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Autor Thema: Leben im Rentner-Paradies  (Gelesen 21410 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

dart

  • Gast
Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #75 am: 10. November 2010, 22:24:34 »

Laß Dich nicht von den oft unqualifizierten Antwortschreibern, die selbst nichts positives zu diesem Forum beitragen,
niedermachen. Oft sprechen diese Komentare für sich selbst bzw. den Schreiber.
Im "Herrn der Ringe" haben wir schon gelernt das Orks einen ganz speziellen Gestank haben, laut alten Überlieferungen aus Mittelerde sagt man diesen üblen Geruch auch den Trollen nach. :]
« Letzte Änderung: 10. November 2010, 22:57:17 von dart »
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fred2

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #76 am: 13. November 2010, 21:40:55 »

Reisebeginn. Es ist nun wieder soweit, eine Visa-Tour steht an.

Ich überlege ob ich nach Poi Pet fahre, dort 2 Nächte in einem Casinohotel verbringe (B 2500 pN) um dort auf den Pass zu warten, der nach Phnom Penh  transportiert wird. Dort erhält man ein Visa mit 2 Entries.Oder wieder nach Vientiane in Laos. Nachdem ich im Interne bei AirAsiai  günstige Flüge für B 1200 nach Udon Thani finde, buche ich dort für mich und ON. Dieses mal sogar auch retour, um uns die strapaziöse Busfahrt zu ersparen. Lasse ON das Gästehaus in Vientiane telefonisch reservieren, in Udon buche ich per Email eine gute und günstige Pension, die ich bereits kenne. Nongkai ist das Gästehaus das ich kenne voll.

Da wir erst am späten Abend in Udon landen und von dort mit einem Van nach Nongkai gebracht werden, ist es fraglich ob wir den Grenzübergang schaffen. Denn ON hat keinen Pass, kommt zwar mit ihrer ID-Karte rüber muss sich aber in einem Reisebüro einen Grenzpassierschein besorgen. So habe ich eingeplant erst Mal in Nongkai zu übernachten.
Am Abreisetag ruft mich ein Freund aus dem Hotel an, Mr. G wurde tot in seinem Badezimmer aufgefunden.

Mr. G, ein kräftiger bulliger Mann aus Australien war täglich 2 mal am Pool anzutreffen, er trainierte für einen Schwimmwettbewerb, wo es galt zu einer Insel zu schwimmen.
Vor ein paar Tagen als ich abends mit ON am Pool war, kam er strauchelnd aus dem Duschraum. Ich eilte ihm entgegen und führte ihn zu einem Sessel. Da mir der Mann zu schwer war um ihn ein paar Stufen hoch zu wuchten, rief ich einen Freund an, auch versuchte ich einen Rollstuhl aufzutreiben. Der Rollstuhl war aber nicht mehr im Hotel vorhanden und der Security war auch außerhalb.

Als ich zurück kam war G nicht mehr am Pool und On sagte mir, er wäre auf sein Zimmer gegangen. Also suchte ich ihn dort auf und empfahl ihn sich hinzulegen, doch nach kurzer Zeit setzte er sich in den Fernsehsessel.

Ich überlegte, wie die Erkennungsmerkmale waren um einen Schlaganfall festzustellen. Diese Regeln hatte ich vor einiger Zeit in ein Forum gestellt und per Email versendet. Zu Dumm, mir fiel nur ein, der Patient sollte versuchen zu lächeln. Das forderte ich ihn auf und es klappte. Dann bat ich ihn beide großen Finger zusammen zu führen, das ging auch.
Mr. G klagte, dass er mich doppelt sieht, also hatte er Kreislaufbeschwerden.

Inzwischen war mein Freund erschienen und ich eilte zur Hotelrezeption, damit man einen Arzt ruft. Die Lady dort schien nicht erfreut davon und wollte mich ab wimmeln. Ich fragte sie, ob es ihr gleich sei, wenn der Mann in den nächsten 2 Stunden verstirbt. Danach kam auch der Security auf das Zimmer von Mr. G.  Es dauerte noch eine Weile bis der Krankenwagen eintraf. Die Ärztin fragte Mr. G auch gleich, ob er doppelt sieht und als er bejahte. Schlug sie vor ihn zu einer Untersuchung mit zu nehmen. Obwohl ein Pfleger einen Rollstuhl bereit hielt, bestand Mr. G zu laufen, er war leider uneinsichtig.

