ThailandTIP Forum
Thailand lokal => Thailands Nachbarländer => Thema gestartet von: dart am 28. März 2011, 13:15:28
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Es ist ein grausiges Ranking - und an der Spitze steht wieder einmal China: Kein anderes Land hat im vergangenen Jahr so viele Menschen hingerichtet, heißt es im Jahresbericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International.......Klar angeführt wird die Liste von China, wie bereits in den Jahren zuvor. Zwar redet die kommunistische Regierung offiziell nicht über die Todesstrafe. Amnesty International schätzt jedoch, es gebe "Tausende" Hingerichtete - mehr als alle in der restlichen Welt zusammen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,752935,00.html
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Berlin/Peking (dpa) - China hat im vergangenen Jahr wieder mehr Menschen hinrichten lassen als der gesamte Rest der Welt zusammen. Dies geht aus dem neuen Todesstrafen-Jahresbericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International hervor, der am Montag veröffentlicht wurde.
Demnach gab es auch 2010 in der Volksrepublik wieder mehrere tausend Hinrichtungen. In anderen Staaten der Welt wurden insgesamt mindestens 527 Todesurteile vollstreckt.
In China gelten Todesurteile und Hinrichtungen als «Staatsgeheimnis». Nur in Ausnahmefällen wird darüber berichtet. Deshalb verzichtete Amnesty in diesem Jahr zum zweiten Mal darauf, konkrete Zahlen oder Schätzungen zu nennen.
http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/politik/index_artikel_komplett.phtml?param=news&id=3078991
Woher haben die Medien die Gewissheit, dass China mehr Menschen hinrichtet als der Rest der Welt zusammen? (wenn doch AI Zahlen weder nennt oder noch schätzt?)
Würfeln die das aus? :-X
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Die Frage zu den Zahlen kann eigentlich nur jemand beantworten der den kompletten Jahresbericht als Buch kauft oder vorliegen hat. {--
Online wird man vermutlich keine konkreten Angaben finden.
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Künstler Ai Weiwei an Ausreise gehindert
Laut Mitteilungen von Freunden ist der bekannte chinesische Gegenwartskünstler Ai Weiwei an der Ausreise nach Hongkong gehindert worden. Unklar ist, ob er festgenommen wurde. Sein Atelier in Peking soll durchsucht worden sein.
http://www.faz.net/s/RubEBED639C476B407798B1CE808F1F6632/Doc~EAD01EBF4F183401D8FE143651B53B9FE~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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Wen will man damit nun beeindrucken, die Machthaber in China sicherlich nicht. --C
Lehrauftrag für einen Inhaftierten: Ai Weiwei, der berühmte chinesische Künstler und Dissident, soll Professor an der Universität der Künste in Berlin werden. Finanziert von der Einstein-Stiftung soll es "in Kürze" losgehen - doch auch die Uni weiß, dass es noch dauern kann.
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,758207,00.html
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zitat:
Einem im Internet erschienenen Artikel zufolge soll der chinesische Künstler Ai Weiwei unter Folter die gegen ihn erhobenen Anklagepunkte von Steuerhinterziehung zugegeben haben.....
Die Einzelheiten des Falles wurden von einem - wie er sich selbst nennt - „Beamten mit Gewissen" des Ministeriums für Öffentliche Sicherheit unter anonymem Namen beschrieben. Sie wurden am 21. April in der Sektion „Briefe aus China" in dem elektronischen Journal der Menschenrechtsorganisation „Human Rights in China" (HRIC) veröffentlicht.
Quelle: http://www.epochtimes.de/articles/2011/04/25/705404.html
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"Der Amnesty-Jahresbericht ernüchtert: Er dokumentiert Folter und Misshandlung in 98 Ländern, unfaire Gerichtsverfahren, politische Gefangenschaft. Trotzdem sprechen die Menschenrechtler von einem "Jahr der Zeitenwende" - Handy, Twitter und Facebook sei dank."
