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Autor Thema: AI Jahresbericht 2010 - Keine Gnade in China  (Gelesen 5615 mal)

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dart

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Re: AI Jahresbericht 2010 - Keine Gnade in China
« Antwort #15 am: 20. Juni 2011, 20:23:45 »

"Albtraum ohne Ende: In wenigen Tagen hätte die Frau des lange inhaftierten Bürgerrechtlers Hu Jia ihren Mann wieder in die Arme nehmen können. Nun ist sie auf einem Inlandsflug verschwunden."
http://www.focus.de/politik/ausland/china-frau-von-buergerrechtler-verschwunden_aid_638450.html
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dart

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Re: AI Jahresbericht 2010 - Keine Gnade in China
« Antwort #16 am: 23. Juni 2011, 23:50:10 »

Nach 2.5 Monaten Haft ist der Künstler Ai Weiwei gegen Kaution entlassen worden. Er hat ganz freiwillig gestanden, das er ein fürchterlicher Steuersünder ist. 8)

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,8247280,00.html
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dart

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Re: AI Jahresbericht 2010 - Keine Gnade in China
« Antwort #17 am: 12. Juli 2011, 15:40:16 »

"In China werden vier vatikantreue Bischöfe vermisst. Laut der katholischen Nachrichtenagentur AsiaNews wurden sie entführt - von Polizisten, die sie zwingen sollen, sich der chinesischen Staatskirche anzuschließen....."

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,773789,00.html#ref=rss
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dart

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Re: AI Jahresbericht 2010 - Keine Gnade in China
« Antwort #18 am: 15. Juli 2011, 12:26:49 »

"Laut AI werden Anwälte in China routinemäßig schikaniert, ohne Angabe von Gründen eingesperrt, sogar gefoltert.
Laut dem neuen Amnesty-Bericht wurden Anwälte von über 130 Menschenrechtsaktivisten entweder festgenommen oder sind ohne Anklage "verschwunden".
Es ist Teil einer Kampagne des chinesischen Regimes gegen Dissidenten, als Reaktion auf die pro-demokratischen Proteste im Nahen Osten dieses Jahres.......

.......Amnesty veröffentlichte am Donnerstag auch diese Bilder der Pekinger Menschenrechtsanwältin Ni Yulan. Seit sie von der chinesischen Polizei gefoltert wurde, ist sie nun voll berufsunfähig. Sie hatte Menschen verteidigt, welche Zwangsenteignung erlitten und aus ihren Häusern vertrieben wurden.
Neben Amnesty hat eine weitere (juristische) Rechtsgruppe ähnliche Fälle dokumentiert.
Human Rights Watch sagt, Rechtsanwalt Gao Zhisheng wird seit April vergangenen Jahres vermisst und wurde mehrfach gefoltert.
ChinaAid veröffentlichte vor kurzem diese Video des blinden juristischen Aktivisten Chen Guangcheng – er steht unter Hausarrest und 24-Stunden-Überwachung."

http://www.epochtimes.de/740386_chinesisches_regime_schikaniert_und_foltert_rechtsanwaelte.html
 
 

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dart

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Re: AI Jahresbericht 2010 - Keine Gnade in China
« Antwort #19 am: 20. Juli 2011, 09:46:23 »

"Mit einer Mischung aus Härte und wirtschaftlicher Förderung will Peking ethnischen Unruhen in Tibet und der Nachbarprovinz Xinjiang begegnen. Xi Jinping, künftige Nummer eins, setzte sich in Lhasa in Szene......

.....Am Montag war es in der Nachbarprovinz Xinjiang in der Stadt Hetan zu einem Blutbad gekommen. "Uigurische Aufrührer" hätten eine Polizeistation überfallen, meldete die Nachrichtenagentur Xinhua, und vier Personen getötet......

