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Autor Thema: Das/mein leben in Thailand  (Gelesen 13804 mal)

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dii

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Re: Das/mein leben in Thailand
« Antwort #45 am: 20. November 2010, 07:12:56 »

mit meiner mikro mache ich nur manche speisen warm.

...genau dafür is das Teil da  ;]
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...Alkohol macht langsam dumm - egal,wir haben Zeit... kein Sklave mehr  >:

uwet

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Re: Das/mein leben in Thailand
« Antwort #46 am: 20. November 2010, 07:30:10 »

@Thaiguru

Vielleicht "passt das" Dir nicht, "was nicht sein kann, dass nicht sein darf", an Deiner Art zu schreiben, merke ich, dass es Dir sehr gut geht, sei froh drum, ich gönne es Dir.

Eine Amex gold ist es auch nicht und ich habe damit auch mein one Way ticket mit Air Berlin/Ltu bezahlt und später ausgeglichen.


Ich lebe jeden Tag bescheiden, damit ich mir auch mal was leisten kann, da nun im Dezember auch mein Geburtstag ist und ich weis, dass meine Eltern(Gott hab Sie selig) mir auch etwas Geld senden, so dass ich da einen schönen Tag verbringen kann und wenn es nur Eis essen bei Swensens ist.

Danke, für das Angebot, mich zu unterstützen, ich schreibe hier nicht, weil ich auf Mitleidstour aus bin, nein, ich denke unter den vielen Ausländern, denen es sehr gut geht hier, gibt es auch Menschen, die ähnlich mit dem Geld haushalten müssen wie ich.

lg uwet
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samurai

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Re: Das/mein leben in Thailand
« Antwort #47 am: 20. November 2010, 08:26:31 »

... und noch einer meiner wertvollen KüchenTIPs.
Wir haben eine Microwelle. Würde ich sie heute verschenken, es würde nichts ändern. Meine Frau, der `Chef`, benutzt sie nicht, ich auch höchst selten.
Was aber permanent zum Einsatz kommt ist der


Ober- Unterhitze, Umluft ...
Bekannte haben so ein Kombigerät. Für nen Single Haushalt denkbar, aber da paßt nix rein.
Die Kosten für den vergleichsweise großen Grill liegen bei der Hälfte zum Kombigerät.


uwet,
bitte verzeih mir. Ich möchte Deiner Frau nichts unterstellen. Und ich weiß auch das ein Leben wie Du es führst, mit Ihr in bescheidenen Verhältnissen, gut möglich ist. Wobei Sie wahrscheinlich verglichen mit der Nachbarschaft mit Dir in besseren Verhältnissen lebt. Verglichen mit dem Leben eines H4 Empfängers oder Kleinrentners in D halte ich Dein/Euer Leben für erheblich lebenswerter.

Im übrigen weiß ich wovon Du schreibst. Ich habe keine Rente, arbeite hier, oft von der Hand in den Mund. Mir gehts gut.

rolf samui
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Ein Leben ohne Strand ist Moeglich, aber sinnlos. 

uwet

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Re: Das/mein leben in Thailand
« Antwort #48 am: 20. November 2010, 08:54:43 »

@samurai

ich bin für jeden guten Tipp dankbar, vielleicht ist eine Microwelle doch keine so gute Idee, obwohl die neue Generation Microwelle mehr(Alles) kann, (kochen, backen, grillen), zur Zeit haben wir eine 2 flammige Gas-kochstelle, da wird der Sticky reis gekocht und eben thai food, in meiner Pfanne mache ich mir Bratkartoffeln, Pommes frites aus kartoffeln, auch kartoffelpuffer hab ich schon gemacht. Gern würde ich eine Pizza backen oder einen einfachen Rührkuchen.

Ich habe auch schon ein paar Reispflanzen gesteckt und leichte Gartenarbeit mache ich auch, nur ist durch meine Krankheit mein Tun begrenzt, so dass ich versuche mit dem Internet(klamm) etwas Geld zu verdienen, zumindest soviel, dass ich die Internetkosten finanzieren kann, zur Zeit gelingt es mir auch ganz gut.

