die Hänflinge von Oaksterdam

http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,799055,00.html
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dart

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Re: Drogenkrieg in Thailand und anderswo
« Antwort #122 am: 29. November 2011, 19:53:33 »

Neue Designerdrogen brauch das Land. >:(

Neues Rauschmittel "Badesalz" - Zoll zerschlägt Drogenhändler-Ring

"Die Zollbeamten wurden in einem Kellerraum fündig: Verkaufsfertig in kleine Tütchen verpackt, lagerten dort mehr als 25 Kilogramm eines Rauschgifts mit einem Verkaufswert von mehr als 125.000 Euro. 80 Einsatzkräfte haben am vergangenen Donnerstag Firmen und Privathäuser in München, Deggendorf sowie im nordrhein-westfälischen Herford durchsucht. Wie das Zollfahndungsamt München am Dienstag mitteilte, wurden bei dem Einsatz drei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 31 und 48 Jahren festgenommen....

 Wirksamer als Ecstasy

Mediziner und Fahnder warnen bereits seit Beginn des Jahres vor der neuen Designerdroge, die sich in Europa und den USA rasant ausbreitet. Sie löst Euphorie aus, kann aber auch schwere Wahnvorstellungen, Panikattacken, Kreislaufstörungen und Vergiftungen verursachen. Geschluckt, geraucht oder gespritzt wirken die Substanzen oft stärker als Ecstasy oder herkömmliche Aufputschmittel. Ende August haben britische Chemiker neue Tests und Nachweismethodenentwickelt. "

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,800614,00.html   
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dart

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Re: Drogenkrieg in Thailand und anderswo
« Antwort #123 am: 06. Dezember 2011, 06:28:15 »

Man sollte eigentlich meinen, der Mann sei ausreichend bestraft worden..... :-)

Kantonsrat ohne Gnade für Drogenkurier


"Der Zürcher Kantonsrat hat das Begnadigungsgesuch eines 43-jährigen Drogenkuriers abgelehnt. Der Zürcher war 2003 in Thailand mit 8500 Thaipillen verhaftet und danach zu 25 Jahren Haft verurteilt worden. Zur Verbüssung der Reststrafe befindet er sich seit 2009 in der Schweiz. .

 .Mehrmals wurde das ursprüngliche Strafmass in Thailand reduziert. Über acht Jahre hat der Mann bereits abgesessen, davon über sechs Jahre in thailändischen Gefängnissen. Mindestens bis 2016 bleibt er nun aber noch in der Schweiz in Haft.
 
Die Haft in Thailand sei ausserordentlich hart gewesen, hielt der Regierungsrat fest, der die Begnadigung beantragte. Besonders das erste Jahr in Haft, als der Verurteilte in Fussketten gewesen sei, müsse nach unserem Verständnis als unmenschlich angesehen werden. "

http://www.suedostschweiz.ch/politik/kantonsrat-ohne-gnade-fur-drogenkurier

« Letzte Änderung: 06. Dezember 2011, 06:47:41 von dart »
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Ozone

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Re: Drogenkrieg in Thailand und anderswo
« Antwort #124 am: 06. Dezember 2011, 09:54:15 »

Man sollte eigentlich meinen, der Mann sei ausreichend bestraft worden..... :-)


Hier ein >>Artikel aus dem TA<<, der den Details meiner Meinung nach besser gerecht wird.

Das meinen die dazu involvierten Behörden/Kommissionen der Justiz aus CH und Thailand:

Zitat
Es sei fraglich, welchen Zweck eine weitere Strafverbüssung in der Schweiz noch habe. Der Regierungsrat gehe davon aus, dass der Gesuchsteller aus seinen Fehlern gelernt habe und genügend abgeschreckt sei, sagte Justizkommissions-Präsident Hans Läubli

Zitat
Die Rückfallquote sei gering und die Chance für eine erfolgreiche Wiedereingliederung werde sich verschlechtern, wenn der Gesuchsteller noch jahrelang inhaftiert bleibe, fügte Justizdirektor Martin Graf an. Er erwähnte Kosten für den Strafvollzug von noch 300'000 Franken. Die Ablehnung des Gesuchs entbehre jeder politischen und gesellschaftlichen Logik.

