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Umfrage

Lasst Ihr Euch gegen Corona impfen, bzw. seid schon geimpft?

Werde mich impfen lassen
- 1 (1.5%)
Bin schon geimpft
- 13 (20%)
Bin schon geimpft und möchte oder erhielt zusätzliche Booster-Impfung
- 29 (44.6%)
Will mich nicht impfen lassen
- 9 (13.8%)
Bin noch unentschieden
- 1 (1.5%)
Habe oder werde mich wegen diverser Zwänge unwillig impfen lassen
- 12 (18.5%)

Stimmen insgesamt: 65


Seiten: 1 ... 159 [160] 161 ... 166   Nach unten

Autor Thema: Impfung gegen Corona.  (Gelesen 208836 mal)

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Kern

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Re: Impfung gegen Corona.
« Antwort #2385 am: 18. Dezember 2022, 02:33:37 »

>> https://www.presseportal.de/pm/75892/5130191 << vom 25.01.2022

Zitat
Bundesregierung bestellt 660 Millionen Dosen Impfstoff - Nur ein Viertel davon bisher verimpft
...
Die Bundesregierung hat seit Beginn der Pandemie insgesamt mehr als 660 Millionen Dosen Corona-Impfstoff bestellt, die bis 2023 ausgeliefert werden sollen.
...
Übrig bleiben also rund 400 Millionen Dosen für die nächsten zwei Jahre.
...
Laut den Lieferverträgen ist Deutschland verpflichtet, die gesamte bestellte Menge Impfstoff abzunehmen.

Damit ist die Versorgung mit Impfstoffen, die sich nur noch eine stetig schwindende Minderheit verabreichen lassen will, sehr reichlich gesichert.   {:}
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tom_bkk

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Re: Impfung gegen Corona.
« Antwort #2386 am: 18. Dezember 2022, 03:08:26 »

Neben Covid hat’s dieses Jahr auch ne „normale“ Grippe + weitere Viren, welche die Atemwege betreffen. Ich hatte zuletzt auch so eine Männergrippe, die wirklich ekelhaft war.

https://www.24vita.de/gesundheit/grippe-zahlen-aktuell-hoehepunkt-grippewellen-influenza-2022-jahr-zr-91976177.html
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Suksabai

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Re: Impfung gegen Corona.
« Antwort #2387 am: 18. Dezember 2022, 09:28:22 »


Nach meinem Dafürhalten ergibt sich die eklatante Übersterblichkeit nicht ausschliesslich durch die sog. "Impfung",
sondern auch durch die Begleiterscheinungen der Plandemie, wie Streichung der Routinekontrollen chronisch Kranker,
Panik vor Arztbesuchen bei anderen Krankheiten (man könnte sich ja anstecken) und Mangel an frischer Luft, sei es durch die
unsäglichen Gesichtswindeln oder Lockdowns (Kasernierungen).
Nicht zu vergessen sind natürlich auch chronischer Mangel an Ärzten/Pflegepersonal, teils durch Repressalien aus ihrem
Job vertrieben, teils wegen Überbelastung arbeitsunfähig - auf jeden Fall aber zumindest der Pflegebereich unterbezahlt.

Die Abteilung "plötzlich und unerwartet" vor allem bei jüngeren Menschen schreibe ich definitiv der mRNA-Pampe zu...

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goldfinger

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Re: Impfung gegen Corona.
« Antwort #2388 am: 18. Dezember 2022, 13:47:07 »

Sprunghafter Anstieg 2021 von „plötzlichen Toten“ – Analyse der KBV-Daten und der Kritiken

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tom_bkk

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Re: Impfung gegen Corona.
« Antwort #2389 am: 18. Dezember 2022, 13:51:40 »

@Suksabai

Zitat
Nach meinem Dafürhalten ergibt sich die eklatante Übersterblichkeit nicht ausschliesslich durch die sog. "Impfung",
sondern auch durch die Begleiterscheinungen der Plandemie, wie Streichung der Routinekontrollen chronisch Kranker,
Panik vor Arztbesuchen bei anderen Krankheiten (man könnte sich ja anstecken) und Mangel an frischer Luft, sei es durch die
unsäglichen Gesichtswindeln oder Lockdowns (Kasernierungen).