Jeder macht in seinem Leben fehler, da kann sich keiner davon freisprechen, klar ist oft die Story so, wie Du Sie beschrieben hast und das Ende, der Rückflug nach Deutschland, nur in Deutschland ist es mit dem geringen Einkommen noch schwieriger. Ich habe meine frau in den 3 Jahren ziemlich gut kennengelernt, Sie ist eine Farmerfrau, hat auch Ihre Ecken und Kanten und den Thaistyle ist oft auch schwer beizukommen, aber wissen beide, was wir wollen und blicken in die Zukunft, in bessere Zeiten.

lg uwet
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Burianer

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Re: Das/mein leben in Thailand
« Antwort #49 am: 20. November 2010, 10:04:45 »

 ;} uwet, finde ich prima was du so machst, und wie du dein Leben im Griff hast.  ;}

Koche auch manchmal selbst, meist Nudeln mit Sosse Bolongnaise  {:}
einmal die Woche Staecks  mit Bratkartoffeln, auf dem Elektrogrill, lecker  {:}
was ich noch nicht probiert habe, Kartoffelpuffer,   ???
wie machst du die, moechte das  gerne auch mal ausprobieren,  mit Apfelmuss  , das liebe ich  ;}

ansonsten  mach so weiter,  und  lass Dich ja nicht unterkriegen  ;}
« Letzte Änderung: 20. November 2010, 10:09:13 von Burianer »
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Kern

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Re: Das/mein leben in Thailand
« Antwort #50 am: 20. November 2010, 11:20:56 »

Hallo uwet


A.
Zitat
  Momentan lasse ich die Finger von Experimenten, einen letzten Versuch will ich trotzdem wagen, wir werden wohl demnächst 2 Rai pachten und dort Zuckerrüben stecken, die sollen nach 6-9 Monaten erntereif sein und wenig Pflege bedürfen. Die  Zuckerrübenpflanze/gehölz können wir fast zum Nulltarif von anderen Farmen bekommen.
Wenn jemand mehr Informationen zu diesem Thema hat, wäre ich sehr daran interessiert.   

B.
Zitat
  Ich habe auch schon ein paar Reispflanzen gesteckt und leichte Gartenarbeit mache ich auch, nur ist durch meine Krankheit mein Tun begrenzt 

Zwar habe ich von Landwirtschaft wenig Ahnung, aber hier werde ich stutzig.

1. Deine Frau ist zwar Baeuerin, aber hat mit Zuckerrueben - genau wie Du - anscheinend noch keine Erfahrungen gemacht.

2. Hier waechst die uebermaechtige "Konkurrenz-Pflanze" Zuckerrohr enorm dicht und hoch. Eine neue Pflanze kann man ab dem 2. Jahr 3 bis 7 Jahre  ohne neue Aussaat und mit wenig Pflege jaehrlich abernten.

3. Zuckerrueben werden jaehrlich gepflanzt und geerntet. Sie brauchen bedeutend mehr Pflege und Wasser als Zuckerrohr.
Aus Wikipedia: 
Zitat
  Für einen hohen Ertrag benötigt die Zuckerrübe gemäßigte Temperaturen, viel Licht, eine stetige Wasserversorgung und tiefgründige nährstoffreiche Böden mit guter Wasserführung.
.

4.Aus Wikipedia: 
Zitat
Da die Zuckerrübe mit sich selbst nicht verträglich ist, kann sie auf dem selben Feld nicht in der folgenden Vegetationsperiode erneut angebaut werden, sondern es ist eine mehrjährige Fruchtfolge erforderlich.

5. Der Ertrag ist mit ungefaehr 10 Tonnen pro Hektar und Jahr bei Zuckerruebe und Zuckerrohr gleich, aber Rohrzucker ist in der Herstellung billiger.
Konkurrenzfaehig ist Ruebenzucker nur durch Schutzzoelle.

