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Autor Thema: Geschichten aus der Geschichte  (Gelesen 94512 mal)

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Burianer

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Re: Geschichten aus der Geschichte
« Antwort #60 am: 11. Januar 2014, 07:24:39 »

 :]  jock, Deine Bescheidenheit ehrt Dich  {*
Es ist doch immer wieder schoen, wie Du aus Deiner spitzen Feder  uns immer wieder zum Schmunzeln bringst  }}

Merci
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Friida

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Re: Geschichten aus der Geschichte
« Antwort #61 am: 11. Januar 2014, 08:23:03 »

ich hatte ja auch schon geschmuntzelt, bis ich zu dieser Äusserung kam::

. . .. . . .. ,aber immer in dem Bemuehen,bei unseren deutschen  Bruedern ein
Laecheln auf die Lippen zu zaubern.


und was ist mit deinen Schwestern ?!

Darf ich dagegen Protestieren, oder ist es eine Andeutung ?

Wie kannst du uns nur vergessen ! 
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jock

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Re: Geschichten aus der Geschichte
« Antwort #62 am: 11. Januar 2014, 09:10:50 »

@friida

Oh nein,wie koennte ich das ?

Wie gerne wuerde ich den Schwestern schmeicheln,ihnen symbolisch Blumen ueberreichen
und vor ihnen knien.

Doch leider,laut einem profunden Kenner des Tip-Forums gibt es diese nicht.

Lies nach bei @hmh ,wenn du es nicht glaubst.


Jock
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malakor

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Re: Geschichten aus der Geschichte
« Antwort #63 am: 11. Januar 2014, 09:27:47 »

jock

deine Geschichten sind ja druckfrei.   Irgendwann koennten/sollten sie auch druckfrisch aus dem Drucker kommen.

Geschichten aus Hinterindien gibt es schon laenger, leider hier nicht mehr, aber Geschichten aus der Geschichte gibt es noch nicht gedruckt.
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jock

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Re: Geschichten aus der Geschichte
« Antwort #64 am: 12. Januar 2014, 09:18:45 »

Teil 2 zum I. Weltkrieg

Wie schon so oft in der juengeren Vergangenheit,stuerzte der Thronfolger
Franz Ferdinand aus seiner Graef & Stift Limousine und rannte mehr als er
ging zum Kaiser Franz Joseph.

Erregt forderte er,dass endlich etwas gegen die Serben unternommen werden
muss,denn soeben sind neue Plaene in die Haende der Oesterreicher gefallen,
die von neuen Aufstaenden berichteten.

Der Kaiser antwortete nur kalt,dass er darueber nachdenken lassen werde.

Das war dem Thronfolger nicht genug und die Diskussion nahm Fahrt auf.Die
Herren schrien sich an und die Dienerschaft gewann den Eindruck,hier sind sich
zwei Droschkenkutscher in die Haare geraten.

Dieser Franz-Ferdinand im Juni 1914 in Sarajewo ermordet,wird immer wieder
als der Grund fuer den I.Weltkrieg genannt.
Aber er war nicht die Ursache(Grund) sondern der "nur" der Anlass.

Wegen eines Erzherzogs,auch wenn er der Thronfolger war,zieht man nicht in
den Krieg.Und schon gar nicht,wenn er ueberall unbeliebt war und noch gut zwei
Dutzend andere Erzherzoege,als Reserve sozusagen, zur Verfuegung standen.

100 Jahre zuvor,am Wiener Kongress wurde versucht,die Balance zwischen den
Grossmaechten,so zu gestalten,dass ein Grosskrieg ausgeschlossen werden kann.

Die Grossmaechte waren Russland,Frankreich,England,die oesterr.-ungarische Monarchie
und das Osmanische Reich,das aber nicht zu der Veranstaltung eingeladen war.

Das Koenigreich Preussen spielte,neben den anderen Staaten, eine untergeordnete Rolle,
die sich 50 Jahre spaeter geaendert haben wird.Es war Otto von Bismarck,der als Architekt
fuer die Schaffung des deutschen Einheitsstaates verantwortlich war und damit Deutsch-
land zu der Rolle eines wichtigen wirtschaftlichen und politischen Mitspielers verhalf.

