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Autor Thema: Leben im Rentner-Paradies  (Gelesen 20737 mal)

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TeigerWutz

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #90 am: 16. November 2010, 09:25:47 »



 ;D
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Grüner

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #91 am: 16. November 2010, 17:40:25 »

du treibst dich im Nutella rum ?  ??? {+

Ich auch. Da hat s manchmal auch ein paar Körner. Nicht alles schlecht, besonders wenn der Inselaffe bei nem Thema nicht durchblickt und mein Spezi DIETER1 gerade wieder mal gesperrt ist...
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fred2

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #92 am: 17. November 2010, 07:51:10 »

In Laos  18.10.2010

In Udon, wo wir nicht auf Gepäckstücke warten mussten gingen wir schnell an den Schalter um die Fahrkarte für den Van nach Nongkay für je b 200 zu kaufen. Der Bus fuhr erst bis zur Grenzstation, bevor er übrige Passagiere zum Hotel chauffierte.
Ich fragte nochmals in meinem geplanten Gästehaus nach, aber es war weiterhin voll. Aber kein Problem, daneben gab es auch Eines, das Zimmer für B 400 anbot.
Nachdem wir in einem Restaurant gegessen hatten gingen wir auf der neuen Promenade über dem Mekong spazieren. Aber es begegnete uns fast niemand.
Ich kenne keine ödere Stadt als Nongkai, das fast schon laotisch wirkt. Nun suchten wir nach einem 7/11 um etwas fürs Frühstück einzukaufen, denn alle Lebensmittelläden waren um 20 Uhr schon geschlossen. Da der 7/11 Kilometerweit weg zu sein schien kaufte ich etwas Gepäck (man muss da arg aufpassen, denn in den meisten Gebäcks sind Wurst oder sonstige Fleischwaren, anstatt Marmelade, drin) und Ovomaltine an einem kleinen Kiosk. Kein Wunder das man hier jedes Jahr weniger Farangs sieht und die was hier noch rumhängen müssen wohl am englischen Pfund (35% Verlust) hängen.

Am nächsten Morgen fragte ich einen Mototaxifahrer, was er bis an die Grenze nehme, B 40 pro Person, unakzeptabel. Ein paar Schritte weiter, fragte ich die Putzfrau, die mich im April schon gefahren hatte, B70 für 2 Personen meinte sie. Das war ok, aber erst wollte ich noch zu einem Pharmashop um für ON einen Hustensaft zu besorgen. Danach ging es zu einem Reisebüro, damit ON ihren Grenzschein bekommt. Als ich der Putzfrau, die sich an mich noch erinnerte B 100 gab, war sie sehr erfreut.
Mit einem Bus müsste man für B 20 auf der Friedensbrücke über den Mekong fahren.
An der Laogrenze musste man als A $ 35 bezahlen, als D $ 30 und als CH $ 25, so ist das.
Vor mir stand ein junger Mann mit neuer Glatze, er bekam leichte Schwierigkeiten wegen seinem Passfoto. Hoffentlich haben sie ihm nicht gesagt, er solle erst seine Haare wieder wachsen lassen und dann wieder kommen.
Vorab kam ein junger Mann auf mich zu, etwas schräg dreinschauend und wollte ein Taxi nach Vientiane anbieten. Da er auch schlecht Englisch sprach ignorierte ich ihn einfach, sodass er ON ansprach. Die erzählte mir dann, dass er B 500 wollte. Es kamen hinter der Grenze noch weitere, mit der Vorstellung von B 300.
Als Einer mit B 200 sich zufrieden gab, nahmen wir diesen. Der Kerl wollte aber dann an der Immigration nicht warten, wollte wohl noch ne Fuhre von der Grenze holen, na egal.
Es waren ganz wenige Leute dort, jetzt gab es einen Nummernautomat, aber die Anzeige funktionierte nicht, sodass man doch selbst anstellen musste.
Als ich dran kam, blätterte der Offizier meinen Pass durch, reichte ihn mir, da war ein roter Stempel drin, schwer zu lesen.
Remark: The holder of this passport travels in Thailand under A touristvisa several times which may result in the refusal of a visa in the future.
Ich fragte, was das bedeute, er meinte, ich sei zu lange in Thailand und er könne mir kein Visum geben.
Was soll das bedeuten : ZU LANGE in THAILAND 
4 Jahre als Entwicklungshelfer und Ernährer einer Thaifamilie, samt ihren Ködern!
Diesen Alptraum hatte ich schon öfters, weil wir Farangs ja nur geduldet sind, nun war es Realität. Ich ging zu ON zurück und sagte ihr, dass ich kein Visum bekommen habe, sie sah mich verständnislos an. Ich glaubte in ihrem Gesicht gelesen zu haben, “da muss ich mich nun um einen anderen Farang umsehen“.
Ich musste mich erst mal setzen, ich staune heute noch wie ruhig ich war.
Es galt der Wahrheit ins Auge zu sehen, das Leben neu zu ordnen. Ich musste an Mr. G denken, er hatte es versäumt seine Lebensweise zu ändern.
Es gibt Momente im Leben, wo man Umdenken muss, um neue Ziele zu definieren, den alten Pfad, der in eine Sackgasse geführt hat, zu verlassen.
Das sind Augenblicke, wenn Einem ein guter Partner verlassen hat oder man wacht verletzt in einem Krankenhaus auf und ist nicht mehr der gesunde alte Hengst.
Ich war zu müde für neue Überlegungen. Eigentlich hätte ich gleich wieder umkehren können, aber ich brauchte jetzt eine Ruhepause und Zeit, der Flug ging erst in 2 Tagen, Hotels waren reserviert, also bloß keinen neuen Stress, sondern die Tage einfach wie geplant durchziehen.

