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Autor Thema: Hochwasser im Isan  (Gelesen 20289 mal)

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TeigerWutz

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Re: Hochwasser im Isan
« Antwort #90 am: 04. September 2018, 16:41:25 »

Somroeng sagte, der Mekong sei bereits in vielen Provinzen übergelaufen, darunter Nong Khai, Nakhon Phanom und Mukdahan.
"Es könnte bald auch in Bueng Kan .....überlaufen", sagte er.


Nau und was liegt denn zwischen Nong Khai u. Nakhon Phanom?
Dass dort noch kein Hochwasser wäre?
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Lung Tom

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Re: Hochwasser im Isan
« Antwort #91 am: 04. September 2018, 18:29:30 »


Die Behörden überwachen auch fünf große Dämme, Nam Oun in Sakon Nakhon, Kaeng Krachan in Phetchaburi, Vajiralongkorn und Srinakharin in Kanchanaburi und Khun Dan Prakan Chon in Nakhon Nayok. Diese Dämme sind 108 Prozent, 106 Prozent, 94 Prozent, 91 Prozent und 87 Prozent voll. "     


Ist zwar Isan-Thema, aber zum Srinakharin-Staudamm in Kanchanaburi kann ich berichten, das ab 7. September "richtig" Wasser abgelassen wird. Der Damm
speist ja den River Kwai Yai. Die letzten drei Wochen wurde schon stark abgelassen, bin mal gespannt, was richtig bedeutet.
An dem anderen Damm in K. sieht es deutlich schlechter aus, und das schon seit Wochen....
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luklak

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Re: Hochwasser im Isan
« Antwort #92 am: 04. September 2018, 19:37:03 »


   


Ist zwar Isan-Thema, aber zum Srinakharin-Staudamm in Kanchanaburi kann ich berichten, das ab 7. September "richtig" Wasser abgelassen wird. Der Damm
speist ja den River Kwai Yai. Die letzten drei Wochen wurde schon stark abgelassen, bin mal gespannt, was richtig bedeutet.
An dem anderen Damm in K. sieht es deutlich schlechter aus, und das schon seit Wochen....


Wir waren Mitte Juli da, da war er schon satt voll.


Und der Fluss unterhalb hatte auch schon hohen Wasserstand.
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franzi

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Re: Hochwasser im Isan
« Antwort #93 am: 05. September 2018, 12:21:34 »


Die Behörden überwachen auch fünf große Dämme, Nam Oun in Sakon Nakhon, Kaeng Krachan in Phetchaburi, Vajiralongkorn und Srinakharin in Kanchanaburi und Khun Dan Prakan Chon in Nakhon Nayok. Diese Dämme sind 108 Prozent, 106 Prozent, 94 Prozent, 91 Prozent und 87 Prozent voll. "     


Ist zwar Isan-Thema, aber zum Srinakharin-Staudamm in Kanchanaburi kann ich berichten, das ab 7. September "richtig" Wasser abgelassen wird. Der Damm
speist ja den River Kwai Yai. Die letzten drei Wochen wurde schon stark abgelassen, bin mal gespannt, was richtig bedeutet.
An dem anderen Damm in K. sieht es deutlich schlechter aus, und das schon seit Wochen....

Es gibt mir ein Raetsel auf, wie Thailands Staudaemme ueber 100 Prozent voll werden koennen. Hiesige Mathematik? Voll ist naemlich voll.
Bei ungefaehr 10 Versuchen mit verschiedenen Glaesern ist es mir nicht gelungen, diese auf 101 Prozent, geschweige denn auf 104 oder 108 Prozent zu fuellen.

fr
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Suksabai

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Re: Hochwasser im Isan
« Antwort #94 am: 05. September 2018, 12:27:00 »

Bei ungefaehr 10 Versuchen mit verschiedenen Glaesern ist es mir nicht gelungen, diese auf 101 Prozent, geschweige denn auf 104 oder 108 Prozent zu fuellen.

 :] :] :]

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Schmizzkazze

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Re: Hochwasser im Isan
« Antwort #95 am: 05. September 2018, 13:03:24 »

Das ist alles nur eine Frage der Definition  ;)
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namtok

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Re: Hochwasser im Isan
« Antwort #96 am: 05. September 2018, 14:01:07 »

100 %  bedeutet nie "Oberkante Staumauer" sondern zulässiges Fassungsvermögen, die Diskussion hatten wir schon mal zum Hochwasser 20111
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franzi

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Re: Hochwasser im Isan
« Antwort #97 am: 05. September 2018, 14:08:57 »

Zulaessiges Fassungsvermoegen sind die Ueberlaeufe. Sonst waeren die ja ueber dem zulaessigen Fassungsvermoegen.
               --"--                          ist daher 100 Prozent.

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franzi

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Re: Hochwasser im Isan
« Antwort #98 am: 05. September 2018, 14:17:15 »

Das ist alles nur eine Frage der Definition  ;)

Ja, das ist natuerlich moeglich. Zum Beispiel, wenn ein thailaendischer Staudammexperte festlegt, dass der Staudamm mit 80 Prozent Fuellung voll ist  ;D

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Blackmicha

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Re: Hochwasser im Isan
« Antwort #99 am: 05. September 2018, 14:19:17 »

Hochwasser 20111

Das werden wir wohl nie erleben  }}
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Chang

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Re: Hochwasser im Isan
« Antwort #100 am: 10. November 2021, 14:35:33 »

Uns (Frau) hat’s ordentlich erwischt diese Jahr mit dem Hochwasser. Selbst die ganz Alten im Dorf können sich an solche Wassermassen nicht erinnern.
Dabei sind wir sogar noch ein wenig "glimpflich" davongekommen. Da hat es andere noch viel schlimmer getroffen.
Das Wasser ist in der Nacht gekommen und erst am späten Nachmittag des Folgetages langsam wieder zurückgegangen.

Die ersten Bilder sind jeweils noch vom Februar, wo noch eine regelrechte Dürre herrschte.















Einfahrt zum Grundstück



Auto war aber unglücklicherweise auch da



Letztendlich ist aber nur die Flusspumpe flöten gegangen. Selbst der Motorroller, der komplett unter Wasser war, sprang danach wieder an und trug keinerlei Schäden davon (bis auf den Scheinwerfer, aber der wird ja sowieso nicht benötigt, da niemand nachts damit fahrt).
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Chang

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Re: Hochwasser im Isan
« Antwort #101 am: 07. Dezember 2021, 13:15:40 »

Im Nachbardorf wurden ganze Straßenzüge unterspült und teilweise weggerissen.



Auf unserem (täglichen) Weg ins Städtele hat das Hochwasser mitunter schwere Schäden an den Fahrbahnen angerichtet und es ist schon eine Herausforderung für die ganzen Zweiräder,  oder aber auch die "normalen" Pkw's.
Da wird das Fahrwerk ganz schön belastet und ich möchte nicht wissen, wieviele der alten Kisten das noch lange mitmachen können.
Zumindest geht es ein wenig "gesitteter" zu, denn es kann nicht mehr überall so gebretter werden.
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jektor

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Re: Hochwasser im Isan
« Antwort #102 am: 07. Dezember 2021, 14:48:34 »

Man beachte auch die Staerke bzw Dicke des Belages und den fehlenden Unterbau. Da sind Strassenschaeden schon vorprogramiert.

Jektor
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otto.ch

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Re: Hochwasser im Isan
« Antwort #103 am: 07. Dezember 2021, 15:38:42 »

Man beachte auch die Staerke bzw Dicke des Belages und den
fehlenden Unterbau.
Da sind Strassenschaeden schon vorprogramiert.

Jektor

Ist Standard quer durch Thailand.   
(Beispiel)
Das Projekt, Strecke XY, Provinz up to you: 20 cm Unterbau, 10 cm Belag, Laenge der Strasse 2,5 Km, Breite der Strasse: 7 Meter. Kosten: 100 Millionen Baht.

Ausfuehrung:  kein Unterbau, 5 cm Belag, Laenge der Strasse 2,1 Km, Breite der Strasse: 6 Meter. Kosten: 100 Millionen Baht.

Verteilung der 100 Millionen: 50 an Baufirma, 20 an Auftraggeber, 20 nach Oben,
Rest = 10 an Diverse (Schweigegeld).  Geht doch. Keiner reklamiert. Alle wissen es.






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jektor

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Re: Hochwasser im Isan
« Antwort #104 am: 07. Dezember 2021, 19:01:43 »

Also, vor einigen Jahren wurde die Strasse bei uns auch neu gemacht. Zuerst wurde der alte Belag abgetragen. Anschl. wurden so ca. 10 cm Mineralbeton eingebracht. Darauf wurde der Beton mit Eisenarmierung betoniert. Nach einigen Tagen kam die Stadtverwaltung mit einem Bohrgeraet und hat die Staerke ueberprueft. Diese war O.K. Beanstandet haben sie die Regeneinlaeufe. In der Ausschreibung stand Xy Stueck pro 100 Meter beidseits. Die Baufirma hat jedoch nur XY Stueck je 100 Meter einseits verbaut. So wurde die Zahlung der Stadtverwaltung an die Baufirma eingestellt und die Bauarbeiter rueckten nochmals an um die restlichen Regeneinlaeufe herzustellen. Da war nichts mit Teegeld und so. Kann sicherlich in einer anderen Gegend anders sein. Th ist halt sehr unterschiedlich.

Gruesse
jektor
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