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b.o.bachter:
5 psychologische Experimente, welche die moderne Welt erklären

Kit Knightly

Die Welt ist schon ein verwirrender Ort. Die Menschen tun oftmals Dinge, die absolut keinen Sinn ergeben, denken Dinge, die nicht durch Fakten gestützt werden, ertragen Dinge, die sie nicht ertragen müssten, und greifen obendrein diejenigen bösartig an, die versuchen, sie auf diese Dinge aufmerksam zu machen.

Wenn Sie sich jemals gefragt haben, warum das so ist, dann sind Sie hier genau an der richtigen Adresse.

Jeder Gelegenheitsleser der alternativen Medienlandschaft wird irgendwann einen Hinweis auf Stanley Milgram oder Philip Zimbardo, das "Asch-Experiment" oder vielleicht von allen dreien finden.

"Kognitive Dissonanz", "Diffusion von Verantwortung" und "erlernte Hilflosigkeit" sind Begriffe, die regelmäßig die Runde machen, aber woher kommen sie und was bedeuten sie?

Nun, hier sind die wichtigen psychosozialen Experimente, die uns etwas über die Art und Weise lehren, wie Menschen denken, aber mehr als das, erklären sie tatsächlich, wie unsere moderne Welt funktioniert und wie wir in diesen Schlamassel geraten konnten.

1. Das Milgram-Experiment

Video:

Das Experiment: Beginnen wir mit dem berühmtesten. Im Jahre 1963 beginnend führte der Yale-Psychologe Stanley Milgram eine Reihe von Experimenten durch, die heute als die Milgram-Gehorsamsexperimente bekannt sind.

Der Aufbau ist einfach: Versuchsperson A soll bei Versuchsperson B einen Gedächtnistest durchführen und ihr Elektroschocks verabreichen, wenn sie einen Fehler macht. Natürlich gibt es die Versuchsperson B nicht und die Elektroschocks sind auch nicht echt. Die Schauspieler würden nämlich schreien, um Hilfe bitten oder so tun, als wären sie bewusstlos, während Versuchsperson A ermutigt wird, die Schocks weiter zu verabreichen.

Die überwiegende Mehrheit der Versuchspersonen führte den Test durch und verabreichte die Schocks trotz der Notlage von "Versuchsperson B".

Die Schlussfolgerung: In seiner Abhandlung über dieses Experiment prägte Stanley Milgram den Begriff "Verantwortungsdiffusion" und beschreibt damit den psychologischen Prozess, durch den eine Person entschuldigen oder rechtfertigen kann, dass sie jemandem Schaden zufügt, wenn sie glaubt, dass es nicht wirklich ihre Schuld ist oder dass sie nicht zur Verantwortung gezogen wird oder dass sie keine andere Wahl hat.

Die Anwendung: Buchstäblich endlos. Alle Institutionen können dieses Phänomen nutzen, um Menschen dazu zu bringen, gegen ihren eigenen Moralkodex zu handeln. Die Armee, die Polizei, das Krankenhauspersonal - überall dort, wo es eine Hierarchie oder eine vermeintliche Autorität gibt, werden die Menschen Opfer der Diffusion ihrer eigenen Verantwortung.

HINWEIS: Über Milgram und die Reaktionen auf seine Experimente wurde ein guter Film mit dem Titel 'Experimenter' [1] gedreht. In den letzten Jahren gab es eine große Gegenreaktion auf dieses Experiment, mit Artikeln in den Medien, in denen die Ergebnisse und die Methodik angegriffen wurden, und mit neuen "Forschern", die behaupten, "es beweist nicht, was Sie denken, dass es das tut."

[1]

*

2. Das Stanford-Gefängnis-Experiment

Video:

Das Experiment: Nur etwas weniger bekannt als Milgrams Arbeit ist Philip Zimbardos Gefängnis-Experiment, das 1971 an der Stanford University durchgeführt wurde. Bei diesem Experiment wurde für eine Woche ein Scheingefängnis eingerichtet, wobei eine Gruppe der Versuchspersonen als "Wärter" und die andere als "Gefangene" bezeichnet wurde.

