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Autor Thema: Anhörung zu den Ereignissen vom 10. April 2010  (Gelesen 48905 mal)

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hmh.

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Anhörung zu den Ereignissen vom 10. April 2010
« am: 12. Dezember 2010, 01:59:13 »

Anläßlich der neuen Demonstrationen der „Bewegung für Demokratie und gegen Diktatur“ (UDD) am Freitag am Bangkoker "Demokratie-Denkmal" habe ich einen Kommentar geschrieben und zugleich versucht, die derzeitige Situation in einen geschichtlichen Zusammenhang zu stellen, soweit das auf "einer Zeitungsseite" möglich ist:

http://www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news/fast-100-tote-beim-vorgehen-der-armee-gegen-die-udd-und-keine-konsequenzen/back/122/

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rexmundi

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Ich muss schon sagen,ein sehr Guter Kommentar der alles auf den Punkt bringt. ;}

Aber!

Es wird sich hier in Thailand nicht viel aendern,warscheinlich auch nicht,wenn :-X in den Himmel(?)geht.
Im Gegenteil dann wird es warscheinlich noch schlimmer.
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WaltiTH

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sehr guter Kommentar
doch leider gibt es auch hier im Forum immer noch welche die einzig und allein den schwarzen Peter den Roten zuschieben, daher gebe diesem Thread mal wenig Uebrelebenschancen.
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tom_bkk

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Wenn ich mir Abhisits Stellungname z.B. hier so anschaue, dann ist schon jetzt klar wie das ausgeht: http://www.bangkokpost.com/news/politics/210881/pm-cool-on-army-role-in-deaths

"Es sei noch zu frueh um voreilige Schluesse zu ziehen. Die Ermittlungen dauern noch an. Nachdem das DSI mit den Ermittlungen fertig ist, geht die Akte zur Polizei und dann vor Gericht"

So wird es wohl kaum eine Ueberraschung sein, dass auch diese Angelegenheit aehnlich wie die Geschichte um die Demokraten-Aufloesung mit der "Buerokratischen Keule" erschlagen wird, bzw. "am langen Arm verhungert"
Bei so vielen Schritten muss ja fast schon ein Formfehler passieren ...

Und falls es dann doch anders kommt, so werden sich ein paar Richter an dem Tag krank melden ( wuerde ich warscheinlich auch ), denn eine falsche Entscheidung koennte die Lebenserwartung deutlich senken ...  
« Letzte Änderung: 12. Dezember 2010, 10:50:22 von tom_bkk »
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supawan

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Personenkult liegt mir ganz und garnicht und eine einzelne Person wird Thailand nicht aus dieser Misere befreien können.Entweder wird die Bevölckerung sich in Ihr vermeintliches Schicksal begeben und weiterhin die Sklaven dieser sogenannten "Elite" spielen oder Sie schicken diese ganze Mischpoke endgueltig mit Gewalt zum Teufel,wo sie meiner Meinung nach auch hingehören und es auch nicht anders verdient haben.Und zu glauben ,es wäre besser das "kleinere Uebel" zu hoffieren ist genauso schändlich wie die Unterstuetzung des "groesseren".Ein Schreiber im ST drueckt es meiner Meinung nach mit den richtigen Worten aus "TABULA RASA " und nichts anderes ist das ,was diese sogenannte"Elite"verdient hat.Machen wir uns doch nichts vor,freiwillig gehen "Die" doch nicht in den Ruhestand und eine sogenannte "Friedliche Revolution " wie in der ehemaligen DDR, das ich nicht Lache, liegt daran, das dieses Thema viel zu Ernst ist.
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aber hallooooo,wir können auch anders

dart

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Ein Schreiber im ST drueckt es meiner Meinung nach mit den richtigen Worten aus "TABULA RASA " und nichts anderes ist das ,was diese sogenannte"Elite"verdient hat.Machen wir uns doch nichts vor,freiwillig gehen "Die" doch nicht in den Ruhestand und eine sogenannte "Friedliche Revolution " wie in der ehemaligen DDR, das ich nicht Lache, liegt daran, das dieses Thema viel zu Ernst ist.
Was danach folgen könnte ist nicht weniger erschreckend, ich hab noch gut die Bilder der brennenden Gebäude im Gedächtniss.
Du hast aber sicherlich recht, eine friedliche Lösung zu einer wirklichen Demokratie ist naives Wunschdenken. Die derzeitigen Machthaber werden keine Wahlen mehr zulassen, zumindest keine, deren Ausgang sie nicht zu ihren Gunsten steuern könnten.
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Brand

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Auf den Pilipinas hatten sie schon vor 150 Jahren politische Denker aus dem Volk. (Seit wann gibt es das in Thailand?)