Zitat
Die thailändischen Behörden hätten schriftlich erklärt, sie hätten keine Einwände gegen eine Begnadigung in der Schweiz.

Zitat
Auch die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft hatte sich für eine Begnadigung ausgesprochen. Ein vergleichbares Delikt in der Schweiz wäre mit nicht mehr als zwei Jahren Freiheitsentzug bestraft worden.



Abgelehnt ((97 : 72 Stimmen) haben das Gesuch mehrheitlich "juristische Laien", aber ihres Zeichens immerhin die gewählten Vertreter des Volkes im politisch rechtslastigen Kantonsrat  von Zürich, die in Überzahl ausschließlich moralische Aspekte geltend machen. Wer weiß, eventuell würde der Bürger auf der Strasse in D A CH tendenziell mit einer ähnlichen Ablehnung (etwas über 57 %) reagieren? Beim Thema Drogenpolitik gehen die Emotionen schnell hoch und Meinungen weit auseinander.

Persönlich finde ich auch, dass man dem Mann (43) nach der bisher verbüßten Strafe, im Sinne einer in der Schweiz manifestierten Resozialisierung als Vollzugsziel, nochmals die Möglichkeit geben sollte, etwas aus seinem Leben zu machen. Selbst aus rein pragmatischer Sicht würde ich als Kantonsrat für einen Erlass der restlichen Strafzeit stimmen.

Soviel ich weiß, beruht das Abkommen zwischen Thailand und der CH auf einem Vertrag, der Auslieferungen zur Verbüßung einer Haftstrafe im Heimatland ermöglicht, sofern die zuständige Gewalt betreffend  vorzeitiger Entlassung bei den thailändischen Behörden liegt. Heißt, dass entweder der amtierende König einen Verurteilten offiziell begnadigt oder die thailändische Obrigkeit, wie in diesem Fall, es den Behörden in der Schweiz freistellt, wie man weiter mit dem Gefangenen verfahren will. Ein Gnadengesuch an den König wird möglicherweise einer der nächsten Schritte sein. Begnadigungen bei schweren Drogenvergehen sind da bisher grundsätzlich nicht vorgesehen.

« Letzte Änderung: 06. Dezember 2011, 10:14:58 von Ozone »
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Ozone

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Re: Drogenkrieg in Thailand und anderswo
« Antwort #125 am: 06. Dezember 2011, 11:07:54 »

Ein aufschlussreicher Bericht über die Vorgeschichte.


Da stehen Tatsachen drin, die waren mir bisher unbekannt.

Zitat
Mit einer – dank einer Teilamnestie reduzierten – Reststrafe von 22 Jahren, 2 Monaten und 20 Tagen nahm ihn kein Schweizer Gefängnis auf. Ein solches darf nur Haftstrafen von maximal 20 Jahren vollziehen. Unter diese Schwelle schaffte es Barandun erst, als ihm Thailand im Juli 2008 weiteren Straferlass gewährte – auf 19 Jahre und 160 Tage.


Weiter ist dem Bericht zu entnehmen, dass die thailändischen Behörden ihm offenbar mehrfach wohlgesonnen waren und vieles in seinem Interesse entschieden. Das macht das Verständnis für die harte Haltung aus dem heimischen Kantonsrat nicht einfacher.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/In-Ketten/story/14100993




Ein Fall aus Zürich im Jahre 2007, bei dem 70 000 Thaipillen gehandelt wurden. Der Fall wurde als schwer eingestuft. Das Urteil betrug 3 Jahre Gefängnis, davon wurden 24 Monate "bedingt auf Bewährung" ausgesprochen.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Zuercher-Obergericht-schiebt-Grundsatzentscheid-ueber-Thaipillen-auf/story/23761843
« Letzte Änderung: 06. Dezember 2011, 11:25:14 von Ozone »
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dart

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Re: Drogenkrieg in Thailand und anderswo
« Antwort #126 am: 06. Dezember 2011, 19:50:02 »

Wenn man das Strafmaß aus dem Fall von 2007 vergleicht, wird das abgelehnte Gnadengesuch doch ein wenig lächerlich....zumindest unter Berücksichtigung, das die thail, Behörden anscheinend die Entscheidungsgewalt in die Hände der Schweizer gelegt haben, und keinen weiteren Einfluß haben. ???