 ;} ... genau, dazu noch verschobene OPs, Behandlungen usw. 

Nachtrag, so eklatant ist die Übersterblichkeit allerdings auch nicht ... bei 0-14 ein bisserl höher, sonst überall und auch gesamt weit unter den Vorjahren

https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps kennen wir ja noch von vielen Diskussionen

« Letzte Änderung: 18. Dezember 2022, 14:00:42 von tom_bkk »
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Suksabai

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Re: Impfung gegen Corona.
« Antwort #2390 am: 18. Dezember 2022, 14:54:06 »


@tom_bkk

ja, mag sein, dennoch ist für mich statista glaubwürdiger und exakter als euromomo...

Aber das sind jetzt Nuancen...

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tom_bkk

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Re: Impfung gegen Corona.
« Antwort #2391 am: 18. Dezember 2022, 19:04:03 »

@suksabai

Jo kann sein, ich mag Statista auch lieber - wobei die wirklich coolen Daten hinter dem Bezahlaccount liegen, alles ausserhalb ist ein wenig eingeschränkt - ich hatte vor Jahren mal über die Hockn einen Premiumzugang.

Ansonsten, kommt da das gleiche raus, nix gewiss woas ma ned. Wenn was gröberes da währe, dann müsste man es auch auf Euromodo sehen, da kann man auch schön nach Altersgruppen filtern.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1118856/umfrage/monatliche-sterbefaelle-in-deutschland/

Klar sieht man das YoY der Oktober 22 höher ist als der von 21 um 9,6% - einige Monate drunter und drüber wie mans halt grad anschauen will. Am Ende muss man noch ein wenig warten  [-]
Diesen "Sprunghafen" Anstieg, der hier einige Male kam, kann man aber anders erklären.

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Kern

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Re: Impfung gegen Corona.
« Antwort #2392 am: 19. Dezember 2022, 15:05:44 »

Zur Erinnerung:
>> https://de.wikipedia.org/wiki/RNA-Impfstoff <<

Zitat
Ein RNA-Impfstoff oder mRNA-Impfstoff (veraltet auch RNS-Impfstoff) ist ein Impfstoff, dessen Wirkmechanismus auf Ribonukleinsäure (als Wirkstoff meistens Messenger-RNA, deutsch Boten-RNS) oder modRNA[2] beruht. RNA-Impfstoffe gehören zu den genetischen Impfstoffen, da aus der RNA ein Protein hergestellt wird, das eine Immunreaktion auslöst.

Am 2. Dezember 2020 wurde während der COVID-19-Pandemie weltweit erstmals ein mRNA-Impfstoff durch eine staatliche Regulierungsbehörde zugelassen: Die britische Zulassungsbehörde MHRA verkündete die Notzulassung für den von den Pharmaunternehmen BioNTech und Pfizer entwickelten COVID-19-Impfstoff Tozinameran (Handelsname Comirnaty).[5][6] Es folgten Zulassungen in weiteren Ländern (siehe zugelassene Impfstoffe).

...
Speziell betreff der Covid-19- mRNA-Impfstoffe:
>> https://naturwissenschaften.ch/covid19-vaccination-explained/mrna_vaccines/wie_funktioniert_ein_mrna_impfstoff_ <<

Zitat
Der Impfstoff wird in den Muskel eines Menschen gespritzt. Die Körperzellen nehmen die mRNA auf, lesen den Bauplan ab und produzieren das Spike-Protein.

---
Egal, wie man es dreht oder wendet:

Zu diesen Corona-Impfstoffen gibt es keine Langzeitstudien.
Die massenweisen Impfungen und Mehrfach-Impfungen haben dadurch auch den Aspekt von Massen-Experimenten.

