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Autor Thema: In Thailand leben und arbeiten  (Gelesen 27642 mal)

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gte81

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Re: In Thailand leben und arbeiten
« Antwort #15 am: 06. Mai 2009, 14:09:13 »

ihr müßt das nicht ins lächerliche ziehen, war ne ganz normale frage. könnt mir das halt gut vorstellen. ich weiß selber das es viele anbieter von boots/angeltouren gibt. das wollt ich nicht wissen, sondern wie es halt mit der unternehmensgründung, arbeitsgenehmigung, visa und dem bootskauf ausschaut.
-keine chance ohne das risiko sehr viel geld zu verlieren?
gruß
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dii

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Re: In Thailand leben und arbeiten
« Antwort #16 am: 06. Mai 2009, 19:23:56 »

...nein.
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...Alkohol macht langsam dumm - egal,wir haben Zeit... kein Sklave mehr  >:

gte81

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Re: In Thailand leben und arbeiten
« Antwort #17 am: 24. Mai 2009, 05:10:57 »

gibt es in phuket einen seriösen anwalt mit dem ich mal über sowas reden kann? am besten wenn er deutsch sprechen kann, zur not englisch.
danke für die hilfe
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Lerche3

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dart

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Re: In Thailand leben und arbeiten
« Antwort #19 am: 25. November 2014, 16:30:49 »

Kabinett diskutiert Arbeitserlaubnis für Ausländer für zwei Jahre

Der Farang /de/pages/kabinett-diskutiert-arbeitserlaubnis-fuer-zwei-jahre
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joggi

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Re: In Thailand leben und arbeiten
« Antwort #20 am: 25. November 2014, 18:32:28 »

Auch hier sei die Frage wieder erlaubt :

Was oder wer ist gemeint mit "Auslaender" ?  ???

A. Farang ?

B. Menschen aus dem ASEAN Raum, Laoten, Burmesen, Kambodschaner ?
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Haus

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Re: In Thailand leben und arbeiten
« Antwort #21 am: 25. November 2014, 19:10:19 »

wahrscheinlich alle Nichtthais
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Daeng

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Re: In Thailand leben und arbeiten
« Antwort #22 am: 02. Dezember 2014, 00:51:30 »

Zurück zur Frage:  Wer so wie Du keine oder wenig Thailanderfahrung hat, macht wahrscheinlich mit an Sicherheit groesster Wahrscheinlichkeit aus einem grossen Vermoegen, sehr schnell ein kleines Vermoegen.
Wenn Du mich fragst: Lass es sein! Fluege hin, mach ein bisschen Urlaub, habe Spass und lass dich nicht ueber die Ohren wichsen.
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Kern

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Re: In Thailand leben und arbeiten
« Antwort #23 am: 02. Dezember 2014, 01:58:52 »

Zurück zur Frage:

 :D    :]

Entschuldige bitte, Daeng.
Aber Deine Antworten auf die Fragen von gte81 kommen einige Jahre zu spät.
Was Du nicht wissen kannst:
Dieser damalige Thailand-Neuling schlägt sich nun schon seit Jahren mit einer Thai-Partnerin in der Nähe von Udon Thani wacker durchs Leben.
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arthurschmidt2000

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Re: In Thailand leben und arbeiten
« Antwort #24 am: 02. Dezember 2014, 08:26:17 »

von mir geleoscht.

Arthur
« Letzte Änderung: 02. Dezember 2014, 09:16:18 von arthurschmidt2000 »
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

goldfinger

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Re: In Thailand leben und arbeiten
« Antwort #25 am: 23. Dezember 2014, 10:45:51 »

Thailands Regeln für Residenten sind sexistisch

Bevorzugte Behandlung von ausländischen Frauen die mit Thaimännern verheiratet sind.

