Thailand-Foren der TIP Zeitung > Sammelsurium

Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby

<< < (3/22) > >>

Huangnoi:
Der Schwule lässt die Arbeit ruhen, und freut sich auf den After...noon...hihi

Benno:

CHRISTOPHER STREET DAY IN DER HANSESTADT DESAVOUIERT - Bremen mit Problemen: Tuntenfahne nicht am Ständer - 1. September 2017



Von JOHANNES DANIELS | Es sollten vergnügliche Tage werden. Der Christopher Street Day in Bremen mit über 500.000 LGBT_Innen und Party-People. Absoluter Höhepunkt des bunten Treibens sollte das Hissen der Regenbogenflagge vor dem Haus der Bremischen Bürgerschaft sein. Dazu hatten Linke, SPD, Grüne und FDP in der vergangenen Woche einen Eilantrag gestellt. Doch entgegen der Ankündigung der Fraktionen war am Ende nur Trübsal blasen angesagt.

Diese Problemstellung ist derzeit das politische Thema Nr. 1 in der Kriminalitäts- und Messerhauptstadt Deutschlands. Unter dem Motto „Proud to be your Friend“ wurde bereits die Bremische Polizei umgepolt und darf nun in stolzen regenbogenfarbenen Cruisin’ Cars den Miri-Clan mit Dildos und Gleitcreme jagen (PI-NEWS berichtete – hier fährt der Irrsinn Streife!).



Weiterlesen: HIER

Lung Tom:



In Schweden wird jetzt mit Plakaten in U-Bahn-Stationen für Homoerotik geworben


Wer wissen möchte, wie es bei uns in wenigen Jahren zugehen wird, wenn die aktuelle Migrationspolitik und der gesellschaftspolitische Umbau in der jetzigen Form weiter durchgezogen wird, braucht keinen Wahrsager zu konsultieren. Ein Blick in das „fortschrittlich" geprägte Schweden genügt, um zu sehen, was da alles auf uns zukommen könnte.

Gastkommentar von Unzensurix

Denn Schweden war uns immer in Sachen „fortschrittlicher“ Politik um Jahre voraus. Was dort geschieht, tritt meist zeitverzögert auch bei uns ein. Das gilt sowohl für den Grad der Bereicherung durch Migranten, als auch für die volkspädagogischen Umerziehungsmaßnahmen, welche uns von Sozialisten und Kulturmarxisten verordnet werden.

Plakate von "Homo-Sex" in U-Bahn-Stationen

Einer dieser Agenden ist die Homosexualisierung der Bevölkerung. Entsprechende Maßnahmen setzten schon bei Kleinkindern in Kindergärten an. Und weiter in den Grundschulen, wo bereits 10-Jährigen die Vorzüge des Analverkehrs nahegebracht werden.

Damit sich auch der Erwachsene mit dieser „modernen" Form des Sexuallebens anfreunden kann, werden jetzt in Schwedens U-Bahn-Stationen großflächig gezeichnete Bilder eines gleichgeschlechtlichen Paares beim Geschlechtsverkehr präsentiert. Dass einer der beiden Kopulierenden von der Physiognomie als nicht „klassisch schwedisch" eingestuft werden kann, ist sicher kein Zufall, gilt es doch gerade auch dem Migranten die Vorzüge der Homoerotik näherzubringen.

Broschüre über sexuelle Praktiken

So wurde in Schweden bereits eine Broschüre herausgebracht, in welcher dem Schutzsuchenden die Homoerotik schmackhaft gemacht werden soll. Vom „flotten Dreier" bis hin zu „aufregendem Oralsex mit Neuankömmlingen", war da alles drinnen. Unzensuriert berichtete.

Komplett:
https://www.unzensuriert.at/content/0025193-Schweden-wird-jetzt-mit-Plakaten-U-Bahn-Stationen-fuer-Homoerotik-geworben

Lung Tom:

Hier eine Twitter-Nachricht, die mal wieder richtig reinhaut:



Quelle:
https://twitter.com/FelixLeidecker/status/874892313583120385

kiauwan:
Naja, deutsche Frauen fuer die "Schutzsuchenden", und aus deutschen Maennern macht man Hinterlader, das ist doch mal was :D :D :D

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln