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Die Welt durchs Objektiv gesehen

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didiking:
Im Nordosten Thailands, im Isaan, findet man den Nationalpark Phu Wiang. Am 8. Dezember 1991 wurde dieser Park eröffnet. Er hat eine Größe von ca. 325 km².
Im Park findet man viele Fossilien von Dinosauriern und Muscheln. Die ersten Dinosauriern wurden 1976 entdeckt.
Auch mehrere Wasserfälle findet man im Nationalpark. Im Norden der Phu WIang Berge findet man 3 Wasserfälle, die im Video vorgestellt werden. Der Größte ist der Tat Fa Wasserfall. Hier stürzt das Wasser 15 m in die Tiefe.
Bei unserem Besuch ging da ordentlich Wasser runter, bedingt durch die vorhergehenden Regenfälle.
Den Tat Fa Wasserfall haben wir schon einmal besucht. Damals ging da nur etwas Wasser runter.

300 m oberhalb vom Kaeng Muang Wasserfall, gibt es einen Campingplatz, Tat Fa Tent Area. Zelte mit Bettzeug können dort gemietet werden, so mein Wissensstand. Auch hier von gibt es ein Video.




Hier der Link zum Video Tat Fa Wasserfall: .

Hier der Link zum Video Tat Fa Tent Area. : .

didiking:
Im Osten des Nationalpark Phu Wiang, Bezirk Wiang Kao in der Provinz Khon Kaen befindet der Chom Tawan Cliff. Hier wurde Erdgeschichte bei der Entstehung des Cliffs geschrieben. Auch wurden hier Skelette von Dinosauriern und Menschen gefunden.
Die Klippe (Cliff) selbst wurde durch Anhebung tektonischer Platten und Verwerfungen gebildet.

Man hat offensichtlich die Pandemie genutzt, diesen Aussichtspunkt zu verschönern. Es wurde der Parkplatz umgestaltet, ein Café, Toiletten und ein kleiner Souvenirshop gebaut. Des weitere wurde alles Bambus entfernt. So hat man eine sehr gute Aussicht in Richtung Osten, bis zum Stausee des Ubolratana Staudamms.
Früher gab es nur 2 Punkte, die noch nicht zu gewachsen waren. Da blieb das Erlebnis der Aussicht auf der Strecke.
Des weiteren hat man einen befestigten Weg angelegt, der auch von einem Rollstuhl befahren werden kann. Um dem Weg das Langweilige eines Betonweges zu nehmen, hat man Ornamente in den Beton geritzt. Dies zeigen Tiere aus der grauen Vorzeit, als noch Dinosaurier, die Erde bevölkerten.

Von hier kann man am Morgen die ganze Schönheit eines Sonnenaufgangs genießen. Vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.

Der Nationalpark öffnet um 05:30 Uhr. Gerade zeitig genug, um den Sonnenaufgang erleben zu können. Man benötigt dann den Berg hoch schon eine gewisse Zeit, sind es doch vom Eingang bis zum Parkplatz ca 10 km. Die Strecke ist sehr kurvenreich. Aufpassen! Wer von oben kommt, schneidet schnell mal die Kurven. Die Straße ist relativ schmal. An ein Ausweichen ist nicht zu denken.
Das Café an der Klippe öffnet um 06:00 Uhr.
Man kann auch auf dem etwas höher gelegenen Campingplatz nächtigen. Zelte und Bettwäsche kann man mieten.
Essen ist mitzubringen, es gibt kein Restaurant auf dem Campingplatz.

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Museum des Dhamma Chedi Luang Maha Bua Yansampanno, Udon Thani hatten wir am 02.03.2022 bereits besucht. Wir konnten uns den Komplex nur von außen ansehen. Am 03.03.2022 war die Einweihung und es wurden Mitglieder des Königshauses erwartete, somit war klar, das man niemanden rein ließ.
Jetzt haben wir es noch einmal besucht, um auch das "Innenleben" uns anzuschauen.
Innen imposant und gleichzeitig irgendwie schlicht gehalten. Es wird Ruhe und ein  Aha-Erlebnis vermittelt.
Nach kurzer Außenansicht begeben wir uns auch schon ins Innere. Man kann die Bodenplatten vor dem Museum bedenkenlos betreten. Auch als die Sonne da voll drauf brannte, waren sie angenehm kühl.
Architektonisch schön gestaltetes Ensemble, aber die Symbolik bleibt einem Nichtbuddhisten wohl verborgen.
Wer in der Nähe ist, sollte vielleicht einen Abstecher machen. Die ganze Anlage ist relativ groß.

