ThailandTIP Forum
Thailand lokal => Thailands Nachbarländer => Thema gestartet von: dart am 05. Juli 2012, 12:26:19
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Alkohol, Drogen und keine Kontrolle: Vang Vieng in Laos wäre nichts als ein weiteres Beispiel für die zerstörerische Kraft des Tourismus – wären da nicht die Dutzenden Toten jedes Jahr.
Im tiefen Hinterland des südostasiatischen Staates Laos ist nichts mehr, wie es einmal war. Das einst verschlafene Provinzstädtchen Vang Vieng hat sich in den letzten 20 Jahren zur Touristenhochburg entwickelt. Und Vang Vieng zieht eine ganz besondere Art von Reisenden an, wie der britische «Guardian» in einer ausführlichen Reportage beschreibt.Feiern zum Tiefpreis
Entlang des rund 1 Kilometer langen Flussabschnittes schossen Bars wie Pilze aus dem Boden. Denn Europäer nach der Matur, Israelis nach dem Militärdienst und US-Amerikaner nach der Highschool haben etwas gemeinsam: sie wollen feiern. In Laos kann man dies zu unschlagbaren Preisen tun. Und in Vang Vieng darüber hinaus eben in Traktorpneus auf dem Fluss treibend.
Heute kommen laut «Guardian» jährlich rund 170'000 Touristen in die 51'000-Einwohner-Stadt. Nicht alle überleben ihren Aufenthalt im Partyparadies.
....Feiern zum Tiefpreis
Entlang des rund 1 Kilometer langen Flussabschnittes schossen Bars wie Pilze aus dem Boden. Denn Europäer nach der Matur, Israelis nach dem Militärdienst und US-Amerikaner nach der Highschool haben etwas gemeinsam: sie wollen feiern. In Laos kann man dies zu unschlagbaren Preisen tun. Und in Vang Vieng darüber hinaus eben in Traktorpneus auf dem Fluss treibend.
Heute kommen laut «Guardian» jährlich rund 170'000 Touristen in die 51'000-Einwohner-Stadt. Nicht alle überleben ihren Aufenthalt im Partyparadies.
Denn die Nachfrage hat das entsprechende Angebot generiert: Whisky ist billiger als Trinkwasser, Pizzas und Milchshakes mit Gras, Pilzen oder Opium bekommt man an jeder Ecke.
Ein verheerender Mix
Alkohol, Drogen und der Fluss: ein verheerender Mix. Denn so malerisch der Nam Song auch sein mag, er ist nicht ungefährlich. Nach offiziellen Angaben des Provinzspitals in Vang Vieng starben 2011 sage und schreibe 27 Touristen – Dunkelziffer unbekannt. .....
(http://files.newsnetz.ch/story/2/5/0/25051367/30/topelement.jpg)
http://www.bernerzeitung.ch/leben/reisen/Der-PartyFluss-des-Todes/story/25051367
(http://static.guim.co.uk/sys-images/Travel/Pix/pictures/2012/4/2/1333361954225/Tourist-jumps-into-Nam-So-008.jpg)
A tourist jumps into the Nam Song river, Laos.
http://www.guardian.co.uk/world/2012/apr/07/vang-vieng-laos-party-town
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Mal etwas Unkultur zum {/ gefällig?
Westliche "fun people" (saufen, fressen, f . . . . .) in Laos.
Partyspaß als Missverständnis in Laos
Für junge Touristen aus dem Westen ist Vang Vieng in Laos ein Paradies. Doch ihre hemmungslosen Feiern zwischen Alkohol, Sex und billigen Drogen stehen im krassen Gegensatz zur einheimischen Kultur.
(http://www.zdf.de/ZDFmediathek/contentblob/1687800/timg485x273blob/6472998)
Das Thema ist nicht ganz neu, aber sicher weiß nicht jeder, was sich da mitten im ländlichen Laos abspielt?
Ein Bericht aus dem ZDF Auslandsjournal vom 18.7.2012.
Noch schweigen die höflichen/gelassenen Laoten zu diesem Treiben.
Aber sicher wird das Fass irgendwann überlaufen und diesen Hooligans die gleiche "Freundlichkeit" wie in Pattaya entgegengebracht.
-> Partyspaß als Missverständnis in Laos (http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1687800/Partyspa%DF-als-Missverst%E4ndnis-in-Laos#/beitrag/video/1687800/Partyspass-als-Missverstaendnis-in-Laos)
Direkter Link zum Video: http://wstreaming.zdf.de/zdf/veryhigh/120718_hilsenbeck_ajo.asx
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http://www.bild.de/reise/traumreisen/partyurlaub/jugendliche-in-asien-laos-25698856.bild.html
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Was sich die laotische Regierung zu den chaotischen Verhältnissen denkt, wird mir auf immer ein Rätzel bleiben. ???
