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Autor Thema: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder  (Gelesen 430751 mal)

atm und 2 Gäste betrachten dieses Thema.

Daeng

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #705 am: 04. November 2014, 01:45:31 »

Tja Pensionaere leben eben in gesicherter Armut und muessen noch etwas dazuverdienen..
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Haus

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #706 am: 04. November 2014, 01:47:09 »

Pensionaire sicher nicht

sondern normale Rentner

Jürgen
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vicko

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #707 am: 04. November 2014, 01:59:29 »

Tja Pensionaere leben eben in gesicherter Armut und muessen noch etwas dazuverdienen..

Und ich dachte immer in geregelter Armut und zahlen selber kein Cent ein.  :D
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Expat Charly

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #708 am: 04. November 2014, 02:41:16 »

Deutsche Renten weltweit nur drittklassig - Deutschlands Pensionen Weltspitze!

Im Juni 2013 betrugen die Renten der Männer im Saarland durchschnittlich 1.158 Euro, in Berlin West 1.004 Euro. Frauen erhalten teilweise 50% weniger.

Am 15.10.2012 meldeten die DeutschenWirtschaftsNachrichten "Deutschlands Renten - weltweit nur drittklassig" (von 18 OECD-Ländern belegt Deutschland Platz 12). Platz 1: Dänemark, Platz 2: Niederlande.

Unabhängig vom Einkommen und gezahlten Beiträgen erhalten Rentner/innen in Dänemark mind. 1.500 Euro, in den Niederlanden mind. 1.100 Euro - Voraussetzung ist, dass man 50 Jahre im Land gelebt hat.

Nach 50 Jahren Aufenthalt in Deutschland ist eine Rente von 1.500 Euro über die in dieser Zeit gezahlten Verbrauchssteuern (19% MwSt. auf 30 Mrd. Arzneimittel pro Jahr - in anderen EU-Ländern sind Medikamente MwSt.-frei) auch finanziert.

In den 90er-Jahren erhielten Arbeitnehmer nach 45 Beitragsjahren eine Rente von 53% des Einkommens - künftig wird sie bis auf 43% sinken. Steigende Altersarmut ist in dem reichen Deutschland vorgezeichnet.

In dem Beitrag "Beamte bekommen dreimal so viel Pension wie normale Rentner" vom 25.10.2012 informierte Focus wie folgt:

"Ehemalige Beamte des Bundes erhalten durchschnittlich 2.750 Euro Pension, im Landesdienst 2.940 Euro Pension, die Witwen 1.580 Euro bzw. 1.690 Euro Pension."

Von Pensionisten hoert man immer, dass sie ihre Pension versteuern müssen. Allerdings müssen aber auch Rentner inzwischen ab einem bestimmten Einkommen ihre Rente versteuern Und die Renter werden weltweit von den Finanzbehoerden verfolgt (siehe Google: Auslandsrentner ... Steuern).

Aufgrund fortgeschrittener Zeit (momentan 2:40 Uhr), werde zum Thema Steuervermeidung von Auslandsrentnern zu einem späteren Zeitpunkt berichten.

Bei Youtube unbedingt den ARD-Beitrag "Pension schlägt Rente" anschauen!
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arthurschmidt2000

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #709 am: 04. November 2014, 10:24:35 »

In Deutschland gab es 2012 rd. 1,7 Mio. Beamte und Richter. Im Vergleich dazu, im gleichen Jahr gab es 29 Mio. sozialversicherungspflichtige Beschäftigte.

Mit anderen Worten, einem pensionsberechtigten stehen 24 rentenberechtigte gegenüber. Kürzt man eine Pension um 1000 Euro, kann man damit eine Rente um 40 Euro erhöhen.

Die mögliche Erhöhung könnte besser ausfallen, wenn man Betriebsrenten in die Kürzung mit einbezieht.
« Letzte Änderung: 04. November 2014, 10:40:41 von arthurschmidt2000 »
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Suksabai

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #710 am: 04. November 2014, 11:28:20 »

Geniale Lösungsansätze:

(muss man allerdings halbwegs das Wienerische verstehen):

Lukas Resetarits - Orschlochprämie und die Pensionen

lg
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

Expat Charly

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #711 am: 20. November 2014, 03:02:52 »

Ein Großteil der Deutschen wird in der Tat immer ärmer, und es wird von den Regierungen seit rund 10 Jahren auch noch forciert. Wo bleibt der Protest der Gewerkschaften und der künftigen Rentner, die von den Kürzungen betroffen sein werden? Deutschland wird demnächst in weiten Teilen zum Armenhaus.