6 Jahre Thaiknast ist sicherlich ungleich härter zu überleben, als 20 Jahre Vollpension in einer Haftanstalt im Westen.
Wer danach noch motiviert ist weitere Dummheiten zu begehen, dem kann man ohnehin nicht helfen, egal wie lange man ihn wegschließt.
« Letzte Änderung: 06. Dezember 2011, 19:57:55 von dart »
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Re: Drogenkrieg in Thailand und anderswo
« Antwort #127 am: 06. Dezember 2011, 22:54:00 »

Ich finde dieses Urteil des Zürcher Kantonsrates als absoluten Skandal.
Welchen Sinn oder Nutzen soll die weitere Inhaftierung haben? Kann das nicht nachvollziehen.
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dart

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Re: Drogenkrieg in Thailand und anderswo
« Antwort #128 am: 09. Dezember 2011, 22:20:23 »

Weiter gehts mit einer aktuellen Meldung aus der Tip Zeitung.

"Beamte der Polizei in Udon Thani konnten nach in der Nacht zu Donnerstag einen verlassenen Chevrolet sicherstellen. In dem Fahrzeug waren 344 Kilogramm Marihuana in Eiswürfelkisten verpackt...."

344kg! :o

http://tinyurl.com/77xwy4t



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dart

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Re: Drogenkrieg in Thailand und anderswo
« Antwort #129 am: 11. Dezember 2011, 15:11:34 »

Fünf Drogenkuriere wurden in der Provinz Ayutthaya verhaftet. Sie waren in einem Bus von Mae Sai unterwegs, und hatten in ihrem Gepäck Drogen für ca. 500 Millionen Baht versteckt.
Die Polizei fand 1.7 Millionen Yaba Pillen und 40kg  "Ice - Crystal Methamphetamin"

Drei der Männer gaben an, das sie für 300.000,- THB für den Transport angeheuert wurden.

http://www.bangkokpost.com/breakingnews/270288/five-arrested-with-b500m-drugs
« Letzte Änderung: 11. Dezember 2011, 16:08:31 von dart »
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dart

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Re: Drogenkrieg in Thailand und anderswo
« Antwort #130 am: 15. Dezember 2011, 16:34:31 »

In der Provinz Songkhla wurde eine Mann aus Nong Khai verhaftet, er war mit 250kg gepreßtem Cannabis auf dem Weg Sogkhla um einen "angeblichen" Drogenkäufer aus Malaysia zu treffen.

Zitat
The arrest followed information that illicit drugs would be smuggled from Nong Khai for sale to a Malaysian drug agent in Satun.  The CSD sent a police undercover agent to buy 250 kg from Mr Prayad for 1.25 million baht and asked him to deliver the drugs at a petrol station in Songkhla, police said 

http://www.bangkokpost.com/breakingnews/270947/a-man-caught-with-250-kg-of-cannabis
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dart

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Re: Drogenkrieg in Thailand und anderswo
« Antwort #131 am: 15. Dezember 2011, 16:56:54 »

UNO legt Drogenbericht vor - Opium-Produktion im "Goldenen Dreieck" steigt

"Die Opiumproduktion hat nicht nur in Afghanistan zugenommen, sondern auch in Südostasien. Nach Angaben des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) stieg die mit Mohn besäte Fläche im sogenannten "Goldenen Dreieck" (Myanmar, Laos und Thailand) um 16 Prozent. Demnach ist Myanmar hinter Afghanistan der weltweit zweitgrößte Produzent des Rausch- und Betäubungsmittels.