Und es ist durchaus möglich, dass weitere unangenehme Nebenwirkungen bis hin zu Langzeit-Schäden gefunden werden.
Beispielsweise die Schwächung des körpereigenen Immunsystems. Ein Hinweis genau darauf könnte sein:

>> https://www.br.de/nachrichten/meldung/krankenstand-in-deutschland-ist-auf-historischem-hoechststand,300530535 << vom 17.12.2022

Zitat
Krankenstand in Deutschland ist auf historischem Höchststand
Berlin: Der Krankenstand in Deutschland hat nach Ansicht der Divi-Gesellschaft historische Dimensionen erreicht. Präsident Karagiannidis sagte der "Rheinischen Post", in vielen Regionen gebe es so gut wie keine freien Intensivbetten mehr. So etwas habe er noch nicht erlebt. Hauptproblem seien dabei aber nicht mehr die Corona-Infektionen. Derzeit kämpfe man gegen sehr breitgefächerte Krankheitsbilder wie Grippe, das RS-Virus oder andere Atemwegserkrankungen, so Karagiannidis.

Schauen wir mal, was die Zukunft bringt.
« Letzte Änderung: 19. Dezember 2022, 16:31:06 von Kern »
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Lung Tom

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Re: Impfung gegen Corona.
« Antwort #2393 am: 21. Dezember 2022, 18:32:24 »


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tom_bkk

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Re: Impfung gegen Corona.
« Antwort #2394 am: 21. Dezember 2022, 18:55:03 »

Nachdem 2 Jahre lang alle vermummt rumgelaufen sind und es jetzt wieder jeder krachen lässt, ist es eher wenig verwunderlich das sich die Grippe breit macht…
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Raburi

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Re: Impfung gegen Corona.
« Antwort #2395 am: 21. Dezember 2022, 20:20:25 »





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«Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.» Einstein

kalasin

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Re: Impfung gegen Corona.
« Antwort #2396 am: 21. Dezember 2022, 23:26:32 »

@Lung Tom

was hat eine Impfung mit Herzprobleme zu tun.
War bis vor 20 Jahren "kerngesund" hatte nie Herzprobleme oder andere Krankheiten.
Habe mich von den Herzproblem bis heute nicht erholt und kämpfe immer noch damit.

 Soviel zu deinen Kommentar wegen der Impfung.

 Es muss nicht alles auf die Impfung geschoben werden.
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beanter 2

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Re: Impfung gegen Corona.
« Antwort #2397 am: 22. Dezember 2022, 03:43:52 »

Lebe weiter in deiner Traumwelt
und verweigere die Wahrheit.
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Re: Impfung gegen Corona.
« Antwort #2398 am: 25. Dezember 2022, 07:58:33 »





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b.o.bachter

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Re: Impfung gegen Corona.
« Antwort #2399 am: 27. Dezember 2022, 13:57:32 »

Der folgende Kommentar ist lang (sehr lang), enthält allerdings noch nicht alle bis jetzt aufgetauchten und bekannten Informationen, sollte aber ausreichend sein, um einigermaßen zu verstehen, was los ist.
Er enthält auch keine eigene Meinung und deshalb bitte ich Kritiken an die Studienersteller oder Autoren zu richten.


Vorab das Zitat: Ärzte sind Menschen, die Medikamente verschreiben, von denen sie nur wenig wissen, um Krankheiten zu heilen, von denen sie noch weniger wissen, für Menschen, von denen sie gar nichts wissen. - Voltaire, französischer Schriftsteller, Humanist, Rationalist und Satiriker (1694 - 1778)

Das Buch "Nemesis der Medizin: Die Enteignung der Gesundheit"

Autor: Ivan Illich

Beschreibung:
"Das medizinische Establishment ist zu einer großen Bedrohung für die Gesundheit geworden" - mit dieser einleitenden Feststellung beginnt Ivan Illich, einer der brillantesten Sozialkritiker unserer Zeit, eine vernichtende Analyse der "Iatrogenese" (von Ärzten verursachte Krankheiten), in der er untersucht, was die Medizin wirklich tut, im Gegensatz zu dem Mythos, der um sie herum aufgebaut wurde. "Medical Nemesis" stellt einige grundlegende Fragen, nicht nur über den medizinischen Beruf, sondern auch über die Richtung der modernen Gesellschaft und ihre Abhängigkeit von einem Versorgungssystem, das uns kategorisch der Macht, des Geldes, der Würde und sogar des Lebens selbst beraubt.

