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Umfrage

Welche Person soll Bundeskanzler werden?

Söder
- 7 (13.5%)
Laschet
- 1 (1.9%)
Scholz
- 3 (5.8%)
Baerbock
- 4 (7.7%)
Habeck
- 0 (0%)
Lindner
- 1 (1.9%)
Weidel
- 14 (26.9%)
Keiner von denen
- 22 (42.3%)

Stimmen insgesamt: 52


Autor Thema: Bundestagswahl 2021  (Gelesen 13153 mal)

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jock

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Bundestagswahl 2021
« am: 17. Dezember 2020, 13:05:32 »

Es kann leicht sein,dass zu dieser Zeit (Dez.2021) die Herolde,die Nachricht verbreiten,
dass die neue Bundesregierung steht.

Das Wahljahr beginnt am 16.Jaenner 2021 mit der Wahl des neuen Vorsitzenden
der CDU.
Derzeit bewerben sich 3 Herren (Herr Merz,Herr Laschet und Herr Roettgen)um
diese Position.Andere Kandidaten,die sich vielleich auch um den Vorsitz bewerben,
sind derzeit nicht bekannt und haben sicherlich keine Chance.

Die Frau Annegret Krampf Knarrenbauer hatte keine Fortuene und wollte schon
vor laengerer Zeit den Vorsitz abgeben.Jetzt tritt sie ab und wird sich um ein warmes
Plaetzchen umsehen muessen.

Da stellt sich jedes CDU - Mitglied und Sympatisant die Frage,welcher der Herren
der geeignete ist.
Vielleicht beantwortet sich die Frage,wenn man sich jeden der Herren mit einer Nar-
renkappe vorstellt.
Dem sie nicht passt,ist der richtige Kandidat und wird sich durchsetzen.

Nach meiner Meinung waere das Herr Merz.

Bald nach dem die Kuer des Herrn Merz vorbei ist,geht es um die Nominierung des
Kanzlerkandidaten zur Wahl im September.

Der Politbarometer sagt klar aus,dass die Union die Wahl mit ca.40 % gewinnen
wird und die Gruenen,als Koalitionspartener an die 20 % erreichen.

Damit Herr Merz sich als Kanzler und Regierungsmitglied einarbeiten kann,ist vor-
stellbar,dass er als Minister ohne Portefeuille in die Regierung eintritt und so an
den Entscheidungen fuer den Rest der Legislaturperiode teilhaben kann.

Frau Merkel,die fuer einen derartigen hohen Zustimmungswert in der Bevoelkerung
verantwortlich ist,wird schon aus Parteiraeson,Herrn Merz keine Steine in den Weg
legen.

Noch geistert allerdings die Moeglichkeit herum,dass auch Herr Soeder nach der
Macht des Bundeskanzler greifen koennte.

Wird er aber nicht tun.Er regiert noch nicht lange genug als Koenig in Bayern und
ob ihn Bundespolitik reizt,ist fraglich.Seine Zeit wird noch kommen.

Der Wahlkampf wird erst ab Juli beginnen.Dann im 2.und 3. Quartal sollte das Corona-
virus gezaehmt sein,die Wirtschaft zu brummen beginnen und die Arbeitslosenzahlen
zurueckgehen.

Das alles sind Treiber fuer die Zustimmung bei der Wahl fuer die Union,wenn sie es
richtig verkaufen.

Die Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und den Gruenen sollten keine gros-
sen Schwierigkeiten sein.
Die eine Partei muss und die andere Partei will in Verantwortung genommen werden.

Ob jetzt Herr Habeck Vizekanzler und Aussenminister wird,oder ob Frau Baerbock
Aussenministerin wird und Herr Habeck "nur" Vizekanzler,wird sich zeigen,ist aber
sicherlich kein unueberwindliches Hindernis.

Die Abschiedrede von Frau Merkel wird sicherlich mit tosenden Applaus beantwortet
und nicht lange nach ihren Abschied werden Strassen und Plaetze nach ihren Namen
(un)benannt.

Vielleicht auch in Altoetting ?