Der Erlös kletterte um 48 Prozent auf 319 Millionen Dollar (246 Millionen Euro), berichtete das UN-Büro. Darin liegt nach Meinung der Experten auch der Grund für das rasante Wachstum der Anbauflächen: Die Preise für die illegale Droge stiegen auf dem Schwarzmarkt in den vergangenen Jahren deutlich und machen den Anbau damit immer lukrativer....."


http://www.tagesschau.de/ausland/opium102.html
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Re: Drogenkrieg in Thailand und anderswo
« Antwort #132 am: 15. Dezember 2011, 18:45:19 »

Da ich vor vielen Jahren an Krebs litt (Hautkrebs) habe ich mich seinerzeit nach der Operation dazu entschlossen, alternativ ein Wiederaufflammen dieser Krankheit zu verhindern. Mit kiloweisem Kandschaa.

Es wird nun also auch von der amerikanischen Regierung anerkannt, dass Cannabinoide Krebszellen angreifen und deren Zelltod auslösen können. Es wird empfohlen, Hanfpräparate nicht nur für Appetit-Stimulation, Schmerzbekämpfung und verbesserten Schlaf einzusetzen sondern auch für direkte Tumorbekämpfung.

Die letzten 5 Jahre habe ich bis auf eine Ausnahme zwar nix mehr von diesem Zeug geraucht, aber die aggressiven Zellelen wurden anscheinend durch die nicht sparsame Verwendung die Jahre davor vernichtet.
Der Grund meines Stopps war der, da mir schien, dass nicht nur Krebs, sondern auch Gehirnzellen dran glauben mussten. Damals dachte ich, lieber hin wie bloed!

http://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Hinter-Hanfverbot-stehen-Wirtschaftsinteressen

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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

sam

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Re: Drogenkrieg in Thailand und anderswo
« Antwort #133 am: 15. Dezember 2011, 18:55:47 »

Ich glaube es war der ehemaliger Bürgermeister von Hamburg Vorscherau der der Meinung war alle sogenannte Rauschgifte freigeben, ich glaube er hatte recht,
sobald etwas nicht mehr verboten ist sind die jungen Leute daran nicht mehr interessiert, man kann Alkohol kaufen und trinken bis die Leber kaputt ist,
in Thailand Lau Bah, kenne genug Männer die mir 45 den Löffel abgegeben haben, bleibt beim Bier, da kann man alt werden.
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Re: Drogenkrieg in Thailand und anderswo
« Antwort #134 am: 15. Dezember 2011, 21:18:42 »

Da ich vor vielen Jahren an Krebs litt (Hautkrebs) habe ich mich seinerzeit nach der Operation dazu entschlossen, alternativ ein Wiederaufflammen dieser Krankheit zu verhindern. Mit kiloweisem Kandschaa.

Die Wahrheit ist, daß da ein geheimer von der CIA oder vom Mossad oder vom KGB entwickelter Zusatz drin ist.  :-X
Der macht die Konsumenten abhängig von ganz bestimmten Informationen. C--

Wer sein Hirn damit mehr als einmal die Woche zudröhnt, verlangt zum Beispiel ständig nach Publikationen des Kopp-Verlages und insbesondere nach Büchern in denen die USA und Israel als das absolut Böse in dieser Welt dargestellt werden.  :o
Außerdem gibt es noch einen Zusatzstoff.  ]-[

Der läßt diese Leute zwanghaft immer wieder auf Thailand-Foren klicken, um dort ihren Senf abzugeben. {:}
Die Gründe dafür sind noch unerforscht.  ???

Nach einer vieldiskutierten Verschwörungstheorie soll aber ein thailändischer Programmierer unter der Aphisit-Regierung versucht haben, in diesen Zusatzstoff noch eine automatische Meldung von Majestätsbeleidigungen an die thailändischen Hofschran... äh, nee: die thailändische Regierung mit unterzubringen.
Das ist schiefgegangen, mit den jedermann bekannten Ergebnissen, die in den Thailand-Foren studiert werden können.  --C  :]
Es hatte den Nebeneffekt, daß fast alle Farang-Steintische politisch-verschwörungstheoretisch vollkommen gleichgeschaltet sind.  {[  {+
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