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Autor Thema: Reisfelder und Anbau  (Gelesen 9650 mal)

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Boy

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Re: Reisfelder und Anbau
« Antwort #15 am: 26. August 2016, 14:16:43 »

110.000 Reisfarmer wollen an einem Programm teilnehmen um ihre Felder, die nicht optimal fuer den Anbau von Reis sind, fuer andere Kulturpflanzen oder Viehwirtschaft zu nutzen. Das Programm unterstuetzt Bauern deren Felder nicht groesser als 10 Rai sind.

http://www.bangkokpost.com/news/general/1071489/110-000-rice-farmers-to-switch-to-other-crops-livestock
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Narrenhände beschmieren Tische und Wände

schiene

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Re: Reisfelder und Anbau
« Antwort #16 am: 24. Oktober 2017, 03:03:53 »

Bei "uns" im Dorf ist die Reisernte fast abgeschlossen.
Zum Glück gibt es hier kein Hochwasser auch wenn es stark regnet.
2 Bilder welche mir zugeschickt wurden



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Der größte Lump im ganzen Land,
das ist und bleibt der Denunziant.

Suksabai

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Re: Reisfelder und Anbau
« Antwort #17 am: 24. Oktober 2017, 09:31:00 »



Joooo, meine Frau ist auch hochaktiv:



Wie ging der Spruch der Feministinnen: "Lasst Frauen arbeiten!"

 :D  :D  :D

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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

franzi

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Re: Reisfelder und Anbau
« Antwort #18 am: 25. Oktober 2017, 04:58:31 »

China hat eine Reissorte gezuechtet (anscheinend ohne Genmanipulation), die auch in Salzwasser wachsen kann. Allerdings ist der Preis dafuer ziemlich unerschwinglich.

Zitat
“Yuan Mi,” however, costs 50 yuan ($7.50) per kilogram — about eight times more than the cost of ordinary rice. It is currently sold in 1-kilogram (2.2 pounds), 2-kilogram (4.4 pounds), 5-kilogram (11 pounds) and 10-kilogram (22 pounds) packs.

https://nextshark.com/china-invents-rice-can-grow-salt-water-can-feed-200-million-people/

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

goldfinger

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Re: Reisfelder und Anbau
« Antwort #19 am: 14. Mai 2018, 16:23:29 »

Die heiligen Ochsen haben in diesem Jahr schlechte Ernten in einigen Regionen vorhergesagt

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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

Kaus

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Re: Reisfelder und Anbau
« Antwort #20 am: 22. April 2021, 18:08:55 »

Meine Frau besitzt seit Jahren ca. 25 Rai Reisfelder ca. 4km außerhalb von Talad Khae (Phimai) in der Pampa. Da diese kein "Gewinn" abwerfen und nur Ärger mit der Verwandtschaft hervorrufen (werden vom Bruder bewirtschaftet) möchte sie diese verkaufen. Aber was sind sie Wert ? Vielleicht wohnt oder ist vorübergehend jemand von Euch dort und kann uns etwas zum möglich erzielbaren Verkaufspreis sagen. Ich bedanke mich schon mal für Eure antworten. Grüße Kaus (Klaus)
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Alle sagten das geht nicht. Da kam einer der wusste das nicht und hat es einfach gemacht.

Lung Tom

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Re: Reisfelder und Anbau
« Antwort #21 am: 22. April 2021, 18:50:32 »


Ist schwer zu sagen. Zumal ich mich in deiner Region nicht aus kenne.
Aber generell wäre meine erste Frage: was hat das Land für eine Einstufung (Land-Titel). Hab selber in der Kanchanaburi Pampa vor zig Jahren mal 4 Rai Reisfelder kaufen lassen, um eine Schweinefarm zu verhindern.  :-)
Freundschaftspreis 35k pro Rai - aber Wertzuwachs seitdem 0. Vielleicht 50k, macht den Kohl aber auch nicht fett. Manchmal muss man laaaange warten, und wird dann belohnt. Vielleicht wird in ein paar Jahren eine Autobahn in der Nähe durchgezogen. Wenn ich auf das Geld nicht angewiesen bin, würde ich zuwarten. Aber das ist meine spezielle Meinung.
Hoffe, Du bekommst noch von einem Kollegen eine konkretere Antwort.
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Kaus

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Re: Reisfelder und Anbau
« Antwort #22 am: 24. April 2021, 16:44:51 »