Steuereinnahmen kann man so nicht generieren, man macht sicht selber nur einen schlechten Ruf,
Dabei hat das Land die allerbesten Möglichkeiten einen sanften Tourismus (der sicherlich auch gut bezahlt wird) in ihre unberührten Wildnisgebiete auszubauen.
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Nicht ein Gramm Mitleid mit diesen haltlosen verwöhnten Vollidioten, denen es offensichtlich zu gut geht oder ging....
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Eigentlich schade ... Vang Vien ist wirklich malerisch schoen. War dort 2008 mit meiner Frau (kein Tubing und keine XXXXX). Man kann dort viel anderes machen wie wandern, klettern oder Hoehlen besuchen ...
https://picasaweb.google.com/117775997317720863911/VangVienLaos2008#
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Ich glaubte es nicht, was ich da in BILD ONLINE sah.
Ich selber war im Mai in Vientiane, der Hauptstadt von Laos. Ich hatte mich vorab etwas über die Stadt informiert
und auch einen Guide für die Stadt organisiert.
Da ich nur zwecks Visa-Run, also 1 Nacht hier war, konnte ich nicht allzuviel von der Stadt sehen.
Mein Guide hat mich aber around der City zu den wichtigsten Plätzen gebracht.
Schoene langweilige Hauptstadt, und dann sowas mitten im Dschungel
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Schoene langweilige Hauptstadt, und dann sowas mitten im Dschungel
Nicht immer langweilig - heute wurde dort eine Ex-Schülerin von mir auf offener Straße am hellichten Tag ausgeraubt ( keine dieser jungen Vollidioten, sondern sie macht ein Stipendiumsemester in Hanoi ) - zum Glück hat sie ihren alten Pauker in der Nähe, wir werden sie unter die Fittiche nehmen und ihr aushelfen...
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Süß :-X
Das hab' ich jetzt aber eindeutig zweideutig gelesen.
............ - heute wurde dort eine Ex-Schülerin ......von mir auf offener Straße am hellichten Tag ausgeraubt ( keine dieser jungen Vollidioten, sondern sie macht ein Stipendiumsemester in Hanoi ) - zum Glück hat sie ihren alten Pauker in der Nähe, wir werden sie unter die Fittiche nehmen und ihr aushelfen...
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Könnte man so deuten - zum Glück habe ich Zeugen, dass ich da mit dem Bike in Yasothon war... [-]
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Man kann dem wilden treiben in Vang Vien auch ausweichen. Es gibt dort auch sehr schöne und ruhige (aber eben nicht die billigen!!!) Resorts wo man sich in dieser prächtigen Gegend wunderbar erholen kann.
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Haha....
da brauchste keine Zeugen,
ich glaub's dir ach so !
Könnte man so deuten - zum Glück habe ich Zeugen, dass ich da mit dem Bike in Yasothon war... [-]
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Bislang nur Hören-Sagen von einem Touristen.
Angeblich haben die laotischen Behörden die ganzen Alk,-und Drogenbars in Vang Vieng geschlossen. ???
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Es scheint wohl mehr als nur ein Gerücht zu sein. ???
Is the party over in Vang Vieng?
The government shuts 24 entertainment venues and sets new tubing regulations to clean up the famed Laos party town
http://www.cnngo.com/explorations/life/24-signs-partys-over-vang-vieng-965782
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Die eingeleiteten Maßnahmen haben zumindest die Zahl der Tubing-Gäste von 500 auf 100 pro Tag gesenkt, ob sich dort wirklich dauerhaft etwas ändert bleibt abzuwarten.
http://www.theage.com.au/world/laos-tempers-tubing-tourists-20120915-25z7t.html
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Hatte bis heute selbst noch nichts von Vang Vieng gehört,habe aber soeben ein Video über Youtube von einem französischen Fernsehsender M6
die immer sehr gute Dokumentationen produzieren gesehen,da muss es immer hoch hergegangen sein.
Ob wegen des medialen Interesses deshalb jetzt durchgegriffen wurde entzieht sich meiner Kentniss.
Bei 27 Toten in 2011 ist auch besser so,was soll man da noch hinzufügen?
Vielleicht weiss ja von euch jemand etwas mehr,bzw ist schon mal da passiert.(Schlecht für die Gesundheit ;] ;])
Aber seht selbst:
Tubing in Vang Vieng – wegen tot geschlossen...