Pressestimmen

"Von Illich lernen heißt zuallererst, sich außerhalb des Systems zu stellen, um es zu betrachten. Was nutzt es, was schadet es?" - Dr. med. Bernd Hontschik, Frankfurter Rundschau, 3. September 2011

"Die heutigen Medizinsysteme haben die Grenzen dessen, was erträglich ist, bereits überschritten" – so schrieb der 2002 gestorbene Gesellschaftskritiker Ivan Illich in seinem Buch "Nemesis der Medizin". Beim ersten Erscheinen im Jahr 1975 schockierte und provozierte das Werk gleichermaßen. Und warum? Weil Illich darin einer ausufernden Gesundheitstechnokratie den Spiegel vorhält. Präzise und klar zeigt er, wie Ärzteschaft und Pharmaindustrie den Patienten zum abhängigen Kunden und die Medizin zum Verbrauchsgut werden lassen. Der Mensch läuft somit Gefahr, zu glauben, alles sei heilbar und reparabel. Ein Buch, das an Aktualität nichts verloren hat. Radikal in seinen Thesen, brillant in seiner Ausführung! Medizinkritik mit philosophischem Anspruch." - Stiftung Lesen, 26. Juli 2007


Der Deutsche Beweis für Myokarditis -  Dr. John Campbell
Video:

Hier die Studie:
Autopsiebasierte histopathologische Charakterisierung von Myokarditis nach Anti-SARS-CoV-2-Impfung

Zusammenfassung

Im Zusammenhang mit einer mRNA-basierten Anti-SARS-CoV-2-Impfung werden Fälle von Myokarditis beschrieben, die klinisch durch Labortests und Bildgebung diagnostiziert wurden. Eine detaillierte Beschreibung der histologischen Merkmale einer impfinduzierten Myokarditis auf der Grundlage von Autopsien liegt bisher noch nicht vor. Wir beschreiben die Autopsiebefunde und gemeinsamen Merkmale der Myokarditis bei unbehandelten Personen, die eine Anti-SARS-CoV-2-Impfung erhalten hatten. Standardisierte Autopsien wurden bei 25 Personen durchgeführt, die unerwartet und innerhalb von 20 Tagen nach der Anti-SARS-CoV-2-Impfung verstorben waren. Bei vier Patienten, die eine mRNA-Impfung erhalten hatten, stellten wir eine akute (Epi-)Myokarditis fest, ohne dass eine andere signifikante Erkrankung oder gesundheitliche Konstellation festgestellt wurde, die den unerwarteten Tod verursacht haben könnte. Die Histologie zeigt eine fleckige interstitielle myokardiale T-Lymphozyten-Infiltration, vorwiegend der CD4-positiven Untergruppe, verbunden mit einer leichten Myozytenschädigung. Insgesamt deutet der Autopsiebefund auf einen Tod aufgrund eines akuten arrhythmogenen Herzversagens hin. Somit kann Myokarditis eine potenziell tödliche Komplikation nach einer mRNA-basierten Anti-SARS-CoV-2-Impfung sein. Unsere Ergebnisse können dazu beitragen, unklare Fälle nach der Impfung angemessen zu diagnostizieren und eine rechtzeitige Diagnose in vivo zu stellen, um so den Rahmen für eine angemessene Überwachung und frühzeitige Behandlung schwerer klinischer Fälle zu schaffen.

Link: https://link.springer.com/article/10.1007/s00392-022-02129-5

Eine Studie von Wissenschaftlern der Uni Heidelberg unter Prof. Dr. med. Peter Schirmacher (Geschäftsführender Direktor, Pathologisches Institut)


Plötzlicher Myokarditis-Tod nach BNT162b2 mRNA COVID-19-Impfung in Korea: Ein Fallbericht mit Schwerpunkt auf histopathologischen Befunden

Zusammenfassung

Wir stellen die Autopsieergebnisse eines 22-jährigen Mannes vor, der 5 Tage nach der ersten Dosis des BNT162b2 mRNA-Impfstoffs Brustschmerzen entwickelte und 7 Stunden später starb. Die histologische Untersuchung des Herzens ergab eine isolierte atriale Myokarditis, bei der Neutrophile und Histiozyten überwogen. Die immunhistochemische C4d-Färbung zeigt eine verstreute einzellige Nekrose der Myozyten, die nicht von entzündlichen Infiltraten begleitet war. In den Vorhöfen und Ventrikeln wurden ausgedehnte Kontraktionsbandnekrosen beobachtet. Es gab keine Hinweise auf eine Mikrothrombose oder Infektion im Herzen oder in anderen Organen. Als primäre Todesursache wurde eine Myokarditis festgestellt, die in kausalem Zusammenhang mit dem BNT162b2-Impfstoff steht.

Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34664804/


Thailand u.a. benutzt Molnupiravir zur Behandlung!
Antivirale Behandlungen führen zur raschen Entstehung von Hunderten von SARS-CoV-2-Mutationen bei immun-geschwächten Patienten

Zusammenfassung

Das Virostatikum Molnupiravir (Lageviro) wird weltweit in großem Umfang zur Behandlung der SARS-CoV-2-Infektion eingesetzt. Molnupiravir reduziert die Virusreplikation, indem es Mutationen im gesamten Genom auslöst. Bei Patienten, welche die Infektion nicht überwinden, sind die längerfristigen Auswirkungen des Medikaments auf die Virusentwicklung jedoch noch unklar. Hier haben wir einen Fall-Kontroll-Ansatz verwendet, um die Genome von SARS-CoV-2 bei neun immun-geschwächten Patienten, von denen fünf mit Molnupiravir behandelt wurden, im Laufe der Zeit zu überwachen. Innerhalb weniger Tage nach der Behandlung konnten wir bei den Patienten eine große Anzahl von Mutationen mit niedriger Frequenz nachweisen und wir stellten fest, dass diese neuen Mutationen persistieren und in einigen Fällen in der Viruspopulation verankert werden konnten. Bei allen Patienten, die mit dem Medikament behandelt wurden, traten neue Mutationen im Spike-Protein des Virus auf, einschließlich nicht-synonymer Mutationen, welche die Aminosäuresequenz veränderten. Unsere Studie zeigt, dass dieses häufig verwendete Virostatikum die virale Evolution bei immun-geschwächten Patienten beschleunigen kann, wodurch möglicherweise neue Varianten entstehen und die Pandemie verlängert wird.

Hier: https://igorchudov.substack.com/p/study-confirms-that-molnupiravir


Zur Erinnerung (Thailand):
AKUTE ENZEPHALOPATHIE* NACH BNT162B2 COVID-19 IMPFUNG: EIN FALLBERICHT UND LITERATURÜBERSICHT

Hathairat Autjimanon, Pongsakorn Champueng, Ritthideach Yorsaeng und Yong Poovorawan

King Narai Hospital, Provinz Lop Buri; Center of Excellence in Clinical Virology, Medizinische Fakultät, Chulalongkorn Universität, Bangkok; Royal Society of Thailand, Bangkok, Thailand

Zusammenfassung. Mehrere Impfstoffe gegen die Coronavirus Krankheit-2019 (COVID-19) wurden eingesetzt, um COVID-19-Infektionen, Übertragungen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle zu verringern. Nach der Impfung treten seltene unerwünschte Ereignisse auf. Wir berichten hier über den Fall eines 14-jährigen Mädchens, das neun Tage nach der ersten Dosis des BNT162b2 (mRNA)-Impfstoffs akute enzephalopathieähnliche Symptome entwickelte. Sie hatte zunächst hohes Fieber, Kopfschmerzen und Schläfrigkeit und entwickelte dann generalisierte tonisch-klonische Anfälle, die sich zu einem Status Epilepticus entwickelten. Die Behandlung umfasste krampflösende Medikamente, endotracheale Intubation und mechanische Beatmung. Bei der Untersuchung wurde ein positiver Test auf antinukleäre Antikörper (ANA) festgestellt, doch erfüllte sie nicht die Kriterien für einen Systemischen Lupus Erythematodes (SLE). Ihre Anfälle besserten sich unter der immunsuppressiven Therapie. Sie konnte schließlich nach Hause entlassen werden, hat aber weiterhin Gedächtnisprobleme, die ihr Leben beeinträchtigen. Die Ätiologie des Zustands dieser Patientin ist unklar, es könnte sich jedoch um eine Autoimmunenzephalitis handeln, die auf ihre Impfung zurückzuführen ist. Wir geben hier einen Überblick über die Literatur zu ähnlichen Fällen nach einer mRNA-COVID-19-Impfung. Es sind weitere Studien erforderlich, um den Zusammenhang zwischen Autoimmunerkrankungen und mRNA-Impfungen zu untersuchen und festzustellen, ob ein signifikanter Zusammenhang besteht und wenn ja, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen können.