Vielen Dank für Deine Antwort Lung Tom. Wie der genaue Landtitel heißt kann ich zwar nicht sagen, aber die Felder wurden vermessen und in eine Landkarte eingezeichnet mit Siegel und Stempel, ähnlich unserem üblichen Grundbucheintrag. Ich habe mal irgendetwas von "Schnot" gehört. Die Reisfelder sind jetzt schon zwischen 10-25 Jahre in Ihrem (unserem haha) Besitz und es wird langsam Zeit diese abzustoßen. Die Hauptstraße 2x2spurig ist zu weit weg als dass man darauf spekulieren könnte. Mal abwarten, ob noch eine weitere Antwort kommt. Im Hinterkopf hat meine Frau 50K als "Freundschaftspreis" bei einem eventuellen Familienkauf. Aber warum sollte da jemand kaufen ? Sie bewirtschaften doch kostenfrei und wenn wir vor Ort sind, dürfen wir den Reis kaufen. >:
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Lung Tom

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Re: Reisfelder und Anbau
« Antwort #23 am: 24. April 2021, 17:51:35 »

Guten Abend @K(l)aus,

schade das ich Dir nicht helfen kann, weil ich aushalb meines Umfeldes keine Ahnung habe. Bist Du aktuell in Thailand? Wenn ja, würde ich doch mal einen Gang zu Eurer Verwaltung gehen, meist gibts da eine Art "Grundbuch-Abteilung".
Da kann man mal in Erfahrung bringen, was in der Umgebung so verkauft wurde und zu welchem Preis. Das wäre schon mal eine Indikation. Zweite Überlegung:
kannst Du thai schreiben? Wenn nicht, machst Du vielleicht ein Gemeinschafts-projekt mit Deiner Frau. Mal die üblichen Handelsplattformen im Internet "abklappern". Da würde moeglicherweise draus ersichtlich, was aktuell zu welchem Preis angeboten wird. Ansonsten - aber das geht halt auch nur wenn man hier ist, mal ein bischen durch die Gegend fahren und nach Verkaufsschildern ausschau halten. Wenn bei Euch jeder jeden kennt, dann läßt man halt eine(n) Bekannten anrufen.
Das ihr den Reis bei ihnen beziehen koennt, ist ja äußerst großzugig. Ich Meine Frau habet früher eine Naturalentschädigung bekommen, kann mich nicht mehr genau erinnern wieviel 100 Kilo das bei jeder Ernte waren...dazu koennte ich noch ne Menge schreiben: aktuell gibts hier 1000 Baht im Jahr pro Rai.
Die Intention war damals, eine gewisse Eigenversorgung zu haben. Aber das war alles Quatsch. Nur zugebuttert, weil zu doof  ;D Hatte sogar eine Reisschälmaschine - so ne kleine für um die 15k gekauft, später nachdem sie jahrelang ungenutzt nach vielleicht drei Läufen rumstand für, wenn ich mich recht erinnere 2-3k an unseren Elektriker verkauft.
Zum Glück habe ich in der Vergangenheit oefter ein glückliches Händchen gehabt;
das kompensiert einige "Blauäugigkeiten".
Wenn ich noch irgendwie behilflich sein kann, laß es mich wissen.
shoog dii
Lung Tom
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Helli

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Re: Reisfelder und Anbau
« Antwort #24 am: 24. April 2021, 18:52:21 »

Meine Frau besitzt seit Jahren ca. 25 Rai Reisfelder ca. 4km außerhalb von Talad Khae (Phimai) in der Pampa. Da diese kein "Gewinn" abwerfen und nur Ärger mit der Verwandtschaft hervorrufen (werden vom Bruder bewirtschaftet) möchte sie diese verkaufen. Aber was sind sie Wert ? Vielleicht wohnt oder ist vorübergehend jemand von Euch dort und kann uns etwas zum möglich erzielbaren Verkaufspreis sagen. Ich bedanke mich schon mal für Eure antworten. Grüße Kaus (Klaus)
Phimai ist doch nördlich in der Provinz Korat (am highway 2) - da ist unser Kollege @siggi zuhause.
@Lung Tom hat vergeblich nach dem Channot gefragt. Welche Farbe hat denn der "Garuda" auf dem Landpapier und wer hat dieses Landpapier?  http://www.thailandaktuell.com/1648/landtitel-in-thailand/ Ohne Info darüber kann man hier nicht über einen Preis spekulieren.
Letztlich: wer verkauft z.Zt. Land, wenn er die Kohle nicht dringend für etwas Anderes braucht? Land vergeht nicht! Kennst Du die Zukunft?
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

namtok

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Re: Reisfelder und Anbau
« Antwort #25 am: 25. April 2021, 00:02:48 »

. Wie der genaue Landtitel heißt kann ich zwar nicht sagen, aber die Felder wurden vermessen und in eine Landkarte eingezeichnet mit Siegel und Stempel, ähnlich unserem üblichen Grundbucheintrag. Ich habe mal irgendetwas von "Schnot" gehört.