Da entscheidet sich Lanz nach jahrelangem Zögern, endlich das Backpacker-Paradies schlechthin zu besuchen – und findet ein verlassenes Dorf vor. Trotzdem, oder gerade deshalb: Vang Vieng hat was.
Das Abenteuer Vang Vieng beginnt im Bus: Verkaterte Backpacker werden zu unseren Freunden und...
Wer schon einmal durch Südostasien gereist ist, hat früher oder später davon gehört: Vang Vieng. Das Örtchen in Laos, in dem sich Reisende aus der ganzen Welt kollektiv die Kante geben. Wo sie in Gummireifen den Nam Song runtertreiben und mit etwas Glück irgendwann – nach etlichen Stops in Bars am Flussufer - den Ausstieg finden. Um sich dann mit einem Happy Shake, einer Opium-Pfeife oder kübelweise Drinks den Rest zu geben. Sodom und Gomorra des Dschungels eben. Also ungefähr so:
Schon in Bangkok kursiert jedoch das Gerücht, das legendäre Tubing sei GESCHLOSSEN! Über 20 Leute seien dieses Jahr schon gestorben, drei alleine vergangene Woche. Wie, das weiss keiner so genau, die Möglichkeiten scheinen in Anbetracht der Gefahren allerdings endlos.
Da Summer und ich aber nicht auf jeden dahergelaufenen Australier (in pinken Shorts) hören, steht unser Plan weiterhin. Und da wir Vientiane nach einer Runde um den Block ja gesehen haben, - ihr wisst schon: Baguettes – ziehen wir also weiter Richtung Verderben.
Schulreise statt Gruppensex
Als wir nach drei holprigen Stunden mit unseren neuen Freunden (3 Spanier, 4 Engländer, 1 Amerikaner, 1 Schweizer, 1 Laote) den Minibus verlassen, können wir erst nach mehrmaligem Nachfragen glauben, dass wir jetzt wirklich in Vang Vieng sind. Da, wo die Strassen angeblich voller betrunkener, zugedröhnter Menschen sind, herrscht gähnende Leere. Nur «Friends» und «Family Guy» scheinen dem Kaff geblieben zu sein, die quäkenden Stimmen hängen wie Geister in den verlassenen Gassen. Die Gummireifen gammeln stapelweise vor sich hin und die Guesthouse-Besitzer scheinen derart verzweifelt, dass sie ihre «Villen» am Fluss zu Spottpreisen verscherbeln. Zum Glück kann man sich in solchen Fällen stets auf den Backpacker-Zusammenhalt verlassen. In Nullkommanix haben die jungen Engländer herausgefunden, dass tatsächlich alle Bars am Fluss geschlossen sind, dass man aber durchaus immer noch tuben darf. Und die Briten wären keine Briten, wenn sie nicht in der gleichen Sekunde den Minimarkt mit Bier, Schnaps und weiteren obligatorischen Tubing-Zutaten entdeckt hätten.
So treiben Summer, ich und unsere Reisegruppe nur Minuten später in der braunen Brühe, die sich Fluss nennt. Vorbei an Holzbauten, aus denen sonst Ballermann-Musik dröhnt, vorbei an der «Todesrutsche», die so überflüssig ist wie eine Skisprungschanze in einem laotischen Dorf nur sein kann. Vorbei an der «Last Bar», dem Ort, an dem sonst die Besoffenen aus dem Wasser gefischt werden und der jetzt mehr lost denn last ist. Wir trinken Bier aus Dosen, Whiskey-Cola aus Pet-Flaschen und müssen trotz aller Bemühungen nach einer Stunde eingestehen: Es ist langweilig. Und kalt. Irgendwie ein bisschen so, wie wenn man sich in Schaffhausen alleine in einem Reifen den Rhein heruntertreiben lassen würde. Nur matschiger.
Die restlichen Vang-Vieng-Eindrücke möchten wir – in Anbetracht des Fehlens der Hauptattraktion – nun in einer Kurzzusammenfassung präsentieren:
Polizei
Als die Behörden entschieden haben, gegen das gefährliche Tubing vorzugehen, haben sie offenbar auch entschieden, jegliche weiteren Sünden aus dem Dorf zu verbannen. Wir beobachten mehrere Razzien in Guesthouses, bei denen junge Touris aus den Zimmern geholt werden. Zurückgelassen haben sie darin entweder Drogen oder käufliche Frauen.
Bars
«See you at Full Moon» wird zum Mantra. Es scheint die einzige Bar in Vang Vieng zu sein, die abends noch Musik spielen darf und sogar alkoholische Getränke ausschenkt. Schon am zweiten Abend hat der Aufenthalt im Full Moon deshalb etwas von einer Klassenzusammenkunft. Oder von einem Weihnachtsapéro (siehe Bild). Für den Weihnachtsapéro spricht übrigens auch, dass der betrunkenste aller Gäste der Chef ist.