Am nächsten Tag erfuhr ich von meinem Freund, dass Mr. G noch am selben Abend von der Klinik zurück gebracht worden war, es wäre nichts gewesen.
Am frühen Morgen als ich an den Pool ging um etwas Freiluft-Gymnastik zu betreiben, sah ich Mr. G im Pool stehen und sich die Augen reiben. Ich  meinte,  er solle es aufgeben zu trainieren um nach Australien zu schwimmen, er wäre keine 20 mehr, er lächelte, denn er war bereits 71 Jahre alt.

Also die Nachricht von seinem Tode traf mich sehr. Warum hat er nicht seine sportlichen Aktivitäten zurück geschraubt?
Ich musste meinen Weg weiter gehen, das hieß, zum Flughafen zu fahren. Nun hatte sich ON eine arge Erkältung geholt, wollte aber auf jeden Fall mitfliegen.

In Jomtien gibt es ein Busterminal von wo man ohne Umwege über Pattaya zum Flughafen kommt. Das hat sich wohl rumgesprochen, denn es waren viele Leute dort, zu meinem Staunen etliche Thaikinder, die sicher nicht wegflogen.
Also wenn man Pech hat, ist der Bus ausverkauft und der Nächste fährt erst wieder in 2 Stunden.


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EDIT: Den Artikel, zugunsten besserer Lesbarkeit, in Absätze unterteilt.
« Letzte Änderung: 14. November 2010, 06:30:30 von Ozone »
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thai.fun

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #77 am: 13. November 2010, 22:48:58 »

Ich  meinte,  er solle es aufgeben zu trainieren um nach Australien zu schwimmen, er wäre keine 20 mehr, er lächelte, denn er war bereits 71 Jahre alt.
Also die Nachricht von seinem Tode traf mich sehr. Warum hat er nicht seine sportlichen Aktivitäten zurück geschraubt?


Danke für deine Geschichte die das Leben schrieb.

Irgendwie mal eine Meldung "Geschichte vom Tod in Pattaya" die, sorry, mich und einige Rentner in Thailand beruhigt.  ]-[
So möchte ich auch mal sterben! Sport bis zum vorletzten Tag, wowww.

Ich hab meinen Hirnschlag zwar schon einige Jahre zurück, steht hier im TIP, aber so soweit kommen lassen bis ich (wie auch immer) von einem Balkon in Pattaya springe, möchte ich es auch nicht. Sowieso auch nicht, anschliessend nach Pattaya, im Heimatland als Pflegefall mit Halbleichen zusammen dahin siechen, oder so!

PS:
Ich denke das mit dem "bitte-Lächeln"  bei Hirnschlagverdacht, hat wahrscheinlich damit zu tun, dass bei Hirnschlag seitliche Lähmungen in Gliedern und auch im Gesicht auftreten. Und wenn nun der Patient lächelt, kann man an der schrägen Mimik sofort ein Hirnschlag erkenne. Da gilt es sofort und einzig dem Patienten so schnell wie möglich ein Gerinnungsmittel ins Blut zu Spritzen. Keine Lagerungen oder so sind wichtig, sondern nur die Zeit zählt!
« Letzte Änderung: 13. November 2010, 22:52:33 von thai.fun »
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kulowanz

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #78 am: 13. November 2010, 23:16:10 »

Fred 2, falls du dies noch nicht kennen solltest, hier ein link zu einem Hotel.
Man soricht nicht nur so, dass viele Ausländer verstanden werden, nein, auch die Küche hält da mit.


http://german.pantawee.com/

Viel Spass kulowanz
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Burianer

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #79 am: 14. November 2010, 06:53:47 »

 :-X ein Geschichte vom Tod  ist immer etwas traurig,  :'(
aber es ist immer noch besser, es geht einigermassen schnell ueber die Buehne, als evtl, Monate , oder Jahrelang dahin zu sichen  ???

der Mann hat sich mit dem Sport wohlgefuehlt,  allso kann man da nichts sagen, die meisten denken halt immer noch ,
(auch ich ) sie waeren nochmals 20 oder 30sig,   {;

Der Koerper macht da einfach nichtmehr mit, und wer es dann uebertreibt, schaedigt sich nur. ( in diesem Fall kann Sport gefaehrlich sein)
hatte vor kurzem auch einen Artikel gelesen, dass Sport auch suechtig machen kann  {;
 Ich denke, man sollte auf seinen Koerper hoeren, man sollte wenigsten nach  2 oder 3 Tagen einen Tag Pause einlegen und was anderes machen.

naja, ich wuensche mir jedenfalls, wenn das Ende  naht, dass es auch schnell geht  ]-[
« Letzte Änderung: 14. November 2010, 07:00:50 von Burianer »
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fred2

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #80 am: 15. November 2010, 22:17:09 »

Am Airport.