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,761945,00.html
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Man geht von derzeit jährlich 5000 Hinrichtungen in China aus, weniger als in den Jahren zuvor. Nach 7-9000 aus in vorangegangenen Jahren.
http://www.focus.de/politik/ausland/todesstrafe-china-fuehrt-hinrichtungs-statistik-an_aid_612827.html
kulowanz
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Wer weiss es, wenn es AI weder schätzt noch zählt geschweige denn veröffentlicht?
http://www.focus.de/politik/ausland/todesstrafe-china-fuehrt-hinrichtungs-statistik-an_aid_612827.html
In der Volksrepublik gelten Todesurteile und Hinrichtungen als „Staatsgeheimnis“. Nur in Ausnahmefällen wird darüber berichtet. Deshalb verzichtete Amnesty in diesem Jahr zum zweiten Mal darauf, konkrete Zahlen oder Schätzungen zu nennen. Auf Platz zwei der Statistik liegt der Iran (mindestens 252 Exekutionen), gefolgt von Nordkorea (60), dem Jemen (53) und den USA (46).
Wer schätzt denn da eigentlich?
Auch in China ist die Zahl der Hinrichtungen vermutlich rückläufig. Nach Schätzungen dürften es zuletzt etwa 5000 im Jahr gewesen sein.
AI tut es ja nicht, wie zu lesen steht. C--
Viel besser finde ich allerdings das hier zum Thema:
Deutsche Demokraten und Journaillen beklagen die Menschenrechtslage in China:
leserbriefe@spiegel.de
Sandra Schulz zur freundlichen Kenntnis
SPIEGEL 16 / 18.4.11 S.100ff
Sandra Schulz: DER MUT DER WENIGEN
Die Autorin sorgt sich rührend um Menschenrechte in China. Klar, dass sie da am Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo nicht vorbei will, von dem „seit langem jedes Lebenszeichen fehlt.“
Mein Gott Sandra, warum in die Ferne schweifen? Der Knast in Brandenburg / Havel liegt so nah! Dort sitzt HORST MAHLER ein. Von dem hat man auch schon lange nichts gehört und das, obwohl er schwer Nobel-verdächtig ist. Schließlich begründete Thorbjoern Jagland, Präsident des norwegischen Verleihungs-Komitees, der muss es ja wissen, die Ehrung Liu Xiaobos, dem die Ausreise aus China verweigert wurde, mit den Worten:
„Wenn ein Mann zu elf Jahren Gefängnis verurteilt wird, nur weil er seine Meinung gesagt hat, ist es unmöglich für das Komitee, ihm den Preis nicht zu verleihen.“
Haargenau aus dem gleichen Grund wird in der freisten Demokratie auf deutschem Boden der Horst, ein Jahr länger gar, in seinem Falle LEBENSLÄNGLICH, weggesperrt, nachdem man ihm zuvor den Reisepass wegnahm, um ihn daran zu hindern, im Ausland eine nicht genehme Tagung zu besuchen.
„Das ist was ganz anderes!“ höre ich Sie, Sandra Schulz, Ihr Name verspricht Programm zu sein, Schaum vorm Mund, aufjaulen. Nein. Ist es nicht. Horst Mahler hat, ohne jedes Wenn und Aber, das Recht, einen anderen als den strafrechtlich befohlenen Blick auf die jüngere deutsche Geschichte zu werfen. Zutreffend oder nicht. Als ob es darauf ankäme.
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/05/13/mein-gott-sandra-warum-in-die-ferne-schweifen/
Lesenswert :-X
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Rio, weder Amnesty International noch der Honigmann werden uns verläßliche Informationen zu den tatsächlichen Menschenrechtsverletzungen und Hinrichtungen in China liefern können, du siehst das womöglich anders...ist dein gutes Recht.