Beide Seiten erhielten Uniformen und die Gefangenen bekamen eine Nummer. Die Wärter wurden angewiesen, die Gefangenen immer nur mit ihrer Nummer und nicht mit ihrem Namen anzusprechen.

Es gab noch eine Reihe weiterer Regeln und Verfahren, die hier [2] im Einzelnen aufgeführt sind.

Kurz gesagt: Im Laufe der Woche wurden die Wärter immer sadistischer, indem sie ungehorsame Häftlinge bestraften und "gute Häftlinge" belohnten, um sie auseinander zu dividieren. Viele der Gefangenen ließen sich die Misshandlungen einfach gefallen und es kam zu Auseinandersetzungen zwischen "Unruhestiftern" und "guten Gefangenen".

Obwohl es sich technisch gesehen nicht um ein "Experiment" im eigentlichen Sinne handelt (es gab keine zu prüfende Hypothese und keine Kontrollgruppe) und die Studie vielleicht auch durch "Nachfragemerkmale" beeinflusst wurde, zeigt sie doch interessante Verhaltensmuster bei den Probanden auf.

Die Schlussfolgerung: Die Gefängniswärter wurden sadistisch. Die Gefangenen wurden gehorsam. Und das alles, obwohl keine wirklichen Gesetze gebrochen wurden, keine wirklich rechtliche Befugnis und keine wirkliche Verpflichtung zum Verbleib bestand. Wenn man Menschen Macht gibt und die Menschen unter ihnen entmenschlicht, werden sie sadistisch. Wenn man Menschen ins Gefängnis steckt, werden sie sich so verhalten, als ob sie im Gefängnis wären.

Kurz gesagt, die Menschen werden sich so verhalten, wie sie behandelt werden.

Die Anwendung: Wiederum endlos. Wir sehen es im Rahmen von Covid: Wenn man anfängt, Menschen auf eine bestimmte Art und Weise zu behandeln, wird die Mehrheit das mitmachen und der Minderheit, die sich weigert, die Schuld geben. In der Zwischenzeit wurden und werden Polizeikräfte auf der ganzen Welt plötzlich mit neuen Befugnissen ausgestattet, die sie prompt missbrauchen, weil die Maskenlosen und Ungeimpften in ihren Augen entmenschlicht worden sind. Diese Reaktionen sind genauso beabsichtigt und keinesfalls zufällig.

[2] https://www.simplypsychology.org/zimbardo.html

*

3. Das Asch-Experiment

Video:

Das Experiment: Ein weiteres Experiment zur Konformität, nicht so brutal wie Milgram oder Zimbardo, aber womöglich in seinen Ergebnissen noch beunruhigender.

Das Experiment wurde erstmals von Solomon Asch in den 1950er Jahren durchgeführt und ist einfach aufgebaut. Man stellt eine Gruppe von Versuchspersonen zusammen, eine echte Person und eine Handvoll falscher Personen.

Den Versuchspersonen werden nacheinander eine Reihe von Multiple-Choice-Fragen gestellt, bei denen die Antwort immer auf der Hand liegt, und alle falschen Versuchspersonen werden alle Antworten falsch geben. Die Frage ist, ob die echte Versuchsperson ihre eigene richtige Antwort beibehält oder ob sie sich der Gruppe anpasst.

Die Schlussfolgerung: Während die meisten Personen ihre richtigen Antworten beibehielten, betrug die "Fehlerquote" in der Versuchsgruppe 37% gegenüber weniger als 1% in der Kontrollgruppe. Das bedeutet, dass 36% der Versuchspersonen schließlich beginnen, ihre Antworten zu ändern, um sich dem Konsens anzupassen, obwohl sie genau wissen, dass sie falsch sind.