Der rote Stempel las sich wie ein Todesurteil.

Man kann in den meisten Ländern Asiens fast alles regeln,
mit Geld,
aber ich habe keines mehr, da dieser Trip B 15.000 gekostet hat.

fred2

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kulowanz

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #93 am: 17. November 2010, 07:55:35 »

Fred2, das ist ein kopierter Beitrag aus Uraltzeiten. Schweizer benötigen seit 01.01.10.2009 KEIN Visum mehr für Laos!

kulowanz
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fred2

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #94 am: 18. November 2010, 08:23:11 »

@kulowanz
Wie Du aus dem Datum ersehen kannst, war ich am 19.10.2010 an der Grenze in Laos.
Da habe ich extra die Preisliste die ausgehängt ist angesehen, da stand noch CH $ 25.
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kulowanz

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #95 am: 18. November 2010, 08:31:36 »

Das ist richtig so fred2, die Bestimmung lautet aber wie folgt,

Visumsbestimmungen

Schweiz-Bürger benötigen für die Einreise ein Visum, es sei denn, sie wollen sich weniger als 15 Tage  im Land aufhalten. Für solche Kurzaufenthalte benötigen Schweizer-Bürger kein Visum. Achtung: Diese Regelung gilt im Moment nur für Schweizer- und Luxemburger-Bürger, sowie Bürger der Nachbarstaaten, sowie einigen andern asiatischen Länder.

Nachzulesen unter:

http://www.laos-swiss.ch/reisehinweise/reisehinweise.htm

kulowanz
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Kern

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #96 am: 18. November 2010, 08:52:17 »

Hallo fred2


Zitat fred2
Zitat
  Ich kenne keine ödere Stadt als Nongkai, das fast schon laotisch wirkt.
Zugegebenermassen wirkt Nong Khai bei weitem nicht so lebendig wie Deine Berichte, aber mir erscheint diese Stadt ueberhaupt nicht oede.


Gruss   Achim
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boehm

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #97 am: 18. November 2010, 10:38:02 »

Mir gefällt es in Nong Khai auch gut!

Besonders die neue Bummelmeile am Mekong River und der Indochina Markt sind doch super!!

