Thailand lokal > Thailands Nachbarländer

Neues aus Myanmar (früher auch "Birma" oder "Burma")

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farang:
Die Burmesen wollens wieder wissen.Sie müssen noch vor den Wahlen aufräumen.

www.20min.ch/news/ausland/story/Bombe-trifft-China-28292326

crazyandy:
 es war nur ein kurzen Kampf, und der Sieger ist : natürlich die Burmesische Armee und Regierung
Aufstand im Norden Birmas niedergeschlagen
http://de.news.yahoo.com/26/20090830/tpl-aufstand-im-norden-birmas-niedergesc-d9ce36d.html

Binturong:
Für wen oder was wollen die eigentlich eine „demokratische“ Wahl abhalten?

So haben sie nur Ärger und nach jedem Wahlergebnis doch auch.

Profuuu:
Nach dem Wahlergebnis 2010 werden die Militärs wohl kaum Ärger bekommen.

25% der Sitze sind den Militärs von vorneherein gesichert. Nur die restlichen 75% werden gewählt. Der Regierungschef wird nicht gewählt, sondern von der Junta bestimmt. Er wird mit einer Macht versehen, die jederzeit "Parlamentsentscheidungen" überschreiben kann.

Hinzu kommt, dass unbequeme Parteien erst gar nicht zur Wahl zugelassen werden.

Interessant allerdings, dass sich die Junta "nur" 25% zugesichert hat. Die "Gelben" in Thailand wollen ja 30% ungewählte Volksvertreter einführen. Wird Thailand eines Tages was von Burma lernen?  ;D  

hmh.:


Im Alter von 38 Jahren ist die politische Gefangene Tin Tin Htwe im berüchtigten Gefängnis Insein in Birmas Hauptstadt Rangun gestorben.


--- Zitat ---Ursache des Todes der Demokratieaktivistin sei die fehlende medizinische Versorgung politischer Gefangener in Birma, teilte die im thailändischen Mae Sot ansässige „Hilfsorganisation für politische Gefangene in Birma“ am Donnerstag mit.

Tin Tin Htwe sei an einem geplatzten Aneurysma gestorben, nachdem sie von einem Gefängniskrankenhaus in den normalen Vollzug verlegt worden sei. „Tin Tin Htwe war die vierte politische Gefangene, die in diesem Jahr wegen fehlender medizinischer Fürsorge gestorben ist“, sagte Tate Naing, Sprecher der Gefangenenhilfsorganisation.

Tin Tin Htwe war im November 2007 wegen ihrer Beteiligung an der „Safran Revolution“ der buddhistischen Mönche Birmas zu drei Jahren und drei Monaten Haft und Zwangsarbeit verurteilt worden. In einem im Mai veröffentlichten Bericht der Hilfsorganisation hieß es, Folter und die Verweigerung medizinischer Behandlung seien Alltag in den Gefängnissen der Militärjunta. „Es gibt nicht nur mehr politische Gefangene als jemals zuvor, sie werden auch zu härteren Strafen verurteilt“, sagte seinerzeit Tate Naing, selbst ein ehemaliger politischer Häftling in Birma. Seit der „Safran Revolution“ im Herbst 2007 seien Hunderte Birmanen verhaftet worden. Die Zahl der politischen Häftlinge schätzt Tate Naing auf mehr als 2.000.
--- Ende Zitat ---

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1320668/Politischen-Gefangenen-in-Birma-wird-Medizin-verweigert.html

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