Etwa ein Drittel der Menschen gibt entweder vor, ihre Meinung zu ändern, um konform zu gehen, oder, was noch alarmierender ist, sie ändern tatsächlich ihre Überzeugungen, wenn sie sich in der Minderheit befinden.

Die Anwendung: Inszenierte oder erfundene Umfragen, gefälschte Stimmenauszählungen bei Wahlen, Bot-Konten in sozialen Medien, Astroturfing-Kampagnen. Schlagzeilen in den Medien, die verkünden, dass "jeder X weiß" oder "nur 1% der Menschen Y denkt".

Es gibt eine Vielzahl von Mitteln, mit denen man den Eindruck eines gefälschten "Konsenses", einer fabrizierten "Mehrheit" erwecken kann.

HINWEIS: Das Experiment wird millionenfach in Dutzenden von Variationen durchgeführt, aber das vielleicht interessanteste Ergebnis ist, dass eine einzige weitere Person in der Runde, die mit der Testperson übereinstimmt, die Konformität um 87% zu reduzieren scheint. Im Grunde genommen hassen es die Menschen, der einsame Rufer in der Wüste zu sein, aber sie tolerieren es, in der Minderheit zu sein, wenn sie dabei etwas Unterstützung haben. Gut zu wissen.

*

4. Festingers Experiment zur kognitiven Dissonanz

Video:

Das Experiment: Das am wenigsten bekannte Experiment auf dieser Liste, aber in gewisser Weise das faszinierendste. 1954 führte Leon Festinger ein Experiment durch, um das Phänomen der kognitiven Dissonanz zu untersuchen, und auch hier ist der Aufbau recht einfach.

Einer Versuchsperson wird eine sich wiederholende und langweilige körperliche Aufgabe gestellt (ursprünglich das Drehen von Holzpflöcken, aber in anderen Varianten werden auch andere Aufgaben verwendet).

Nach Beendigung der Aufgabe wird die Versuchsperson angewiesen, die nächste Versuchsperson (eigentlich einen Laborassistenten) auf die Aufgabe vorzubereiten, indem sie lügt und ihm/ihr erzählt, wie interessant die Aufgabe ist.

An diesem Punkt werden die Versuchspersonen in zwei Gruppen aufgeteilt, wobei einer Gruppe 20 Dollar für die Lüge angeboten werden, der anderen nur 1 Dollar.

Dies ist das eigentliche Experiment.

Die Schlussfolgerung: Nachdem sie die falschen Versuchspersonen angelogen und ihr Geld erhalten haben, nehmen die echten Versuchspersonen nach dem Experiment an einem Interview teil und halten ihre echten Gedanken über die Aufgabe fest.

Interessanterweise sagen die 20-Dollar-Probanden im Allgemeinen die Wahrheit, dass sie die Aufgabe langweilig und repetitiv fanden. Die Ein-Dollar-Gruppe hingegen gibt häufiger an, die Aufgabe wirklich genossen zu haben.

Dies ist kognitive Dissonanz in Aktion.

Im Wesentlichen ist das Geld für die 20-Dollar-Gruppe ein guter Grund, ihre Mitprobanden zu belügen, und sie können ihr eigenes Verhalten im Kopf rechtfertigen. Für die 1-Dollar-Gruppe hingegen führte die Geringfügigkeit der Belohnung dazu, dass ihre Unehrlichkeit sich selbst gegenüber nicht zu rechtfertigen ist, sodass sie unbewusst ihre eigene Rechtfertigung schaffen müssen, um sich selbst davon zu überzeugen, dass sie gar nicht lügen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Menschen, denen man eine kleine Belohnung für eine Tätigkeit anbietet, so tun, als ob es ihnen Spaß macht oder sie sich anderweitig engagieren, um zu rechtfertigen, dass sie nur einen kleinen Gewinn erzielen.

