Thailand-Foren der TIP Zeitung > Sammelsurium
Sprüche, die zum Nachdenken anregen könnten..:
Khun Han:
Manchmal leidet er. Dann leide ich mit ihm und ich tröste ihn. Schließlich bin ich nicht ganz unschuldig an seinem Leiden. Ich liebe ihn und täglich bedanke ich mich bei ihm. Und ich bedanke mich auch bei den anderen, die mit ihm verbunden sind, bei den vielen, ja unzählig vielen, die mit ihm arbeiten. Und ich spüre, wie sie sich über meine Aufmerksamkeit freuen. Es jubelt dann in mir.
Und wenn ich dann da so sitze, sage ich zu ihm: "Liebes Bäuchlein (Ich nenne ihn mein liebes Bäuchlein.), ich danke dir! Und ich danke auch euch, ihr Organe, die ihr mit der Verwertung und der Ausscheidung der Stoffe beschäftigt seid! Alle Zellen habt Dank, die ihr tagtäglich eure Arbeit leistet! Richtet euch wieder bitte auf die göttlichen Schwingungen der Ordnung und der Liebe aus! Alles ist gut!"
Und dann denke ich in Dankbarkeit auch an meine Lungen und wir nehmen ein paar tiefe, bewusste Atemzüge, wir befüllen und segnen den Körper und scheiden aus, was belastet. Und mein Herz fühlt die Harmonie und strahlt sie aus in alle Zellen und in die Umgebung.
Alles ist gut.
Raburi:
https://www.youtube.com/shorts/81QMTUqqhr4
alfiso:
Wer heute über 70-zig ist, erinnert sich noch wie es in seiner Schulzeit/Jugend/Erwachsenwerden war. Wir hatten das echt Wichtige und Nötige. Aber vor allem, unsere "Probleme" sind/waren "Nasenwasser" gegenüber dem was aktuell ansteht. Wer aus der/seiner Vergangenheit aufgepasst hat, gelernt hat, der kann mit dem heutigen Desaster viel besser umgehen, ihm gar ausweichen. Blöd für die welche das selber DENKEN, das Differenzieren, Abwägen ob wahr oder Fake, nie gelebt haben. Und das hier, diese Radiosendung von Damals, ich kenne die Schweizer Version:
Papa, Charly hat gesagt…
Papa, Charly hat gesagt… ist eine deutsche Kurz-Hörspielreihe nach einem Konzept von Ingrid Hessedenz und Klaus Emmerich, die ab 1972[1] mit etwa 600 Folgen von verschiedenen ARD-Rundfunkanstalten (Südwestfunk / Hessischer Rundfunk / Norddeutscher Rundfunk / Saarländischer Rundfunk / RIAS Berlin) ausgesendet wurde. Sie gehörte zu den erfolgreichsten ARD-Sendungen und erschien auch als Buchausgabe.
Handlung
In der Hörspielreihe ging es um Rededuelle zwischen Vater und Sohn, in denen der Vater mit allen möglichen und unmöglichen zeitgemäßen Fragen (zu Themen wie z. B. Homosexualität, Popmusik, Pille, Ausländerfeindlichkeit u. v. a.) konfrontiert wurde und der Sohn diese Duelle letztendlich immer für sich entschied. Die Dialoge begannen meistens mit dem Satz „Papa, Charly hat gesagt, sein Vater hat gesagt…“. Die Namen des Vaters und des achtjährigen Sohnes werden dabei nie erwähnt. Der Vater ist Finanzbeamter, Charly ist der Freund des Sohnes und Charlys Vater ist Meister in einem Kfz-Betrieb.
Die Konflikte und Komik entwickeln sich häufig aus dem „sich als etwas Besseres fühlen“ des Vaters gegenüber Charlys Vater, den er in der Arbeiterklasse verortet, sowie der entwaffnenden Logik des Sohnes. :)
Auch die dritte Produktionsstaffel folgte diesem Muster, aber der Dialog spielt sich in der nächsten Generation ab. Der frühere Sohn ist nun selbst Vater und ist seinerseits den Fragen eines neugierigen Sohnes ausgesetzt.
schiene:
Raburi:
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