Jock


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udo50

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Re: Bundestagswahljahr 2021
« Antwort #1 am: 17. Dezember 2020, 13:18:04 »

Mahlzeit.Ich kann nicht verstehen warum du so enorm am politischen Geschehen der Bundesrepublik Deutschland
Interessiert bist.Ist es in deinem Heimatland so langweilig in der Politik?
MfG Udo.
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Gruß Udo

jock

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Re: Bundestagswahljahr 2021
« Antwort #2 am: 17. Dezember 2020, 14:23:41 »

@Udo

Ein gutes Drittel der oesterreichischen Exporte gehen alleine nach Deutschland.
37 % der Einkuefte aus dem Tourismus werden von deutschen Gaesten gestuetzt.

Ein gehoeriger Anteil der restlichen Exporte gehen in die EU.

Es ist mir also wichtig,dass es in Deutschland "rund" laeuft.Die Rahmenbedingungen
setzt nun mal die Regierung und daher habe ich schon auf ein Augenmerk,dass da
nichts schief laeuft.

Nicht nur in Deutschland selbst,aber da Deutschland ein maechtiger Player auch
in der EU ist und sich z.T.Europa nach der Politik der deutschen Regierung orient-
iert,ist das Interesse schon deshalb gegeben.

Stell dir doch mal vor,dass Pendel schlaegt nach superrechts aus ,wie es die AfD
bewirbt.

Austritt aus der EU,Austritt vom Euro,Austritt aus der NATO hat Folgen,nicht nur
fuer Deutschland,sondern auch fuer Resteuropa.
Und die Kuendigung internationaler Vertraege kommt schon gar nicht gut an.

Die deutschen Exporte fallen,einsteils,weil Resteuropa Zollschranken errichtet und
zweitens,wenn die D_Mark wieder Nationalwaehrung wird,diese eine Aufwertungs-
spirale erfaehrt und die Exportprodukte unter Preisdruck geraten.

Eine Autarkie,wie sie der AfD vorschwebt,waere ein zu grosses Risiko fuer den Wohl-
stand der Bevoelkerung.

Fallen die Exporte,fallen auch Gewinnsteuern und dafuer steigt die Arbeitslosenrate.

Da man die Arbeitslosen nicht verhungern kann,muessen Staatsmittel,die ohnehin
duenner fliessen,aufgewendet werden.
Sind nicht genug Budgetmittel verfuegbar,koennen auch keine Investitionen ange-
stossen werden und auch keine Konjukturimpulse gesetzt werden u.s.w.

Natuerlich kann sich in einer solchen Situation Deutschland am Geldmarkt Geld leihen.

Das geht eine zeitlang,aber nicht unendlich.Ist Deutschland nicht mehr unter den
Fittichen der EZ (oder dominiert sogar),ist es bald vorbei mit dem billigen Geld und
die Zinsen schlagen durch.

Die oesterreichische Regierung ist ein Sauhaufen derzeit und es wird wahrscheinlich
bald zu einer Neuwahl kommen.

Die Dominanz der Tuerkisen ist zu gross,als sie der Waehler in die Opposition schicken
koennte.
Aber wenn sich kein Koalitionspartner findet,haben wir in kurzen Abstaenden Wahlen
und derweilen bleiben wichtige Reformmassnahmen unerledigt.

Jock

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udo50

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Re: Bundestagswahljahr 2021
« Antwort #3 am: 17. Dezember 2020, 15:20:20 »

Ja da hast du Recht. Aus dieser Sicht habe ich die ganze Problematik noch nicht betrachtet.Liegt wohl auch
daran dass ich mich den Rest des Lebens mehr mit angenehmeren Dingen wie Politik befassen möchte.
Was oft garnicht so einfach ist,wenn man den gesunden Menschenverstand einsetzt. ???
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Gruß Udo

Bruno99

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Re: Bundestagswahljahr 2021
« Antwort #4 am: 17. Dezember 2020, 15:58:18 »

Eine Autarkie,wie sie der AfD vorschwebt,waere ein zu grosses Risiko fuer den Wohl-
stand der Bevoelkerung.

Ja, genau   {:}
Die Armut der Deutschen Bevoelkerung war ja vor mehreren Jahrzehnten riesengross und erst mit der Merkelregierung und dem massiven Linksrutsch konnte sie eingedaemmt werden.
Minimale Arbeitslosigkeit, jedem Deutschen sein geregeltes Einkommen und Rentner denen es noch nie so gut ging.