Die Konstruktion Metternich hielt fast 100 Jahre.Die ersten 50 Jahre komplett,danach
fuehrten die unterschiedlichen Interessenslagen zu den ersten,noch lokalen,Kriegen.

Russland gegen das Osmanische Reich um die Herrschaft ueber den Bosporus zu er-
langen,England und Frankreich gegen Russland im Krimkrieg,Deutschland gegen die
Monarchie bei Koenigsgraetz.Frankreich und Italien gegen die Monarchie,der deutsch-
daenische Krieg und vor allem der franzoesisch-deutsche Krieg von 1870,wo Frankreich
das Elsass verlor.

Die Gegensaetze wurden immer schaerfer und so ist es kein Wunder,dass man sich
Verbuendete und Allianzpartner suchte.

England und Frankreich hatten sich mittlerweile wieder angenaehert und hatten ge-
meinsame Interessen.Frankreich und Russland wurden wieder Herz und Seele.
Russland wurde Schutzmacht der Serben u.s.w.Nur Deutschland stellte fest,dass es
ohne Buendnispartner dastand,wenn es gleichzeitig von Russland  und Frankreich an-
gegriffen werden wuerde und einen Zweifrontenkrieg fuehren muesste.

Logisch,dass man mit der Monarchie einen gegenseitigen Pakt schloss,dem einzigen freien
Partner,der militaerisch stark genug war,das Zuziehen der Schlinge um den Hals zu verhindern.

Dieser, Zweibund genannte Vertrag (der spaeter zum Dreibund mit Italien ausgeweitet wurde),
verpflichtete die Vertragspartner zur gegenseitiger militaerischer Unterstuetzung im Kriegsfall.

So standen sich beim Ausbruch des Krieges zwei Bloecke gegenueber : die Entente,gut
40 Staaten umfassend und die Mittelmaechte (die Monarchie und Deutschland )und das
Osmanenreich.

Es ist erstaunlich,wer aller Kriegserklaerungen gegen die Mittelmaechte aussprach:

Neufundland,das Koenigreich Hedscha,Guatemala,Nepal und San Marino zum Beispiel.

Auch Siam war darunter und leidet heute unter der furchbaren Rache der damals Besiegten.

Die schoensten Frauen werden weggeheiratet,das beste Bier wird weggetrunken und am
Schlimmsten: die Besserwisserei.


Jock


ps.Es ist natuerlich nicht moeglich,hier auf alle Facetten der Geschehnisse einzugehen.
Kenner der Materie werden die Augenbrauen hochziehen und Jock einen Dilettanten
schimpfen,weil er nicht auf dies und das hingewiesen hat.

Aber es soll ja auch kein ein epochales Werk ueber den WK I werden,sondern nur dem
"Roten Faden" folgen und den Staub,der sich ueber das Wissen gelegt hat,wegblasen.

Die naechste Folge behandelt die letzten Tage vor dem Ausbruch des Krieges .





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shaishai

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Re: Geschichten aus der Geschichte
« Antwort #65 am: 12. Januar 2014, 09:47:19 »

@franzi,rampo u.A.
....

 ???

beiträge waren von franzi, rampo und mir.
bin ich jetzt nur noch u.A. für dich  :'(

 ;]

mfg
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malakor

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Re: Geschichten aus der Geschichte
« Antwort #66 am: 12. Januar 2014, 10:06:39 »

Zu diesem Thema empfehle ich folg. Buch

John Keegan

Der Erste Weltkrieg

Eine europaeische Tragoedie

rororo Sachbuch       ISBN   3 499 61194 5

2001
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jock

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Re: Geschichten aus der Geschichte
« Antwort #67 am: 12. Januar 2014, 10:22:40 »

@shaishai

Natuerlich nicht,ich weiss,es ist unverzeihlich,dich nicht auch beim
Namen genannt zu haben und hoffe doch um Gnade.

Zumal es heutzutage unmodern geworden ist,einen alten hilflosen
Greis dem Schafott zuzufuehren,wenn es eine Auspeitschung auch
tun wuerde.

Ich hoffe,du kannst meine Entschuldigung annehmen und dem Be-
gehren meiner Pensionsversicherung standhalten.