ZDF Frontal 21 vom 11.11.2014: Altersarmut trotz Arbeit


Altersarmut in Deutschland - Monitor


Dem Forumsmitglied "arthurschmidt2000", der zu meiner Antwort 709 vom 04.11.2014 in seinem Kommentar 710 nur eine zynische "Milchmädchen-Rechnung" übrig hatte, empfehle ich, künftig derartige unangebrachte Äußerungen besser zu unterlassen. Dafür ist das Thema zu ernst, dass man darüber seine Späße macht.

Im übrigen ist unklar, ob nach dem Schmidt-Vorschlag die Pensionen um 1.000 Euro pro Monat oder pro Jahr gekürzt werden sollen. In jedem Fall ergibt sich nicht ein Betrag von 40 Euro, sondern nach meiner Berechnung 58,62 Euro. Also, lieber Arthur, Rechnen ist offensichtlich nicht Deine Stärke.

Offenbar berührt Dich das Rentenproblem künftiger Rentner wenig oder gar nicht im Gegensatz zu mir. Ich habe noch in Deutschland zwei Toechter um die 40, die mit ihren Sozialversicherungsbeiträgen meine Rente finanzieren. Und eines Tages werden sie als Dank dafür eine Minirente erhalten, von der sie kaum leben koennen.

Am 23.02.2014 meldete der TAGESSPIEGEL "Koalition prüft Pflicht zur Betriebsrente" - und sie prüft 9 Monate später immer noch. In Dänemark und den Niederlanden haben die Arbeitnehmer/innen eine solche Betriebsrente bereits seit Jahren. Dagegen haben in Deutschland nur rund 40 Prozent eine Betriebsrente.

Auch die Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung sind in Dänemark und den Niederlanden erheblich hoeher, wie ich bereits am 04.11.2014 ausführte - mindestens 1.500 Euro bzw. 1.100 Euro pro Monat, unabhängig von der Zahl der Beitragsjahre.

In Deutschland wird auch eine Firmen-Direktversicherung bzw. Gehaltsumwandlung, die der Arbeitnehmer voll finanziert, fälschlicherweise als Betriebsrente bezeichnet. Der Arbeitgeber spart die halben Beiträge für die Renten- und Krankenversicherung - auf Kosten des Arbeitnehmers, der im Ruhestand den vollen KV-Beitrag abführen muss.

Leider werden diese Probleme in den Printmedien kaum behandelt, und die Zuschauerzahl der TV-Politmagazine, wo diese Themen behandelt werden, ist seit einigen Jahren rückläufig. Und somit wird Deutschland nicht nur immer ärmer, sondern auch noch immer dummer. Solche Wähler wünschen sich die Regierenden.
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jock

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #712 am: 20. November 2014, 06:24:22 »

@Expat Charly

Sicher,das Problem "Altersarmut"ist eine tickende Zeitbombe und wert darueber
zu diskutieren.

Wenn die Diskussion aber schon damit beginnt,anderen Zynismus und Rechen-
schwaeche vorzuwerfen,ist der Sache nicht gedient.

Vor allem dann nicht,wenn man selbst leichtfertig mit Zahlenvergleiche umgeht.

Eine Rente in Daenemark von mindest 1.500 Euro sagt gar nichts aus,wenn man
nicht dazuschreibt,was man alles dafuer in den Warenkorb legen kann bzw. welchen
Stellenwert die Transferzahlungen einnehmen.

Jock
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Burianer

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #713 am: 20. November 2014, 06:28:32 »

Expat Charly,
dazu passt auch der Artikel aus NTV
Altersarmut ?

http://www.n-tv.de/politik/Regierung-senkt-Rentenbeitrag-article13996696.html  

was jetzt wohl rosig aussieht, koennte in Zukunft doch ein Bummerang  sein   ???

