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Die Schmoeckerecke - Lesetipps

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Lung Tom:

Kann man schon mal reinlesen. Sind halt alte Wahrheiten, die heute nur noch bedingt zutreffen. Aber vieles läßt sich auch in die heutige Zeit übertragen:

Teil 1 steht auch noch irgendwo rum:



Lung Tom:

...leidlich passend zum letzten Beitrag:

Lung Tom:

Leider ist mein Schul-Franzoesisch zu schlecht, um das folgende Buch zu lesen. Ich hoffe mal, das es irgendwann mal eine deutsche Übersetzung gibt. Dann ist das ein klarer Kauf:

Das Zerstörungswerk der Postkolonialisten

Bernard Lugan ist in Deutschland ein Unbekannter. Keines seiner Bücher, nicht einmal die voluminöse „Geschichte Afrikas“, wurde bisher übersetzt. Das ist bedauerlich, umso bedauerlicher, als es sich bei Lugan um einen Afrikanisten handelt, der ein ausgewiesener Fachmann ist und gleichzeitig Widerstand gegen jene Mischung aus Ideologie und Niveauverfall leistet, die im Namen der „Dekolonialisierung“ auftritt.

Lugans neueste Veröffentlichung Pour répondre aux „Decoloniaux“, aux Islamo-gauchistes et aux Terroristes de la Repentance, Panissières ist eine fulminante Abrechnung mit dieser Ideologie. Im Zentrum steht dabei die These, daß alles, was wir in der letzten Zeit an wokeness, „Black Lives Matter“, Denkmalssturz, Antirassismus und Diversity-Propaganda erlebt haben, zu den Folgewirkungen eines Kulturkrieges gehört, der seit den 1960er Jahren nur ein Ziel kennt: die Auslöschung all dessen, was weiß und männlich ist und irgendwie auf die europäische Hochkultur zurückgeht.

Der Angriff war nach Lugan deshalb so erfolgreich, weil er mit der Durchsetzung des Egalitarismus als Leitideologie einerseits, mit der Bildungsexpansion andererseits zusammenging. In seinem Land, das bereits eine Abiturientenrate von mehr als 80 Prozent aufweist, haben immer mehr junge Leute eine Studienberechtigung, deren Intelligenz und Kenntnisstand aber weder für die mathematischen und naturwissenschaftlichen Disziplinen ausreicht, noch für das Bestehen der Eingangsprüfungen an einer renommierten Universität. Trotzdem strömen die Betreffenden an die Hochschulen zweiten und dritten Ranges und dort vor allem in die Geistes-, Sozial- und Pseudowissenschaften wie „Gender“ oder „Postcolonial Studies“.

Bitte original hier lesen, da gibts noch entsprechende Verweise:
https://jungefreiheit.de/kultur/literatur/2021/zerstoerungswerk-der-postkolonialisten/


Lung Tom:

Gibt wieder einen Neueintrag in meiner Kaufliste. Aktuell noch schwierig, aber über das Jahr scheint sich doch wieder halbwegs Normalität anzukündigen.

Wie die Wissenschaftler der Welt für den »Klimawandel« weichgeklopft wurden

Scheint mir durchaus lesenswert, wenn auch nicht generell neu, nur mal "schoen unterfüttert"...

Eine kleine Beschreibung findet man hier:
https://www.ahriman.com/de/produkt/politik-and-zeitgeschichte/wie-die-wissenschaftler-der-welt-fuer-den-klimawandel-weichgeklopft-wurden/512

Lung Tom:

Meine Liste wird immer länger.
Zur Kolonialgeschichte gibts jetzt auch auf deutsch was zu lesen. Schaut mal hier:

"Faktenbasiert und humorvoll entlarvt Gilley die post-moderne Kolonialforschung als Geisel politischer Korrektheit."



Quelle:
https://jf-buchdienst.de/Neuheiten/Verteidigung-des-deutschen-Kolonialismus.html

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