Im Zweifelsfalle, sprech ich AI doch deutlich mehr Gewicht in der Beschaffung von Nachrichten zu, als irgendwelchen selbsternannten Onlinekriegern, die dann auch nur Reime aus den Reihen der Verschwörungstheoretikern liefern....just my 2 cents. :)
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Im Zweifelsfalle, sprech ich AI doch deutlich mehr Gewicht in der Beschaffung von Nachrichten zu, als irgendwelchen selbsternannten Onlinekriegern...
Dart, ich bin da bei Dir.
Mir geht es um was anderes, ich schrieb es bereits 2 Mal: AI schreibt selber, dass sie gar keine genauen Schätzungen oder Zahlen veröffentlichten, zum 2.Mal schon nicht.
Wer schätzt also die Zahl 5000 Hinrichtungen, wenn es NICHT AI ist?
Kannst Du das nachvollziehen?
Wäre nett.
Ist nämlich gaaanz einfach: WOHER kommt die Zahl, wenn sie NICHT von AI kommt?
Wie ist sie belegt?
Auch ich würde eher AI vertrauen als der chinesischen Regierung, in dieser Frage.
Aber die beiden nennen keine Zahlen.
Wer also tut es?
Ist mein Verständnisproblem jetzt angekommen? {--
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Ich sehe das ganz wohlwollend ggb. AI.
Würden die ihre Quellen benennen, hätten sie vermutlich keine Informanten mehr. ???
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Ist nicht nur im Fall China so. Auch über AI und das LOS tobt zur Zeit die Debatte...
http://asiapacific.anu.edu.au/newmandala/2011/04/27/amnesty-international-and-robert-amsterdam/
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Ich sehe das ganz wohlwollend ggb. AI.
Würden die ihre Quellen benennen, hätten sie vermutlich keine Informanten mehr. ???
Letzter Versuch, dann hak ich es ab weil zwecklos:
Amnesty International hat bereits zum 2.Mal KEINE Schätzungen oder gar konkrete Zahlen genannt.
Woher kommt die Zahl?
WER schätzte die Zahl, wenn nicht AI?
Bretter Bretter Bretter --C
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Hab Nachsicht, ich bin halt blond und brauche etwas länger. {:} [-]
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"Albtraum ohne Ende: In wenigen Tagen hätte die Frau des lange inhaftierten Bürgerrechtlers Hu Jia ihren Mann wieder in die Arme nehmen können. Nun ist sie auf einem Inlandsflug verschwunden."
http://www.focus.de/politik/ausland/china-frau-von-buergerrechtler-verschwunden_aid_638450.html
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Nach 2.5 Monaten Haft ist der Künstler Ai Weiwei gegen Kaution entlassen worden. Er hat ganz freiwillig gestanden, das er ein fürchterlicher Steuersünder ist. 8)
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,8247280,00.html
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"In China werden vier vatikantreue Bischöfe vermisst. Laut der katholischen Nachrichtenagentur AsiaNews wurden sie entführt - von Polizisten, die sie zwingen sollen, sich der chinesischen Staatskirche anzuschließen....."
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,773789,00.html#ref=rss
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"Laut AI werden Anwälte in China routinemäßig schikaniert, ohne Angabe von Gründen eingesperrt, sogar gefoltert.
Laut dem neuen Amnesty-Bericht wurden Anwälte von über 130 Menschenrechtsaktivisten entweder festgenommen oder sind ohne Anklage "verschwunden".
Es ist Teil einer Kampagne des chinesischen Regimes gegen Dissidenten, als Reaktion auf die pro-demokratischen Proteste im Nahen Osten dieses Jahres.......
.......Amnesty veröffentlichte am Donnerstag auch diese Bilder der Pekinger Menschenrechtsanwältin Ni Yulan. Seit sie von der chinesischen Polizei gefoltert wurde, ist sie nun voll berufsunfähig. Sie hatte Menschen verteidigt, welche Zwangsenteignung erlitten und aus ihren Häusern vertrieben wurden.
Neben Amnesty hat eine weitere (juristische) Rechtsgruppe ähnliche Fälle dokumentiert.
