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Neues aus Bangladesch

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Benno:


Terroristen nehmen Geiseln in Dhaka: Drama endet mit 28 Toten

Dhaka (dpa). Insgesamt 28 Menschen sind bei einer Geiselnahme in einem Restaurant in Bangladesch ums Leben gekommen. Nach einer stundenlangen Belagerung in der Nacht stürmten Sicherheitskräfte das Restaurant und erschossen sechs der sieben mutmaßlich islamistischen Terroristen. Auch 20 Geiseln und zwei Polizisten kamen ums Leben. Unter den Geiseln sollen sieben Italiener gewesen sein. Ins Krankenhaus gebracht wurden unter anderem eine Geisel aus Japan und zwei aus Sri-Lanka. Hinweise auf deutsche Opfer gibt es bisher nicht.

Boy:
Hier noch ein paar Aussagen eines geretteten Augenzeugen.

Die Terroristen hatten es nicht auf Bangladeshi abgesehen...die wurden angeblich noch mit einem Essen versorgt.


--- Zitat ---“They (gunmen) did not behave rough with the Bangladesh nationals,” Reazul said quoting his victim son Hasnat. “Rather they provided night meals for all Bangladeshis.”
--- Ende Zitat ---

Alle Geiseln wurden auf ihre Islam Kenntnisse geprueft, wer Verse aus dem Koran zitieren konnte, wurde verschont. Diejenigen die dazu nicht in der Lage waren, wurden angeblich gefoltert.


--- Zitat ---“The gunmen were doing a background check on religion by asking everyone to recite from the Quran. Those who could recite a verse or two were spared. The others were tortured.”
--- Ende Zitat ---

http://www.thedailystar.net/city/those-who-cited-quran-verse-were-spared-1249228

Benno:
Neun Italiener sterben im Geiseldrama von Dhaka

Rom (dpa). Insgesamt neun Italiener sind bei der Terrorattacke in der Hauptstadt von Bangladesch ums Leben gekommen. Wie das Außenministerium in Rom mitteilte, starben bei der Geiselnahme in einem Restaurant fünf Frauen und vier Männer aus Italien. Die italienische Fußballmannschaft will wegen der Terrortat beim EM-Spiel gegen Deutschland am Abend mit schwarzen Armbinden antreten. Bei der Geiselnahme waren dem Militär zufolge 28 Menschen ums Leben gekommen. Die Belagerung endete, als Sicherheitskräfte den Tatort stürmten.



Unsere verantwortlichen Führer wiederholten immer wieder, dass der Islam – ich bitte um Entschuldigung, dass ich das so ungehobelt sage, aber das ist ja gerade das Thema, um das wir einen Bogen machen – eine Religion des Friedens sei. Jedes mal sagten sie der nicht islamischen Welt, dass islamische Terroristen nur dem Namen nach islamisch seien. Dass die Terroristen eine Perversion einer friedlichen Religion seien.

Eine Weile lang hat das funktioniert. Aber die Enthauptungen, die wir gerade in Syrien und im Irak erleben, machen es immer schwerer, einige unangenehme Ahnungen über diese große abrahamitische Religion namens Islam zu unterdrücken. Diese schockierenden Enthauptungen markieren einen Wendepunkt in der Wahrnehmung dieser eindrucksvollen Tradition. Ja, eindrucksvoll – aber auch verwirrend.
Die Enthauptungen zwingen uns, die zentrale Figur des Islam zu bewerten, den ProphetenMohammed, denn die Mörder erklären, sie handelten in Mohammeds Sinne. Sie wollen auch uns alle enthaupten, wenn wir uns ihnen nicht beugen. Was für ein Plan! Hätte sich der Prophet Mohammed gegen diesen Plan gestellt – oder hätte er ihn womöglich begrüßt? ...

... Mohammed ist ein Häuptling, ein Mann, der extreme Gewalt wie Massenmord anwendet, um seine Ziele zu erreichen. Eine objektive Lektüre des Koran hinterlässt den Eindruck, dass der Frieden des Islam ein Frieden der Unterwerfung ist – das ist die wörtliche Übersetzung des Wortes Islam – und dass der Islam sich nicht nur als Religion versteht, sondern auch als ein ideologisches Programm, mit dem die Gesellschaften
reorganisiert werden sollen.

Er möchte die Welt entsprechend den Werten eines Warlords aus dem siebten Jahrhundert neu ordnen.
Der Koran lässt daran keinen Zweifel.
Aber ist es klug für einen aufgeklärten Postmodernisten, solche Schlussfolgerungen zu publizieren?
Wer möchte schon als rassistisch oder islamophob bezeichnet werden?
Wer möchte in die Ecke von Neonazis und kulturellen Suprematisten gedrängt werden?

Also sagen wir weiterhin: Der Islam ist eine Religion des Friedens, und islamische Terroristen sind keine Muslime, sondern barbarische Mörder. Das stimmt zwar nicht, aber es ist sicherer, so was zu sagen.

Boy:
Angeblich kommen die Attentaeter aus "gebildeten" Kreisen in Bangladesh.

http://www.dailymail.co.uk/wires/afp/article-3673389/Bangladeshi-rich-kids-grew-jihadists.html

Benno:


Es ist der muslimische Fastenmonat, aber ISIS machte in diesen Jahr aus dem Ramadan einen Monat des Terrors und des Mordens!

Schon Ende Mai hatte ISIS-Sprecher Abu Mohammed al-Adnani in einer Audio-Botschaft Fürchterliches angekündigt und getönt: „Der Ramadan ist der Monat der Invasion und des Dschihad. Macht diesen Monat mit Gottes Willen zu einem Monat der Leiden für die Ungläubigen überall.“

Ausdrücklich richtete sich der Aufruf auch an Kämpfer und Sympathisanten von ISIS in Europa und in den USA. Al-Adnani forderte die Terroristen auf, Zivilisten nicht zu schonen. Vergeltung sei zu üben für westliche Angriffe auf ISIS in Syrien und Irak.

Seitdem zogen ISIS-Terroristen eine fürchterliche Blutspur.

Der schreckliche Höhepunkt war an diesem Wochenende der Selbstmordanschlag in einem Einkaufsviertel von Bagdad, in dem nach neuesten Zahlen mindestens 213 Menschen starben, mehr als 300 wurden verletzt.

Screenshot aus bild.de

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