* Enzephalopathie ist ein Sammelbegriff für Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns, die das Gehirn als Ganzes betreffen. (https://flexikon.doccheck.com/de/Enzephalopathie)

Link: https://www.proquest.com/openview/9750edc3995ef41ec7df9951ab8fc1d1/1


Studie: Herzprobleme bei 29 Prozent der mit Pfizer geimpften Kinder

Eine neue Studie zeigt die Risiken von Pfizer-Impfung für Kinder auf. Fast drei von zehn geimpften Kindern hatten anschließend Herzprobleme.
Forscher untersuchten 301 Schüler in zwei Schulen von Thailand. Sie waren zwischen 13 und 18 Jahre alt. Die Kinder wurden zweimal geimpft und anschließend beobachtet, um festzustellen, welche Nebenwirkungen die Impfungen bei ihnen hatten. Die Ergebnisse sind besorgniserregend.
Die Schüler hatten zuerst eine Dosis des Impfstoffs von Pfizer erhalten, ohne dass es zu schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen kam. Die meisten hatten unter keine schwerwiegende Vorerkrankung. Etwa 15 Prozent von ihnen, also 44 Kinder, litten an Erkrankungen wie Asthma und allergischer Rhinitis.
Danach erhielten die Schüler eine zweite Dosis des Impfstoffs. Die Ärzte führten nach drei, sieben und vierzehn Tagen nach der Impfung Nachuntersuchungen durch.
Bei 29 Prozent der Jugendlichen traten kardiovaskuläre Nebenwirkungen auf, darunter Herzklopfen, Brustschmerzen und Kurzatmigkeit. Vierundfünfzig wiesen abnormale Elektrokardiogrammergebnisse auf. Sechs erlitten einen Mitralklappenprolaps (Herzklappenerkrankung), sechs Bluthochdruck und bei sieben wurde eine Herzentzündung diagnostiziert.
Zwei der Kinder wurden ins Krankenhaus eingeliefert, eines davon auf die Intensivstation.
Den Forschern zufolge erholten sich nahezu 100 Prozent der Kinder innerhalb von zwei Wochen. Dennoch sei es wichtig, dass junge Menschen nach dem Impfen „überwacht werden“, damit sichergestellt werde, dass bei Nebenwirkungen rechtzeitig reagiert werde.
Bei der Studie wurden Impfstoffe auf Basis der mRNA-Technologie getestet – dazu gehören die Pfizer- als auch die Moderna-Impfstoffe.
Die Studie wurde von der Mahidol-Universität finanziert und in Peer-Review veröffentlicht.
Pfizer wurde um eine Stellungnahme gebeten, hat aber bislang nicht geantwortet.