Am Flughafen angekommen wollte ich die Eincheckprozedure ON überlassen.

Wir waren zwar schon mal zusammen nach Udon geflogen, aber damals kamen wir so früh am Airport an, sodass der Flug noch gar nicht auf der Anzeigetafel stand.
So fragte ich nun ON, wohin wir uns jetzt wenden müssten. Da sie den Kopf schüttelte verwies ich sie zur großen Anzeigetafel. Dort studierte sie die erste Tafel. Da unser Flug aber auf der 3. Tafel stand, meinte ich,  sie solle nach der Uhrzeit sehen, denn danach waren die Flüge sortiert. Sie Fand auch freudig unseren Flug, wusste aber nicht wie es weiter gehen sollte. Ich zeigte auf die beiden Buchstaben auf unserer Anzeige, dort stand DE. Damit konnte sie aber nichts anfangen. So zeigte ich ihr über unseren Köpfen die riesen Buchstaben die jeden Schalten definieren. Das kapierte sie und wir schritten die Reihe ab bis wir zu der Schalterreihe E kamen- Dort standen schon viele Menschen und über den Schaltern stand „internationale Flüge“.

So blickte ich mich um und fand gegenüber an den Schaltern der Reihe D, 3 Schalter für Innlandflüge. Ich bat ON dann zu fragen, ob die Aufgabe des Gepäcks was koste. Sie meinte aber das könnte ich machen, „warum, sprichst Du kein Thai“ war meine Antwort.

Manche Thailadies quatschen gerne ohne Ende. Andere wiederum scheuen sich fremde Leute etwas zu fragen. Aber ich denke, ON muss sich überwinden und Selbständigkeit lernen. Zu Hause managt sie den ganzen Haushalt selbständig, anfangs fragte sie mich immer, was ich Essen möchte. Inzwischen sage ich, ich esse alles ( natürlich nichts scharfes) was sie kocht, denn sie hat schließlich die Übersicht über die vorhandenen Lebensmittel. Auch pflanzt sie jetzt Gemüse selbständig, so wunderte ich mich, dass da Tomatenpflanzen sich hochangelten.
Ich hatte ihr zwar anfangs angeboten Blumen zu pflanzen, aber sie ist etwas eigensinnig, die Idee muss von ihr kommen.

Ok, ich stellte also unsere beiden Trollis aufs Förderband und ON sprach mit dem Angestellten. Als sie mir sagte, dass man bezahlen müsse nahm ich die beiden Trollis vom Band. Zu meiner Verwunderung drehte ON sich um und wollte weggehen, obwohl ihre ID-Karte, mein Pass und die Flugbestätigung beim Angestellten warten. So deutete ich mit dem Kopf zum Schalter und sie nahm die Papiere entgegen. Ich nahm ihr gleich meinen Pass ab, da drückte sie mir die Papierstreifen von Tickets in die andere Hand. Ok, die steckte ich gleich in die Hemdbrusttasche.

Da klirrte es am Boden, meine Digi war samt Schlaufe von meinem Handgelenk gerutscht. Als ich sie aufhob, lag mein Pass daneben. Das fing ja gut an, wir waren jetzt schon gestresst und ON eigentlich krank. So ging ich mit ihr in eine ruhige Ecke, verstaute erst meinen Pass in die innere Bauchtasche und überlegte, was wir als nächstes machen sollten, denn Zeit hatten wir genug. Toilettenbesuch, schlug ON vor, ok, ich wartete hier auf sie, danach war ich an der Reihe.

Da ich schon seit langem den neuen Zug nach Bangkok vor die Linse bekommen wollte, nutzte ich die Gelegenheit und wir fuhren ins Untergeschoß M1. Bisher war ich der Meinung, der Airport hätte nur 3 Ebenen, doch es gab 5. Es handelt sich bei dem Zug um keinen Skytrain sondern eigentlich um 2 Züge.

-  Der Rote ist der Expresszug Er fährt alle 30 Minuten und braucht von Makasan bis zum Airport nur 15 Minuten.  
-  Der Blaue ist der City Line. Der Express fährt durch bis zur Station Phetchaburi, dort kann man in die U-Bahn umsteigen kann. Fahrtzeit 30 Minuten.
-  Die City Line, die an mehreren Stationen hält fährt bis Phaya Thai, wo man in den Skytrain umsteigen kann.  

Die Züge fahren ab 6 Uhr bis 24 Uhr, derzeit kosten die Fahrkarten B 15-45, später B 100-150.

In diesem Untergeschoß befindet sich das Zugterminal. Da man nur mit Fahrkarte an den Bahnsteig kommt, was ich eigentlich hätte machen sollen, konnte ich wieder kein Foto von den Zügen machen.

