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Ganja-Hanf- Marijuana-Canabis

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schiene:
Bis zu 6 Pflanzen zur medizinischen Nutzung erlaubt
Quelle:
https://www.facebook.com/nbtworld/
hier der von google übersetzte Text:
"Thailändische Haushalte können jetzt sechs Töpfe Cannabis anbauen, um ihr Einkommen zu ergänzen, sagte der thailändische Gesundheitsminister, als das erste Land in der Region, das medizinisches Marihuana legalisiert, weitere Lockerungen zur Förderung der kommerziellen Nutzung der Ernte.
Familien können Gemeinschaften bilden, um Marihuana zu züchten und die Ernte an öffentliche Krankenhäuser und staatliche Einrichtungen zu versorgen oder sie zur Herstellung von Lebensmitteln und Kosmetika als neue Einnahmequelle zu verwenden, sagte Thailands stellvertretender Premierminister und Gesundheitsminister Anutin Charnvirakul in einer Erklärung am Freitag.
′′ Marihuana und Hanf sind sowohl wirtschaftliche Ernte als auch sie bieten eine neue Option für Einheimische, um Einnahmen zu erzielen," sagte Minister Anutin bei einer Marihuana-Bildungsausstellung in Buriram, 400 Kilometer nordöstlich von Bangkok. ′′ Wir versuchen, Einschränkungen zu erleichtern, um den Zugang der Öffentlichkeit zur Anlage zu erleichtern, aber bitte kooperieren Sie und nutzen Sie sie korrekt."
Während Thailand 2018 das erste Land in Südostasien wurde, das medizinisches Marihuana legalisiert hat, ist die Verwendung für Freizeitzwecke noch verboten.
Alle Blumen und Samen, die aus der Ernte, die zu Häusern angebaut werden, müssen in staatliche medizinische Einrichtungen geschickt werden, da sie aufgrund ihres hohen Gehalts an psychoaktiven Verbindungen im Strafgesetzbuch des Landes bleiben, sagte der Minister.
Der Rest des Marihuana, einschließlich Blätter, Zweige und Ballaststoffe sowie Hanfpflanzen, wurde entkriminalisiert und darf seit Dezember letzten Jahres in Lebensmitteln und Kosmetikprodukten verwendet werden.
Obwohl einige Einschränkungen bestehen bleiben, ist es ein weiterer Schritt, Marihuana zu erlauben, die Industrie zu züchten und ähnelt Sri Lanka, das ein begrenztes Wachstum der Pflanze durch staatlich anerkannte Anbauern erlaubt und nur für medizinische Zwecke. Die Philippinen erwägen, die Verwendung der Pflanze zur Epilepsiebehandlung zuzulassen, aber Marihuana in den meisten anderen Ländern Südostasiens bleibt verboten und in einigen Fällen mit Todesurteilen bestraft."

Darius:
@ Schiene

Erst mal danke für die Infos. Darf ich mir die Frage erlauben: Kann nun jede Straßenküche oder jedes Restaurant in Thailand etwas "Ganscha" unter die selbst gekochten Speisen mischen ohne den Konsumenten zu vor zu Informieren was er denn da nun isst.? Denke dass einzelne, vielleicht auch mehre  ;] hier ja wissen was nur schon so einzelne "Kuckis" mit dem Stoff für eine Wirkung haben können nach deren Verzehr.

Gruß nach Deutschland  [-]

Darius

schiene:
@Darius
Die Frage kann ich dir momentan nicht korrekt beantworten aber ich denke/vermute das keiner die Wirkung der Cannabinoide  im Essen
merken wird.Es wird ja als Gewürz (Geschmacksverbesserer) verwendet und nicht als "Droge" (Aufputschmittel) C--
Desweiteren ist der Anbau ja nur für med.Zwecke erlaubt und somit wäre es immer noch verboten "Ganscha" ins  Essen zu machen.