Männer
Die armen Kerle, die sich neue Strichli in ihrem schwarzen Büchlein erhofft haben...sie sind überall und sie sind verzweifelt.
Sex
Wenn die Auswahl fehlt, sinken die Hemmungen. Summer und ich werden Zeuge von schlimmen Szenen in Duschen, auf Balkonen, in offenen Zimmern. Dass wir die Protagonisten dabei alle mit Namen kennen (wir sind ja nur 20 Touris hier), macht die Sache noch schlimmer. Und vor allem komplizierter: Hat Evan jetzt mit Jane und mit Catherine? Oder war es gestern mit Rita und heute war Jane mit Robbie? Ach, wie sagen sie hier alle so schön: «It doesn’t matter.» Das einzige, was wirklich stört, ist, dass «Family Guy» nebst der «Friends»-Konkurrenz jetzt auch noch gegen Klopf- und Tätschellaute ankämpft. Mit entsprechender Lautstärke.
Dorfplatz
Es gibt da so eine Ecke, die ist wie die Piazza eines italienischen 500-Seelen-Dorfes. Man trifft sich morgens, mittags, abends, nachts, beichtet Sünden, trinkt Bier, lästert und tratscht. Wir haben zudem das Glück, dass wir Janes und Ritas griechischen Sexgott (den wir bisher nur akustisch kennengelernt haben) in Fleisch und Blut betrachten können.
Lagune
Wenn die stinkenden Tubing-Kleider noch immer zum Trocknen auf dem Balkon hängen, kann man da im Bikini die saubere Badevariante geniessen. Selbstverständlich unternimmt man auch diesen Spass nur mit Jane, John, Robbie und wie sie alle heissen...«Friends» halt.
Ja, im «geschlossenen» Tubing-Mekka kann man echt relaxen. Ein erfahrener Vang-Vieng-Gänger aus Deutschland beschreibt die Situation so: «Diesem Örtchen geht es wie mir, wir werden reifer. Früher war ich eine Woche dauerblau, kotzte noch im Ring sitzend in den Fluss und erinnerte mich kaum an meinen Aufenthalt. Heute, und es ist jetzt 2 Uhr morgens, kann ich sogar noch mit euch sprechen.»
Das finden wir ganz wunderbar und verweilen deshalb noch ein bisschen im Dschungel. Bevor wir die Busreise nach Luang Prabang in Angriff nehmen...ein Trip, von dem man sich auf dem Dorfplatz übrigens ganz schlimme Dinge erzählt.
http://www.schweizer-illustrierte.ch/eat-pay-live/bangkok-laos-vang-vieng-tubing-geschlossen-tote-und-touristenQuelle:
Hier noch ein interessanter Artikel wie es da zuging.
http://www.guardian.co.uk/world/2012/apr/07/vang-vieng-laos-party-town
Gruß,danrj
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ist auch schon hier angesprochen:
http://forum.thailand-tip.com/index.php?topic=13431.0
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{*Oh,sorry hatte ich übersehen,habe bei der Suche nichts gefunden,deshalb gepostet.
Gruß
danrj
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Der gute Reiner ist einem immer eine Nasenlänge voraus [-]
Wie war der Spruch...Kalter Kaffee
Gruß
danrj
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Hier ein schöner Film welcher die Naturschönheit der Gegend um Vang Vieng zeigt {*
http://www.youtube.com/watch?v=6sXeZJspjoA (http://www.youtube.com/watch?v=6sXeZJspjoA)
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Ich war Sylvester 2013-2014 in Vang Vieng,es war sehr ruhig und schön.Laos ist immer eine Reise Wert .
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Nach dem Crackdown ist es ruhig geworden in Vang Vieng. Angeblich kommen so nach und nach die jungen Touristen zurueck, und damit auch den Alkohol und Drogenmissbrauch.
https://au.news.yahoo.com/thewest/travel/a/32000245/travellers-to-laos-still-face-drugs-risk/
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Ich war in letzter Zeit ein paar mal in Vang Vieng. Ja es hat wieder mehr junge Leute. Das sind aber mehrheitlich Chinesen. Und die sind wesentlich ruhiger als die frühere Backpackerschar die Vang Viang bevölkerte. Vang Vieng ist auch geschäftlich fest in der Hand von Chinesen. Die grossen (grässlichen) Hotelklötze die hingestellt wurden oder im Bau sind, gehören alle Chinesen. Wie auch zahlreiche Shops und Restaurants.