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Geschichten aus der Geschichte

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jock:
Die Leichensynode

Ex-Kardinal Angelo Becciu ist ein stattlicher Mann und hatte eine hohe Position im
Vatikan.
Der war der Herrscher ueber das weltliche Vermoegen des Kirchenstaates und musste
wegen einer Kleinigkeit zuruecktreten.

An die 400 Mio Euro soll er bei einem Immobiliengeschaeft in den Sand gesetzt haben
und zusaetzlich noch 500.000 Euro seiner Geliebten zukommen lassen.

Ein Prozess wurde angesetzt,er ist Hauptbeschuldigter,Nebenbeschuldigter ist ein
Schweizer und einige andere,die Provisionen kassiert haben.

Wahrscheinlich fasst er einige Jahre Kerker aus,denn der Richter ist ein Mafiajaeger,
der wenig Gnade kennt.

Groessere Wellen wird das Verfahren nicht schlagen.

Ganz grosse Wellen hingegen schlug ein Prozess im Jahr 897 und die Begleitum-
staende sind einzigartig.

Beschuldigter was Papst Formosus,der jedoch friedlich im Jahre 896 verstorben war
und mit allen Ehren beigesetzt wurde.

Zwei Paepste weiter,kam Papst Stephan VI.auf den Thron und der hatte noch eine
offene Rechnung zu begleichen.

Er liess den verwesenden Leichnam des Formosus aus der Grabstaette holen,ihn in
praechtiges Gewand kleiden und auf den Petri- Stuhl setzten.
Dann verlas man die Anklageschrift,die Papst Formosus wortlos hinnahm und eben-
so kommentierte er den Urteilspruch nicht.

Nachdem man ihn 2 Finger abgehackt hatte,entkleidete man den Leichnam und be-
grub ihn auf einem Friedhof.

Kurze Zeit spaeter riss man das Grab wieder auf,kleidete das Skelett wieder in praecht-
ige Kleider und setzte das Gerippe wieder auf den Thron.
Wieder wurde eine Anklageschrift verlesen,wieder wurde er verurteilt und wieder liess
Papst Formosus(der nicht mehrt so stark suesslich roch),stumm wie ein Fisch die Pro-
zedur voruebergehen.

Die restlichen Finger wurden abgeschlagen und das Gerippe aus der Kirche gezerrt
und in den Tiber geworfen.
Damit sollte er aus dem Gedaechtnis geloescht werden und gleichzeitig aus der Kirche
verbannt und seine Beschluesse als nichtig angesehen werden.

Papst Stephan VI. konnte sich aber nicht lange am Urteil erfreuen.Noch im selben Jahr
wurde er verhaftet und eingekerkert,wo er nach ein paar Tagen erwuergt wurde.

Das Gerippe wurde jedoch aus dem Tiber geborgen und heute ruht Papst Formosus in
der Nekropole unterm Petersdom.

Doch der Streit ging noch 50 Jahre weiter,bis man im Jahre 967 endgueltig die Akten
verbrannte und Papst Formosus rehabilitierte.
(Auch das nahm er wortlos zur Kenntnis)

Seither wurde (kirchlicherseits) ueblich,dass gegen Tote kein Strafprozess gefuehrt
werden darf.

Jock





jock:
Der Templeritter - Orden

Nachdem die Kreuzzuege die herrschenden Osmanen im Nahen Osten vertrieben
hatten,wurde Jerusalem ein Anziehungspunkt fuer fromme Pilger.

Nur sehr reiche Leute konnten sich die Pilgerfahrt leisten und da der Weg ueber Land
zu lange dauerte,nahmen sie den Seeweg.(Kreuzfahrtschiffe der damaligen Zeit)

Von Jaffa,dem Ankunftshafen bis nach Jerusalem waren es zwar nur rd.60 Km,doch
die Strecke war sehr gefaehrlich,da Raeuberbanden wussten,dass die Pilger reiche
Leute waren.

Um den Pilgertross zu schuetzen,vereinigen sich Ritter,um die Gefahren zu verringern.

Schnell wurde daraus ein "Orden" mit besonderen Ordens- und Kleidungsregeln.

Aus den urspruenglichen 72 Kapiteln,wo genau vorgeschrieben wurde,welche Haltung
die Brueder beim Essen einzunehmen hatten,wann sie miteinander sprechen duerfen
oder wie der Futtersack fuer Pferde auszusehen hat,ist nur in einem Kapitel nicht vor-
geschrieben,wie man sich verhalten soll.

Naemlich,bei der Begegnung mit einem Loewen.

Zwischen rd.1100 und 1300 wurde der Orden reich.Sie gruendeten Komptureien in
Europa,die gutes Geld einbrachten und sie verliehen sogar Geld an die Muslime.
Zudem waren sie von der Steuer befreit und durften selbst Steuern eintreiben.
Gleichzeitig stieg auch das Verlangen,sich in die Politik einzumischen und glaubten unter
der Patronanz der Paepste zu stehen,was auch lange Zeit so war.