schiene:
Fundstück bei FB

"Ein Hanf Märchen ...
In einem fernen Land, vor langer Zeit, da wuchs einst eine magische Pflanze. Ihr Genuss schenkte  wunderbare Entspannung, aus ihren Blättern liessen sich viele nützliche Dinge herstellen und heilen konnte sie auch! Und das schönste daran, diese Pflanze stand jedermann kostenlos zur Verfügung. Fast jeder hatte sie in seinem Garten oder auf seinen Feldern.
Das gefiel nicht jedem.
Die mächtigen Kaufleute des Reiches wollten lieber ihre eigenen Waren auf dem Markt verkaufen. Wo käme man da hin?  Nicht einmal ein Patent gab es auf diese Pflanze. Sie musste des Teufels sein, beschlossen sie in einer geheimen Versammlung und dann stimmten sie ab.
Zusammen mit dem Moralapostel des Reiches beschwerten sie sich beim König.
Sie flüsterten ihm alle möglichen Lügen über die magische Pflanze ein und  da der König nicht der Hellste war, wurde schließlich der Anbau und Besitz der magischen Pflanze  verboten und streng bestraft.
Alle Güter, die aus ihr hergestellt worden waren, weil sie schnell wuchs und wenig Aufwand benötigte, mussten aus anderen Rohstoffen gefertigt werden, auch Papier .... Dafür wurden jetzt Bäume abgeholzt.
Das hatte für die Wälder des Reiches sehr schlimme Folgen, viele Tiere verloren ihr Zuhause.
Die Kranken, die mit den Blüten der Pflanze  ihre Schmerzen gelindert hatten, wurden nun bestraft und eingekerkert, wenn sie trotzdem heimlich versuchten, ihr Leid damit zu erleichtern.
Die Heiler des kleinen Königreiches durften nicht mehr erforschen, bei welchen Krankheiten die  magische Pflanze helfen könnte, obwohl jedermann wusste, wie viel segensreiches Potential in ihren Blättern und Blüten steckte, Potential, das die Wissenschaft der Heilung revolutionieren könnte.
Um die Untertanen ruhig zu halten, ließ man über die Marktschreier verbreiten, dass die magische Pflanze eine gefährliche Einstiegsdroge wäre, und sehr schädlich.
Jeder Untertan, der damit ertappt wurde, kam ins Gefängnis oder wurde an den Pranger gestellt.
Dafür war der König sehr nachsichtig wenn es um andere Drogen ging, wie Braugetränke oder Tabakblätter, irgendwie musste er seine Untertanen ja ruhig zu stellen. Und Steuern benötigte er auch!
Nun gab es einzig den Schwarzmarkt.
Allerlei übles Gesindel mischte giftige Substanzen unter die reinen Blüten der Pflanze, um den Ertrag zu strecken.
Jetzt war es wirklich gefährlich, von der Pflanze zu probieren, besonders für die Kinder des Königreiches, ihnen verkaufte das Gesindel nicht nur die verderblich gepanschten Blütenextrakte der Pflanze sondern weit schädlichere und gefährlichere Substanzen, direkt aus den Hexenküchen der Unterwelt.
Obwohl die Blüten der Pflanze noch nie jemanden getötet hatten, weil sie das gar nicht vermochten, kam es durch diese Substanzen immer wieder zu traurigen Zwischenfällen...
Manche Untertanen wollten sich nicht verbieten lassen, was sie seit vielen Generationen als kleine Freude genossen hatten, sie bauten die magische Pflanze einfach selbst an.
Als der König davon erfuhr, schickte er Soldaten.
Sie durchkämmten Häuser und Wohnungen und unbescholtene Handwerker, Bauern und Studenten mussten dafür ins Gefängnis. Es war eine sehr traurige Zeit und niemand wagte, gegen diese Ungerechtigkeiten aufzubegehren.
Eines Tages konnte die magische Pflanze es nicht mehr ertragen, sie erschien dem König im Traum und erzählte ihm, was er in seiner Verblendung nicht erkannt hatte. ….
...von den unerschöpflichen und größtenteils noch unerschlossenen Möglichkeiten in der Herstellung von günstigen Verbrauchsgütern aus ihrem Rohstoff, der schnell nachwächst,
....von ihren Erfolgen bei der Heilung und Linderung bei vielen Beschwerden und Schmerzen,
...von ihrer Harmlosigkeit im Vergleich zu anderen berauschenden Substanzen, wie Alkohol und Nikotin, alles Substanzen die töten können, was die magische Pflanze nicht vermag, und die trotzdem überall erhältlich sind,
...von den Kindern und Jugendlichen, deren Wohl viel mehr gefährdet ist, solange es einen unkontrollierbaren Schwarzmarkt gibt, wo die reinen Bestandteile der Pflanze mit giftigen Mitteln gestreckt werden und wo sie mit kriminellem Volk in Berührung kommen, das ihnen Drogen aus der Chemie Giftküche aufschwatzt,
...von dem Heer unbescholtener Bürger, die durch die Willkür des Königs zu Verbrechern gestempelt werden,
....von überfüllten Gefängnissen, dem Personalmangel bei den Soldaten, die viel Zeit mit der Überwachung aller Verbote rund um die Pflanze verbringen,
....von ihren lukrativen Möglichkeiten als legale Steuerquelle für das Königreich.
An dieser Stelle erwachte der König aus seinem Traum und dachte belustigt…
"Was habe ich da für wirres Zeug geträumt!
Wenn die magische Pflanze all dies könnte, dann müsste ich ja der größte Dummkopf des Reiches sein, Cannabis zu verbieten!"
Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute …ohne die Gaben, die ihnen die magische Pflanze Cannabis schenken könnte.
Quelle:
https://www.facebook.com/GutesKarmatogo

namtok:
https://www.n-tv.de/panorama/Lidl-ruft-Haschkekse-zurueck-article22764088.html

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