Die Anwendung: Kasinos, Computerspiele und andere interaktive Medien machen sich dieses Prinzip ständig zunutze, indem sie den Spielern nur eine geringe Belohnung anbieten, weil sie wissen, dass sie sich einreden werden, dass ihnen das Spiel Spaß macht. Große Unternehmen und Arbeitgeber können sich ebenfalls auf dieses Phänomen verlassen, um die Löhne niedrig zu halten, da sie wissen, dass niedrig bezahlte Arbeitnehmer über einen psychologischen Mechanismus verfügen, der sie davon überzeugen kann, dass ihnen ihre Arbeit Spaß macht.

ANMERKUNG: Eine Variation dieses Experiments führt eine dritte Gruppe ein, die für ihre Lügen nicht bezahlt wird. Diese Gruppe ist nicht von kognitiver Dissonanz betroffen und wird die Aufgabe genauso ehrlich einschätzen wie die gut bezahlte Gruppe.

*

5. Die Affenleiter

Video:

Das Experiment: Dies ist ein etwas umstrittener Zusatz auf der Liste, aber dazu kommen wir später. Es ist ein sehr berühmtes Experiment, von dem Sie wahrscheinlich schon dutzende Male gehört haben.

In den 1960er Jahren setzten Wissenschaftler in Harvard fünf Affen in einen Käfig, in dessen Mitte eine Trittleiter steht. Jedes Mal, wenn ein Affe versucht, die Leiter zu erklimmen, werden sie mit eiskaltem Wasser bespritzt. Mit der Zeit lernen die Affen, die Leiter zu meiden.

Dann wird ein Affe entfernt und ein neuer Affe wird eingesperrt. Er geht natürlich direkt auf die Leiter zu und wird prompt von den anderen vier Affen angegriffen.

Dann wird ein zweiter Affe entfernt und ein weiterer neuer Affe eingeführt. Er geht natürlich direkt auf die Leiter zu und wird von den anderen vier Affen angegriffen... einschließlich desjenigen, der noch nie besprüht wurde.

Sie fahren fort, jeden Affen der Reihe nach auszutauschen, bis kein Affe mehr da ist, der jemals mit Wasser besprüht wurde, und dennoch weigern sich alle, in die Nähe der Treppe zu gehen, und hindern alle neu hinzukommenden Affen daran, dies zu tun.

Die offensichtliche Schlussfolgerung ist nun, dass Menschen dazu gebracht werden können, Regeln, die sie zwar nicht verstehen, trotzdem gedankenlos zu befolgen.

Das einzige Problem dabei ist, dass nichts davon jemals passiert ist.

Ja, das ist die Kontroverse, die ich bereits erwähnt habe. Obwohl sie in jeder Ecke des Internets zu finden ist, obwohl es in Zeitschriftenartikeln erklärt und in Animationen gezeigt wird ... ist sie nie passiert. Das Experiment scheint also völlig zweifelhaft zu sein.

Keine Leiter, keine Affen, kein kaltes Wasser.

Dieses angebliche Experiment lehrt uns zwar nichts über den Herdentrieb, aber es erklärt die moderne Welt, denn es zeigt uns, wie leicht ein Mythos durch bloße Wiederholung zur Realität werden kann.

BONUS: Affenleiter Redux

Stimmt, das ist noch nicht alles, denn es gibt noch eine weitere Wendung.

National Geographic hat das fiktive Affenleiterexperiment tatsächlich mit Menschen nachgestellt:

Eine Versuchsperson betritt das Wartezimmer eines Arztes, das mit falschen Patienten gefüllt ist. Wenn eine Glocke ertönt, stehen alle falschen Patienten für eine Sekunde auf und setzen sich dann wieder hin.

Nachdem sich dieser Vorgang einige Male wiederholt hat, werden die falschen Patienten langsam einer nach dem anderen aufgerufen, bis nur noch die Versuchsperson übrig ist. Dann werden weitere echte Versuchspersonen nacheinander eingeführt.