Das gab es bei uns auch einmal, ist aber schon einige Jahre her.

http://www.nationmultimedia.com/opinion/Thailands-residency-rules-are-sexist-30250401.html
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goldfinger

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Re: In Thailand leben und arbeiten
« Antwort #26 am: 16. September 2020, 14:12:45 »

Wer in Thailand ein kleines Vermögen machen will muss ein grosses Vermögen mitbringen  >: {--

Dieser alte Spruch gilt halt immer noch. Da nützen auch offene Briefe an die Regierung nichts  }{, oder ist das jetzt die neue Masche in Phuket?

Ausländer mit lokalen Unternehmen stehen vor unmöglichen finanziellen Anforderungen und Vorschriften

Ein Ausländer, der vor dem COVID-19-Ausbruch ein Start-up-Unternehmen in Phuket gegründet hat, erläutert, wie Ausländer, die Millionen von Baht für die Gründung eines Unternehmens in Phuket ausgegeben haben, jetzt finanziell in einer unmöglichen Situation festsitzen und nicht einmal in der Lage sind, die fälligen Einwanderungsbestimmungen zu erfüllen zu keinem Einkommen während der aktuellen Wirtschaftskrise.

https://www.thephuketnews.com/open-letter-foreigners-with-local-businesses-face-impossible-financial-demands-and-regulations-77302.php
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namdock

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Re: In Thailand leben und arbeiten
« Antwort #27 am: 16. September 2020, 14:47:13 »


zu # 26:

Das nennt man weltweit "unternehmerisches Risiko"

mfg

Dieter
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NST

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Re: In Thailand leben und arbeiten
« Antwort #28 am: 23. September 2020, 13:26:03 »


zu # 26:

Das nennt man weltweit "unternehmerisches Risiko"


Ich hatte die Asienkrise in Phuket miterlebt - hatte damals ebenfalls eine eigene Firma. Den Vorteil den es damals noch gab, die 2 Mill. registriertes Firmenkapital wurden zwar registriert aber nicht kontrolliert.  ;D und thailändische Mitarbeiter wurden keine gefordert, nur thail. Shareholder.

Alles andere lief ungefähr gleich ab ... im Zuge des Baht Verfall machte ich ungefähr einen Verlust von 35% auf mein Kapital - aus rund 100k DM damals waren nach Rückkehr in D - noch 25k übrig ... nach 2 Jahren TH. Ich hatte ein Internet Business - lief gut an, aber niemand zahlte danach die Rechnungen ...  war  eine gute Schule fürs Leben.

In D bei Null wieder neu angefangen .... im Schlepptau mit der Ex-Frau ... ohne die 25k Restkapital hätte sie trotz legaler Heirat u. allen Papieren kein Visa für D erhalten - die deutsche Botschaft verweigerte es so lange, bis die Ausländerbehörde in D die Zustimmung gab und die wollte erst mindest. 20K DM auf einem Konto in D sehen. So war das damals .... Laut deutschem Gesetz war das was die Ausländerbehörde forderte - illegal, ich sprach sie  darauf an - Antwort - nehmen sie sich einen Anwalt und klagen sie .... das dauert aber mindestens 1 Jahr bis zum Urteil  und solange bleibt ihre Frau in TH ...  Niemand in D, denen ich das erzählte, hatte mir das geglaubt .... damals ....  soviel zu den empfundenen Schikanen auf der  thail. Immigration .... die Deutschen sind keinen Scheiss besser und  zwar wenn es um Rechte ihrer Staatsbürger geht ...  >:

Nach 1 Jahr trennten sich die Wege von der Ex und mir .... sie hatte ihr Ziel erreicht - Deutschland .... mir war das eigentlich schon klar, sie hatte ihre Chance ... und sie hat sie vergeigt - so viel ich weiss lebt sie immer noch in D .... aber die Realität hat sie längst eingeholt.

Meine heutige Frau habe ich nicht in TH kennen gelernt sondern in D - sie reiste aus TH an, um mich zu besuchen, wir kannten uns zuvor nicht ... ich  bezahlte die Reisekosten .... das Visum und alles was dazu nötig war, musste sie komplett allein in TH  regeln ohne meine Hilfe. Die erste Woche lebte sie bei ihrer Thai Freundin ... und sie hatte nur 2 Wochen Urlaub ... beim ersten Treffen testet ich ihre Rechenkünste -- darüber gab es einen Diskurs hier mit Günter Ruffert ... der lachte mich aus,  als ich das einmal erzählte.