......Peking setzte am Dienstag demonstrative Signale auch gegen die Korruption, die oft Auslöser sozialer Unruhen ist. Zwei Ex-Vizebürgermeister der Großstädte Hangzhou und Suzhou wurden am selben Tag hingerichtet."

http://derstandard.at/1310511654516/Der-kommende-Mann-droht-mit-harter-Faust
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dart

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Re: AI Jahresbericht 2010 - Keine Gnade in China
« Antwort #20 am: 12. August 2011, 15:03:59 »

"Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat am Freitag der Prozess gegen die chinesische Bürgerrechtsaktivistin Wang Lihong begonnen. Der 55-Jährigen wird vorgeworfen, bei einem friedlichen Protest im vergangenen Jahr "eine Menschenmenge versammelt zu haben, um den Verkehr zu blockieren oder die Verkehrsordnung zu untergraben".

Wang plädierte auf nicht schuldig, doch laut Menschenrechtsgruppen drohen ihr bis zu fünf Jahre Haft. Nach Angaben ihres Anwalts dauerte der Prozess am Freitag zweieinhalb Stunden und wurde dann vertagt. Der Anwalt rechnet mit einem Urteil am Ende des Monats...."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,779792,00.html
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dart

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Re: AI Jahresbericht 2010 - Keine Gnade in China
« Antwort #21 am: 16. August 2011, 06:09:15 »

Tibetischer Mönch verbrennt sich selbst

"Dramatischer Schritt eines buddhistischen Mönchs: Aus Protest gegen Pekings Herrschaft über die Tibeter hat er sich im Südwesten Chinas selbst angezündet. Menschenrechtsaktivisten fürchten nun ein hartes Vorgehen der Sicherheitskräfte in der Region.....

....."Die heutigen Nachrichten zeigen, wie verzweifelt einige Tibeter sind", sagte Free-Tibet-Direktorin Stephanie Brigden. Sie zeigte sich sehr besorgt, was jetzt folge. Am Montag seien die Telefonverbindungen unterbrochen und Internetcafés geschlossen worden, um zu verhindern, dass die Nachricht über die Selbstverbrennung sich bis nach Tibet und in aller Welt ausbreite. "Wir haben Informationen erhalten, nach denen die Armee das Kloster (des Mönchs) umstellt hat.".......

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,780369,00.html
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Re: AI Jahresbericht 2010 - Keine Gnade in China
« Antwort #22 am: 22. August 2011, 13:44:40 »

Streit über Menschenrechte - China beklagt Arroganz des Westens

Die USA und Europa sind hoch verschuldet, China strotzt vor Kraft - trotzdem fühlen sich die Funktionäre der Volksrepublik nicht ernst genommen. Im SPIEGEL rechnet Pekings Vize-Außenministerin nun ab: Der Westen sei hochnäsig und nicht vertrauenswürdig. "Demokratie bringt kein Essen auf den Tisch."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,781444,00.html#ref=rss
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Re: AI Jahresbericht 2010 - Keine Gnade in China
« Antwort #23 am: 16. Oktober 2011, 09:23:51 »

Propagandabüro übernimmt zwei Pekinger Zeitungen

"Ein weiterer Schlag gegen die Redefreiheit in China. Das Pekinger Propagandabüro übernahm die Kontrolle über die beiden Zeitungen „Beijing Times" und die „Beijing News" - zwei der einflussreichsten und offensten Zeitungen des Landes.

Gemäß einem Bericht des „Guardian" vom 3. September hätten Beamte des Propagandabüros die Übernahme anlässlich der Personalversammlungen der beiden Zeitungen einen Tag zuvor am 2. September bekannt gegeben. Einige Journalisten sehen diese Übernahmen als Racheakt und Schadenbegrenzung seitens der Beamten der Kommunistischen Partei, die sich von der kritischen Berichterstattung der „Beijing Times" und der „Beijing News" anlässlich des Zugunglücks von Wenzhou brüskiert sahen....."

