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Rottweiler Wachhunde zerfleischen Kleinkind

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Profuuu:
was ich nicht verstehe, ist, dass hier moralisch argumentiert wird. Ein Hund kennt keine Moral.

Buci, du hast wenigstens eine Antwort versucht, ist aber Theorie, auch wenn sie einleuchtend klingen mag.

Ich hätts gerne von einem Hundekenner gewusst, der Hunde "lesen" kann und sich mit deren Natur auskennt.

Grizzly:
Profuuu
kann deine Frage leider nicht  Beantworten . .

Ich denke .. es gibt immer Anzeichen und Vorzeichen usw..
Wenn Viele Bullterrier schon nach der Geburt Ihre Jungen auffressen .. dann sind hier meines Erachtens schon gewaltige Fehler in der Zucht dieses Tieres.
die immer und immer wieder durch kommen .
Für mich ein Grund  niemals  solch ein Tier anzuschaffen .  und  das obwohl ich sehr viele Kenne die nur Teddybären sind .

Auch Rotweiler Liebe ich aber wie Skotty schreibt  .. sehr auffallend Oft ..  gibst Problem Mit Ihnen .
Und wer dann solche Hunde, die "aufaelliges" verhalten zeigen mit einen kleinen Kind zusammen Spielen Lässt handelt  fahrlässig.

Das meiste passiert jedoch mit dem Deutschen Schäferhund.. 
Und hier wird sehr sehr Viel vertuscht.   den er ist der Liebling der Deutschen.

Hunde wie  Filas gehören nicht zu dem was man normal unter Hunde kennt.
Fila Hunde laufen als einzigste Hunde  nicht wie Hunde .  sie Laufen wie Katzen 
Eine Kleine Mieze läuft genauso  wie ein Puma  oder ein Löwe.  usw.. Filas laufen auch so . .

Wenn meine Frau unser Kind schimpft weil es in der Schule nicht lernt und Ihre Hausaufgaben nicht macht .
da kommt meine Frau gerne in  Rage.. Und schreit und haut dm Kind das Heft um die Ohren .
die Filas stellen sich sofort lautlos dazwischen .   Sie Muss nun das Heft den Filas um die Ohren hauen .
(  Meine Frau hat nur 40 Kg  .. der Fila 72 kg )
Und das macht sie auch .  ..der Fila zuckt nicht mal  eine Sekunde .  er bleibt seelenRuhig stehen . .
er wuerde sich ohne mit der Wimper zu zucken  fuer das Kind Opfern egal was passiert.
Keiner von Uns kann sich anmaßen  zu  behaupten zu wissen was in einen Hund vorgeht . 

Jeder verantwortliche Züchter  wuerde mit einer Hündin die Abbnormales verhalten zeigt nicht weiterZüchten .
Aber nicht Jeder zeigt Verantwortung. .  Jeder Idiot kann Hunde züchten.


Ich glaube nicht das Hundefachleute die Behaupten sie wissen alles warum weshalb wieso ..  wirklich wissen was weshalb wieso . .
daher ,, ich habe in meinen bisherigen 50 Jahren schon Viel Mit Hunden erlebt . und eben damit nichts passiert mich fuer den Fila entschieden .

Die Geschichten das ein Hund immer Brav war und dann von heute auf Morgen ausflippt  .  diese Geschichten glaube ich nach meiner Erfahrung nicht
Das halte ich fuer Ausreden.   


Beste gr  Grizzly

sorry for Tippp  fehler

Alfred:
Ich bin Sprachlos, eine Tragoedie.
Habe, wie schon mehrmals beschrieben mehrere  Hunde, alles Rueden 3 x Gross, 1 x Mittelgross u 1 x Klein, ist auch ein Rottweiler dabei, der Rudelfuehrer.
Einerseits wuerde ich schon meine Hand ins Feuer legen,  wie man sagt,
dass solch ein Unglueck mit meinen Hunden nicht passiert.
Trotzdem, wenn Fremde aufs Grundstueck kommen oder meine Kinder den Hunden nah sind,  bin ich doch in der Naehe.
Profuu hat da etwas gefragt, WARUM? u WIE? ist das moeglich.
Nun, ich kann mir dies nur so erklaeren,
dass auch Hunde durch Einfluesse, wie Krankheiten (Schmerzen), speziell des Gehirns labil werden (Ueberzuechtung), 
falsche zu harte Erziehung u. Haltung (Schlagen, Pruegeln, ect.) schaedigt die  Psyche
u. dann koennen einmal alle Sicherungen durchbrennen. Hunde-Psychopathen moeglicherweise, die dann Dinge tun die man nicht fuer moeglich geglaubt haette.

hfunk:
Ich war eine Zeitlang in einem Hundeclub und habe mit dem Hund meiner Ex die Begleithundepruefung abgelegt.

