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Autor Thema: Gedanke(n) zur Zeit  (Gelesen 13995 mal)

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karl

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Re: Gedanke(n) zur Zeit
« Antwort #135 am: 12. Dezember 2022, 18:13:16 »

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Lung Tom

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Re: Gedanke(n) zur Zeit
« Antwort #136 am: 13. Dezember 2022, 20:26:30 »

Keine Sorge, es kommt noch mehr. Stichwort wäre da die Neubewertung bei Immobilien.

Grundsteuerreform: Erste Bescheide 500 Prozent teurer

   
Wird die Grundsteuerreform zur riesigen Steuererhöhung? Eigentümer-Verbände schlagen Alarm: Die ersten Bescheide liegen bis zum Fünffachen über den alten Sätzen.



BERLIN. Die Grundsteuerreform könnte zur riesigen Steuererhöhung für alle Eigentümer und Mieter werden. Aus den ersten Bescheiden, die die Finanzämter jetzt verschicken, gehen drastische Erhöhungen hervor. Um bis zu 500 Prozent steigt demnach die Steuer. Das melden die Hauseigentümer-Verbände „VDGN“ und „Haus & Grund“.

Für die Besitzer eines Einfamilienhauses im Berliner Stadtteil Kaulsdorf werden demnach künftig 1.057 Euro statt bisher 290 Euro fällig, berichtet Bild. Eine Erhöhung um 265 Prozent. In Berlin-Charlottenburg muß für eine Eigentumswohnung statt 104 Euro nun 580 Euro bezahlt werden. Das entspricht mehr als dem Fünffachen des bisherigen Satzes.

Auch in Brandenburg schlägt der Fiskus zu: Im nördlichen Berliner Vorort Hohen Neuendorf müssen die Bewohner eines Einfamilienhauses statt 247 Euro ab 2025 mehr als 500 Euro pro Jahr bezahlen. Da die Vermieter die Grundsteuer auf die Mieter umlegen dürfen, würden die Finanzbehörden die Nebenkosten, die durch die galoppierenden Energiepreise ohnehin deutlich steigen, weiter erhöhen.

Die Verbände fordern nun die Kommunen auf, die Hebesätze zu senken. Dies war auch versprochen worden, damit die Höhe der Grundsteuer weitgehend gleich bleibt. Ob dieses Versprechen auch tatsächlich eingehalten wird, zeigt sich spätestens 2025. Dann tritt die neue Steuer in Kraft. (fh)

https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2022/grundsteuer-deutlich-hoeher/

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Zitat und Fortsetzung getrennt
« Letzte Änderung: 13. Dezember 2022, 23:20:07 von Kern »
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Lung Tom

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Re: Gedanke(n) zur Zeit
« Antwort #137 am: 15. Dezember 2022, 16:31:43 »


Heute kommt eine Meldung von Trump, moeglicherweise gibt er seine
Kandidatur bekannt:

https://t.me/babeltower2/810
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schiene

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Re: Gedanke(n) zur Zeit
« Antwort #138 am: 16. Dezember 2022, 06:49:23 »

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schiene

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Re: Gedanke(n) zur Zeit
« Antwort #139 am: 16. Dezember 2022, 09:25:09 »

Trump ist als Präsident genauso ungeeignet wie der senile Biden.
Müsste man allerdings zw.diesen beiden wählen wäre aber Trump ganz
klar die Nr.1 unter den zwei nicht tauglichen Kandidaten .
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Lung Tom

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Re: Gedanke(n) zur Zeit
« Antwort #140 am: 16. Dezember 2022, 16:39:17 »


Hallo @goldfinger,
Deine Antwort ist irgendwie verschwunden. Hab sie heute früh gelesen, aber der Link funktionierte schon nicht mehr. Hab dann mal nachgeschaut, was DT nun Großes zu verkünden hatte und wäre fast vom Schlag getroffen worden  {+  Sammelkarten  {:}
Das Leben liefert echt die beste Satire...
 [-]
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goldfinger

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Re: Gedanke(n) zur Zeit
« Antwort #141 am: 16. Dezember 2022, 16:56:21 »

@Onkel Tom

Es war das gleiche Video wie in deinem Link.  Darum schnell in den Kübel.
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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

Lung Tom

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Re: Gedanke(n) zur Zeit
« Antwort #142 am: 05. Januar 2023, 19:02:49 »


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Lung Tom

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Re: Gedanke(n) zur Zeit
« Antwort #143 am: 11. Januar 2023, 19:07:51 »


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jorges

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Re: Gedanke(n) zur Zeit
« Antwort #144 am: 19. Januar 2023, 20:05:21 »

Diesen Text hat die bei mir nicht sonderlich geschaetzte Schunke aber sowas von zutreffend verfasst.   {*

Es steckt also doch etwas mehr hinter dieser oberzickig anmutenden Frau.