Das Wetter war für Videoaufnahmen alles andere als optimal. Der Himmel war wolkenverhangen, ab und zu kam auch die Sonne raus. Monsunzeit eben.

didiking:
In diesem Video geht es um die Insta360 Sphere. Das ist ein Test, wie sich der Copter mit der umgeschnallten Kamera verhält.
Diese 360° Kamera wird um den Rumpf der Mavic Air 2 oder Air 2S geschnallt. Sie ist nur für diese beiden Coptertypen vorgesehen. Zu beachten ist, das am Boden der Copter sich auf die Linse der unteren Kamera abstützt. Läßt sich Bauart bedingt nicht anders machen. Verlängerte Landebeinchen würden dann im Video sichtbar sein.
Insta360 liefert zum Schutz ein Landepad mit. Ich empfehle zusätzlich noch ein weiches Tuch unter die Linse zu legen. Beim Landen laß ich den Copter in cirka einen Meter schweben, greife ihn von unten und drehe ihn auf den Rücken. Dabei schaltet der Copter ab.
Die Kamera hat ein Microphone verbaut. Wer also das Surren des Copters mit auf dem Video haben will, bekommt das jetzt mit dazu.
Ich habe das Surren in den ersten Sekunden des Videos mit dringelassen.
Das Fluggeräusch erhöht sich deutlich mit dem zusätzlichen Gewicht. Auch nimmt die Flugzeit ab, um wieviel Minuten, kann ich noch nicht sagen.
Ich bin mit Litschi einen kurzen Kurs abgeflogen. Mit der Software Insta360 Studio kann man dann FPV ähnliche Shots erzeugen. Diese sind mit der DJI Mavic Air 2 und Air 2S nicht zu fliegen. Also wer solche Videoaufnahmen haben möchte und sich nicht noch zusätzlich einen FPV Copter zulegen möchte, probiert vielleicht die Insta360 Sphere aus.
Gewichtsmäßig packt man auf den Copter zusätzlich 191 Gramm drauf. Ob man damit in Europa noch überall fliegen kann, muß jeder Nutzer vor Ort klären.
Das Video ist kommentarlos, da es sich meiner Meinung nach selbst erklärt.


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Ma De´ Villa, Phu Wiang. Letztens habe ich das Café Ma De´vorgestellt. Auf dem Gelände gibt es noch eine Villa und die Life Group International Co.,Ltd.
Die Villa kann besichtigt werden, einmal um 12: 00 bis 12:45 Uhr und einmal um 15:00 bis 15.45 Uhr. Das Besichtigen findet unter Aufsicht statt. Es gibt auch Kommentare von der Führung.
Das Erdgeschoß dient wohl nur zur Repräsentation. Küche und Wohnbereich sahen nicht so aus, als würden sie direkt genutzt. Im ersten Stock gibt es ein weitere Küche, die den Eindruck der ständigen Nutzung hinterließen. Bis auf die Schlafräume konnten alle Räume betreten und besichtigen werden.
Die Räume sind gut eingerichtet und laden den Besucher zu Probesitzen und zum Fotogafieren ein.

Ein schöner Prachtbau, der den Reichtum der Besitzer ins rechte Licht rückt. Es ist bestimmt nicht jedermanns Sache, fremden Menschen, solch eine Einblick in das eigene Heim zu gewähren. Hier in Asien, speziell in Thailand, ist das wohl eine normale Sache. 

Nachdem Betreten des Grundstücks hat meine Frau gefragt, ob denn mit einer Drohne geflogen werden darf. Es gab keine Einwände. Die Frau des Hauses stand auch in unmittelbarer Nähe, als ich dann mit der Drohne flog.
Von oben sieht man die ganze Dimension des Anwesens. Die Hälfte liegt noch brach.

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