Dem franzoesischen Koenig Philips IV.gefiel das gar nicht und nach einigen Hin-und Her,
beschlossen der Papst und er,den Orden zu zerschlagen.

Dank Papst Benedikt XVI.,der ein Archiv oeffnen liess,koennen Historiker Einsicht in
die gesamten Akten und dem Schriftverkehr nehmen.

Am Freitag der 13.September 1307 wurden in Frankreich bei allen Polizeistationen ver-
siegelte Briefe geoeffnet und am Tag darauf,die Ordensbrueder verhaftet und eine Pro-
zesswelle kam ins Rollen.

Angeklagt wurden Haeresie,Ketzerei und Sodomie (Steht fuer Homosexualitaet)

Die Oberen der jeweiligen Ordensstaetten warf man in den Kerker oder gingen ins Feuer.

Die normalen Ordenbrueder liess man laufen,denn das Aufnahmezeremoniell galt als
Strafe genug.

Bei diesem Zeremoniell mussten die neu aufgenommenen Brueder das nackte Hinter-
teil der Oberen kuessen.

Da muss man wissen,dass in der damaligen Zeit die Zyklen reinigender Baeder weit
gedehnt waren und,weil das 3-lagige Flauschy noch nicht erfunden war,das verwendete
Ahornblatt nicht das gesamte Material entfernte,konnte man glaubhaft argumentieren,
dass man einen festen Glauben an Gott hat,weil man die Prozedur durchstand.

Jedenfalls der Orden wurde zerschlagen und die Filetstuecke der weltlichen Gueter des
Ordens,wurden an die Johanniter und dem Deutschen Orden weitergereicht.

Jahrhunderte spaeter haben sich Tempelritterorden wiedergegruendet.
Die Aufnahmerituale wurden jedoch massiv entschaerft,sodass jedermann dem Orden
beitreten kann.

Man braucht nur einen handgeschriebenen Lebenslauf und 4 Passfotos.

Ach ja,das Vaterunser sollte man auch aufsagen koennen.

Jock

jock:
Dorf-Stadtbrunnen

Es wird noch ein Jahr dauern,bis ich vor der Baeckerei Beetz unterm Sonnenschirm
gesessen bin und ueberlegte,ob ich einen guten Kaffee oder Wuerstel mit Saft,resche
Kaisersemmel und Seiterl Bier bestellen soll.

Vor mir ist der Stadtbrunnen von Schrems,wo in der Mitte des Beckens eine Sand-
steinfigur,die den hl.Felix darstellt,der seit 170 Jahren den Brunnen bewacht.

Dieser Brunnen,der jetzt einen oktonalen Grundriss hat und ein Fassungsvermoegen
von tausenden Liter hat,ist relativ neu gestaltet,aber am selben Platz stand schon ein
Ziehbrunnen,der die dorf-staedtische Bevoelkerung mit Wasser versorgte.

Der hl.Felix zeigt mir den Ruecken.Vielleicht hat er gelesen,was @Josef geschrieben
hat,dass ich ein unangenehmer Zeitgenosse sei oder er hat das duemmliche Urteil
eines Amateurpsycholgen zu Gesicht bekommen.

Solche Brunnen,die es tausendfach gibt,war nicht nur Wasserquelle sondern auch ein
wichtiger sozialer Treffpunkt,in der Zeit,wo es noch keine Zeitungen,Radio oder TV
gab.

Beim Wasserholen trafen sich die Frauen und tauschten Neuigkeiten aus.Auch die
Herolde der Orte verkuendeten davor neue Verordnungen oder Gesetze.

Da das Wasser lebenswichtig fuer die Menschen und das Vieh war,waren die Brunnen
mit drakonischen Strafen "gesichert",sollte jemand das Wasser unbrauchbar machen,
sei es durch Verunreinigung oder gar Vergiftung.

Diese Straftat wurde haerter bestraft,als ein gewoehnlicher Mord.

Moerder wurden "nur " gehaengt,"Brunnenvergifter aber erst gefoltert,dann geraedert
und es wurden den Taetern bei lebendigen Leib die Haut abgezogen.Dann verbrannte
man sie.

Bei Aufreten von unerklaerlichen Ereignissen oder bei Pestseuchen,verdaechtige man
die Juden,Wasser zu vergiften,die so die Weltherrschaft antreten wollen.
Selbst heute,in der aufgeklaerten Zeit,spukt noch immer der Gedanke im Gehirn bei manchen Gesellen herum,die Zionisten sind auf dem Weg

Das fuehrte im Mittelalter zu Pogromen,oder wenn sie Glueck hatten,wurden die Juden
nur aus dem Gebiet vertrieben.