http://www.epochtimes.de/772574_propagandabuero-uebernimmt-zwei-pekinger-zeitungen.html
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Re: AI Jahresbericht 2010 - Keine Gnade in China
« Antwort #24 am: 18. Oktober 2011, 13:48:07 »

Anti-China-Proteste: Selbstverbrennungen in Tibet nehmen zu

"Proteste, Selbstverbrennungen und Schüsse: Die Zwischenfälle in den tibetischen Gegenden in Südwestchina nehmen zu. Allein in diesem Monat gab es fünf Selbstverbrennungen – zuletzt nahm sich eine junge buddhistische Nonne das Leben......"

http://www.focus.de/politik/ausland/anti-china-proteste-selbstverbrennungen-in-tibet-nehmen-zu_aid_675582.html
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Keine Gnade in China
« Antwort #25 am: 25. Dezember 2011, 15:41:33 »

"Sie haben Angst vor uns Dissidenten"

"Viele Menschenrechtsaktivisten in China verschwinden in Gefägnissen, werden gefoltert oder einer Gehirnwäsche unterzogen. So wie der Anwalt Jiang Tianyong...."

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1527636/Sie-haben-Angst-vor-uns-Dissidenten
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dart

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Keine Gnade in China
« Antwort #26 am: 19. Januar 2012, 19:16:04 »

Regimekritiker hart bestraft - China statuiert weiteres Exempel

"Chinas Justiz geht unverändert scharf gegen Regimekritiker vor. Ein Volksgericht in Wuhan in der Provinz Hubei verurteilte den Bürgerrechtler Li Tie zu zehn Jahren Haft. Wegen seiner Kritik an der Regierung und seinen Forderungen nach Demokratie und Menschenrechten wurde ihm "Untergrabung der Staatsgewalt" vorgeworfen, wie die internationale Menschenrechtsorganisation Chinese Human Rights Defenders - kurz CHRD - berichtete.

Es ist bereits die dritte hohe Haftstrafe dieser Art gegen einen pro-demokratischen Aktivisten seit Ende Dezember......."

http://www.n-tv.de/politik/China-statuiert-weiteres-Exempel-article5261806.html
 
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dart

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Keine Gnade in China
« Antwort #27 am: 09. Februar 2012, 19:16:06 »

Einst superreiche Chinesin sitzt in der Todeszelle

"Die chinesische Justiz verhängt trotz Kooperation mit der Polizei die Todesstrafe gegen die Multimillionärin Wu Ying. Die Anklage lautet auf Finanzbetrug.

Shanghais „Reichenreport Hurun“ krönte sie 2006 zur sechstreichsten Frau Chinas. Da war die Multimillionärin, die Ferrari und BMW fuhr, erst 26 Jahre alt. Sie besaß eine Kette von Schönheitssalons und Hotels. Sie nannte sich Chefin der „Zhejiang Bense GmbH“. Ein Jahr später war sie verhaftet. Die Anklage: Finanzbetrug......"

http://www.welt.de/finanzen/article13857751/Einst-superreiche-Chinesin-sitzt-in-der-Todeszelle.html
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dart

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Re: AI Jahresbericht 2010 - Keine Gnade in China
« Antwort #28 am: 22. Oktober 2014, 08:25:05 »

2013 richtete China 2400 Verurteilte hin

In keinem Staat der Welt sprechen die Gerichte so viele Todesurteile aus wie in der Volksrepublik China. Und in keinem anderen Land ist die Anzahl der Hinrichtungen ein so gut gehütetes Staatsgeheimnis. Dabei bräuchte sich Peking nicht zu verstecken. Denn Chinas Gerichte machen Fortschritte: Seit zehn Jahren werden immer weniger Menschen zum Tode verurteilt. Als Folge dessen werden weniger Menschen durch Giftinjektionen hingerichtet.....

http://www.welt.de/politik/ausland/article133509216/2013-richtete-China-2400-Verurteilte-hin.html
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Khun Tan

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