Anabel Schunke 
  ·
Tatsächlich habe ich nie so viel über die zwei deutschen Diktaturen und ihr Zustandekommen nachgedacht, wie in den letzten Jahren.
Das Thema hat mich schon in der Oberstufen- und Studiumszeit immer gefesselt. Aber nie hat mir das Hier und Jetzt so klare Antworten darauf geliefert, wie die Dynamiken in einem totalitären Staat oder in einem beginnenden Aufbau des Totalitarismus funktionieren.
Man muss natürlich immer vorsichtig mit Vergleichen sein. Der Nationalsozialistische Terror ist und bleibt wohl Gottt sei dank ein beispielloses singuläres Ereignis der Geschichte. Auch der heutige Sozialismus ist ein anderer, mitunter vermutlich sogar auf lange Sicht gefährlicherer Sozialismus, als der in der DDR.
Aber es geht auch nicht darum, Dinge in der Intensität oder Art und Weise der ideologischen Ausrichtung zu vergleichen. Es geht schlicht in einer theoretischen Form um die Strukturen und Mechanismen von totalitären Staaten und wie sie entstehen.
Dabei hat sich mein Fokus längst völlig von den ausführenden Protagonisten, den Anführern, den überzeugten Nazis und DDR-Sozialisten, den KZ-Aufsehern und Stasi-Denunzianten hin zu den stillen Beibachtern verschoben. Zu den Zeitgeist-Mitläufern und jenen, die es eigentlich besser wussten und schwiegen. Den Leuten, die nicht sehen, hören, sagen wollten, weil sie keine Meinung hatten oder weil sie wider besseren Wissens feige den Mund gehalten haben.
Die Diktatur, der Totalitarismus wird nicht durch die überzeugten Ideologen, die Wahnsinnigen, die Monster möglich. Sie wird möglich durch die Masse an Mitläufern, die sich im seichten Wasser des Zeitgeists treiben lassen. Weil sie auf der „richtigen“ Seite stehen, nicht anecken wollen. Weil wirklich Haltung Courage erfordert, die die wenigsten haben. Weil Mundaufmachen seinen Preis hat.
Dabei machen sich jene, die es besser wissen und aus Schiss nichts sagen, genauso schuldig, wie jene, die aus Gefallsucht mit diesem Strom schwimmen. 
Das Schlimme ist, dass es heute wesentlich einfacher ist, mutig zu sein, als damals. Spätestens als die NSDAP an die Macht kam, als nach der Nazizeit um die DDR eine Mauer gebaut wurde und Menschen erschossen worden, gehörte nicht mehr nur ein bisschen Mut dazu, den Mund aufzumachen, sondern so etwas wie Heldentum. Und das ist noch viel viel seltener. Umso mehr war ich schon immer angekotzt von all jenen, die von sich selbst behaupteten, sie wären ganz sicher Teil des Widerstands gewesen.
Was man den Menschen aber vorwerfen kann, ist, dass sie nichts gesagt haben, als noch die Möglichkeit dazu bestand, es zu tun, ohne dafür mit seinem Leben zu bezahlen. Dass man zugesehen hat, die Warnzeichen nicht erkannt hat oder sich dieser bewusst war und sich trotzdem weggeduckt hat.
Es wäre vermessen, zu behaupten, wir stünden an der Schwelle zu etwas Vergleichbarem wie dem NS, aber dass wir an der Schwelle zu einer neuen Form des Totalitarismus stehen, ist für mich unbestreitbar. Und er kommt nicht von rechts.