Da waren auch Rottweiler die auf Schutzhund trainiert wurden.
Ein Rottweiler hat sein Herrchen angegriffen und ziemlich verletzt.

Wenn das Kind einen Gegenstand, den die Hunde als ihren Besitz betrachten anfasst, beissen sie zu.
Sobald einer beisst, kommt der zweite auch (Rudelverhalten).

Roy:
Grüner, es ist sicher verständlich, wenn die Emotionen durchgehen. Aber Dein erster Satz wäre, gegen mich gerichtet, der Grund, mich mit Dir nicht mehr zu unterhalten. Es ist zwar nur eine Beschreibung Deiner Empfindung, die man theoretisch nicht als Grund für eine Sperrung nehmen kann, aber es ist eine unnötige Aggression, ein fachlicher Fehler, wenn auch in erster Erregung aus der Hüfte geschossen.

Deine zitierten Sprüche lassen mir auch den Hut hochgehen. Ich selbst bin Hundebesitzer und hatte Schäferhunde in Deutschland und hier einige Pitbulls. Sicher habe ich einen Pitbull gekauft, um meinen italienischen Mafiosi-Nachbarn unter Kontrolle zu halten. Aber was bekam ich? Einen treuen Hucken, der sogar den Bodybuilder auf meinen Hof liess, so dass ich zur Machete greifen musste... In den ersten Wochen musste ich mich über die hohe Schmerzgrenze wundern – mein Kleiner hat ihn ganz schön gezwirbelt, er reagierte nur gelangweilt und verzog sich. Doch einmal schnappte er ganz leicht nach, ich spürte: Da war etwas, das ich nicht im Griff hatte. Ich bekam einen Riesenschreck, schnappte Tiger SOFORT mit beiden Händen am Fell, hob ihn in Kopfhöhe und feuerte ihn auf den Boden.
 
Und dann dachte ich nach. Hatte ich meine Familie gefährdet? Sicherlich. Unbewusst, denn ich bin vom ersten Eindruck ausgegangen und von den Erfahrungen mit Schäferhunden, die ich selbst aufgezogen hatte.

Tiger hat in vielen Jahren niemals auch nur in Ansätzen aggressive Reaktionen gezeigt gegen Menschen. Wir hatten jeden Tag Publikumsverkehr. Er bellte noch nicht mal, was seine Tochter nun im Übermass tut, aber sie beisst nur Ratten tot...

Tiger wurde vorher als Kampfhund missbraucht und killte gnadenlos alles, was auf vier Beinen greifbar war – zweimal habe ich das mitgemacht. Egal wie gross die waren. Er stand, wartete, und nach dem Angriff ging es zur Sache. Unaufhaltsam. Einmal mußte ich auf einem Spaziergang beide Hunde am Halsband so lange herumschleudern, bis der Angreifer abfiel. Tiger ging nach dem Absetzen zu Boden, abgewürgt. Dieser Ort wurde von ihm in Zukunft gemieden, die beiden Köter gingen sich aus dem Weg. Ich ging nur noch mit einem Knüppel Gassi und hielt die Selbstmörder-Hunde davon ab, ihr Revier zu verteidigen...

Menschen gegenüber war er gehemmt. Das liegt m. E. aber nicht an seiner Fairness oder an seinen Genen, sondern an der brutalen Erziehung, um dieses Kraft- und Aggressionspaket einzuschüchtern und von Menschen fernzuhalten. Im "fairen" Kampf hätte wohl kaum ein Mensch eine Chance... Vergleiche das mit den Gladiatoren und ihren Ausbildern und Ausnutzern... sie wurden dressiert.

Ich meine, dass jeder BESITZER voll für seine Hunde verantwortlich gemacht werden soll. Zumindest ist das fahrlässige Tötung. Genauso wie bei einem Verkehrsunfall. Fair – als ich das las, dachte ich: Der hat wohl zuviel Wildwestromane in seiner Jugend gelesen – oder zuviel Walt Disney geschaut. Ein Tier und fair... dazu will ich nichts mehr sagen. Aber VERBIETEN??? Was soll man denn noch alles verbieten? Menschliche Dummheit, Arroganz usw.??? Leute, bleibt auf dem Teppich, das Leben ist eines der gefährlichsten, und wenn man jedes Risiko ausschalten wollte, dann müsste man zuerst mal die Mörder auf den Amtssesseln eliminieren.

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