Jock


ps. Ich verstehe nicht,wieso dein nuetzlicher Leitfaden im Witze-Thread
versteckt wurde und nicht bei Forenregeln aufscheint.War immerhin das Beste,was
gestern zu lesen war.
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Josef

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Re: Geschichten aus der Geschichte
« Antwort #68 am: 12. Januar 2014, 21:05:27 »

jock stellt detailliert die Gruppenbildung als Mitauslöser heraus. Werden nicht schon wieder Allianzen in EU gebildet ?? Oder sehe ich das wider mal zu kritisch ??

noch einen schönen Sonntag
Josef
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jock

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Re: Geschichten aus der Geschichte
« Antwort #69 am: 12. Januar 2014, 22:27:12 »

@Josef

Mit deiner Fragestellung kann man sich durchaus naeher beschaeftigen.

Die napoleonischen Kriege und der darauffolgende Wiener Kongress waren fuer
den Kontinent eine Zaesur.

Das Ergebnis dieser Zaesur war eine lange Periode der Stabilitaet.

Die letzte grosse Zaesur,die Europa erfahren hat,war der Zusammenbruch
des Ostblocks und der Zerfall von Yugoslawien. Diese Ereignisse sind allerdings
erst 25 Jahre her und es wird sicherlich nochmals solange dauern,bis neue
Gefahrenpotenziale sich herausbilden.

Der Gefahren,der man sich dann stellen muss und darauf entsprechend zu reagieren,
sind nicht mehr reine Territorialexpansionen,sondern heissen :

Migration,Verbreitung des Islams und internationale Finanzstroeme.

Das was wir heute in Europa erleben,scheint nur der Beginn dieser Entwicklung
zu sein.

Es ist zu hoffen,unsere Staatslenker erkennen die Gefahren rechtzeitig und reagieren
entsprechend.

Jock

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Kern

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Re: Geschichten aus der Geschichte
« Antwort #70 am: 15. Januar 2014, 11:45:02 »

Der Gefahren,der man sich dann stellen muss und darauf entsprechend zu reagieren,
sind nicht mehr reine Territorialexpansionen,sondern heissen :

Migration,Verbreitung des Islams und internationale Finanzstroeme.

Das was wir heute in Europa erleben,scheint nur der Beginn dieser Entwicklung
zu sein.

Es ist zu hoffen,unsere Staatslenker erkennen die Gefahren rechtzeitig und reagieren
entsprechend.

Diesbezüglich bin ich noch ziemlich pessimistisch, denn viele unserer Staatslenker schüren sogar blindlings diese Brandherde.
Andererseits besteht noch etwas Hoffnung.

---

Hallo Jock

Danke für Deine tiefsinnigen "Geschichten aus der Geschichte"  ;}
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Burianer

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Re: Geschichten aus der Geschichte
« Antwort #71 am: 17. Januar 2014, 07:37:27 »

    :]    
Zitat
Es ist zu hoffen,unsere Staatslenker erkennen die Gefahren rechtzeitig und reagieren
entsprechend.

  
  ???  jock    ???
Geld regiert die Welt ?
Alle werden irgendwann mal schwach.
Eins ist sicher, auch die, die Geld haben  und Einfluss nehmen, werden wohl oder nicht wohl,  ein Ende finden.
Das letzte Gewand hat keine Taschen.  
Noch so ein Sprichwort,  wer Geld hat, kann sich Macht kaufen  {[  nur fuer wie lange  ]-[
Gruss aus Buriram
Ein letztes Sprichwort sagt, Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts  ???

wann kommt die Fortsetzung ?
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malakor

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Re: Geschichten aus der Geschichte
« Antwort #72 am: 17. Januar 2014, 08:17:21 »

nicht wissen,

macht aber nichts.    :D
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Burianer

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Re: Geschichten aus der Geschichte
« Antwort #73 am: 17. Januar 2014, 08:40:58 »

 ;]  malakor,  ich habe noch keinen gesehen, der alles weiss   >:(  manche glauben aber, alles zu wissen  :]
Nur der Geier weiss alles.  ;]   
« Letzte Änderung: 17. Januar 2014, 08:50:30 von Burianer »
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jock

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Re: Geschichten aus der Geschichte
« Antwort #74 am: 17. Januar 2014, 23:23:41 »

Als Herr Jesus Christus am Kreuz seine letzten Worte sprach,trank Jock seine
erste Coca Cola.