Das hört sich schon mal gut an, da bein "Chanot" das Grundstück exakt vermessen wird und es der höchstwertigste Eigentumstitel ist    }}
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██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !

Kaus

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Re: Reisfelder und Anbau
« Antwort #26 am: 25. April 2021, 13:40:08 »

@Lung Tom:  vielen Dank für Deine Antworten, auch wenn Du mir nicht direkt helfen kannst. Aber es zeigt, dass im Forum doch auch recht nette Menschen
                    unterwegs sind.

@Helli: auch Dir vielen Dank. Da letztes Jahr alle Grundstücke in der Provinz Nong Soon neu vermessen wurden, ist das Chanot in Thailand bei der Familie und
           hoffentlich noch meine Frau als Besitzer eingetragen.
           Da unser Lebensmittelpunkt in Deutschland ist, und wir von den Feldern keinen Mehrwert haben, wollen wir diese verkaufen und vom Erlös unsere
           Aufenthalte in Thailand finanzieren. Du hast recht, wenn man es finanziell nicht braucht ist halten immer besser. Aber genug geärgert und daher weg
           damit. Die Zukunft kenne ich natürlich nicht nur die derzeitige Situation und die ist, dass sich meine Frau selbst nicht mehr an die Lebensweise und
           Klima in Thailand anfreunden kann. Für 3-4 Monate im Jahr ok, aber hier in Deutschland sind die Freunde/Schwester und wir haben hier von der
          Temperatur her viel mehr Freizeitmöglichkeiten (Joggen, Wandern, Radfahren, Rollerfahren, Kaffe trinken gehen usw.)

@namtok: Du hast recht, meine Frau hat den Titel "Chanot" bestätigt.

Nochmals vielen Dank an alle.
Grüße Klaus
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Helli

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Reisfelder und Anbau
« Antwort #27 am: 25. April 2021, 13:54:38 »

Da letztes Jahr alle Grundstücke in der Provinz Nong Soon neu vermessen wurden, ist das Chanot in Thailand bei der Familie und hoffentlich noch meine Frau als Besitzer eingetragen.
Das solltest Du erst mal klären und es bleibt die Frage, wer derzeit das Landpapier hat! Ich hab' diesbezüglich schon Einiges erlebt!
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Lung Tom

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Re: Reisfelder und Anbau
« Antwort #28 am: 25. April 2021, 18:25:10 »


Hallo @K(l)aus,
freut mich das ihr schon "Chanot" habt. So sollte es wenigsten mit den Nachbarn bei einem moeglichen Verkauf keine Probleme geben...
Alles Gute und vielleicht treffen wir uns ja wieder mal in einem anderen Thema,
Lung Tom
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Suksabai

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Re: Reisfelder und Anbau
« Antwort #29 am: 25. April 2021, 21:17:43 »


Servus K(l)aus,

wir wohnen im äussersten Osten, in Sisaket. Vor ca. 3 Jahren hatten wir auch Intentionen, die Farm meiner Frau zu verkaufen, eine Reisfarm.

Wiewohl 15 Rai gross, mit direkter Strassenanbindung und (vom Grundwasser gespeisten) ganzjährig Wasser führenden mittig gelegenen Teich beinhaltend,

ca. 100 Meter entfernt steht der nächste Strommast, also auch für Farmhouse geeignet, waren bei einem ausgerufenenen und annoncierten

Preis von 1,5 Mio Baht ("normaler" Reisacker wird bei uns mit ca. 100.000,-.-/Rai bewertet) gerade mal 4 Interessenten da, 3 davon mit

abenteuerlichen Finanzierungsmodellen und einer wollte nur die Hälfte zahlen.

Also haben wir den Verkauf wieder verworfen und ein neuer Pächter war ziemlich schnell bei der Hand, der hat angrenzend bereits Land.

Als Pacht wurde Fruchtgenuss 40 Säcke (= 1,2 to brutto) ungeschälten Reis jährlich abgemacht und wir sind mit dieser Lösung sehr zufrieden...

Als Problem habe ich erkannt, dass zwar viele Leute das Land haben möchten, aber die Fläche bzw. die Geldsumme dafür zu gross ist,

das können sie nicht stemmen - bzw. die Leute, die es könnten, wollen alles für lau....

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