Mehr Informationen zur Zuckerruebe    http://de.wikipedia.org/wiki/Zuckerr%C3%BCbe  und Zuckerrohr   http://www.biothemen.de/Qualitaet/tropen/rohrzucker_zuckerrohr.html 
Es kann nie schaden, sich bei solchen Plaenen Informationen aus dem Internet zu holen.

Fazit: Vom Zuckerrueben-Anbau im oft trockenen Isaan auf gepachtetem Ackerland (noch dazu als Zuckerrueben-Neuling) kann man eigentlich nur abraten.


Versuche doch lieber in Eurem Garten Erfahrungen mit gewinnbringenden Kraeutern und Gewuerzen zu machen.
Und Duenger aus Bueffel- und Rinder-Mist stinkt am wenigsten.  :-)


Gruss   Achim
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uwet

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Re: Das/mein leben in Thailand
« Antwort #51 am: 20. November 2010, 12:28:09 »

@Burianer

ja, jeder mag Kartoffelpuffer anders, der Eine herzhaft, würzig und der Andere süß, ich habe ein schlichte Variante gebrutzelt, wie folgt:

2-3 Kartoffeln, je nach Größe und Hunger, die dann mit einer Vierkantreibe oder Reibe, wie er für Hartkäse genommen wird, gerieben, dann entsteht eine Mischung aus Wasser-Stärke und Kartoffelbrei, 1 Ei dazu, natürlich Salz, ich habe noch etwas Zucker dazu gegeben(man kann auch Ziebeln und Andere Zutaten dazugeben, je nach Geschmack) und auf Alle Fälle 2-3 Eßlöffel Mehl, um die Füssigkeit zu binden, der entstandene Brei dann Portionsweise in der Pfanne zu Kartoffelpuffer beidseitig goldgelb braten, ein kleiner Tip noch, die Hitze nicht so groß nehmen, sonst ist er außen dunkel - schwarz und innen nicht richtig durchgebraten.

Das Internet bietet auch hier wieder verschiedene Varianten an Rezepten, je nach Geschmack und Region, ich nehme nur Zucker als Beilage oder ganz ohne
http://www.chefkoch.de/rs/s0/kartoffelpuffer/Rezepte.html
http://www.kochrezepte.de/rs.a1.kartoffelpuffer.html

@kern

ich unerfahren mit Landwirtschaft und Zuckerrübe (man samba lang), hab mich da auf meine Augen und den Worten meiner Holden verlassen, soll heißen, Sie hat es schon betrieben diesen Anbau, damals noch das Kilo im Verkauf zu 1-2 Baht, zur Zeit ist der Preis hier 3-3,20 Baht pro Klilo. die Felder, die ich am Strassenrand gesehen habe (auch die in Rayong), haben keinen Eindruck gemacht der Pflege, habe nie gesehen, dass jemand Wasser zusätzlich zum Regen bewässert hat, das Unkraut lässt auch vermuten, dass es pflegeleicht ist, aber Du hast recht, das Internet ist oft der Bessere Ratgeber, werde auf alle Fälle mich intensiver im Internet informieren.

Zuckerrübe haben wir deswegen gewählt, da man es fast 2x im Jahr ernten kann(nach meiner Information, nach 6-9 Monaten erntbar), Zuckerrohr definitiv nur 1x im Jahr.

lg uwet
« Letzte Änderung: 20. November 2010, 12:43:28 von uwet »
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ou1

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Re: Das/mein leben in Thailand
« Antwort #52 am: 20. November 2010, 13:02:14 »

Hallo @uwet

Aus tiefem Herzen sende ich Dir einen Glückwunsch, der Dir und Deiner Frau gilt.

So wie du hier schreibst, nehme ich dir zu 100% ab, dass du deiner Frau wahrheitsgemäß erzählt hast, wie es finanziell und gesundheitlich um dich steht. Und dass sie heute noch bei dir ist, zeigt mir, sie ist nicht wegen deiner leider knappen Euros an deiner Seite. Damit gefallt ihr beiden mir schon entschieden besser als mancher, der hier mit seinem Besitz prahlt, wozu man wohl auch dessen Mia zählen kann. Was meinst du, wie viele solo dastünden, wenn der Geldfluss plötzlich versiegen würde. ???