Heute managt diese Frau alles, was mit Geldverdienen in TH zu tun hat, denn sie kann sehr  gut rechnen.  Ein  grosser Teil meines Vermögens gehört laut Dokumenten ihr, anders geht es  nicht ... ich kann kein Land besitzen. Wir haben eine mündliche Vereinbarung - das rechtlich abzusichern geht sowieso nicht. Ich zweifle nicht, dass sie sich an die Vereinbarungen hält - denn sie kennt mich inzwischen ein wenig besser.  Dazu kommt noch, dass wir einen gemeinsamen Sohn haben .... und wir kennen uns jetzt  schon 19 Jahre ...  ]-[ Die letzten 10 Jahre waren wir zusammen in TH ...  {{

Mit dem ganzen Corona - Shit - das niemand so auf dem Radar haben konnte, nicht einmal ich wäre auf so ein irrwitziges  Szenario gekommen - da hat man keine grossen Chancen  hier in TH als Ausländer  mit Geschäft zu überleben .... das können nur die Thais.

Nochmal - unsere Familie lebt ausschliesslich von Einkommen das in TH generiert wird ....  geht alles und die aktuelle Krise wirft uns nicht aus der Bahn .... möglicherweise gehen wir sogar als Gewinner daraus hervor. Ich habe ohne einen Finger zu rühren, seit Corona ca. 400k Buchgewinn - nenne ich es jetzt einmal - das kann auch wieder verschwinden ... wenn ich die Lage richtig einschätze ist der Buchgewinn aber erst die Vorspeise - das grosse Fressen steht noch aus. Ja, und die Frau  verdient auch noch Geld --- und die Neupflanzung der Plantage geht im nächsten Jahr auch an den Start ... und die Rente kommt vielleicht auch noch dazu....

Jeder hat seine Chance  ... wer aus seinen Niederlagen lernen kann ... und auch Risiken bereit ist einzugehen, man kann natürlich auf die Rente warten .... jeder macht eben, das was er am besten kann. Inzwischen kenne ich meine Begabung ... sich auf Krisen vorbereiten, die ich selbst noch gar nicht klar sehen kann ... aber wie ein Hund erschnüffele ... der sieht auch nichts, wenn er einer Spur folgt.
Gruss


« Letzte Änderung: 23. September 2020, 14:10:44 von NST »
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schiene

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Re: In Thailand leben und arbeiten
« Antwort #29 am: 12. Februar 2021, 00:06:13 »

Dieser sympathische junge Mann packts an und ich finde seine Einstellung gut und richtig.
Hätte ich immer auf die Ratschläge und Meinungen der "Farangs" inkl.der alles wissenden
Touristen gehört und hätte alles geglaubt was sie mir erzählten und teilweise auch noch
erzählen wäre ich/wir schon lange pleite oder schon tot  :D
Egal ob in DACH,Thailand oder anderen Ländern auf der Welt,es gibt bei Geschäftseröffnungen
immer ein Risiko und unvorhergesehene Ereignisse aber mit eine guter Portion Realitätssinn,
Planung und keinen übermäßig großen Erwartungen kann man schon was erreichen.
Ich persönlich würde in Thailand allerdings nie etwas auf fremden Grund oder noch schlimmer
mit Geschäftspartnern etwas machen.Nur auf eigenem Grund und alleine mit Frau.
Schaut euch mal seine zwei aktuellen Videos zu seiner neuen Bar auf Koh Samui an.
Ist ja eine gute Zeit für Umbauten,Renovierungen und bei der Lage sollte auch Geld zu verdienen sein.
Was meint ihr?
Viedeo 1


Video 2


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Es ist nicht mehr an der Zeit, die Schafe aufzuwecken. Es ist an der Zeit, die anderen Wölfe aufzuwecken
 

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