Kuerzung der Rentenbeitraege  und spaetere Erhoehung
oder
Zitat
Rentensteigerungen um bis zu 4,62 Prozent
  
  :]  da freut sich doch das Rentnerherz.

Fuer die nachfolgende Generation  wird  sich am Rentensystem sicher einiges aendern.
jock Du hast vergessen, dass die Rentner dann in guenstigere Laender auswandern  ???
Nein, man muss natuerlich dagegenhalten, was kann ich mir mit meiner Rente leisten,  was bekomme ich in DACH  oder was in Daenemark dafuer.
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vicko

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #714 am: 20. November 2014, 06:41:45 »

Im Gegensatz zur Überschrift:

Immer mehr Multimillionäre: Die Deutschen erben sich reich
In Deutschland gibt es mehr als 19.000 Multimillionäre - so viele wie nirgendwo sonst in Europa. In den USA verdienen sich die Reichen ihr Vermögen
überwiegend selbst, hierzulande ist das anders.

Die Tendenz des steigenden Reichtums gilt laut der Studie für alle Weltregionen - auch in Afrika, Südamerika und Asien geht es mit dieser Gruppe kräftig nach oben.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/reichtum-deutschland-hat-die-meisten-multimillionaere-in-europa-a-1003878.html


In Deutschland gab es 2012 rd. 1,7 Mio. Beamte und Richter.

Nach meinem Kenntnisstand, sind im Öffentlichen-Dienst von Deutschland ca. 3 Mio Menschen beschäftigt.
« Letzte Änderung: 20. November 2014, 06:51:09 von vicko »
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Kern

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #715 am: 20. November 2014, 07:46:57 »

Im Gegensatz zur Überschrift:

Immer mehr Multimillionäre: Die Deutschen erben sich reich


Einerseits ist es ja nichts Neues, dass die Schere zwischen arm und reich mal mehr, mal weniger kräftig auseinander klafft.
Es ist also kein Widerspruch, dass es gleichzeitig Arme und Reiche gibt.

---

Zitat
... In den USA verdienen sich die Reichen ihr Vermögen überwiegend selbst, hierzulande ist das anders.
Ach was. Dann ist es wohl so, dass US-Millionäre ihren Kindern nichts vererben.  :-)

---

In Deutschland gab es 2012 rd. 1,7 Mio. Beamte und Richter.

Nach meinem Kenntnisstand, sind im Öffentlichen-Dienst von Deutschland ca. 3 Mio Menschen beschäftigt.


Bei weitem nicht jeder im Öffentlichen Dienst ist Beamter. Und die Angestellten erhalten in D im Ruhestand keine Pension (andere Sprachregelung als z.B. in Ö), sondern Rente.

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arthurschmidt2000

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #716 am: 20. November 2014, 09:28:44 »

Zitat
Rechnen ist offensichtlich nicht Deine Stärke

Da ist mit in der Tat ein Rechenfehler unterlaufen. Einem Pensionsberechtigten stehen rd. 17 Rentenempfänger gegenüber. Sack und Asche über mich!

Daraus ergibt sich dann, wird eine Pension um 1000 Euro gekürzt, kann die Rente um knappe 59 Euro erhöht werden. Es ist bei der Rechnung völlig egal, auf welche Zeiteinheit sie bezogen ist.

Umverteilern empfehle ich immer, erst einmal eine Überschlagsrechnung zu machen. Die macht meistens ganz schnell deutlich, wie viel oder besser gesagt wie wenig das bringt.

Wenn jemand vehement den Unterschied zwischen der Höhe der Pensionen und der Renten beklagt, zeigt meine Rechnung lediglich, dass ein Abbau dieses Unterschiedes nur wenig zur Lösung des Problems zu niedriger Altersrenten beitragen kann.
« Letzte Änderung: 20. November 2014, 09:52:50 von arthurschmidt2000 »
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Tommi

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #717 am: 20. November 2014, 13:03:12 »

Es hilft in der Tat nichts, lebe ich in einem Land mit hohen Renten,
aber gleichzeitig extrem hohen Preisen. Und so kann es sein, dass
eine Rente im "Mittelfeld" ein viel besseres Leben zulässt, als der
Spitzenplatz der Renten. Darum gehen ja auch auffällig viele Rentner
aus Ländern mit hohen Renten und hohen Kosten nach Thailand.