In Fort Santiago in Manila, wo die Spanier den Nationalhelden erschossen haben, habe ich mir einen Satz gemerkt, der auch für Thailand paßt:

To foretell the destiny of a nation,
it ist necessary to open the book
that tells her past.

José Rizal http://de.wikipedia.org/wiki/Jos%C3%A9_Rizal

Er wandte sich mit Worten gegen die Korruption der herrschenden Macht und büßte mit dem Leben dafür.

Den Thais wünsche ich, daß sie auch so einen finden, aber daß ihm dieses Schicksal erspart bleibt.
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TiT

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Anhörung zu den Ereignissen vom 10. April 2010
« Antwort #7 am: 17. Februar 2011, 20:01:00 »

Dieser Artikel stand heute in der Bangkok Post:

Wir wurden überrollt, sagt ein Oberst
Ein Kommandeur macht Aussagen zu den Zusammenstößen am 10. April


Ein Armeeoffizier, der während der Konfrontation mit den protestierenden Rothemden am 10. April letzten Jahres Soldaten befehligte, sagt, daß er es bedauere, daß dabei Menschen ums Leben gekommen seien, aber seine Leute wären in der Minderzahl gewesen.

Sie seien von unbekannten Attentätern mit Gewehren und Sprengkörpern angegriffen worden, erklärte Oberst Thammanoon Withee, Kommandeur der 1. Armee-Einheit für Kommando-Einsätze.

Er gab eine Schilderung der Zusammenstöße ab im Rahmen seiner Aussage vor einem Unterausschuß des Komitees zur Wahrheitsfindung zwecks Versöhnung, das derzeit die Gewalttaten untersucht. Es war das erste Mal, daß ein Armeeoffizier öffentlich zu den Zusammenstößen Stellung nahm, bei denen 27 Menschen starben.

Oberst Thammanoon erklärte, seine Truppen hätten ihren Auftrag, durch Vertreiben der Demonstranten die zur Ratchadamnoen  Klang Avenue führenden Straßen wieder für den Verkehr zu öffnen, nicht erfüllen können.

„Nur wenige tausend Soldaten befanden sich Tag und Nacht im Einsatz. Ihnen standen zehntausende Demonstranten gegenüber, deren Zahl gegen Abend und in der Nacht zudem rasch zunahm,“ sagte Oberst Thammanoon, damals Stellvertretender Kommandeur beim 12. Infanterie-Regiment in Sa Kaeo.

Andere an dieser Aufräumaktion beteiligte  Truppenteile waren 450 Soldaten vom 19. Infanterie-Regiment (Kanchanaburi), 300 Mann vom 2. Artillerie-Regiment, 300 vom 21. Infanterie-Regiment und einige hundert von weiteren Einheiten, wie dem vom Stellvertretenden Stabschef Romklao Tuwatham geführten 2. Infanterie-Regiment.

Oberst Thammanoon sagte aus, daß seine Einheit entlang der Phitsanulok Road in Richtung Nakhon Ratchasima Road bis zur Din So Road vorgerückt sei und gegen 17.00 Uhr die Satriwithaya-Schule erreicht habe.

„Wir waren ganz dicht dran an den Demonstranten, nur durch Pick-Ups von ihnen getrennt. Sie versorgten uns mit Essen und Wasser, da unser Nachschub nicht zu uns durchkam.“

„Wir waren praktisch umzingelt von den Demonstranten und ihnen zahlenmäßig weit unterlegen,“ erklärte Oberst Thammanoon dem von Somchai Homla-or geleiteten Unterausschuß.

Auf die Frage, warum der Einsatz bei Nacht erfolgt sei, erklärte Oberst Thammanoon, daß sein Vorgesetzter ihm zwar um 18.15 Uhr den Befehl zum Anhalten gegeben hätte, er sich aber aus der Gegend nicht mehr habe zurückziehen können.

Die Soldaten der Infanterie-Regimenter 12, 19 und 21 wären mehreren zehntausend Demonstranten gegenüber gestanden und von diesen bedrängt worden, sagte er.

Auf die Frage, ob irgendwelche Soldaten in den umliegenden Gebäuden stationiert gewesen seien, sagte er, daß man ohnehin zu wenige Soldaten vor Ort gehabt habe und daher nicht noch welche habe abkommandieren können, um diese Gebäude zu sichern.
„Die Männer, die auf uns geschossen haben, waren nicht unsere eigenen Leute. Es wurde ja sogar auf die Soldaten in den Hubschraubern geschossen.“

Oberst Thammanoon wurde von der ersten der beiden Bombenexplosionen verletzt, die sich an der Din So Road ereigneten, als die Kommandeure sich gerade mit ihrem unmittelbaren Vorgesetzten, Generalmajor Walit Rajanapakdi, berieten.

Die zweite Explosion folgte kurz darauf, tötete Oberst Romklao und verletzte Generalmajor Walit und die anderen anwesenden Kommandeure schwer.