Mit dem Experiment sollen die folgenden Fragen beantwortet werden:

a) Wird die ursprüngliche Versuchsperson auf die Glocke hin aufstehen, ohne zu wissen, warum?

b) Wird sie weiterhin aufstehen, nachdem sie allein im Raum ist?

c) Wird sie dieses Verhalten dann den neuen Versuchspersonen beibringen?

Die Antwort auf alle drei Fragen scheint "ja" zu lauten.

Dieses Experiment ist zwar weit weniger wissenschaftlich als die anderen vier, aber ich erwähne es hier aus einem ganz bestimmten Grund. Das obige Video des Experiments zeichnet nicht nur das angepasste Verhalten auf, sondern beschreibt es auch als möglicherweise nützlich. Zudem rettet das Herdenverhalten in freier Wildbahn Leben und ist die Art und Weise, "wie wir lernen, uns zu sozialisieren".

Eine sehr interessante Sichtweise, finden Sie nicht auch?

Während also das gefälschte Affenexperiment, das nie stattgefunden hat, dazu dient, uns über die Gefahren des Herdenverhaltens zu belehren, lehrt uns seine Nichtexistenz in Wirklichkeit etwas über die Gefahren nicht primärer Quellen und die Fähigkeit des Gruppenbewusstseins zur Konfabulation.

In der Zwischenzeit wird das echte Affenexperiment genutzt, um uns die Idee zu verkaufen, dass Herdenmentalität existiert und potenziell eine gute Sache ist. Es besteht die Möglichkeit, dass das Ganze nur inszeniert wurde, um Konformität zu fördern.

...Ist die Welt nicht ein seltsamer und verwirrender Ort?

*

Da sind sie also. Fünf der kritischsten psychologischen Forschungsarbeiten, die jemals durchgeführt wurden. Hoffentlich wird in Zukunft niemand im Dunkeln gelassen, wenn auf diese Konzepte oder Experimente Bezug genommen wird.

Aber der Sinn dieses Artikels ist nicht nur, dass Sie, der Leser, diese Experimente verstehen... er soll Sie auch daran erinnern, dass sie es selbst tun.

Die Leute, die das Sagen haben, die Elite, die 1%, "die Partei". Die Mächte, die da sind - oder besser nicht sein sollten - wie auch immer Sie sie nennen wollen.

Sie kennen diese Experimente. Sie haben sie studiert. Sie haben sie wahrscheinlich unzählige Male in großem Maßstab und auf unethische Weise wiederholt, die wir uns kaum vorstellen können. Wer weiß schon genau, was in den feuchten, dunklen Kerkern des tiefen Staates vor sich geht?

Bedenken Sie nur, dass sie wissen, wie der menschliche Verstand funktioniert.

• Sie wissen, dass sie Menschen dazu bringen können, alles zu tun, wenn sie ihnen versichern, dass sie nicht zur Verantwortung gezogen werden.
• Sie wissen, dass sie sich darauf verlassen können, dass die Menschen jede Macht, die man ihnen gibt, missbrauchen ODER glauben, dass sie machtlos sind, wenn sie so behandelt werden.
• Sie wissen, dass der Gruppenzwang viele Menschen umstimmen wird, selbst wenn sich die Realität nicht leugnen lässt, vor allem, wenn man ihnen das Gefühl gibt, völlig allein zu sein.
• Sie wissen, dass Menschen, denen man nur eine kleine Belohnung für die Erledigung einer Aufgabe anbietet, ihre eigene psychologische Rechtfertigung für die Annahme der Aufgabe finden werden.
• Sie wissen, dass die Menschen gedankenlos das tun, was alle anderen tun, ohne jemals nach einem Grund zu fragen.
• Und sie wissen, dass die Menschen gerne etwas glauben, was nie passiert ist, wenn es nur oft genug wiederholt wird.