Auch jetzt besteht das Problem nicht in einer Minderheit von schwachsinnigen und gefährlichen Ideologen und Anführern, sondern in der Masse, die alles stillschweigend mitmacht oder aus ihrer erbärmlichen kleinbürgerlichen Existenz heraus zum Denunzianten oder Social Justice Warrior mutieren, um anderen ebenso Minderbemittelten zu gefallen.
Es ist schon eine einzigartige Bankrotterklärung, wie ein Land, das sich wie kein anderes seit Jahrzehnten für die eigene Geschichte malträtiert, zugleich so wenig Gespür für die Warnsignale des Totalitarismus haben kann. Das lässt sich nur mit einer tiefen Obrigkeitshörigkeit, ausgeprägten Besserwisserei, Freiheitsverachtung und einer Erinnerungskultur erklären, die den Fokus stets auf Schuld und nie auf Verantwortung und Bewusstsein für die Strukturen und Mechanismen hinter dem Grauen gesetzt hat.
Wir haben nun die einzigartige Möglichkeit live dabei zu sein und unsere Erklärungen zu finden. Wie man eine beispiellose kulturelle Umwälzung eines Landes mit fast täglichen Attacken auf Einheimische durch Zuwanderer vollziehen kann, ohne dass die Mehrheit dagegen rebelliert, wie man Leuten gegen jeden gesunden Menschenverstand Phantasiegeschlechter und sprachliche Umwälzungen aufdrücken kann, ohne dass man diese Ideologen zum Teufel jagt, wie man Menschen dazu bringen konnte, sich selbst  einzusperren und Familienmitglieder vom Weihnachtsfest auszuladen und Aktivisten ernstzunehmen, die gegen den Kohleabbau demonstrieren, den sie selbst nötig machen, weil sie gegen Atomkraft sind und der Gratismut für eine Demonstration in China nicht ausreicht.
Und alles ohne ihnen anzudrohen, sie bei Gegenwehr einzusperren oder zu erschießen, sondern einfach nur mit sozialer Ächtung. Mit der Angst, nicht mehr zur In-Group, zur „Volksgemeinschaft“ zu gehören. Durch Leute, die nur deshalb diese diskursive Macht haben, weil man sie ihnen gibt. Weil Totalitarismus heute viel subtiler funktioniert.
Alle jammern, dass man ja nicht mehr sagen könne, was man denkt, weil man dann „Nazi“ ist. Ich kann dieses Gejammere nicht mehr hören. Seit Jahren bejammert sich ein großer Teil der Bevölkerung nur noch selbst und lässt sich alles gefallen. Ihr seid selbst schuld. Ihr habt nahezu alle dabei zugesehen, wie der Korridor des Sagbaren immer kleiner wurde.
Lasst euch als „Nazis“ von Leuten bezeichnen, die bei Adolf als erstes das Ärmchen gehoben hätten, weil das eben damals die „richtige“ Seite war. Aber besser wird dadurch nicht mehr und die Ruhe ist teuer erkauft, wenn der eigene Käfig dadurch immer kleiner wird.
Wie sagte Klonovsky neulich so schön:
„…ein Volk, dass solche Politiker wählt und sich von einer kollektiven Hysterie ins nächste Bockshorn treiben lässt, wobei viele selber munter mit antreiben, muss man nicht mögen. Kann man gar nicht.“