Human Rights Watch sagt, Rechtsanwalt Gao Zhisheng wird seit April vergangenen Jahres vermisst und wurde mehrfach gefoltert.
ChinaAid veröffentlichte vor kurzem diese Video des blinden juristischen Aktivisten Chen Guangcheng – er steht unter Hausarrest und 24-Stunden-Überwachung."
http://www.epochtimes.de/740386_chinesisches_regime_schikaniert_und_foltert_rechtsanwaelte.html
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"Mit einer Mischung aus Härte und wirtschaftlicher Förderung will Peking ethnischen Unruhen in Tibet und der Nachbarprovinz Xinjiang begegnen. Xi Jinping, künftige Nummer eins, setzte sich in Lhasa in Szene......
.....Am Montag war es in der Nachbarprovinz Xinjiang in der Stadt Hetan zu einem Blutbad gekommen. "Uigurische Aufrührer" hätten eine Polizeistation überfallen, meldete die Nachrichtenagentur Xinhua, und vier Personen getötet......
......Peking setzte am Dienstag demonstrative Signale auch gegen die Korruption, die oft Auslöser sozialer Unruhen ist. Zwei Ex-Vizebürgermeister der Großstädte Hangzhou und Suzhou wurden am selben Tag hingerichtet."
http://derstandard.at/1310511654516/Der-kommende-Mann-droht-mit-harter-Faust
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"Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat am Freitag der Prozess gegen die chinesische Bürgerrechtsaktivistin Wang Lihong begonnen. Der 55-Jährigen wird vorgeworfen, bei einem friedlichen Protest im vergangenen Jahr "eine Menschenmenge versammelt zu haben, um den Verkehr zu blockieren oder die Verkehrsordnung zu untergraben".
Wang plädierte auf nicht schuldig, doch laut Menschenrechtsgruppen drohen ihr bis zu fünf Jahre Haft. Nach Angaben ihres Anwalts dauerte der Prozess am Freitag zweieinhalb Stunden und wurde dann vertagt. Der Anwalt rechnet mit einem Urteil am Ende des Monats...."
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,779792,00.html
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Tibetischer Mönch verbrennt sich selbst
"Dramatischer Schritt eines buddhistischen Mönchs: Aus Protest gegen Pekings Herrschaft über die Tibeter hat er sich im Südwesten Chinas selbst angezündet. Menschenrechtsaktivisten fürchten nun ein hartes Vorgehen der Sicherheitskräfte in der Region.....
....."Die heutigen Nachrichten zeigen, wie verzweifelt einige Tibeter sind", sagte Free-Tibet-Direktorin Stephanie Brigden. Sie zeigte sich sehr besorgt, was jetzt folge. Am Montag seien die Telefonverbindungen unterbrochen und Internetcafés geschlossen worden, um zu verhindern, dass die Nachricht über die Selbstverbrennung sich bis nach Tibet und in aller Welt ausbreite. "Wir haben Informationen erhalten, nach denen die Armee das Kloster (des Mönchs) umstellt hat.".......
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,780369,00.html
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Streit über Menschenrechte - China beklagt Arroganz des Westens
Die USA und Europa sind hoch verschuldet, China strotzt vor Kraft - trotzdem fühlen sich die Funktionäre der Volksrepublik nicht ernst genommen. Im SPIEGEL rechnet Pekings Vize-Außenministerin nun ab: Der Westen sei hochnäsig und nicht vertrauenswürdig. "Demokratie bringt kein Essen auf den Tisch."
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,781444,00.html#ref=rss
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Propagandabüro übernimmt zwei Pekinger Zeitungen
"Ein weiterer Schlag gegen die Redefreiheit in China. Das Pekinger Propagandabüro übernahm die Kontrolle über die beiden Zeitungen „Beijing Times" und die „Beijing News" - zwei der einflussreichsten und offensten Zeitungen des Landes.