Er sagte, die Explosionen wären nicht von Handgranaten oder M-79 verursacht worden, sonst wären dadurch noch mehr Soldaten und Zivilisten getötet worden. Er war davon überzeugt, daß es sich dabei um selbst gebastelte Sprengkörper gehandelt habe, da man am Tatort ein Dutzend Nägel gefunden hätte, die von den Explosionen freigesetzt worden seien.

Er sagte, er habe den Bangkoker Oppositions-Abgeordneten Vicharn Meenchainan, der bei den Demonstranten war, gebeten, die Führer der Rothemden aufzufordern, die Rangeleien einstellen zu lassen, da so viele Soldaten verletzt seien.

„Anwohner halfen dem verletzten Generalmajor Walit mit Zivilkleidung aus, damit er sich aus der Gegend davonstehlen konnte,“ sagte er.

„Auch einige demonstrierende Rothemden halfen mit, daß die Prügeleien aufhörten und die Soldaten fliehen konnten.“
Auch für die Rettungskräfte sei es schwierig gewesen, ihre Arbeit zu tun, erklärte der Leiter der Katastrophenschutzzentrale am Nationalen Institut für Notfallmedizin, Songsak Poomsaidon.

„Wir erwarteten eigentlich, als neutrale Partei behandelt zu werden, aber die Soldaten verdächtigten uns, die Demonstranten mit Waffen zu versorgen und die Demonstranten dachten, wir würden die Truppen mit Verpflegung beliefern,“ erklärte Herr Songsak bei der Anhörung.

Die Ermittlungen des Ausschusses gehen weiter.

Quelle: http://www.bangkokpost.com/news/local/222004/we-were-overwhelmed-says-colonel

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"Die Grünen sind eine späte Vereinigung von Marx und Morgenthau" (Otto Graf Lambsdorff - der hat die schon 1983 durchschaut...)
"Islam - diese verkommene Ideologie, erfunden von einem pädophilen Beduinen, gehört auf den Müllhaufen der Geschichte" (Kemal Pascha Atatürk)

Alex

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Re: Anhörung zu den Ereignissen vom 10. April 2010
« Antwort #8 am: 18. Februar 2011, 08:30:30 »

Nun der Herr Oberst scheint Erinnerungs Lücken auf zu weisen  ...

Danke an TiT für die ausgezeichnete Übersetzung aus der Bangkok Post ....


wir erinnern uns ... am 9. April wurde das TV Gebäude gestürmt   unter sehr blamablen Umständen für die Armee Führung , denn die schossen
Ihr Tränengas gegen den Wind ab .... mit den bekannten Folgen .

Am 10. April , verkündete Herr Suthep dann den Angriff auf die Roten und gab die entsprechenden Befehle .

Im Zusammenhang wurden an diesem Tag mehrere " ROTE " mit gezielten Kopfschüssen aufgefunden . Man rief dazu auf , die Leichen nicht mehr in die
Krankenhäuser zu schaffen , da die Armee sie dort klaut .

Ebenfalls am 10. April wurden eine Unmenge schwerer Waffen , unter anderem Flugabwehrkanonen mit denen die Armee gegen die Demonstranten
vorgegangen ist , auf der Bühne der Roten dem anwesenden Publikum und der Welt Öffentlichkeit vorgestellt !

Bilder  , fast stündliche Berichte über den 9. bis 10 April , findet Ihr hier im Forum und könnt Euch selber ein Bild davon machen , was der Herr Oberst
alles vergessen hat zu berichten in seinem für die Armee positiven Report !

Aber das macht ja nix  . es ist eben so , das in Thailands Aufarbeitung der tatsächlichen Ereignisse immer mit zweierlei Maß gemessen wird

Alex
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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

Kern

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Das "rechtsstaatliche" Schmierentheater geht weiter

Der neue DSI-Bericht erklaert nun die Armee auch beim Tod des japanischen Kameramanns Muramato der Agentur Reuters fuer unschuldig.

http://www.bangkokpost.com/news/politics/223658/dsi-changes-ruling-on-cameraman-death  

Ein vorheriger DSI-Bericht ergab ein gegenteiliges Ergebnis.
 http://www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news/fast-100-tote-beim-vorgehen-der-armee-gegen-die-udd-und-keine-konsequenzen/back/122/  
In diesem umfassenden Kommentar von hmh steht u.a.:

Zitat
 Wie die Nachrichtenagentur Reuters schreibt, wird in dem Bericht auch auf den Tod von Hiro Muramoto eingegangen. Der aus Japan stammende Kameramann war am 10. April mitten im Zentrum von Bangkok erschossen worden. Die Ermittlungen der Sonderbehörde hätten nun ergeben, daß Muramoto von einem Soldaten getötet wurde, man darf sogar vermuten, gezielt.  

