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Tennis

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pattran:
Da hast Du recht uli.

Nur der macht im Moment mit seiner verkauften Hochzeit doch eher eine tragisch komische Fugur.

Aber er war ein sehr - sehr grosser Tennisstar - und jetzt arbeitet er eben im Komödiantenstadel.

Grüessli

pattran

Ozone:
@astronaut

Nee, Murray ging mit seiner Kritik sogar noch viel weiter. Dass er keine Angst vor Federer hat, halte ich übrigens nicht für eine Kritik, sondern zeugt von Selbstvertrauen. Ist ihm auch nicht zu verdenken, dass er vor Matchantritt  dem Erfolgreichsten nicht gleich devot mit einem Wai begegnet.

 Aber seit er ihn das erste Mal geschlagen hat, lässt er immer wieder verlauten, dass Roger, im Gegensatz zu allen ehemaligen Topspielern, nie und nimmer der beste oder kompletteste Tennisspieler aller Zeiten sei und dies auch nie werde. Zur Zeit sei das Sampras und später werde man noch sehen.. . Wahrscheinlich meint er sich selber. Naja, lassen wir ihm den Traum...

 Und gerade Murray hat nicht das Profil eines Sympathieträgers. Selbst wenn er, was ich eher nicht glaube, mehr als 14 Grands und davon alle vier zusammen, Wimbledon 5x hintereinander gewinnen sollte. Der Mann hat eben kein Stil und gerade Firmen wie ROLEX würden kaum mit ihm werben wollen. Nicht mal der Kaffeehersteller Néspresso.... Bei Gazprom, Anti-Baby Pillen Herstellern  oder Baygon könnt ich mir ein Engagement eher vorstellen hehe >:

@pattran
Ich glaube Boris Becker tut im Moment das, was er in seinem jetzigen Lebensabschnitt am besten kann  -  seine Persönlichkleit vermarkten.  Was soll der Mann sonst anderes tun. Als Spieler hat er nicht so viel verdient wie eine heutige Nummer eins. Und die vielen Kinder und gebürsteten Frauen (Bürsten ist apropos kein unanständiger Ausdruck, davon hats einige in Besenkammern) kosten nun mal etwas.. >:   -   als Unternehmer im Sportmanagment war er ja nicht gerade erfolgreich.  Ueber seine  sportlichen Erfolge zweifelt eh niemand. Er ist mir heute als Person sympathisch, im Gegensatz zu seiner Aktivzeit. Damals kam ausser einem ääähhh und äähm nicht viel über seine Lippen. Boris ist mittlerweile  Entertainment, und auch das ist eine nicht zu unterschätzende Fähigkeit.  Ohne seine ehemaligen Topleistungen im Tennis wär er wohl nie zum Entertainer umgestiegen. Viele Firmen würden gerne mit Boris werben, wenn sie denn das Geld dazu hätten.

astronaut007:
Ich bitte um Vergebung uli, doch um es komplett zu gestalten, hätte die Liste endlose Gestalt angenommen, da auch ein Kafelnikow, Noah, Leconte, Forget, Henman, Clerc, Gomez oder Järryd, Nastase, Rosewell auch ihren Anspruch  auf Erwähnung begehrt hätten.
Ozone65, da magst du recht haben, im Gegensatz zu Nadal, der von jeher ein Federer-Bewunderer war, nimmt sich da Murray schon ein bisschen viel raus, schade eigentlich. Ein Major-Finale hat er meimes Wissens noch nicht gewonnen gegen Federer, im Gegenteil, das US-Open ging an Roger. Und dieser scheint seine Talsohle durchschtritten zuhaben.

cnb1806:
Wie die meisten wohl wissen, hatte Federer eine Virus letztes Jahr und trotzdem die US Open gewonnen  ;D
In Paris und Wimbledon war er ja schon auf dem aufsteigenden Ast.
Roger ist sehr wohl der kompletteste Spieler, er hat ja auf allen Bodenbelaegen die Grand Slams gewonnen.