In einem Subway-Shop holte ich mir ein Baguette mit Roastbeef. ON die einen ganz anderen Essensrythmus hatte, wollte nichts. Danach ging es zum Boarding, die Gänge bis zum Gate von AirAsia sind ewig lang. Ich bestaunte die Eisenkonstruktion der Gates, die sind 3 stöckig. Das muss eine ewige Schweißarbeit gewesen sein, in Europa nicht bezahlbar.
Wir sollte zum Gate B1, dann ging es aber los, mit B1b usw. So fragte ich eine Angestellten, wo wir platz nehmen sollten. Der wies uns dann den richtigen Gate zu. Doch nach einer Weile forderte er uns auf, mit dem pass und den Trollis nach vorne zu gehen. Da standen 2 Stewardessen mit einer Badezimmerwaage. ON`s Trolli hatte Übergewicht, es sollten nur 7 kg sein. Eine Stewardess wies mich an, das Übergewicht  in meinen Trolli umzupacken.

Das machte ich. Nun kam mein Trolli auf 12 kg. Die Stewardessen diskutierten und zeigten mir auf einen Taschenrechner eine Zahl. Ich las B 94 ab, aber die Stewardess korrigierte mich, B 942, ich denk ich wird nicht mehr. So sagte ich ihr, dass, wenn ich den Trolli aufgeben muss, hätte ich 7 kg Handgepäck frei, sie bejahte. Nun hatte ich aber keine Taschen um soviel Gepäck extra zu tragen. Meine liebe ON, hatte 3 Wörterbücher dabei, ich packte also was ging in eine Plastiktüte und ging mit dem Trolli wieder zum wiegen. Es war natürlich wieder zu viel, mir aber egal, ich werde diesen Zirkus solange mitmachen, bis die Mädels zum Bording mussten. Eine Stewardess beugte sich zu mir und flüsterte fast, wenn ich wieder mit AirAsia fliege sollte ich doch auf die 7 Kg Beschränkung achten. Das war´s.

Also wieder zurück auf unseren Platz, dabei begegneten wir dem Angestellten, der jetzt einen Passagier im Rollstuhl schob. Er grinste und meinte, jetzt könnte ich wieder alles einpacken. AxxxLxxx entfuhr es mir.


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« Letzte Änderung: 16. November 2010, 06:41:05 von Ozone »
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boehm

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #81 am: 15. November 2010, 22:41:39 »

@fred2

100 Mal in Schönschrift abschreiben:

Ich soll in meinen Beiträgen immer ordentliche Absätze einfügen, damit man das besser lesen kann..... ;] ;] ;] ;] ;]
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Say_What??

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #82 am: 15. November 2010, 22:54:22 »

Mann oh Mann, was für ein ödes Gesappere.

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #83 am: 15. November 2010, 23:22:00 »

Schon mal was von: "Verstehen Sie Spaß" gehört??? ??? ???
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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #84 am: 15. November 2010, 23:38:51 »

Nee,  Böhm, erklär doch mal genauer.....
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dart

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #85 am: 16. November 2010, 01:20:37 »

Es geht doch nichts über aufregende Airportstories... {--
Ist mit dem ON eine thail. Ge(h)hilfe gemeint? :-X
Bitte unbedingt weiterschreiben ]-[
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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #86 am: 16. November 2010, 06:40:14 »

@ fred2
lange beiträge sind nicht unbedingt ein zeichen für Qualität. obwohl manchmal schon besonders lange beiträge hier für gut befunden........wurden. wegen fleiss und informationen, die interessieren und so weiter.
sorry for that, deine ON scheint eine OFF zu sein. mach dir mal gedanken darüber.
warum lässt du dich eigentlich zum handgepäck einer analphabetin machen. bist du ein liebeskasper???.
dazu gibt es viel zu lesen in diversen foren. viel glück trotz allem.
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dii

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #87 am: 16. November 2010, 08:34:01 »

...Leute das is doch alles alter Lurxs von anno Domini  >:  datt hat he irgendwo noch im Speicher und stellt es so ab und an dann ins Tip Forum  {/   


...steht alles schon im Nuttaya  {[  --C    begreift das doch endlich  {:}   {+
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Blackmicha

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #88 am: 16. November 2010, 08:38:09 »

@ dii

du treibst dich im Nutella rum ?  ??? {+
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Konfuzius - oder so

dii

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #89 am: 16. November 2010, 09:14:07 »

...is doch alles aler Caffee  ;]  so 3 bis 5 Jahre  ???   ;]  da hat ich noch Zeit für sowas  C--
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