Reaktion
Die Ergebnisse wurden von mehreren Kardiologen kommentiert. Nach der Durchsicht der neuen Studie meinten sie, dass die Risiken der Impfstoffe den Nutzen überwiegen könnten. Sie betonten auch, dass dies insbesondere für junge Menschen gilt.
„Jede Form von Herzschäden bei jungen Menschen ist besorgniserregend, da die langfristigen Risiken von Herzversagen und plötzlichem Tod bei körperlicher Betätigung nicht bekannt sind“, erklärte Dr. Peter McCullough, leitender medizinischer Berater der Truth for Health Foundation, in einer E-Mail an The Epoch Times.
„Dies ist eine von etwa 200 veröffentlichten Studien, die zeigen, dass die Risiken einer COVID-19-Impfung den theoretischen Nutzen bei Weitem überwiegen“, fügte er hinzu.
Die US-Behörden haben mittlerweile einen Zusammenhang zwischen den Impfstoffen von Pfizer und Moderna und Herzentzündungen eingeräumt. Sie gehen jedoch davon aus, dass die Vorteile der Impfungen für alle Altersgruppen ab sechs Monaten die Risiken überwiegen.
Laut Berichten an das U.S. Vaccine Adverse Event Reporting System traten bis zum 26. Mai bei Männern im Alter von 5 bis 49 Jahren und bei Frauen im Alter von 12 bis 29 Jahren nach der zweiten Pfizer-Dosis überdurchschnittlich viele Fälle von Myokarditis auf. Die höchste Rate betrug 76 Fälle pro 1 Million innerhalb von sieben Tagen nach Erhalt einer zweiten Dosis, und dies bei Männern im Alter von 16 oder 17 Jahren.
Dr. Anish Koka, ein Kardiologe in Philadelphia, findet die neuen Studienergebnisse „alles andere als beruhigend“. Zwar erholten sich die meisten Patienten laut den Studienautoren wieder, doch seien einige der Beschwerden alles andere als harmlos, schrieb Koka in seinem Blogbeitrag. [1]
„Die thailändische Studie trägt dazu bei, einige der Datenlücken zu schließen, damit Eltern und ihre Ärzte besser informiert sind, wenn sie über die Risiken und den Nutzen der Impfstoffe diskutieren“, sagte er.

Link: https://www.epochtimes.de/gesundheit/studie-herzprobleme-bei-29-prozent-der-mit-pfizer-geimpften-kinder-a3925550.html

[1] https://anishkokamd.substack.com/p/be9b479b-5f95-4fce-a48c-266463273cb9


Die neue "Große Maskerade"
Ein breites Spektrum an neurologischen Syndromen nach einer COVID-19-Impfung

Von Peter A. McCullough, MD, MPH

Vor der COVID-19-Ära hieß es in der Medizin schon seit langem: "Syphilis wird oft als "die große Maskerade" bezeichnet, da sie sich mit einer Vielzahl klinischer Symptome präsentieren und eine Vielzahl anderer Krankheiten nachahmen kann, was die Diagnose erschwert." Es besteht kein Zweifel daran, dass die COVID-19-Impfstoffverletzungssyndrome Syphilis, Sarkoidose, Amyloidose oder andere systemische Erkrankungen weit in den Schatten stellen und den Thron des "großen Maskenbildners" übernehmen werden. In einer aktuellen Ausgabe von Current Neurology and Neuroscience Reports berichten Chatterjee und Chakravarty über das breite Spektrum von Syndromen des zentralen und peripheren Nervensystems, die nach einer COVID-19-Impfung auftreten.

Da die Impfstoffe Lipid-Nanopartikel enthalten, die mit genetischem Material beladen sind, das für das schädliche Spike-Protein kodiert, ist jeder Patient einem russischen Roulette ausgesetzt, bei dem es darum geht, ob das Nervensystem hämodynamisch mit den schädlichen Impfstoffpartikeln überschüttet wird oder nicht. Als Beispiel dafür, wie verzerrt Autoren und Redakteure über Veröffentlichungen zur COVID-19-Impfung geworden sind, stellen die Autoren in der Zusammenfassung fest, dass die COVID-19-Impfung die "einzige Waffe" bleibt, die wir gegen die Krankheit haben. Die völlige Ignoranz gegenüber dem gesamten Bereich der Frühbehandlung von SARS-CoV-2 wird ihnen bei späterer Betrachtung für immer zum Verhängnis werden. Noch besorgniserregender ist die Feststellung der Autoren, dass eine neurologische Vorerkrankung kein Grund ist, die Impfung zu verweigern. Als erfahrener Hochschulmediziner kann ich Ihnen sagen, dass die Autoren und die Redakteure, die diese Arbeit angenommen haben, in der Tat ein schlechtes medizinisches Urteilsvermögen an den Tag legen. Gute Ärzte würden niemals einen Patienten mit einer neurologischen Erkrankung, z. B. dem Guillain-Barre-Syndrom oder Multipler Sklerose, behandeln und ihm dann ein neuartiges genetisches biologisches Produkt verabreichen, von dem bekannt ist, dass es weitere neurologische Schäden verursacht und eine Verschlimmerung der Behinderung und den Tod riskiert. Autoren und Historiker werden diese Worte wieder aufgreifen und Reue und Traurigkeit für die Patienten empfinden, die unter diesem schwerwiegenden ärztlichen Fehlurteil gelitten haben. Wenn Sie eine der in der Abbildung gezeigten neurologischen Störungen haben, die nach der COVID-19-Impfung neu aufgetreten sind oder sich verschlimmert haben, gehen Sie zu Ihrem Arzt und weisen Sie ihn darauf hin. Sagen Sie ihm, dass es sich nicht gelohnt hat. Das für Sie die Risiken des Impfstoffs den fehlgeschlagenen theoretischen Nutzen bei einer leicht behandelbaren Erkrankung der oberen Atemwege nicht aufwiegen.

