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Neuigkeiten von der "Nationalen Front"

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Helli:

--- Zitat von: Lung Tom am 07. Oktober 2020, 17:55:13 ---Wenn man genau hinschaut, findet man sie überall: die Helfer und Freunde der "Nationalen Front":
DFB: Ein Sportverband im Sog der Political Correctness   
--- Ende Zitat ---

Ein weiterer Zacken aus der Krone des DFB wurde heute rausgebrochen. Heute gab es umfangreiche Durchsuchungen von Büroräumen und Privatwohnungen durch die Staatsanwaltschaft wegen Steuerhinterziehung.

Lung Tom:

Auch beim Staats"funk" ist der Nachwuchs schon auf dem richtigen Weg:

Schockierend: 92,2 Prozent der Volontäre der ARD links bis linksextrem

(David Berger) „Wenn die ARD so weitermacht, herrscht in deren Redaktionen bald eine Vielfalt wie beim chinesischen Volkskongress.“ schreibt die „Welt“ . Anlass für diese raue, unzweideutige Ansage: Eine Wahlumfrage bei Nachwuchs der ARD, genauer bei den Volontären des öffentlich-rechtlichen Senders.

Die Umfrage wollte wissen: Wen würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. Das erschütternde Ergebnis:

Grüne      57,1 %

Linke       23, 4 %

SPD         11,7 %

Sonstige   3,9 %

Union       3,0 %

FDP          1,3

Nach der AfD wurde vermutlich nicht gesondert gefragt, da keiner der Volontäre seine Karriere schon jetzt abrupt beenden wollte.

92,2 Prozent dem linken bis linksradikalen Spektrum zuzuordnen

Genau betrachtet heißt das, dass die zukünftigen ARD-Mitarbeiter im redaktionellen Bereich zu 92,2 Prozent dem linken bis linksradikalen Spektrum zuzuordnen sind. Selbst wer um den Linksrutsch bei den Öffentlich-Rechtlichen weiß, den müssen diese Zahlen schockieren.

Zugleich zeigt es: Die Liberalen und Konservativen haben es über Jahrzehnte versäumt, publizistischen Nachwuchs in ihrem Sinne zu stärken und zu fördern. Das wird sich in den kommenden Jahren noch katastrophaler auswirken, als jetzt schon.

Quelle:
https://philosophia-perennis.com/2020/11/05/schockierend-922-prozent-der-volontaere-der-ard-links-bis-linksextrem/

Anmerkung: die Farbe ist b r a u n nicht rot....

Lung Tom:

Das permanent "gemauschelt", besser eigentlich  "gemerkelt" wird, ist eh klar.

Scharfe Kritik an Integrationskommission: „Arbeitsauftrag bewußt ignoriert“

BERLIN. Mehrere CDU-Politiker haben die Integrationskommission der Bundesregierung und ihren jüngst präsentierten Abschlußbericht scharf kritisiert. „Die Fachkommission hat ihren Arbeitsauftrag nicht nur bewußt ignoriert, sondern sich statt dessen ungefragt zu allgemeinen integrationspolitischen Fragestellungen relativ einseitig positioniert. Das ist schon ein starkes Stück und ein sehr ungewöhnlicher Vorgang“, sagte der CDU-Innenpolitiker Christoph de Vries am Mittwoch der Welt.

Der Arbeitsauftrag der Kommission habe gelautet, „darzulegen, wie viel Zuwanderung Deutschland unter welchen Rahmenbedingungen mit Blick auf die Integration dauerhaft verträgt“, erläuterte der Bundestagsabgeordnete. Ausgangspunkt hierfür sei die Festlegung der Bundesregierung auf einen „Zielkorridor“ von bis zu 220.000 Zuwanderern jährlich gewesen.
Zentrales Ergebnis der Kommission: Nicht mehr „Migrationshintergrund“ sagen

Die Fachkommission Integrationsfähigkeit mit 25 Mitgliedern unter Federführung der Integrationsbeauftragten Annette Widmann-Mauz (CDU) hatte vergangene Woche seinen Abschlußbericht präsentiert. Zentrales Ergebnis war die Empfehlung, den Begriff „Migrationshintergrund“ nicht mehr zu verwenden. Statt dessen riet das Gremium, künftig von „Eingewanderten und ihren (direkten) Nachkommen“ zu sprechen.

„Verbalakrobatik über Migrationsbegrifflichkeiten anstelle einer substanziellen Auseinandersetzung mit Integrationsdefiziten hilft aber weder den Migranten noch der Mehrheitsgesellschaft“, bemängelte de Vries. Überdies beschreibe die Kommission Integration als Aufgabe des Staates und der Mehrheitsgesellschaft „und nicht vornehmlich als eine Bringschuld der Migranten“.

Integrationsdefizite würden von ihr „weitgehend ausgeblendet und Integrationsfähigkeit als Kategorie abgelehnt, obwohl es wissenschaftlich anerkannte Indikatoren wie Erwerbsbeteiligung, Bildungsabschlüsse oder Delinquenz“ gebe, um den Integrationserfolg zu messen.

Weiter gehts hier:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/scharfe-kritik-an-integrationskommission-arbeitsauftrag-bewusst-ignoriert/


"Scharfe" habe ich mal hervorgehoben: abends gehen die Alle von der Volksfront zusammen ein Bier trinken und lachen sich schlapp darüber, wie sie den "Michel" wieder abgezogen/getäuscht haben....

Lung Tom:

2021: Ende des Systems Merkel?

Lung Tom:

Üble Nachrede
 
Den Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland (ZdJ), Josef Schuster, umgibt ein Flair aus Melancholie und Vergeblichkeit. Sein Auftritt unterscheidet sich von der selbstgewissen Präsenz eines Heinz Galinski oder Ignatz Bubis, zwei seiner Vorgänger. Die beherzte Unbedarftheit einer Charlotte Knobloch liegt ihm gleichfalls fern, ebenso die gehässige Arroganz und Mir-kann-keiner-Mentalität des Michel Friedman. Die melancholische Anmutung ist charakterbedingt, aber sie hat auch Gründe und Anlässe, die  jenseits seiner Person liegen.

Das führt zur Frage, wie sich der sympathische Eindruck mit der Semantik seiner tagespolitischen Einlassungen verträgt. Beispielhaft ist sein Geleitwort zum Buch „Fehlender Mindestabstand. Die Coronakrise und die Netzwerke der Demokratiefeinde“, das soeben im Freiburger Herder-Verlag erschienen ist.

Lesens- und bedenkenswert; da kommt noch echt Inhalt:
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2021/antisemitismus-ueble-nachrede/

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