Sind es bei Bauern,die wegen der verstreuten Hoefe und langen Wege,nicht zum Stadt-
brunnen kamen und daher eigene Brunnen schlugen,die sie mit aermlichen Verschlaeg-
en abdeckten,so gibt es auch praechtige Brunnenanlagen,wie z.B. der Trevi -Brunnen
in Rom.

Jedes Jahr besuchen tausende Touristen den Brunnen,werfen Geldstuecke hinein,machen
tausende Fotos und vergiften das Wasser,indem sie ihre nackten Fuesse ins Brunnen-
wasser stecken.

Ein Nebenaspekt ist auch,dass die Wasserversorgung im afrikanischen Busch,den Islam
stuetzt,weil er 4 Frauen in einer Ehegemeinschaft erlaubt.
Die sind auch fuers Ueberleben notwendig.
2 von ihnen sind beschaeftigt,von der oft kilometerweit entfernten Wasserstelle,Wasser
fuer den Haushalt/Vieh und Garten zu holen.

Die Polygamie abzuschaffen,wuerde grosse Probleme bereiten.

War in frueheren Zeiten"Brunnenvergiften"mit strengen Strafen bedroht,sieht es heute
anders aus.

Heute wird Wasservergiften sogar noch mit Foerdergeldern belohnt.

Die Agrarwirtschaft hat einen hohen Stellenwert bei der EU.Demzufolge sind fuer
die Bauern Subventionen vorgesehen.

Und was machen die Bauern ?

Die Ueberduengung der Felder mit nitrathaltigen Wachstumfoerderer,versickert ins
Grundwasser und kommt so in die Nahrungsmittelkette.

"Am Brunnen vor dem Tore,da steht ein Lindenbaum" singt Franz Schubert bevor er
weiterwandert.
In Schrems steht keine Linde mehr vor dem Brunnen.Die wurde vor vielen Jahren
geschlagen,daher wandere ich weiter zu den naechsten "Denkmaelern" - dem Pranger
aus dem 14 Jhd. und dem Metzen mit dem geheimnisvollen Relief,das keiner ent-
schluesseln kann.

Nach ein paar Biere,sollte es mir aber gelingen.

Jock








jock:
Sommer,Sonne,Badezeit

Unbeschwerte Tage fuer die meisten Leute,gefaehrliche fuer Politiker.

Es ist zwar heute schon ueblich,dass sich Politikerinnen im Bikini ablichten lassen,
was dazu fuehrt,dass der "Playboy" weniger studiert wird,weil die politischen Damen,
nicht nur sprichwoertlich "gute Figur" machen,aber kaum damit "politische"Schlag-
zeilen produzieren.

Maennliche Politiker in Badehosen,sind weit mehr gefaehrdet unter die "Raeder" zu
kommen,wenn sie das "Pack die Badehose ein"-Liedchen zu leichtsinnig nehmen.

Ein Foto des Reichspraesidenten Friedrich Ebert,rief einen gewaltigen politischen Som-
mersturm hervor.

Nicht nur,weil er und seine Mitschwimmer nur Badehosen,statt der ueblichen Bade-
kostueme,anhatten,sondern auch,weil der Zeitpunkt alles andere als ideal war.

10 Monate davor,musste Deutschland im WK I.kapitulieren.Das "Schanddiktakt" und
die Dochstosslegende waren im Mittelpunkt der poltischen Diskussionen.

Da war ein breit grinsender Reichspraesident der Weimarer Republik,der zudem
noch Sozialdemokrat war,war ein rotes Tuch fuer einen Teil des poltischen Spectrums.

Die Macht der Badehose verspuerte auch Engelbert Dollfuss,der korrekt bekleidet,
neben einen Mussolini in Badehose am Strand von Rimini folgen musste.
Dieses Foto war ein Faustschlag in die Magengrube der gebeutelten Oesterreicher.

Deutschen Politiker wurden auch in der neueren Zeit,Badehosen zum Verhaengnis
bzw.zum Gespoett.

Da waere mal der Ex-Verteidigungsminister Scharping.Waehrend die Bundeswehr in
Afghanistan stationiert wurde,planschte dieser froehlich im Schwimminpool.

Da dauerte es nicht lange und er verlor Amt und Wuerden.

Ein bisschen besser erging es Dr. Alexander Gauland.

Das sommerliche Bad im Silbernen See,war Gelegenheit fuer hundsgemeinen Gruenen-
oder Linken - Anhaengern,seine Kleidung zu stehlen.
Es gibt nicht viele Fotos,die ihn tropfnass in gebluemter Badehose auf seinen Heim-
weg zeigen.

Zum Glueck hatte er noch weitere Tweed-Sakkos im Kleiderschrank und so ist es
dem Bundestag erspart geblieben,dass er  mit einem Lendenschurz bekleidet
zum Rednerpult schreiten musste.