Der (nie veroeffentlichte) Forensik-Bericht besagt, dass Muramato mit einer AK 47 erschossen wurde.
DSI-Generaldirektor Tharit gibt nun (nach einem Treffen mit dem Oberbefehlshaber der Armee   }{    ) der Armee keine Schuld mehr.
Obwohl die Armee in den letzten 20 Jahren 20.000 AK 47 eingekauft hat, behauptet Tharit nun, dass die Soldaten diese Waffen nicht benutzt haben.
Uebereinstimmend  {--   sagte  Armeesprecher Col Sansern Kaewkamnerd: "Die Soldaten benutzten an diesem Tag keine AK-47 Gewehre.".

Zitat
"The soldiers did not use AK-47 rifles that day," said spokesman Col Sansern Kaewkamnerd.  


Nach diesem neuen, enorm ueberzeugenden    --C   DSI-Bericht steht der oft beschworenen Versoehnung ja kaum mehr was im Wege.  {/
« Letzte Änderung: 01. März 2011, 22:20:16 von Kern »
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Kern

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Schmierentheater, naechster Akt
« Antwort #10 am: 27. März 2011, 22:34:42 »

Zitat
  DSI hat die Ermittlungen im Falle des getöteten japanischen Kameramannes Hiroyuki Muramoto eingestellt.   

http://www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news/dsi-hat-die-ermittlungen-im-falle-des-getoeteten-japanischen-kameramannes-hiroyuki-muramoto-eingeste/back/2/   

Zitat
  Herr Tharit teilte auf einer Pressekonferenz mit, dass keiner der getöteten Männer durch die Kugel eines Militärgewehrs gestorben sei. Das Militär verwende weder Kugeln des Kalibers 7,62 mm, noch besitze das Militär Gewehre vom Typ AK47. Laut Medizinern und den Ballistikern sind alle am 10. April 2010 getöteten Menschen durch Kugeln des Kalibers 7,62 mm gestorben.

Andererseits:
Während der Einsätze der Armee gegen die Rothemden im April-Mai letzten Jahres wurde dagegen erstaunlicherweise genauestens  :} Buch geführt: {--


Demzufolge wurden nach einem Bericht des Parlamentsunterausschusses Militär dabei 117 923  :o  Schüsse abgefeuert,  nur  6620 davon, also etwa jede zwanzigste   :o war ein Gummigeschoss. Unter den  somit verbleibenden 111,303 Schuss scharfer Munition war die tödlichste Variante wohl die 2120 Schuss Sondermunition für Scharfschützen...


Zitat

Parliamentary subcommittee on military: "Army used 117,923 bullets during the April-May 2010 crackdown. w/ 2,120 bullets for sniper guns."

Bullets used during April-May crackdown. Out of 117,923 bullets used, 2,120 bullets for snipers. 6,620 were rubber bullets.


und

  http://www.bangkokpost.com/news/politics/228486/army-under-fire-over-bullets 

Auszuege:
Zitat
... including 3,000 7.62-mm bullets for SG-3000 sniper rifles.   

Pol Lt Col Somchai said that of the 3,000 sniper bullets taken out of armouries, only 480 were returned.

Nun fehlt eigentlich nur noch ein DSI-Abschlussbericht, dass das Militaer auch bezueglich der Tausende verletzten Demonstranten voellig unbeteiligt war.  --C
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namtok

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Ergurgelt man dieses Typ von Scharfschützengewehr,  stellt man schnell fest, das diese Knarre Kaliber 7,62 mm hat :o

Caliber: 7.62 x 51mm (.308 win)
Overall Length: 1180 mm
Barrel Length: 610 mm
Weight (w/o scope): 5.4kg (w/ Hendsoldt 1.5-6x42mm): 6.2kg
Mag. Capacity: 5

http://world.guns.ru/sniper/sniper-rifles/switch/sig-sauer-ssg-3000-e.html
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tom_bkk

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Und an sich eigentlich auch ein Gewehr welches die Thai Armee benutzt: http://en.wikipedia.org/wiki/Royal_Thai_Army

Small Arms:
...
 Switzerland: SIG-Sauer SSG 3000 Sniper rifle
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namtok

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Erstaunlich, dass der bisher authentischte Videoclip zu den Tagen im Mai erst knapp über 300 Aufrufe hat. Extrem nahe am Geschehen:


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Kern

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Zur Chronologie der Luegen
« Antwort #14 am: 28. März 2011, 08:46:00 »

Noch mal zur Erinnerung:

Obwohl die Armee in den letzten 20 Jahren 20.000 AK 47 eingekauft hat, behauptet Tharit nun, dass die Soldaten diese Waffen nicht benutzt haben.
Uebereinstimmend  {--   sagte  Armeesprecher Col Sansern Kaewkamnerd: "Die Soldaten benutzten an diesem Tag keine AK-47 Gewehre.".

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