Nein,wir sind nicht anno dazumal in Jerusalem,sondern in der kleinen Stadt Schrems
im hintersten Winkel des Waldviertels.

1955 war zwischen der Bevoelkerung des Stadt (3.000 Einwohner) ein tiefer sozialer
Graben.Auf der einen Seite das Buergertum,das aus kleinen Geschaeftsleute und Bauern bestand,
auf der anderen Seite das "Proletariat".

Niemals besuchten Zugehoerige der einen Seite,Gasthaeuser,wo sich die Anderen ver-
sammelten.

Der Grund fuer diese Trennung lag 80 Jahre zurueck,weil die einzige "Industrie" die
Arbeiter im Winter kuendigte und da es noch keine Arbeitslosenunterstuetzung gab,
war Hunger angesagt.Die Buergerlichen und Kaufleuten kamen wesentlich besser durch
die Winter.In weiterer Folge kamen noch allerlei Tricks dazu,die "Sozialisten"von der
Stadtverwaltung fernzuhalten.

Otto Moelzer war Schuldirektor und er versuchte die feindlichen Lager zu versoehnen.
Er plante Passionsspiele durchzufuehren und der Plan ging auf.Das Interesse der Be-
voelkerung war gross und auch der geschaeftliche Erfolg durch die Auffuehrungen war
respektabel.

Ein Spenglergeselle,der seit seiner Taufe niemehr eine Kirche besucht hatte,war fuer die eine
Rolle des Jesus vorgesehen.Der Sohn eines Kaufmannes sollte ebenfalls,fuer die Zweit-
besetzung den Jesus darstellen.

Auch fuer die "Nebenrollen " wie die Aposteln Petrus,Thomas u.s.w.wurden jeweils eine
Person des jeweiligen Lagers ausgesucht.Die Nachfrage nach einer Rolle im Spiel war gross,
einzig fuer die Rolle des Judas bedurfte es gutes Zureden durch Herrn Moelzer,damit auch
diese besetzt werden konnte.

Als das Ensemble feststand,liessen sich die maennlichen Darsteller biblische Baerte wachsen,
waehrend Frauen aus beiden Lagern die Kostueme naehten.Zudem fanden 3 x in der Woche
Proben statt.Dabei wurde streng darauf geachtet,dass nicht einer der Darsteller roemischer
Legionaere,versehentlich eine Armbanduhr oder eine modische Brille trug.

 Die Auffuehrungen,wo autobusweise Zuschauer kamen,fand im Hof des Schlosses statt.

Ende Juni 1955 sass Jock mit einigen Freunden dort und wohnte der Generalprobe bei.Es
war heiss und wir waren durstig.

Zu jener Zeit,wurde im "Laufer",den der Schuldiener von Klasse zu Klasse trug,vor
Kriegsreliktien gewarnt und damals konnte man woechtlich  in der Zeitung lesen,dass da und dort
jemand durch eine Explosion einer Granate zu Schaden gekommen ist.
Tatsaechlich fanden sich in den Baechen noch Munition und auch verrrostete Pistolen,die wir
Buben,mit allergroesster Vorsicht bargen.

Neben diesen Kriesgsresten wurde aber auch gleichzeitig vor dem Genuss des Coca-Colas ge-
warnt.Eine bessere Werbung fuer dieses Getraenk konnte es dadurch fuer uns nicht geben,
moege sich Fleisch,dass man in dieses Getraenkt legt, darin noch so schnell zersetzen,wie
es wolle.Wir mussten es versuchen.

Wir steuerten zusammen und kauften eine Flasche.Im Schlosshof,bekam jeder von uns einen
kleinen Schluck und als der Christusdarsteller seine letzten Worte sprach :"Es ist vollbracht",
trank Jock sein erstes Coke.

Die Passionsspiele wurden einige Jahre hindurch aufgefuehrt und haben sicherlich Anteil daran,
dass heute von der einstigen Trennung nichts mehr zu merken ist.

Herrn Moelzer sei dafuer Dank ausgesprochen und es moege ihm auch vergoennt ge-
wesen sein,seine Tochter zu verheiraten.

Jock
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