Wenn man das so sieht, darf diese Situation nicht durch eine Erstarkung der AfD gefaehrdet werden   ;]
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Heiner Geissler

goldfinger

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Re: Bundestagswahljahr 2021
« Antwort #5 am: 17. Dezember 2020, 18:18:28 »

Zur Beruhigung unseres ralativierungs Schwurblers kann ich bereits die Sitzverteilung verkünden. Die Fettlebe für Rentner und Vollbeschäftigung für Arbeitnehmer schreitet ungehindert voran.



Hoffentlich bekommt jetzt niemand ein Problem weil ich ein geheimes Papier zittiert habe.
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Darius

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Re: Bundestagswahljahr 2021
« Antwort #6 am: 17. Dezember 2020, 21:08:33 »

Welche Verblindheit gegen über der Deutschen Regierung muss man haben um so was zu schreiben wie der Thread Starter es tut gegen über dieser Regierung.  ??? Selber seine Regierung zu diffamieren wie immer es auch nur geht mit den Worten "Die österreichische Regierung ist ein Sauhaufen derzeit und es wird wahrscheinlich bald zu einer Neuwahl kommen", gleich zeitig aber dem Deutschen, zur Zeit diktatorisch regierenden Regime gegenüber,  einen Kotau zu voll ziehen.  {:}

Querdenker in die Psychiatrie. Merkel und der nächste Gang der Repression
17. Dezember 2020 / Von Uli Gellermann

Irgendwo bei YouTube, in einem der verfemten sozialen Medien, schwimmt ein Video, in dem Frau Merkel einem ziemlich unbekannten Studenten Fragen beantwortet. All das riecht nach einer schlechten Inszenierung. Und wie aufs Stichwort fragt der „Student“ nach Verschwörungstheorien und der Querdenker-Bewegung. Die Merkel weiß, was mit denen ist: Sie seien eine „Aufgabe für Psychologen“. Wahrscheinlich funktioniert bei Merkel der alte Reflex der Herrschenden: Liegt einer der Untertanen quer, will er einfach nicht an die Botschaft der Regierung glauben, dann kann der nicht normal sein. Er wird zu einem Fall für die Psychiatrie. Noch für die „offene“, aber der Lockdown hat schon was von der „geschlossenen“. Denn, so Merkel, „Das übliche Argumentieren reicht da nicht“. Wer Merkel und Spahn nicht glaubt, der kann nur krank sein.

Source:       (https://kenfm.de/querdenker-in-die-psychiatrie-merkel-und-der-naechste-gang-der-repression/)

Darius
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Butawet

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Bundestagswahl 2021
« Antwort #7 am: 11. April 2021, 21:53:33 »

Start zu Abstimmung.
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Kern

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Re: Bundestagswahl 2021
« Antwort #8 am: 11. April 2021, 23:39:02 »

Meinst Du mit "Baerck" die sagenhafte Annalena Baerbock??
Elektrische "Energie im Netz speichern", "Sprung-Innovationen" bezüglich "Kobold" usw.?

Aber sie ist ja beileibe nicht die/der einzige Spitzen-Politikerin/Politiker (+ 3 Gender-Sternchen), die mit völlig schwachsinnigen Worthülsen punkten möchte.  {:}
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Butawet

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Re: Bundestagswahl 2021
« Antwort #9 am: 11. April 2021, 23:45:02 »

Meinst Du mit "Baerck" die sagenhafte Annalena Baerbock??
Elektrische "Energie im Netz speichern", "Sprung-Innovationen" bezüglich "Kobold" usw.?

Aber sie ist ja beileibe nicht die/der einzige Spitzen-Politikerin/Politiker (+ 3 Gender-Sternchen), die mit völlig schwachsinnigen Worthülsen punkten möchte.  {:}
Oh ja die meine ich! Brille nicht geputzt.
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dolaeh

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Wenn du dich gesund ernaehrst, ausreichend schlaefst, genug trinkst und Sport treibst, stirbst du trotzdem.

namtok

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Re: Bundestagswahl 2021
« Antwort #11 am: 11. Juli 2021, 21:30:35 »

@Wahlen_DE · 18hBUNDESTAGSWAHL | Sonntagsfrage INSA/BILD am Sonntag

Union: 28%
SPD: 17%
GRÜNE: 17% (-1)
FDP: 12%
AfD: 11% (+1)
LINKE: 8% (+1)
Sonstige: 7% (-1)
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██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !

AndreasH

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Re: Bundestagswahl 2021
« Antwort #12 am: 11. Juli 2021, 21:40:40 »

@Wahlen_DE · 18hBUNDESTAGSWAHL | Sonntagsfrage INSA/BILD am Sonntag

Union: 28%
SPD: 17%
GRÜNE: 17% (-1)
FDP: 12%
AfD: 11% (+1)
LINKE: 8% (+1)
Sonstige: 7% (-1)

Darf man das glauben oder sind solche Umfrageergebnisse auch interesengesteuert ??
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Helli

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Re: Bundestagswahl 2021
« Antwort #13 am: 12. Juli 2021, 15:42:04 »

@Wahlen_DE · 18hBUNDESTAGSWAHL | Sonntagsfrage INSA/BILD am Sonntag

Union: 28%
SPD: 17%
GRÜNE: 17% (-1)
FDP: 12%
AfD: 11% (+1)
LINKE: 8% (+1)
Sonstige: 7% (-1)

Darf man das glauben oder sind solche Umfrageergebnisse auch interessengesteuert ??

Natürlich sind sie das! Es "reicht" gerade für einen Trend (im Hinterkopf)!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

jock

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Re: Bundestagswahl 2021
« Antwort #14 am: 12. Juli 2021, 18:08:55 »

Kein einziges wichtiges Meinungsforschungsinstitut wuerde "interessensgesteuerte"
Daten veroeffentlichen.

Das waere das Ende ihrer Geschaeftstaetigkeit,weil sie keine Auftraege mehr be-
kaemen.

Trotzdem sind die "Sonntagsfragen" mit einer gewissen Vorsicht zu geniessen,weil
diese stets nur einer Stichprobe entsprechen.

1000 Befragte gelten schon als repraesentativ,wo jedoch eine Schwankungsbreite
von 3 % + oder - einzurechnen ist.
Aber auch 2000 Befragungen halbieren nicht die Schwankungsbreite.

Es ist fuer Meinungsforschungsinstitute ohnehin schon ein gewaltiger Aufwand,zu
1000 Antworten zu kommen.
Ueblicherweise muessen 5 oder 6000 Telefonanrufe getaetigt werden,um zu 1000
Auskuenften zu erhalten.Das kostet Geld,Zeit und sonstiger Aufwand.

Die erhaltenen Antworten muessen jedoch noch gewichtet werden.

Mittelalterliche und aeltere Buerger sind ueberproportional bei den Befragten ver-
treten.

Deswegen,weil solche Herrschaften meist noch einen Festnetzanschluss haben,wo
man sie,gebietsmaessig herausfiltern kann,waehrend bei Handyanschluessen nicht
festgestellt werden kann,wo der Angerufene zu Haus ist.

Juengere Buerger,die mit Handys kommunizieren,fallen z.T. bei der Umfrage weniger
ins Gewicht.Das koennen aber jene sein,die weniger Praeferenz zu konservativen
Parteien neigen.

Ein weiteres Kriterium ist das Geschlechterverhalten bei Umfragen.

Es hat sich herausgestellt,dass Maenner bezueglich ihrer Meinung zu Parteien,mit-
teilsamer sind,als Frauen.
Frauen verweigern gerne eine Auskunft und druecken ihre politische Ansicht in der
Wahlkabine aus.Aber da ist es fuer jede Umfrage zu spaet.

Aus den Sonntagsumfragen kann man bestenfalls einen laengeren Trend heraus-
lesen,der aber sofort wegkippt,wenn ein ausserordenliches Ereignis eine Partei
trifft.

Wie unberechenbar das Wahlvolk ist,hat 2013 die FPD erfahren.

In den Umfragen lag sie stabil bei 6 % und machte sich keine Sorgen.Bei der Wahl
erreichten sie nur 4,8 % und flog aus dem Parlament.

Jock









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