Poltikerinnen in Bikini verursachen keine politischen Stuerme.

Weder Frau Dorothea Baer noch Beate Meinl-Reisinger.Auch nicht die Ex-Praesidentin
von Kroatien,Frau Grabar- Kitarovic und schon gar nicht eine jamaikanischen Minister-
in.

Aber die animalischen Kraefte,die den nackten Oberkoerpern der Maenner entspringen,
muss noch untersucht werden.

Herr Putin hat es schon entdeckt,die Herren Fussball-Fans,die in eiskalten November-
nachmittagen ihre Mannschaft mit nackten Oeberkoerpern anfeuern,glauben fest an
diese Kraft und sind entsetzt,wenn trotz des Einsatzes,ihre Mannschaft eine 0:5 Schlap-
pe einstecken muss.

Jock







jock:
Prozesshanseln

Im Jahre 1410 wurde zum ersten Mal,das Bezirksgericht Schrems in einem Dokument
erwaehnt.1992 wurde es geschlossen und an ein anderes Gericht angehaengt.

Zu meiner Zeit war das Gerichtsgebaeude ans Gemeindeamt angebaut und der Richter
war ein Dr.Schatzl.

Das Gerichtsgebaeude war einstoeckig,oben die Zellen,unten der Verhandlungssaal,die Gerichtskanzlei und das Buero des Richters.
Hintenhinaus die Dienstwohnung des Gerichtsdieners und alle Fenster und Tueren mit
stabilen Gitterstaebe bewehrt.

Der Richter strahlte eine eigenartige Autoritaet aus,die bewirkte,dass Verurteilte die
Kopfbedeckung lufteten und ehrfuerchtig gruessten,wenn sie ihn nach der kurzen Haft
auf der Strasse begegeneten.

Nun,Schrems war seinerzeit nicht gerade gross und hatte vielleicht 3.000 Einwohner,
die zu 99,5 % kreuzbrave Leute waren.
Demzufolge war die Anzahl der Gerichtsverhandlungen ueberschaubar,weil groebere
Kriminalfaelle sowieso in Krems verhandelt wurden.
Blieben nur leichte Diebstaehle und Streitigkeiten um den Gartenzaun.

Die Haeftlinge,trugen waehrend der Haft schwarz/weiss gestreifte Gefaengniskleidung
und wurden fallweise verdonnert,vor dem Gerichtsgebaeude,sommers den Gehsteig zu kehren und winters den Schnee zu schaufeln.

Da man auf eine schwere Eisenkugel am Fussgelenk verzichtete,wurde fuer den Einsatz
ein Gendarm verpflichtet,die 2 oder 3 Hanseln zu bewachen.Das war bei gutem Wetter
ein beliebter Einsatz,den der Gendarm sass auf einer Bank,rauchte mit Genuss ein Zi-
garettchen und hatten den Wehrmachtskarabiner zwischen den Fuessen.

Nur einmal,in den langen Jahren gab es einen Zwischenfall.Ein Haeftling wollte fliehen.
Er liess den Besen fallen und machte sich auf die Socken.

Nach einer Schrecksekunde schrie ihn der Gendarm entsetzt nach:

"Fraunz,Fraunz - i bitt di bleib steh,i muass sunst schiassn "

"Fraunz" blieb wirklich stehen,kam zurueck,ergriff den Besen und vollendete sein Tag-
werk.

Der Vorfall war natuerlich Stadtgespraech,doch in den Akten findet man ihn nicht.
Kein Verfahren wegen versuchten Diebstahls der Gefaengniskleidung und die Flucht
selbst ist nicht strafbar.

Heute wuerde wegen des Vorfalls,eine Kommission des Justizministeriums,des Innen-
ministeriums und der Bezirkshaupmannschaft zusammengesetzt und eine Untersuch-
ung gestartet.

Der Gerichtsalltag in Schrems war geruhsam.

Niemals ein Verfahren wegen Gewalt in der Ehe,niemals ein Verfahren wegen Verge-
waltigung,weil keine Opfer zur Verfuegung standen,Scheidungen waren Ausnahms -
faelle und Cyberkriminalitaet war noch nicht erfunden.
Ein blaues Auge nach einer Kirtagrauferei gehoerte zum gelebten Brauchtum und ein
ausgeschlagener Zahn war kein Grund,deswegen zum Richter zu rennen.

Grundbuchaenderungen und Verlassenschaften waren das taegliche Brot.

Heute ist das anders.

Findet ein Gast im Wirtshaus ein Haar in der Kartoffelsuppe,macht er ein Foto,engagiert
einen Promianwalt und fordert 100.000 Euro Schmerzensgeld wegen seelischer Grau-
samkeit.

Irgendwie herrschte frueher mehr Gelassenheit,meine ich.

Jock



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