Link: https://petermcculloughmd.substack.com/p/the-new-great-masquerader


Das Zugunglück aller Zugunglücke: Milliarden von Menschen mit einer kaputten Immunantwort

Zitat des Kommentars von uranian:
"Radagast, ich versuche, dies in eine Form zu bringen, die ich mit anderen teilen kann. Ich entschuldige mich für die starke Vereinfachung und versuche, es mit einer "Erklären Sie es bitte so, als wäre ich 5"-Version Ihrer Hypothese zu erstellen:

Eine normale Immunreaktion auf verschiedene Atemwegsviren ist bei verschiedenen Menschen unterschiedlich, was gut ist, da es bedeutet, dass sich ein Virus nicht so entwickeln kann, dass es zu all diesen Reaktionen passt. Die mRNA-Gentherapie hat jedoch die Immunreaktion bei denjenigen, die sie bekommen haben, auf eine einzige Art von Reaktion konzentriert, nämlich die eines Erregers, mit dem der Körper häufig konfrontiert wird und daher lernt, ihn zu tolerieren (wie Bienenstiche). Zufälligerweise hat das SARS-COV-2-Virus viel mit anderen Atemwegsviren gemeinsam, sodass das Endergebnis ist, dass die gen-therapierte Kohorte nun viele verschiedene Atemwegsviren tolerieren, anstatt sie zu eliminieren, und man daher häufig krank wird und diese Viren verbreitet.

Die Degradierung des Immunsystems, bei der durch wiederholte Infektionen die Fähigkeit des Körpers, Infektionen zu bekämpfen, allmählich abnimmt, verschlimmert diesen Prozess noch. Besonders Kinder leiden darunter, da ihr Immunsystem noch nicht mit den vielen der Viren in Berührung gekommen ist, die Erwachsene bereits abbekommen und bekämpft haben. Dieser Prozess wird sich fortsetzen, da sich immer mehr Menschen mit Viren infizieren, die ihr Immunsystem toleriert, und somit auch die nicht gen-therapierte Kohorte darunter leiden wird, da so viele überdurchschnittlich kranke Menschen die Infektionen verbreiten, weil auch ihr Immunsystem überfordert ist.

Mögliche Lösungen (abgesehen von der offensichtlichen, so schnell wie möglich mit den mRNA-impfungen aufzuhören): Wenn Sie krank sind, bleiben sie zu Hause, bis Sie vollständig genesen sind, um ihrem Immunsystem die Chance zu geben, sich best möglichst zu erholen. Ernähren Sie sich überwiegend pflanzlich. Essen Sie fermentierte Lebensmittel.

Ich finde Ihre Hypothese ziemlich erschreckend, umso mehr, als sie zu dem zu passen scheint, was wir sehen, von den Affenpocken bis zur aktuellen Welle von Atemwegsviren."

Link: https://www.rintrah.nl/the-trainwreck-of-all-trainwrecks-billions-of-people-stuck-with-a-broken-immune-response/


Mein Ratschlag für Alle, die eine mRNA-Gentherapie (Pfizer, Moderna aber auch AstraZeneca) akzeptiert und bekommen haben: Genießt euer Leben...


Alles läuft nach Plan!

Booster und Übersterblichkeit nach Bundesland
Starkes Korrelat zwischen Boosterraten und Übersterblichkeit 2022

Link: https://vigilance.pervaers.com/p/booster-und-ubersterblichkeit-nach
Gespeichert
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