Dass ihr euch unter äußerst harten Bedingungen durchschlagt, davor habe ich Respekt. Es ist entschieden sinnvoller, dir praktische, sinnvolle Tipps zu geben anstelle von großkotzigen und allwissenden.

Hast zu Zugang zu  (kostenlosem) Wasser, kann ich dir aus momentaner Sicht sehr empfehlen, Gemüse, Knoblauch o.ä. anzubauen, falls der Boden das zulässt. Bei uns wächst dieses Zeug in einem Affentempo, natürlich mit fast kostenlosem Wasser aus dem Bach. Hier explodieren die Gemüsepreise nahezu, weiß aber nicht, wie es bei euch aussieht. Knobloch heute 100 Baht das Kilo, im Vorjahr zwischen 10 und 20.
Das Problem; im nächsten Jahr kann es schon wieder anders aussehen.

Ich drück euch die Daumen für die richtige? Entscheidung.

Mit freundlichen Grüßen
ou1
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Burianer

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Re: Das/mein leben in Thailand
« Antwort #53 am: 20. November 2010, 13:26:29 »

 ;} danke Uwet   , werde das naechste Woche ausprobieren,  heute ist bei uns im Dorf schon Loi Kratong, da muss ich dabei sein  ;}

Morgen dann in Buriram, die machen alle sehr schoene Kratongs , da steckt viel Arbeit drin  :) 
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Kern

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Re: Das/mein leben in Thailand
« Antwort #54 am: 20. November 2010, 13:56:07 »

@kern

ich unerfahren mit Landwirtschaft und Zuckerrübe (man samba lang), hab mich da auf meine Augen und den Worten meiner Holden verlassen, soll heißen, Sie hat es schon betrieben diesen Anbau,

lg uwet

Als besserwisserischer   {+  Laien-Landwirt   :-)    kenne ich natuerlich Maansam balang (oder wie immer es geschrieben wird).
Aber erst durch Dich und das anschliessende Gespraech mit meiner Frau habe ich verstanden, dass sich dahinter eine laengliche Zuckerruebensorte verbirgt.
So wie ich es verstanden habe, werden hier alle Teile der Maansam balang verwertet, u.a. auch als Som tam-Zutat.

Maansam balang ist sogar sehr anspruchslos und pflegeleicht. Man kann sie waessern, aber es muss nicht sein.


Nun verstehe ich und wuensche Euch dabei viel Erfolg     Achim  ;}
« Letzte Änderung: 20. November 2010, 14:49:10 von Kern »
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rampo

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Re: Das/mein leben in Thailand
« Antwort #55 am: 20. November 2010, 14:45:37 »

Hallo   Uwet  Es gibt  keine  Zuckerrueben  in TH  so  wie  in EUROPA .MAN   SABA  LANG,  ist eine  Rueben  Art . Es  gibt   2 sorten   Die  1  sorte  ist  kleiner wirt  zu  Mehl  Verarbeitet  fuer  die  Keks  Erzeugung . 1Kg  9 Baht .  Die  2  Art  das  ist  die  deine  Frau  meint , wirt  zu  Tierfutter  Mehl  Verarbeitet,  1KG  3,50  Baht .   Man  muss  nur das  1  Monat  das Unkraut   putzen ,  die  Blaetter   wen  du  sie  trocknest  kannst  du sie  zu  einen  gut  Preis  verkaufen  10  KG   100 Baht  ,die  Blaetter  haben  einen  sehr  hohen  Protiengehalt  25 %.     Viel   erfolg   Rampo
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Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

uwet

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Re: Das/mein leben in Thailand
« Antwort #56 am: 20. November 2010, 18:46:00 »

@rampo

Du kennst Dich bestens aus, da Danke ich Dir für die Information und da @kern mir nun auch sagt, dass diese Rübenart sehr pflegeleicht sind, hoffe ich auf einen Guten Start und Gute Ernte, vielleicht können wir in ein paar Jahren, eigenes Land kaufen und dann Pallar oder andere lukrative Produkte anbauen/anpflanzen.

