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Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby

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Lung Tom:
Ich hab überlegt ob ich das wieder bei den Grünen einstellen soll, aber das ist irgendwie auch na büa - gibt doch genügend Infos und Aktionen die ein eigenes Thema rechtfertigen - wenn nicht - bitte verschieben:

Kinderbetreuungsgeld: Lesben-Paare in der Familienplanungs-Falle





Lesben-Paare geraten in die Familienplanungs-Falle. Das kritisiert jedenfalls der  Homo-Lobbyverein "Familie Andersrum" (FAmOS). Das Kinderbetreuungsgeld ist eine Familienleistung und stellt beim Bezug auf eine alternierende Inanspruchnahme ab. Jetzt lassen sich Lesbenpaare aber offensichtlich gehäuft im Parallel-Lauf via Leihväter-Spermien fremdbefruchten und müssen erkennen, dass sich dies finanziell negativ auswirken kann, wie FAmOS beklagt:

Achtung an alle Paare, die gerade bei der Familienplanung sind!
Das neue Kinderbetreuungsgeld (KBG) ist als Familienleistung konzipiert und nicht als Anspruch von Einzelpersonen. Das heißt, dass jeweils nur ein Elternteil, alternierend mit dem anderen, KBG beziehen und in Karenz gehen kann.

In letzter Zeit nehmen gehäuft verpartnerte, lesbische Paare zu uns Kontakt auf, bei denen beide Frauen gleichzeitig schwanger sind und jeweils ihr Kind in kürzeren Abstand erwarten als es in einer heterosexuellen Partnerschaft möglich wäre (Abstand < 9 Monate).
Dadurch entstehen sehr komplexe Anspruchssituationen, an deren Klärung wir aktuell arbeiten.
Die derzeitigen Karenz- und Kinderbetreuungsgesetze sehen solche Fälle nicht vor, weshalb es zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Beantragung kommt.

FAmOS ruft Lesben zu geänderter Familienplanung auf

Der Homo-Lobbyverein FAmOS ruft jetzt seine Schützlinge unter den Lesben zu einer geänderten Familienplanung auf und kündigt Gespräche mit dem zuständigen Familienministerium an:

Wir werden uns um eine Klärung mit dem BMFJ für den Umgang mit solchen Fällen bemühen. Bis zu einer Klärung können wir aber nur raten diesen Sachverhalt bei der Familienplanung zu bedenken und genügend Abstand zwischen den Geburten des Nachwuchses einzuplanen oder früh genug Vorkehrungen zu treffen, damit während der Zeit der Karenz keine finanziellen Notlagen entstehen.

Familienrechtsexperten rechnen ab sofort mit gesellschaftspolitischem Flügelschlagen in der Öffentlichkeit und der Belästigung der Gerichte durch die Homo-Lobby in Sachen Kindergeldbezug mit dem Ziel, auch hier wieder die Interessen einer kleinen, aber umso lauteren Gruppe durchzusetzen.

Quelle:
https://www.unzensuriert.at/content/0024645-Kinderbetreuungsgeld-Lesben-Paare-der-Familienplanungs-Falle

Lung Tom:

Auch die Kinder sollen möglichst früh vereinnahmt werden:

Hessens „Lehrplan zur Sexualerziehung“ in Kraft: Gender schon für 6-Jährige

Ab diesen Sommer werden Kinder in Hessen schon im Alter von 6 Jahren über gleichgeschlechtliche Partnerschaften aufgeklärt. Grund dafür ist der neue „Lehrplan zur Sexualerziehung“, der mit dem neuen Schuljahr in Kraft tritt.

Er sieht fächerübergreifend und verbindlich Genderideologie und „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ als Lehrinhalte vor.

Hessens Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) beschloss den Lehrplan unter Druck der Grünen, mit denen die CDU in Hessen gemeinsam regiert. Es gab Widerstand des Landeselternbeirats und der katholischen Kirche.

Was Eltern und Kinder erwartet

In der Altersgruppe von 6 – 10 Jahren ist ab heute das Thema „unterschiedliche Familiensituationen“ (z.B. Patchworkfamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften, Alleinerziehende und Pflegefamilien) verbindlich vorgeschrieben.

Mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen werden die 10-12-Jährigen konfrontiert („Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität“).

Die 13- bis 16-Jährigen erhalten laut Lehrplan „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out“.

Die ältesten Schüler erhalten Kurse über „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten – Wandel der Rollenverständnisse in Abhängigkeit von Kultur und Alter“ und „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out.“ Das PDF des umstrittenen Lehrplans wurde auf der Website des hessischen Kultusministeriums mittlerweile gelöscht.

...und hier gehts weiter:
https://www.pravda-tv.com/2017/08/hessens-lehrplan-zur-sexualerziehung-in-kraft-gender-schon-fuer-6-jaehrige/

Bruno99:

--- Zitat von: Lung Tom am 19. August 2017, 19:47:49 ---In der Altersgruppe von 6 – 10 Jahren ist ab heute das Thema „unterschiedliche Familiensituationen“ (z.B. Patchworkfamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften, Alleinerziehende und Pflegefamilien) verbindlich vorgeschrieben.

--- Ende Zitat ---

Da bleibt einem, wenn man Kinder in diesem Alter hat, wirklich nur noch die Auswanderung uebrig   :-)

Nach der Genderisierung kommt wohl die Forderung nach Hermaphroditen, so ganz nach Vorbild der Natur, der Schnecken im Speziellen  {+

Helli:

--- Zitat von: Lung Tom am 19. August 2017, 19:47:49 ---Hessens „Lehrplan zur Sexualerziehung“ in Kraft: Gender schon für 6-Jährige
--- Ende Zitat ---
Nicht umsonst ist die Nachfrage aus Hessen nach Schulplätzen z.B. im konservativerem Mainz/RPL (trotz mittlerweile dortigem SPD-Einfluss) schon seit Jahrzehnten enorm! In Mainz backen die Grünen wohl kleinere Brötchen weil sie genau wissen, dass sie bei der überwiegend ländlichen Bevölkerung in RPL ganz schnell weg vom Fenster wären. Bei der letzten LT-Wahl sind sie schon knapp über die Schmerzgrenze eingebrochen.

schiene:

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