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jorges

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Re: Gedanke(n) zur Zeit
« Antwort #145 am: 29. Januar 2023, 15:23:28 »

Jason HD

In den USA sorgt der Fall Tyre Nichols derzeit für erhitzte Gemüter, nachdem Videoaufzeichnungen veröffentlicht wurden, die zeigen wie Nichols im Rahmen einer Polizeikontrolle von fünf beteiligten Polizisten festgesetzt und anschließend brutal zusammengeschlagen wurde.
Vorher hatte sich Nichols sichtbar der Maßnahme widersetzt und versucht zu fliehen, was allerdings keine Entschuldigung für die Brutalität sein darf, mit der auf das später wehrlose Opfer eingeschlagen wurde. Nichols erlag drei Tage später seinen Verletzungen.
Die fünf Polizisten wurden suspendiert und werden u.A. wegen "second degree murder" angeklagt.
Der Fall unterscheidet sich aber in einem wesentlichen Detail von anderen Todesfällen wie dem des George Floyd, weil die fünf genannten Polizisten ebenfalls schwarz sind. Das macht den Sachverhalt weder besser noch schlechter, doch ist (leider) entscheidend für die Dynamik und den Fokus der anschließenden öffentlichen Debatten.
Im Topkommentar unter dem entsprechenden Weltartikel zeigt sich der User bspw. betroffen darüber, dass er Erleichterung verspürt, dass es sich bei den Tätern nicht um Weiße handelt. Die Hautfarbe der Menschen sei ihm eigentlich immer egal gewesen, aber langsam scheine sie wieder relevant zu werden. Er fragt, ob er sich verändert oder ob es die Gesellschaft ist, die ihn verändert. Gute Frage, meine ich.
Auch wenn es etwas kaltherzig klingt, kann ich diesen Gedanken gut nachvollziehen.
Denn, wären es Weiße gewesen, wären die Zeitungen heute gefüllt mit Artikeln, die dem User vorwerfen ein schlechter Mensch, mitverantwortlich und mindestens unterbewusst rassistisch zu sein. Also ich meine, gefüllt mit noch mehr Artikeln als ohnehin schon.
Er würde unter Generalverdacht gestellt werden, der sich gesellschaftlich bereits durch Schlagworte wie "white privilege" fest in den Köpfen der Menschen etabliert hat, obwohl er anderer Stelle häufig angeprangert wird. Sein Statement spricht dafür, dass er wütend, enttäuscht, vielleicht auch nur müde ist, an den Pranger gestellt zu werden.
Von dem her kann ich diese Erleichterung nachvollziehen, auch wenn ich das für eine traurige Entwicklung halte. Es ist aber eine Entwicklung, die ich in ihrer Ursache denjenigen zuschreibe, die - man muss es so sagen - besessen sind von Rasse und jeden Aspekt des Lebens durch diese Brille betrachten wollen.
Also habe ich mir das Pressestatement von BLM zu dem Thema angeschaut und wieder einmal nicht schlecht gestaunt, denn dort sieht man Nichols als Opfer staatlich verordneter Gewalt und - Achtung! - als Opfer von White Supremacy. Nachdem er von fünf schwarzen Polizisten zu Tode geprügelt wurde! Das alleine ist schon sagenhaft, aber es geht weiter: Die Medien fokussieren sich darauf, dass die Polizisten schwarz gewesen seien, als ob das eine Rolle spiele, so BLM. Alle Polizisten repräsentieren ihnen zufolge den Kapitalismus. Alle, die innerhalb eines Systems arbeiten, das staatlich verordnete Gewalt vollzieht, würden sich der Aufrechterhaltung von White Supremacy schuldig machen.
Das betrifft dann wohl in der Logik von BLM auch Richter, Lehrer, selbst Doktoren, die allesamt einem rassistischen System dienen und dementsprechend Komplizen und damit Mittäter sind. Auch wenn es sich um einen Fall aus den USA handelt: Wenn ihr das Mindset sucht, mit dem an Silvester von einigen Menschen mit Migrationshintergrund gegen Polizei und Rettungskräfte randaliert wurde, genau das hier ist es: Gegen das rassistische System.
Die Aussage ist aber auch bemerkenswert vor dem Hintergrund, dass das Police Department in Memphis von einer schwarzen Frau geleitet wird und 52%, also die Mehrheit der Polizisten dort, schwarz sind.
Alles egal, denn sie dienen einem rassistischen System, weswegen es ein Fall von White Supremacy darstellt, wenn fünf schwarze Polizisten einen anderen Schwarzen umbringen.
Es ist eine Ideologie, muss man klar so sagen. Und am Ende sind immer die Weißen schuld. In diese Richtung geht auch CNN, die in einem Meinungsartikel schreiben: "The police who killed Tyre Nichols were black. But they might still have been driven by racism."
Am Meisten werfe ich BLM aber vor, dass sie dafür verantwortlich sind, dass ich viele Wörter über alles Mögliche, aber nahezu keines über das eigentliche Thema verloren habe, dass in diesem Fall übergriffige Staatsorgane und verletzte Bürgerrechte sind.
Ein Thema, das ich bestimmt nicht bestreite und hinter dessen Bekämpfung man nahezu die gesamte Gesellschaft vereinigen könnte, wenn man von Seiten wie BLM nicht ständig anfangen würde, solche Themen durch die Rassenbrille zu betrachten, sondern allgemein feststellt, dass es ein Thema ist, das alle Menschen betreffen und auch von allen Arten von Menschen ausgeführt werden kann.
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jorges

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Re: Gedanke(n) zur Zeit
« Antwort #146 am: 30. Januar 2023, 19:21:49 »

Najib Karim

Die globale Betteltour unserer Regierung nach Rohstoffen kommt zu spät. Viele Länder haben auch dank deutscher Entwicklungshilfe erkannt, dass sie durch Produktionsstätten und Bildung im eigenen Land die Wertschöpfung nicht auf den Rohstoffabbau zu beschränken brauchen.
In dieser neuen Welt kommt es daher gerade für Deutschland auf ständige Innovation an, zumal wir aufgrund unserer Grünen Werterevolution über Preise absolut nicht mehr wettbewerbsfähig sind.
Für Innovation braucht es allerdings einen klaren Fokus auf die MINT-Fächer. Doch auch hier tut sich nichts.
Die Erbengeneration ruiniert ihr Erbe. Unaufhaltsam.
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Khun Han

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Re: Gedanke(n) zur Zeit
« Antwort #147 am: 01. Februar 2023, 20:49:17 »

SORGE DAFÜR, dass DU immer sagen kannst:" DIESES LEBEN  HABE ICH MIR AUSGESUCHT und NICHT: "Ich habe mich damit abgefunden."
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