Gemäß einem Bericht des „Guardian" vom 3. September hätten Beamte des Propagandabüros die Übernahme anlässlich der Personalversammlungen der beiden Zeitungen einen Tag zuvor am 2. September bekannt gegeben. Einige Journalisten sehen diese Übernahmen als Racheakt und Schadenbegrenzung seitens der Beamten der Kommunistischen Partei, die sich von der kritischen Berichterstattung der „Beijing Times" und der „Beijing News" anlässlich des Zugunglücks von Wenzhou brüskiert sahen....."
http://www.epochtimes.de/772574_propagandabuero-uebernimmt-zwei-pekinger-zeitungen.html
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Anti-China-Proteste: Selbstverbrennungen in Tibet nehmen zu
"Proteste, Selbstverbrennungen und Schüsse: Die Zwischenfälle in den tibetischen Gegenden in Südwestchina nehmen zu. Allein in diesem Monat gab es fünf Selbstverbrennungen – zuletzt nahm sich eine junge buddhistische Nonne das Leben......"
http://www.focus.de/politik/ausland/anti-china-proteste-selbstverbrennungen-in-tibet-nehmen-zu_aid_675582.html
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"Sie haben Angst vor uns Dissidenten"
"Viele Menschenrechtsaktivisten in China verschwinden in Gefägnissen, werden gefoltert oder einer Gehirnwäsche unterzogen. So wie der Anwalt Jiang Tianyong...."
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1527636/Sie-haben-Angst-vor-uns-Dissidenten
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Regimekritiker hart bestraft - China statuiert weiteres Exempel
"Chinas Justiz geht unverändert scharf gegen Regimekritiker vor. Ein Volksgericht in Wuhan in der Provinz Hubei verurteilte den Bürgerrechtler Li Tie zu zehn Jahren Haft. Wegen seiner Kritik an der Regierung und seinen Forderungen nach Demokratie und Menschenrechten wurde ihm "Untergrabung der Staatsgewalt" vorgeworfen, wie die internationale Menschenrechtsorganisation Chinese Human Rights Defenders - kurz CHRD - berichtete.
Es ist bereits die dritte hohe Haftstrafe dieser Art gegen einen pro-demokratischen Aktivisten seit Ende Dezember......."
http://www.n-tv.de/politik/China-statuiert-weiteres-Exempel-article5261806.html
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Einst superreiche Chinesin sitzt in der Todeszelle
"Die chinesische Justiz verhängt trotz Kooperation mit der Polizei die Todesstrafe gegen die Multimillionärin Wu Ying. Die Anklage lautet auf Finanzbetrug.
Shanghais „Reichenreport Hurun“ krönte sie 2006 zur sechstreichsten Frau Chinas. Da war die Multimillionärin, die Ferrari und BMW fuhr, erst 26 Jahre alt. Sie besaß eine Kette von Schönheitssalons und Hotels. Sie nannte sich Chefin der „Zhejiang Bense GmbH“. Ein Jahr später war sie verhaftet. Die Anklage: Finanzbetrug......"
http://www.welt.de/finanzen/article13857751/Einst-superreiche-Chinesin-sitzt-in-der-Todeszelle.html
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2013 richtete China 2400 Verurteilte hin
In keinem Staat der Welt sprechen die Gerichte so viele Todesurteile aus wie in der Volksrepublik China. Und in keinem anderen Land ist die Anzahl der Hinrichtungen ein so gut gehütetes Staatsgeheimnis. Dabei bräuchte sich Peking nicht zu verstecken. Denn Chinas Gerichte machen Fortschritte: Seit zehn Jahren werden immer weniger Menschen zum Tode verurteilt. Als Folge dessen werden weniger Menschen durch Giftinjektionen hingerichtet.....
http://www.welt.de/politik/ausland/article133509216/2013-richtete-China-2400-Verurteilte-hin.html
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China streicht neun Gründe für die Todesstrafe
http://www.welt.de/politik/ausland/article145793861/China-streicht-neun-Gruende-fuer-die-Todesstrafe.html