All das wissen sie. Und sie nutzen dieses Wissen die ganze Zeit - Die. Ganze. Zeit.

In jeder Werbung, die Sie sehen, in jedem Artikel, den Sie lesen, in jedem Film, der herausgebracht wird, in jeder Nachricht, in jedem "viralen" Sozial-Media-Post, in jedem Trending-Hashtag.

In jedem Krieg. Jeder Pandemie. Jeder Schlagzeile.

Sie alle sind nach diesen Prinzipien aufgebaut, um bestimmte emotionale Reaktionen hervorzurufen, die unser Verhalten und unsere Überzeugungen steuern. So arbeiten die Medien, nicht um uns zu informieren, nicht um uns zu unterhalten..., sondern um uns zu kontrollieren.

Und sie haben es zu einer Wissenschaft gemacht. Denken Sie immer daran.

Link: https://off-guardian.org/2022/09/03/5-psychological-experiments-that-explain-the-modern-world/

Raburi:

Eine peinliche Panne in der Gemeinde Balsthal.
Teilweise sei es beim Auszählen zu einer «Verwechslung der Ja- und Nein-Stimmen» gekommen, teilt die Staatskanzlei mit.  ??? ???

https://www.blick.ch/politik/ja-und-nein-verwechselt-solothurn-muss-abstimmungs-resultat-zur-ahv-korrigieren-id17910368.html

Dissident:
Vor vielen Jahren hätte man so ein Titelbild in einem vom damaligen Bildungsbürgertum geschätzten Nachrichtenmagain normal gefunden. Dieses nunmehr zu einer reinen Schund- und Hetzpostille verkommene Magazin erschöpft sich derzeit lieber abwechselnd in Klimahysterie und Russenhass.



So ist dann lediglich in einem ehemals ostdeutschen Satiremagazin dieses Titelbild zu finden. Nicht das Titelbild sondern der reale Hintergrund ist der Skandal. Da leidet der ranghöchste Politiker der Bundesrepublik Dtld, vorgeblich an Gedächtnisverlust. Im Straßenverkehr würde ihm wohl die Fahrerlaubnis entzogen, den deutschen Staat in Grund und Boden regieren darf so ein Individuum jedoch unverdrossen.

In allen möglichen Bereichen wird in D ja so schon "Schoßhündchen-Politik" zum Großen Bruder betrieben. In dem Fall übertrifft Schmerkel aber Sleepy Joe noch um Längen.

namtok:
Geht es nun nach Winnetou auch Tarzan an den Kragen ...  ??  {:}


Sein Tarzan ist ein weißhäutiger, blaublütiger Mann, der sich zum »König des Dschungels« aufschwingt, Angehörige lokaler Stämme lyncht, und sich selbstverständlich erst verlieben kann, als mit Jane eine weiße Frau auftaucht. Rassismus, Chauvinismus, Kolonialismus ...


https://www.spiegel.de/kultur/kino/tarzan-sony-pictures-soll-sich-filmrechte-gesichert-haben-a-5f34fc38-4de6-4393-8b69-449f382516dc

Kern:
>> https://www.bz-berlin.de/berlin/post-chaos-wochenlang-stapelten-sich-in-berlin-die-briefe <<


--- Zitat ---Post-Chaos! Wochenlang stapelten sich in Berlin die Briefe



Das Post-Chaos hat Berlin besonders hart getroffen!
--- Ende Zitat ---

---
>> https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/post-briefe-verspaetet-verloren-100.html <<


--- Zitat ---Beschwerden häufen sich
Verlorene Briefe: Post gibt Probleme zu
...
Wenn Briefe nicht ankommen, dann kann man sich bei der Bundesnetzagentur beschweren. Die Anzahl der Beschwerden dort ist hoch. Jetzt gesteht die Post Probleme ein.
--- Ende Zitat ---

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