Noah, Leconte haetten mehr aus ihrer Karriere machen koennen, Sampras hat rechtzeitig aufgehoert anstatt sich zum Kaspar zu machen

pattran:
Rainer Schüttler (Korbach/18) - Xavier Malisse (Belgien) 6:7 (9:11), 6:4, 7:6 (7:3), 6:1

Philipp Kohlschreiber (Augsburg/27) - Florent Serra (Frankreich) 7:6 (7:3), 6:1, 6:4

Simon Greul (Reutlingen) - Michael Yani (USA) 6:4, 6:2, 7:5

Marcel Granollers (Spanien) - Andreas Beck (Stuttgart) 6:2, 6:4, 6:7 (4:7), 6:2

Dudi Sela (Israel) - Santiago Gonzalez (Mexiko) 6:4, 4:6, 7:6 (7:2), 6:3

Nicolas Almagro (Spanien) - Juan Monaco (Argentinien) 6:7 (3:7), 6:7 (7:9), 7:6 (7:5), 6:4, 8:6

Mardy Fish (USA/28) - Sergio Roitman (Argentinien) 6:3, 6:2, 4:1 Aufgabe

Karol Beck (Slowakei) - Feliciano Lopez (Spanien/21) 1:6, 7:5, 6:3, 4:6, 10:8

Marc Gicquel (Frankreich) - Adrian Mannarino (Frankreich) 6:2, 6:2, 6:4

Roger Federer (Schweiz/2) - Lu Yen-Hsun (Taiwan) 7:5, 6:3, 6:2

Guillermo Garcia-Lopez (Spanien) - Agustin Calleri (Argentinien) 6:2, 6:3, 6:2

Ivo Minar (Tschechien) - Maximo Gonzalez (Argentinien) 6:4, 3:6, 7:5, 6:0

Andreas Seppi (Italien) - James Blake (USA/17) 7:5, 6:4, 7:6 (7:5)

Dudi Sela (Israel) - Santiago Gonzalez (Mexiko) 6:4, 4:6, 7:6 (7:2), 6:3

Janko Tipsarevic (Serbien) - Jan Hernych (Tschechien) 6:4, 6:4, 7:6 (7:4)

Simone Bolelli (Italien) - Daniel Köllerer (Österreich) 6:7 (3:7), 2:6, 7:5, 6:4, 6:4

Jo-Wilfried Tsonga (Frankreich/9) - Andrej Golubjew (Kasachstan) 6:3, 5:7, 7:6 (7:4), 7:6 (7:5)

Vincent Spadea (USA) - Paul Capdeville (Chile) 6:0, 6:4, 7:5

Guillermo Cañas (Argentinien) - Diego Junqueira (Argentinien) 6:1, 6:2, 6:2

Tommy Robredo (Spanien/15) - Luka Gregorc (Slowenien) 7:6 (7:4), 6:4, 5:7, 7:6 (7:3)

Fernando Verdasco (Spanien/7) - James Ward (Großbritannien) 6:1, 6:3, 6:4

Novak Djokovic (Serbien/4) - Julien Benneteau (Frankreich) 6:7 (8:10), 7:6 (7:1), 6:2, 6:4

Igor Andrejew (Russland/29) - Jewgeni Korolew (Russland) 4:6, 7:6 (7:2), 6:4, 7:6 (7:4)

Stefan Koubek (Österreich) - Edouard Roger-Vasselin (Frankreich) 7:5, 6:3, 4:6, 3:6, 6:3

Kristof Vliegen (Belgien) - Nicolas Mahut (Frankreich) 6:3, 7:6 (8:6), 5:7, 5:7, 6:4

Ivo Karlovic (Kroatien/22) - Lukas Lacko (Slowakei) 6:3, 7:6 (7:4), 6:3

Steve Darcis (Belgien) - Frank Dancevic (Kanada) 6:4, 7:6 (7:4), 6:3

Sam Querrey (USA) - Danai Udomchoke (Thailand) 6:3, 6:4, 6:4

Marin Cilic (Kroatien) - Alberto Martin (Spanien) 6:3, 6:4

Albert Montañes (Spanien/32) - Grega Zemlja (Slowenien) 6:4, 6:4, 6:4

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