Auch der Stadtkern ist schön, viele Restaurants, einige Tempel, also wesentlich schöner als z.B. Korat!
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kulowanz

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #98 am: 18. November 2010, 12:35:19 »

Nong Kai ist nun wirklich wunderschön, hier ein kleines Zückerchen:

http://www.hotsia.com/nongkhai/sala%20kaeo%20ku.shtml

Nun gut, ich versteh members wie fred2 ja irgendwo auch. In Nong Kai hat es nicht so viele Bars, wo man breittreten kann, was für ein toller Hecht man ist. Ist schon langweilig, wenn man keine Zuhörer findet. Und findet man sie, steigt das Risiko, dass einer sagt, reiss die Klappe nicht so weit auf, dann berichtet einer von Beleidigungen resp Mundwerküberfall.

kulowanz
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uli

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #99 am: 18. November 2010, 12:55:19 »

Ich kenne keine ödere Stadt als Nongkai

@fred2  {+ {+ {+

wahrscheinlich ist das die einzige Stadt, die du außer Pattaya bisher gesehen hast. Nongkai ist nun wirklich alles andere als öde!!!

Solche Qualitätstouristen wie dich braucht das Land wirklich zwingend!!!

uli
« Letzte Änderung: 18. November 2010, 13:04:35 von uli »
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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #100 am: 18. November 2010, 17:21:20 »

Waren am 20. Januar dieses Jahres in Luang Prabang und wir (ich CH sie Thai) konnten gleich durch den Zoll gehen ohne Visa ... sehr erfreulich.
@fred2 ...ist schon ein toller Hecht, schreibt 40 Baht / Person sei unakzeptabel, dann zahlt er 100 Baht für 2 Personen, rechne  --C
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fred2

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #101 am: 19. November 2010, 09:25:51 »

Ich war letztes Jahr zu Loi Khratong leider in Nong Kai, das war sehr enttäuschend, fast nichts los. Keine einzige Lady im schönen Thai-Gewand.
Tage danach war der Bär los in Udon Thani, das sind zwei Welten.

Der schöne Boulevard am Mekong ist leider immer fast leer.
Ich brauche keine Bar mehr!

Nun ein Bericht aus dem aufstrebenden Vientiane mit etlichen Bildern, deshalb als PDF.

http://senioren-paradies.eu/html/PDF/Visa-Tortour%204%20Vientiane.pdf

fred2
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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #102 am: 19. November 2010, 11:00:44 »

Sorry fred2, aber da sträuben sich meine Nackenhaare. Einerseits beschwerst du dich über "Abzocke" Visum- und transportbezogen, und dann gehst du offensichtlich handkehrum in einem Nobelschuppen essen. 350 Baht ist ne Menge Holz in Nong Kai, auch für 2 Mahlzeiten. Das geb ich auswärts nicht mal in Pattaya aus, gutbürgerlich (160 Baht pro Nase). Man sollte die Kirche schon im Dorf lassen. Dann: Ist doch schön, dass die Mekong-Promenade nicht voller Menschen ist, da kann romantisch-träumerische Stimmung aufkommen. Und was die vermissten Thailadys in schönen Gewändern angeht, da solltest du dich auch besser drum kümmern vielleicht. Ich hab die schönste immer mit dabei!  Good luck.




Romantik in Nong Kai und Oktoberfest in Udon sind halt schon zwei verschiedene Welten.
Vielleicht wie Bier trinken in der Sahara oder Eiszapfenlutschen am Nordpol?

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #103 am: 19. November 2010, 12:13:58 »

@boehm

kann mich dem nur anschliessen:

 "Mir gefällt es in Nong Khai auch gut!

Besonders die neue Bummelmeile am Mekong River und der Indochina Markt sind doch super!!

Auch der Stadtkern ist schön, viele Restaurants, einige Tempel," besonders angetan hat mir der Tempel Sala Keo Kou, geht kurz vor Nong Khai links vom Highway ab.
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Man(n) kann auch ohne Alkohol lustig sein.... aber heute gehn wir auf Nummer SICHER.....

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Re: Leben im Rentner-Paradies
« Antwort #104 am: 20. November 2010, 02:23:39 »

ich lasse mich von fr..d2 nicht "proforzieren". vielleicht "trollt" er sich von allein.
hat ja kein geld mehr, dann kann er vielleicht bald keine abenteurberichte abgeben.
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