Das Grundproblem ist nicht unbedingt ein rein, oder typisch deutsches.
Man schaue sich um in Europa, oder der Welt - werden Rentner denn im
Moment irgendwo reich, oder reicher?
Es lässt sich doch nicht abstreiten, dass immer weniger Junge für immer
mehr Alte zahlen müssen. Irgendwie wird das gern mal negiert. Bei allem
Verständnis - Pensionärsempfänger sollten da keine Prügelknaben sein.
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vicko

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #718 am: 20. November 2014, 15:41:31 »

Wenn jemand vehement den Unterschied zwischen der Höhe der Pensionen und der Renten beklagt, zeigt meine Rechnung lediglich, dass ein Abbau dieses Unterschiedes nur wenig zur Lösung des Problems zu niedriger Altersrenten beitragen kann.

Dein Rechenbeispiel ist auch viel zu niedrig angesetzt, mein Vorschlag statt 1000 € eher realistische 5000 €.
Es wäre auch möglich die Pensionen radikal zu senken, auf dem Niveau der Rentner  :-) oder die Renten den Pensionen anzupassen und
aus Steuermittel staatlich zu finanzieren. :)


Wie viele Beamte kann ein Nettosteuerzahler ernähren?

Heute sitzen die vielen Steuer-und Abgabenverbraucher vor allem auf dem Rücken der Arbeiter, Händler und Handwerker.
http://www.prabelsblog.de/2014/03/wieviele-beamte-kann-ein-nettosteuerzahler-ernaehren/
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jock

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Re: D-A-CH - immer dümmer, doofer und blöder
« Antwort #719 am: 20. November 2014, 17:41:39 »

Wir in Oesterreich haetten kein Problem mit dem Altersgeldbezug,wenn sich
alle an die Leitlinien des Generationenvertrages halten wuerden.

Der sieht vor,dass Maenner bis 65  arbeiten und mit 72 sterben.

Leider halten sich nicht alle daran. (ich auch nicht. )

Die Verschaerfung nimmt weiter zu.

Einerseits dadurch,dass die Lebenserwartung angestiegen ist,und auf der anderen
Seite,dass das "im Beruf stehen " kuerzer geworden ist.

Jemand der 50 plus ist,hat auf dem Arbeitsmarkt kaum mehr Chancen.Er faellt,wenn
er Arbeitslosengeld bezieht,als Beitragszahler aus und verliert ausserdem bei der Be-
rechnungsbasis fuer die Rente.

Damit ist ein Schritt fuer die Altersarmut gesetzt.

Aber auch der Rentenbezieher verliert an Kaufkraft,da die jaehrlichen Erhoehungen des
Altersgeldes unter der Inflationsrate bleiben.
Im kleinen Kreis wird sogar darueber gesprochen,dass ein Rentnerehepaar ohnehin
ueberversorgt ist und die Ersparisse nicht aufs Sparbuch gehoeren,sondern der Wirt-
schaft zur Verfuegung gestellt werden sollen.

Um die Zustaende zu aendern,erschallte der Ruf nach den Gewerkschaften.

Der Ruf verhallt,den Gewerkschaften sind in erster Linie fuer die arbeitende Bevoelkerung
da und weniger fuer Rentner.

Aber selbst in ihrem angestammten Bereich,agieren sie schaumgebremst.

Da es bei Lohnerhoehungen nicht mehr ums Geld fuer das nackte Ueberleben geht,haben
sie sich mehr und mehr dem (indirekten)Diktat der Wirtschaft und Kapital zu unterordnen.

Jeder Gewerkschafter,der zu Lohnverhandlungen aufbricht,ist wohl informiert,welche Aus-
wirkungen ueberzogenen Forderungen mit sich bringen.
Der Erhalt bestehender Arbeitsplaetze ist derzeit vorrangiger.

Der Vorschlag von @Vicko eine Einheitsrente von 5.000 Euro zu zahlen,macht leuchtende
Augen. Leider lauert dabei die Gefahr,dass fuer diesen Altersbezug eine Einkommenssteuer
von 70 %  parallel eingefuehrt wird.

Der Stein des Weisen,wie man aus der Situation kommt,wird noch immer gesucht.

Jock




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