hab auch mal ein Bild von unserem Garten gemacht, dass ihr Euch auch mal ein Bild davon machen könnt, er ist nicht groß, es sind auch vorwiegend thai Produkte angepflanzt und für den Eigenbedarf


lg uwet
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rampo

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Re: Das/mein leben in Thailand
« Antwort #57 am: 21. November 2010, 11:13:56 »

Hallo  Uwet  .Zu  deinen   Rueben  ( Man  sabam  lang  ) Was dir  von  den von dem kg Preis von 3,50 ca bleiben wird .
2 Rai  du brauchs Kuh  oder  Schweine  Mist  sehr  viel  wen du einen guten Ertrag haben willst .1Rai  ca 3 bis 5 000 kg .
Das Land  musst du 2 mal Pfluegen , 1 Rai  ca  300 Baht.  

Nach  9  Monaten kanst  du  ernten , bezahlung  fuer  die  Arbeiter 1000  kg 300 Baht .
Transportkosten ca 2000 Baht  ,beim  Anliefer an die Firma  wird  gewogen  Abzug 10% wegen schmutz  Erde.
Du kannst dir ca  Ausrechnen was dir bleibt,wen in der naehe  von dir eine ETENOL  Fabrik ist  verkaufe  sie dort der Preis ist  4 Baht .
Wen  du  es mit Tieren  versuchen  wilst  einen  guten Rat.
Schweine  nur  wen du  biertreber guenstig  bekommst  ( das ist das ausgebresste Korn  von der Bier erzeugung)    
Fleisch  Kuehe  da  wird nicht  gewogen  der Fleischeinkaufer bezahlt  nur was er glaubt.
Milch  Kuehe vor  6 Jahren 12  Baht  1 kg  jetzt  14 Baht  1 kg .Deine  Frau  kennt sicher Die (FAD FEANG)  Koerbise  dezeit  sehr  gefragt  1 KG 7 Baht.   Mit  Tieren  ist  es sehr ueberlgenswert
Fische  nur wen du  Mist  von Schwein  Kuh  oder  von Legehuener  hast.
Weidegaense wer sehr gut  weden  aber sehr  wenig Gekauft ,genauso  wie  Truthuener und  Hasen.  Hasen  sind  sehr  Gut .
Wen du  eine  Farm  mit  Feldratten machen  koentest  geht  aber  nicht   das were  das Richtige.
Aber egal  was du  Machts,du hast das  Glueck  mit  deiner Frau ,  lass sie  nur  machen sie  weiss was  Richtig  ist .  
Wen du  Fragen  hast   ueber  Landwirtschaft  da kann  ich dir ei  wenig  helfen.     mfg   an  dein  Frau  und dich    Rampo
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uwet

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Re: Das/mein leben in Thailand
« Antwort #58 am: 22. November 2010, 08:36:39 »

Danke rampo für die ausführlichen Informationen, werde es auch mit meiner Frau besprechen, Sie rechnet mit 20.000 Kg Ertrag, bei guter Plege(Unkraut beseitigen, eventuell düngen, Blätter kürzen, dass mehr in die Rübe geht und größer wird)

Ob dass so sein wird, ich lass mich überraschen.

Tschinglit, kann man ja als 2. Standbein auch noch betreiben.


lg uwet auch viele Grüße an Deine Frau und Dich
« Letzte Änderung: 22. November 2010, 08:41:12 von uwet »
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Say_What??

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Re: Das/mein leben in Thailand
« Antwort #59 am: 24. November 2010, 19:52:37 »

Weidegaense wer sehr gut  weden  aber sehr  wenig Gekauft ,genauso  wie  Truthuener und  Hasen.  Hasen  sind  sehr  Gut .
Warum sind Hasen sehr gut?


EDIT: Vollzitat aufs Wesentliche gekürzt.
« Letzte Änderung: 24. November 2010, 20:00:12 von khon_jaidee »
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kauft nur das, was ihr wirklich braucht, und tragt die Kleider, bis sie auseinanderfallen - Vivienne Westwood
 

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